Globalance: Eine digitale, interaktive Weltkugel für nachhaltige Anlagen

Frankfurt/Main (16.11.20) – Das „Google Earth für Anleger“ gibt Anlegern weitreichende Informationen über den Klimapfad und die Wirkung ihrer Anlagen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Das „Google Earth für Anleger“ gibt Anlegern weitreichende Informationen über den Klimapfad und die Wirkung ihrer Anlagen auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt.  weiterlesen

Bearing Point Bankenstudie: Deutsche Banken müssen Milliarden einsparen, um wettbewerbsfähig zu bleiben

Frankfurt/Main  (16.11.20) – Die Covid-19-Krise hat das ohnehin schon schwierige Marktumfeld Europas Banken im ersten Halbjahr 2020 noch weiter verschärft. Der Druck auf die Kreditinstitute, die dringend notwendige Effizienzsteigerung voranzutreiben, erhöhte sich dadurch deutlich und zwingt auch deutsche Banken zu milliardenschweren Einsparungen. Das zeigt die aktuelle Bankenstudie der Management- und Technologieberatung BearingPoint. weiterlesen

Martin Currie Invesgtment Management: Stakeholder-Modell löst Prinzip der reinen Gewinnmaximierung ab

Frankfurt/Main (13.11.20) – Statt nur die Aktionäre und deren kurzfristige Ziele im Blick zu haben, bezieht das Stakeholder-Modell auch den langfristigen Erfolg von Zulieferern, Kunden und Mitarbeitern mit ein. „Für Unternehmen können sich daraus Vorteile ergeben“, so die Experten des Investmenthauses Martin Currie. weiterlesen

Ernst & Young: DAX-Konzerne erholen sich im dritten Quartal

Stuttgart (13.11.20) – Nach dem Einbruch im zweiten Quartal hat sich das Geschäft vieler DAX-Konzerne im dritten Quartal deutlich erholt: Der Gesamtumsatz der Unternehmen stieg gegenüber dem zweiten Quartal um 47 Milliarden Euro bzw. 16 Prozent. Auch gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergibt sich ein Plus: Im Vergleich zum dritten Quartal 2019 kletterte der Umsatz um 0,4 Prozent. Allerdings verzeichneten 18 Unternehmen – und damit die Mehrheit – einen Umsatzrückgang. Die insgesamt positive Umsatzentwicklung gegenüber dem Vorjahreszeitraum ergibt sich zu einem großen Teil aus Konsolidierungseffekten bei der Deutschen Telekom und Eon (Erwerb von Sprint bzw. Innogy).

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Terminhinweis: „Ihre Bundesbank hört zu“

Horváth & Partners: Deutschland holt bei E-Mobilität auf

Stuttgart (12.11.20) – In Deutschland nimmt die Elektromobilität Fahrt auf, 2020 könnte zum Wendejahr werden. Bis Ende dieses Jahres werden nach Berechnung der Managementberatung Horváth & Partners in ihrem „Faktencheck E-Mobilität“ über 370.000 Elektroautos auf deutschen Straßen fahren, im nächsten Jahr noch einmal 200.000 Fahrzeuge mehr. „Die Verbreitung von E-Autos erfolgt nun endlich mit der notwendigen Dynamik, unter anderem getrieben von der Corona-Krise“, sagt Dr. Oliver Greiner, Studienleiter und Partner bei Horváth & Partners. Im internationalen Vergleich hat sich Deutschland bei den Neuzulassungen bereits auf den dritten Platz vorgearbeitet. Der Umweltbonus beim Kauf von E-Autos, der Mitte 2020 im Rahmen eines Konjunkturprogramms erhöht wurde, kurbelt den Absatz an. Auch die Corona-Krise könnte zum Treiber werden: In der Pandemie ist das Transportmittel Auto für viele wieder erste Wahl geworden – gern in der umweltfreundlichen Elektro-Variante. 2020 haben zudem die von der EU vorgegebenen CO2-Flottengrenzen das Potenzial, die Dynamik noch zu erhöhen.

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DWS: Beirat für Nachhaltigkeit etabliert

Frankfurt/Main (12.11.20) – Die DWS hat einen Beirat berufen, um ihre ganzheitliche ESG-Strategie weiter voranzutreiben. Das Gremium besteht aus sechs hoch anerkannten internationalen Nachhaltigkeitsexperten verschiedener Disziplinen, die den CEO der DWS Asoka Wöhrmann sowie den gesamten Vorstand aktiv bei ihrer ESG-Strategie beraten werden.

