VDE-Studie: Roboterrechte und die Auswirkungen von KI auf unsere Gesellschaft

    Berlin/Frankfurt/Main  (12.11.18) –  Zahlreiche intelligente Automatisierungs- und Vernetzungslösungen zwischen Mensch und Maschine werden in naher Zukunft in Wirtschaft und Gesellschaft zum Einsatz kommen. Bis 2025 werden vor allem „Wearables“, „Spracherkennung und -steuerung“, „Virtual Reality“ sowie „Augmented Reality“ eine große Rolle in der Arbeitswelt und im Alltag spielen. Autonome, mobile Roboter sehen 49 Prozent bis 2030, humanoide Roboter dagegen 65 Prozent der Befragten erst nach 2030 in der Praxis. Dies sind Ergebnisse der aktuellen VDE-Studie „E-Ing 2025: Technologien, Arbeitsmarkt, Ingenieurberuf“, den der VDE anlässlich seines 125-jährigen Jubiläums erstellte. „So weit entfernt sind wir von autonomen Robotern, die sich mit Hilfe von KI „weiter entwickeln“, tatsächlich nicht mehr und diese Entwicklung ist auch nicht mehr aufzuhalten. Die Frage ist, wie man heute KI-Anwendungen menschendienlich gestaltet und wie wir uns heute auf das Ungewohnte vorbereiten können“, erläutert Ansgar Hinz, CEO der Technologieorganisation VDE. weiterlesen

    EZB veröffentlicht Endfassung der Leitfäden für Banken zur Kapital- und Liquiditätssteuerung

    Frankfurt/Main (9.11.18) – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute ihre Erwartungen hinsichtlich der bankinternen Prozesse zur Sicherstellung einer angemessenen Kapital- bzw. Liquiditätsausstattung (ICAAPs und ILAAPs) veröffentlicht. Die beiden nicht rechtsverbindlichen Leitfäden finden ab dem 1. Januar 2019 Anwendung und ersetzen die im Januar 2016 veröffentlichten aufsichtlichen Erwartungen. Sie sollen die Banken bei der Stärkung ihrer ICAAPs und ILAAPs unterstützen und die Verwendung von Best Practices fördern. weiterlesen

    Aviva Investors zu Italien: Der neue Haushaltsentwurf

    Rom (9.11.18) – Italiens Regierung muss am 13. November dieses Jahres der EU einen überarbeiteten Haushaltsentwurf vorlegen. Geoffroy Lenoir und Stewart Robertson von Aviva Investors kommentieren die Diskussion um Italiens Budgetplan im Vorfeld dieser Frist. Geoffroy Lenoir, Head of Euro Sovereign Rates bei Aviva Investors, sagt:„Die Anlegerstimmung wird letztendlich einen stärkeren Einfluss auf die italienische Regierung haben als Brüssel. Ein anhaltender Renditeanstieg auf über vier Prozent und ein Vertrauensverlust der Anleger ist eine Entwicklung, die die politische Stimmung verändern könnte. In diesem Szenario könnte die italienische Wirtschaft in eine heftige Talfahrt geraten, da höhere Finanzierungskosten das Staatsdefizit und die Schuldenlast des Landes erhöhen würden. weiterlesen

    Coface: 500 größte Firmen mit mehr Umsatz, mehr Gewinn und mehr Mitarbeitern

    Mainz (9.11.18) – Die Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa (MOE) brummt. Die 500 größten Unternehmen steigerten Umsatz, Gewinn und Beschäftigungszahl. Das hat die jährliche Studie des Kreditversicherers Coface „CEE Top 500“ ergeben. Das BIP-Wachstum erreichte im vergangenen Jahr 4,5 Prozent und damit den höchsten Stand seit acht Jahren. Und die Aussichten sind weiter gut. weiterlesen