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GLS Bank: Zum 11. Mal  „Bank des Jahres“

Bochum (12.11.20) – Die GLS Bank wurde zum 11. Mal in Folge von ihren Kund*innen zur „Bank des Jahres“ gewählt. Die sozial-ökologische Bank siegte in der Gesamtauswertung. Die Befragung haben der Nachrichtensender n-tv und das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) durchgeführt. weiterlesen

KfW Research: Großes Potential für Ausbau der Elektromobilität in Deutschland durch private Ladestationen

Frankfurt/Main (12.11.20) – Eine wesentliche Voraussetzung zur Dekarbonisierung des Verkehrs ist seine konsequente Elektrifizierung. Eine gut ausgebaute Ladeinfrastruktur ist dabei ein zentraler Faktor. Neben öffentlichen kommt auch privaten Ladestationen eine hohe Bedeutung für das Gelingen der Verkehrswende zu. Eine aktuelle Sonderauswertung von KfW Research auf Basis des repräsentativen KfW-Energiewendebarometers zeigt das Potential von und für private Ladestationen in Deutschland auf: Bereits heute finden rd. 54% aller Ladevorgänge für Elektroautos bei den Haltern zuhause statt. Darüber hinaus verfügen rd. 43% der Haushalte über einen Stellplatz, der sich grundsätzlich als Ladestelle nutzen ließe. Derartige private Ladestationen wird die KfW im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ab 24.11.2020 fördern: Pro Ladepunkt können Privatpersonen für Erwerb und Errichtung einschließlich Anschluss an das Stromnetz einen Zuschuss in Höhe von 900 EUR erhalten. Die von der Nationalen Leitstelle Ladeinfrastruktur erstellte Liste der förderfähigen Ladestationen ist jetzt auf der KfW-Website abrufbar und wird weiter ergänzt: www.kfw.de/440-ladestation

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Deutsche Telekom: Prognose für 2020 nach starkem Wachstum trotz Corona-Pandemie erhöht

Bonn (12.11.20) – Das rasante Wachstum geht weiter: Nach der Fusion von T-Mobile US und Sprint legen die Finanzkennzahlen der Deutschen Telekom wie schon im zweiten Quartal deutlich zu. Beim Umsatz gab es im dritten Quartal 2020 ein Plus von 31,9 Prozent auf 26,4 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA AL stieg um 49,6 Prozent auf 9,7 Milliarden Euro. Doch auch organisch, also ohne Veränderungen des Konsolidierungskreises und Wechselkurseffekte, wuchs der Konzern: um 2,0 Prozent beim Umsatz und um 10,0 Prozent beim bereinigten EBITDA AL. weiterlesen

Siemens: Stabil in turbulenten Corona-Zeiten

München (12.11.20) – In wirtschaftlich äußerst schwierigen Zeiten hat die Siemens AG im Geschäftsjahr 2020 (zum 30. September) eine starke finanzielle Leistung erzielt und die historische Transformation des Konzerns erfolgreich vorangetrieben.  So zieht Siemens Bilanz für das zurückliegende Geschäftsjahr. In der am Morgen vorgelegten Pressemitteilung  lobt sich Siemens weiter: Trotz der weltweit großen Herausforderungen durch die COVID-19-Pandemie konnte Siemens das Jahr mit einem starken vierten Quartal erfolgreich abschließen. Als Wertschätzung für die Höchstleistungen in der Krise zahlt Siemens seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit eine Prämie von insgesamt rund 200 Millionen Euro. Aktionärinnen und Aktionäre sollen ebenfalls am Geschäftserfolg und der finanziellen Stärke des Unternehmens teilhaben. Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der Hauptversammlung deshalb eine Dividende von drei Euro plus 50 Cent je Aktie vor, also insgesamt 3,50 Euro je Aktie. Bereinigt um den Marktwert der Abspaltung von Siemens Energy in Höhe von 10 Prozent stellt dies gegenüber den 3,90 Euro aus dem letzten Jahr eine gleichbleibende Dividende dar.

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Commerzbank: Rohstoffpreise, Zinsen, Währungen – wie sich der Mittelstand im Corona-Jahr 2020 gegen Risiken absichert

Frankfurt/Main (11.11.20) – Die finanziellen Risiken sind für den deutschen Mittelstand durch die Folgen der Corona-Pandemie sichtbar gestiegen: Knapp die Hälfte (47%) der befragten Unternehmen nimmt gestiegene finanzielle Risiken wahr, insbesondere in den Branchen Industrie/Gewerbe (52%) sowie Dienstleistungen (54%). Vor allem Rohstoffpreis-, Bonitäts- sowie Liquiditätsrisiken erschweren die Planungen. Als Ursachen hierfür werden vor allem Stornierungen von Aufträgen (61%) und Veränderungen der Lieferketten (51%) genannt. Auf die gestiegenen Risiken reagieren 4 von 5 Unternehmen mit einer allgemeinen Anpassung ihrer Risiko-Absicherungspolitik. Ein Drittel der befragten Unternehmen weitet die Laufzeiten aufgrund vorteilhafter Preise aus. Zudem fördert die Corona-Krise die Bedeutung des Risikomanagements: Ein gutes Viertel der Unternehmen (28%) plant erstmals eine entsprechende Strategie, wie aus der Forsa-Studie Risikomanagement des Mittelstands: wie sich Unternehmen im Corona-Jahr 2020 absichern hervorgeht.

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Sachverständigenrat: Corona verursacht schwerste Rezession

Berlin (11.11.20) –  Die Corona-Pandemie hat zu einer der schwersten Rezessionen der Nachkriegszeit geführt. Mit dem Ende der akuten behördlichen Maßnahmen gegen die Pandemie im Frühjahr 2020 setzte zwar eine schnelle Erholung ein. Der jüngste Anstieg der Infektionszahlen zeigt aber, wie fragil die Situation bleibt. In verschiedenen Bereichen ist eine Normalisierung der wirtschaftlichen Lage noch immer nicht absehbar, die Corona-Krise ist noch nicht bewältigt. So dürfte angesichts der erneuten pandemiebedingten Einschränkungen die Erholung in Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern derzeit pausieren. Zudem könnten sich Veränderungen im Zuge der Pandemie etwa im individuellen Verhalten, durch veränderte Konsumpräferenzen oder durch neue Rahmenbedingungen langfristig auf die Wirtschaft auswirken.

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VCI: Chemiegeschäft hat sich erholt

Frankfurt/Main (11.11.20) – Nach coronabedingten Rückschlägen im ersten Halbjahr hat sich das Geschäft der chemisch-pharmazeutischen Industrie im dritten Quartal 2020 wieder erholt. Die Produktion in Deutschlands drittgrößter Industriebranche stieg im Vergleich zum Vorquartal. Die reinen Chemiesparten ohne Pharma verzeichneten einen besonders kräftigen Zuwachs. Branchenumsatz und Erzeugerpreise entwickelten sich auch positiv. Alle Kennzahlen lagen aber deutlich unter Vorjahr. weiterlesen

Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Green Deal – Gut für Europa, schlecht für den Planeten?!

Karlsruhe (10.11.20) – Europa soll bis 2050 der erste klimaneutrale Kontinent werden – das hat die EU mit dem „Green Deal“ Ende 2019 angekündigt. Ziel ist, die Kohlenstoffemissionen zu verringern sowie Wälder, Landwirtschaft, umweltfreundlichen Verkehr, Recycling und erneuerbare Energien zu fördern. In der Zeitschrift Nature zeigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) nun auf, dass der „Green Deal“ ein schlechter Deal für den Planeten sein könnte, da die EU durch einen hohen Import von Agrargütern ihre Umweltschäden nach außen verlagere. Außerdem geben sie Handlungsempfehlungen, wie der Deal die globale Nachhaltigkeit fördern könnte. (DOI: 10.1038/d41586-020-02991-1) weiterlesen

vdp: Pandemie kann Anstieg der Wohnimmobilienpreise bislang nicht stoppen

Berlin (10.11.20) – Der Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) kletterte im dritten Quartal 2020 auf 169,6 Punkte (Basisjahr 2010 = 100 Punkte), gleichbedeutend mit einem neuen Höchststand. Im Vergleich zum Vorjahresquartal erhöhte sich der auf Basis echter Transaktionsdaten für den gesamtdeutschen Markt ermittelte Index um 6,1%. Verglichen mit dem ersten Quartal 2020, das von der COVID 19-Pandemie noch weitgehend unbehelligt war, nahm der Index als Folge der weiterhin positiven Entwicklung der Wohnimmobilienpreise um 2,7% zu.
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VDIK: 18 Prozent Marktanteil für Elektrofahrzeuge im Oktober

 Bad Homburg (10.11.20) – In Deutschland wurden im Oktober 48.040 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Der Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat beträgt 303 Prozent. Die Neuzulassungen von rein batteriebetriebenen Elektroautos (BEV) stiegen um 365 Prozent auf 23.158 Einheiten. Außerdem wurden laut Kraftfahrtbundesamt 24.860 Plug-In-Hybride neu zugelassen (plus 258 Prozent).