    Ifo: Ostdeutschland vor einem zweiten Strukturwandel

     Dresden  (9.11.18) – Der ifo-Forscher Joachim Ragnitz hat die Politik dazu aufgefordert, sich auf einen zweiten Strukturwandel der Wirtschaft in Ostdeutschland einzustellen.  „Ansonsten könnte es passieren, dass der bislang gut verlaufende Aufholprozess in den nächsten Jahren ein abruptes Ende findet“, sagte er zum 29. Jahrestag des Mauerfalls. „Viele der kleineren Unternehmen im Osten haben Besitzer, die  kurz vor dem Ruhestand stehen und deswegen keine Risiken mehr eingehen wollen. Aus demographischen Gründen fällt es schwer, für alle diese Betriebe In den kommenden Jahren erfolgreiche Nachfolge-Regelungen zu finden. „Die Politik wäre gut beraten, sich hierauf einzustellen und mehr dafür zu tun, erfolgreiche Firmen mit Wachstumsambitionen zu unterstützen.“ weiterlesen

    Allianz: Operatives Ergebnis von 3 Milliarden € in Q3

    München (9.11.18) – Das interne Umsatzwachstum, das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigt ist, betrug 9,8 Prozent. Alle Geschäftsbereiche trugen zu dem Wachstum bei. Der Gesamtumsatz stieg um 7,9 Prozent auf 30,5 (drittes Quartal 2017: 28,3) Milliarden Euro. Das operative Ergebnis wuchs um 20,6 Prozent auf 3,0 (2,5) Milliarden Euro. Den größten Anteil hatte daran unser Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft, das geringere Schäden aus Naturkatastrophen, eine bessere zugrunde liegende Schadenentwicklung, eine geringere Kostenquote sowie ein starkes Prämienwachstum verzeichnete. Im Geschäftsbereich Asset Management führten ein Anstieg der Erträge aus dem verwalteten Vermögen und höhere erfolgsabhängige Provisionen zu einem Anstieg des operativen Ergebnisses. Im Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung ging das operative Ergebnis leicht zurück, blieb aber auf einem guten Niveau. Der auf die Anteilseigner entfallende Quartalsüberschuss stieg um 23,6 Prozent auf 1,9 (1,6) Milliarden Euro, was hauptsächlich auf das gestiegene operative Ergebnis zurückzuführen ist.

     EZB nominiert Andrea Enria als Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums

    Frankfurt/Main (7.11.18) – Der Rat der Europäischen Zentralbank hat heute Andrea Enria als neuen Vorsitzenden des Aufsichtsgremiums nominiert. Er gehörte zu einer Gruppe von Bewerberinnen und Bewerbern, die der EZB-Rat am 26. September in die engere Wahl gezogen hatte. weiterlesen

    BVI: Fonds sammeln über 77 Milliarden Euro ein

    Frankfurt/Main (8.11.18) – Investmentfonds erzielten von Anfang Januar bis Ende September Netto-Zuflüsse von 77,2 Milliarden Euro. Offene Spezialfonds steuerten 58,3 Milliarden Euro bei. Offene Publikumsfonds sammelten 17,8 Milliarden Euro und geschlossene Fonds 1,1 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten flossen 13,8 Milliarden Euro ab. Allein im September verzeichneten Fonds ein Neugeschäft von knapp 6 Milliarden Euro. Die Fondsbranche verwaltet ein Vermögen in Fonds und Mandaten von über 3 Billionen Euro.

    Netto-Mittelaufkommen in Milliarden Euro
    Grafiken: BVI

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    KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Mittelstand ist

    Stabilitätsanker der Unternehmensstimmung

    Frankfurt/Main (8.11.18) – Im Oktober zeigt sich der Mittelstand als Stabilitätsanker der Unternehmensstimmung, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandbarometer belegt. Während das Geschäftsklima der Großunternehmen nach unten rauscht, hält sich die Stimmung der kleinen und mittleren Unternehmen praktisch stabil (-0,1 Zähler) auf einem hohen Niveau von 18,0 Saldenpunkten. Globale Konjunkturrisiken, die im Herbst wieder präsenter wurden, scheinen die mittelständische Wirtschaft weniger zu verunsichern als die Großunternehmen. Insbesondere verbessert sich die ohnehin schon exzellente Geschäftslage der Mittelständler um 0,9 Zähler auf 28,8 Saldenpunkte. Hinsichtlich der Geschäftserwartungen zeigt sich der Mittelstand nun zwar etwas pessimistischer (-1,0 Zähler), der Saldenwert von 7,7 Punkten weist aber weiterhin auf überdurchschnittlich positive Zukunftseinschätzungen hin.

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    Commerzbank: Operatives Neunmonatsergebnis

    von 1 Milliarde Euro – Gewinn bricht ein

    Überragt die Frankfurter Skyline: das Commerzbank-Hochhaus im Hintergrund. Vorne links die Katharinenkirche, in der seinerzeit Johann-Wolfgang von Goethe getauft wurde. Foto: PK/Archiv

    Frankfurt/Main (8.11.18) – Die Commerzbank hat in den ersten neun Monaten 2018 ihren Wachstumskurs fortgesetzt und ihre um Sondereffekte bereinigten Erträge gesteigert. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden hat sie im dritten Quartal in Deutschland netto rund 117.000 neue Kunden gewonnen. Mit gut 900.000 Nettoneukunden seit Oktober 2016 ist sie auf gutem Weg, ihr Ziel von 1 Million Nettoneukunden bis Ende 2018 zu erreichen. Das Segment Firmenkunden liegt bei Neukunden und Kreditvolumen weiter über den Jahreszielen für 2018. Die Erträge im Konzern stiegen um Sondereffekte bereinigt in den ersten neun Monaten auf 6.690 Millionen Euro (9M 2017: 6.338 Millionen Euro). Im dritten Quartal wuchsen die bereinigten Erträge gegenüber dem Vorjahreszeitraum um knapp 9 % auf 2.175 Millionen Euro (Q3 2017: 2.003 Millionen Euro). Bei der Umsetzung ihrer Strategie machte die Bank weitere Fortschritte. Im dritten Quartal wurden unter anderem die Migration der Unternehmerkunden vom Segment Firmenkunden ins Segment Privat- und Unternehmerkunden vollzogen und das neue Betreuungsmodell für Firmenkunden etabliert. weiterlesen

    Jahresgutachten des Sachverständigenrats:

    „Vor … wirtschaftspolitischen Weichenstellungen“

    Berlin  (7.11.18) – Die deutsche Volkswirtschaft befindet sich in einer der längsten Aufschwungphasen der Nachkriegszeit. Ungünstigere außenwirtschaftliche Rahmenbedingungen, temporäre produktionsseitige Probleme und Kapazitätsengpässe dämpfen jedoch das Expansionstempo. Die Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts (BIP) dürfte allmählich in Richtung des Potenzialwachstums sinken. Der Sachverständigenrat prognostiziert für die Jahre 2018 und 2019 Zuwachsraten des realen BIP von 1,6 % beziehungsweise 1,5 %. weiterlesen

    Mercedes-Benz: Start ins vierte Quartal mit Absatzrekord

    Stuttgart (7.11.18) – Mercedes-Benz ist mit einem Absatzrekord in das vierte Quartal gestartet: Weltweit lieferte die Marke mit dem Stern 190.021 Fahrzeuge aus und übertraf damit den bisher besten Oktober-Absatz aus dem Vorjahr um 3,9%. Seit Jahresbeginn liegt Mercedes-Benz mit 1.905.108 ausgelieferten Einheiten leicht über dem hohen Vorjahresniveau (+0,3%). Im vergangenen Monat konnten zudem wie geplant Fortschritte bei der weltweiten Fahrzeugverfügbarkeit erreicht werden, um der ungebrochen hohen Nachfrage nach Pkw mit dem Stern gerecht zu werden. Jedoch wirkten sich Modellwechsel, unter anderem im volumenstarken Segment der Kompaktwagen und bei der C-Klasse, sowie Verzögerungen bei den Zertifizierungen in einigen internationalen Märkten weiterhin auf den Absatz aus. Im vergangenen Monat behauptete die Marke mit dem Stern die Marktführerschaft im Premiumsegment unter anderem in den Märkten Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Schweiz, Portugal, Südkorea, Japan, Australien, Kanada und den USA. weiterlesen