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Siemens Energy: „Solides Börsenjahr“

München (10.11.20) – Siemens Energy hat das Geschäftsjahr 2020 mit einem soliden operativen Ergebnis abgeschlossen und seine gegenüber dem Kapitalmarkt kommunizierten Ziele erreicht. Obwohl das Geschäftsjahr stark von der COVID-19-Pandemie geprägt war, konnte der Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr um 1% auf 34 Mrd. € gesteigert werden. Wichtige Projekte waren etwa der Auftrag für die siebte Netzanbindung von Offshore-Windparks in der Nordsee oder eine Vereinbarung über die erste Produktionsanlage für grünen Wasserstoff im Megawatt-Bereich in China. Der Auftragsbestand beläuft sich zum Ablauf des Geschäftsjahres am 30. September 2020 auf insgesamt 79 Mrd. €. weiterlesen

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer:

Sorgenfalten im Mittelstand nehmen wieder zu

München/Frankfurt/Main (9.11.20) – Angesichts der zweiten Corona-Infektionswelle trübt sich die Stimmung bei den mittelständischen Unternehmen in Deutschland ein, wie das KfW-ifo-Mittelstandsbarometer für den Oktober zeigt. Zwar wurde die Geschäftstätigkeit durch die in diesem Monat noch milden und überwiegend lokal begrenzten Eindämmungsmaßnahmen kaum gestört, angesichts rasant steigender Neuinfektionen waren härtere Einschnitte jedoch bereits absehbar. Infolgedessen gibt das mittelständische Geschäftsklima um 0,4 Zähler nach, getrieben ausschließlich durch schlechtere Erwartungen der Mittelständler: Mit einem Rückgang von 1,8 Zählern auf -5,7 Saldenpunkte ist die Erwartungseintrübung im Mittelstand insgesamt noch moderat. Die Geschäftslage verbessert sich im Oktober hingegen moderat (+0,9 Zähler auf -9,6 Saldenpunkten), liegt aber weiterhin deutlich unter dem Vorkrisenniveau.

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BVI: Verwahrtes Fondsvermögen bei Depotbanken  wächst um 5 Prozent

Frankfurt/Main (6.11.20) – Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist in den letzten zwölf Monaten um knapp fünf Prozent gestiegen. Insgesamt betreuten die 38 Verwahrstellen in Deutschland zur Jahresmitte 2020 ein Vermögen von 2.376 Milliarden Euro. Vor einem Jahr waren es 2.268 Milliarden Euro. Die aktuelle Liste führt BNP Paribas mit einem Vermögen von 643 Milliarden Euro an. Es folgen die State Street Bank mit 296 Milliarden Euro und HSBC Trinkaus & Burkhardt mit 271 Milliarden Euro. 34 Verwahrstellen sind im Geschäft mit offenen Wertpapierfonds mit einem Vermögen von 2.109 Milliarden Euro tätig, 11 mit offenen Immobilienfonds mit einem Vermögen von 239 Milliarden Euro. Im Segment der geschlossenen Investmentfonds, die nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs aufgelegt sind, betreuen 13 Verwahrstellen ein Netto-Vermögen von 28 Milliarden Euro.

Die Verwahrstellenstatistik umfasst Angaben zu in Deutschland aufgelegten offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch, unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Statistik erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken.

Commerzbank: Trotz Corona die Spur gehalten

Das Gebäude der Commerzbank-Konzernzentrale überragt in der Frankfurter Skyline alle anderen Hochhäuser. – Die Aufnahme ist im Sommer entstanden. – Im Vordergrund links ist der Glockenturm der Katharinenkirche angeschnitten, der Taufkirche Goethes. – Foto: PK/Archiv

Frankfurt/Main (5.11.20) – Die Commerzbank hat im dritten Quartal 2020 trotz der Corona-Krise ein stabiles Kundengeschäft verzeichnet und ist beim Umbau der Bank deutlich vorangekommen. Dank eines starken Provisionsergebnisses konnte sie die bereinigten Erträge fast stabil halten. Das Operative Ergebnis lag bei 168 Millionen Euro. Darin spiegelt sich die weitere Risikovorsorge infolge der Corona-Pandemie wider. Die Operativen Kosten hat die Bank erneut gesenkt. Mit dem Start weiterer Programme für den notwendigen Stellenabbau und der Schließung von rund 200 Filialen legte die Bank die Basis für weitere Kostensenkungen. Im dritten Quartal buchte sie dafür Restrukturierungsaufwendungen von 201 Millionen Euro, sodass sich das Konzernergebnis auf minus 69 Millionen Euro belief. Dennoch verbesserte sich die harte Kernkapitalquote per Ende September auf starke 13,5 % und lag damit klar über allen regulatorischen Anforderungen. weiterlesen

Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030: „Arbeitswelt nicht nur punktuell reformieren, sondern umfassend nachhaltig transformieren!“

Potsdam (5.11.20) – Die Wissenschaftsplattform Nachhaltigkeit 2030 (wpn2030) hat ein Empfehlungspapier an die Bundesregierung zur Förderung nachhaltiger Arbeit veröffentlicht.  „Auch in Sachen Arbeitswelt stehen wir vor gewaltigen Gestaltungsaufgaben, damit eine nachhaltigen Entwicklung gelingt –  und die Corona-Krise führt uns einmal mehr die Dringlichkeit vor Augen“, betonen Univ.-Prof. Marion A. Weissenberger-Eibl (Fraunhofer ISI & KIT) und Prof. Stephan Lessenich (LMU München), die eine transdisziplinäre Arbeitsgruppe zur Erstellung des Papiers geleitet haben. „Wichtig wird dabei insbesondere sein, die Arbeitswelt nicht nur punktuell zu reformieren, sondern umfassend und nachhaltig zu transformieren – so dass das Soziale, Wirtschaftliche und Ökologische zukünftig wie selbstverständlich zusammen gedacht und gestaltet werden.“ weiterlesen

Lufthansa: Corona läßt Ergebnis einbrechen 

Frankfurt/Main (5.11.20) – Die weltweite Corona-Pandemie hat die Ergebnisentwicklung der Lufthansa Group auch im dritten Quartal erheblich belastet. Allerdings konnten die Verluste gegen­über dem zweiten Quartal dank erhebli­cher Kosteneinsparungen und einer Auswei­tung des Flugplans in den Sommermonaten Juli und August verringert werden. Das bereinigte Ergebnis (Adjusted EBIT) betrug minus 1,3 Milliarden Euro (Vorjahr: plus 1,3 Milliarden Euro). Der operative Mittelabfluss, vor Working Capital-Verän­derungen und Investitionen, lag im monatlichen Durchschnitt bei rund 200 Millio­nen Euro. Der Umsatz ging im gleichen Zeitraum auf 2,7 Milliarden Euro zurück (Vorjahr: 10,1 Milliarden Euro). Das Konzernergebnis betrug minus 2 Milliarden Euro (Vorjahr: plus 1,2 Milliarden Euro). Die operativen Aufwendungen konnten im dritten Quartal um 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr reduziert werden, auch durch deutlich geringere Treibstoffaufwendungen, Gebühren und den Rückgang anderer Kosten, die unmittelbar vom Umfang des Flugprogramms abhängen. Durch die Nutzung von Kurzarbeit für große Teile der Belegschaft und weitere Maßnahmen konnten die Fixkosten um mehr als ein Drittel gesenkt werden. Dar­über hinaus begrenzte ein striktes Liquiditätsmanagement die Mittelabflüsse. weiterlesen

Ernst & Young: Rekordabsatz von Elektroautos in Deutschland – aber düstere Aussichten für den Neuwagenmarkt

 Stuttgart (4.11.20) – Die wichtigsten Entwicklungen auf dem deutschen Neuwagenmarkt im Oktober: Erholung auf dem Neuwagenmarkt im September erweist sich als Strohfeuer. Nach einem Anstieg der Neuzulassungen im September um acht Prozent ging es im Oktober um 3,6 Prozent nach unten. weiterlesen

VDIK: Pkw-Markt im Oktober leicht im Minus

 Bad Homburg (4.11.20) – Der deutsche Pkw-Markt verzeichnete im Oktober trotz eines zusätzlichen Arbeitstages erneut einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahresmonat. Das Kraftfahrtbundesamt registrierte 274.303 Neuzulassungen. Das ist ein Minus von 4 Prozent. Seit Jahresbeginn gab der Markt um 23 Prozent nach, es wurden 2,32 Mio. Pkw neu zugelassen. Im zweiten Halbjahr konnten die Verluste jedoch deutlich verringert werden. Nach minus 35 Prozent im ersten Halbjahr sanken die Pkw-Neuzulassungen zwischen Juli und Oktober lediglich um 6 Prozent.  weiterlesen