    VCI: Chemieindustrie verliert weiter an Fahrt

    Frankfurt/Main (7.11.18) – Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist im dritten Quartal 2018 kaum gewachsen. Rechnet man die boomende Pharmaproduktion heraus, musste Deutschlands drittgrößte Industriebranche ihre Produktion sogar drosseln. Das geht aus dem aktuellen Quartalsbericht hervor, den der Verband der Chemischen Industrie (VCI) veröffentlicht hat. Die Chemiesparten bekamen demnach die schwächer werdende Industriekonjunktur in Deutschland und Europa zu spüren. Einige wichtige Kundenbranchen, wie die Automobilindustrie und die Kunststoffverarbeiter, fuhren ihre Produktion im dritten Quartal deutlich zurück. Allerdings legten dank steigender Preise die Umsätze in nahezu allen Chemiesparten zu, sodass die Chemieunternehmen mit ihrer aktuellen Geschäftslage überwiegend noch zufrieden sind. Die Erwartungen für die Zukunft trüben sich aber ein. weiterlesen

    KfW: Drittes Quartal 2018 –  KfW setzt Förderschwerpunkte auf Digitalisierung und Nachhaltigkeitinanzierungen auf 15,8 Mrd. EUR

    Frankfurt/Main (7.11.18) – Die KfW Bankengruppe hat in den ersten drei Quartalen 2018 ihr Fördergeschäft leicht zurückgefahren und ein Fördervolumen von 51,3 Mrd. EUR (Vorjahreszeitraum 54,7 Mrd. EUR) erzielt. In Deutschland hat die KfW angesichts der starken konjunkturellen Entwicklung und des anhaltenden guten Finanzierungsumfelds für private und gewerbliche Investoren ihre Förderung auf 34,7 Mrd. EUR (41,1 Mrd.EUR) reduziert. Eine besonders starke Nachfrage kann das im vergangenen Jahr neu aufgelegte Programm zur Digitalisierung und Innovation verzeichnen (3 Mrd. EUR, Vorjahreszeitraum 1 Mrd. EUR). weiterlesen

    AmCham: Amerikaner sorgen für mehr Gleichgewicht im Kongress – Wirtschaft setzt auf Fortsetzung des transatlantischen Dialogs  

    Frankfurt/Main  (7.11.18)Die Amerikaner haben in den Zwischenwahlen wieder für mehr politisches Gleichgewicht im Kongress gesorgt: Die Demokraten haben im Repräsentantenhaus die Mehrheit errungen. Im Senat behalten die Republikaner die Mehrheit. Das bedeutet eine Veränderung der Machtverhältnisse. Es besteht jedoch die Gefahr der Blockade und des Stillstands. Mit der Mehrheit können die Demokraten politische Projekte der Republikaner blockieren. AmCham Germany hofft auf eine konstruktive Zusammenarbeit des Kongresses mit dem Präsidenten. Politischer Stillstand durch gegenseitige Blockaden hingegen wäre schlecht für die Wirtschaft. Die überdurchschnittliche hohe Zahl an gewählten weiblichen Abgeordneten, Abgeordneten mit Indigenem- oder Migrationshintergrund und die Wahl des ersten offen homosexuellen Gouverneurs begrüßt AmCham Germany als positive Entwicklung, dass sich die gesellschaftliche Vielfalt nun auch auf höchster politischer Ebene niederschlägt. weiterlesen

    ESG: Verantwortungsvolles Goldinvestment

    Delmenhorst  (6.11.18) – In den letzten Jahren rückten nachhaltigkeitsorientierte Kapitalanlagen immer mehr in den Fokus der Öffentlichkeit. Für ethisch, sozial oder ökologisch bedachte Anleger gibt es je nach finanziellen Voraussetzungen unterschiedliche Investmentformen. Auch der Goldmarkt greift diesen Trend auf und stellt entsprechende Produkte zur Verfügung. Welche Möglichkeiten sich hier für interessierte Anleger ergeben, erklärt Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG. weiterlesen

    VCI fordert Annahme des Energiesammelgesetzes noch vor Jahresende – Unternehmen nicht länger hinhalten

    Frankfurt/Main (6.11.18) – Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat auf eine schnellstmögliche Annahme und Umsetzung des Energiesammelgesetzes gedrängt, das gestern vom Bundeskabinett auf den Weg gebracht wurde. Das Gesetz enthält laut VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann wichtige energiepolitische Regelungen, die Voraussetzung für Investitionen der Unternehmen sind. Tillmann sagte: „Die Firmen haben seit Monaten auf das Energiesammelgesetz gewartet und dürfen nicht länger hingehalten werden. Sie müssen wegen der Unsicherheit wichtige Investitionen in ihren Kraftwerkspark aufschieben. Dieser Investitionsstau sollte nun durch eine schnelle Annahme des Gesetzes im Bundestag aufgelöst werden.“ weiterlesen

    DWS: Neuer Fonds berücksichtigt

    UN-Nachhaltigkeitsziele

    Frankfurt/Main (6.11.18) – Die DWS erweitert die Familie der Nachhaltigkeitsfonds um den DWS Invest SDG Global Equities. Der am 2. November 2018 aufgelegte und von Paul Buchwitz gemanagte Fonds investiert seine Mittel entsprechend den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nation – Sustainable Development Goals, kurz SDG. Die SDG basieren auf der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die im September 2015 von allen Mitgliedsstaaten verabschiedet wurde. Der Fokus des Fonds liegt auf Aktien von Unternehmen, die ihre Umsätze maßgeblich aus Bereichen machen, die den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen entsprechen und langfristiges Wachstumspotenzial bieten, um eine attraktive Wertsteigerung zu erwirtschaften. Alle Unternehmen müssen den DWS-Nachhaltigkeitskriterien genügen, eine Kombination von Ausschlüssen und Best-in-Class Ansatz.

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    Deutsche Bank: App „Yunar“ geht an den Markt

    Frankfurt/Main (6.11.18) – Die Deutsche Bank bringt heute die App „Yunar“ an den Markt. Sie startet in einer Basisversion als kostenloses digitales Plattform-Angebot, mit dem sich Bonusprogramme komfortabel nutzen lassen. Mit weiteren Bank- und Nichtbank-Dienstleistungen soll Yunar künftig schrittweise zur virtuellen Geldbörse („Mobile Wallet“) in der Tasche der Kunden werden. Yunar wird dafür kontinuierlich mit neuen Funktionen und Produkten weiterentwickelt, wobei berücksichtigt wird, welche Wünsche die Kunden haben und wie sie die App täglich nutzen. weiterlesen

    C&A sagt wieder Ja zur D-Mark – und zum Euro

    Düsseldorf (5. 11.18) – Die Deutschen hüten wahre Schätze in ihren Heimen. Nach Angaben der Deutschen Bundesbank liegen auch mehr als 16 Jahre nach Einführung des Euro noch über 12 Milliarden Deutsche Mark (DM) in Schubladen, Schränken und Schatullen. Vielen Menschen ist es jedoch zu mühselig, die einst „harte deutsche Währung“ zu der Bundesbank zu bringen. C&A bietet daher einen ganz besonderen Service an. Die Produkte des Modehauses können ab sofort in DM bezahlt werden. Und damit die Preise ein bisschen an D-Mark-Zeiten erinnern, gibt es beim Einkauf noch einen Gutschein für die nächste Shopping-Tour obendrauf weiterlesen

    VCI: Chemieindustrie zeigt Potenzial

    bei Digitalisierung 

    Frankfurt/Main (5.11.18) – Die chemisch-pharmazeutische Industrie zählt zu den Branchen in Deutschland, die digitale Anwendungen bereits vielfach in der Produktion einsetzen. Allerdings bleiben noch erhebliche Möglichkeiten für weitere digitale Innovationen in den Unternehmen der Branche offen. Zudem steht die Chemieindustrie vor großen Herausforderungen in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie Datensicherheit. Zu diesen zentralen Ergebnissen kommt die Studie „Innovationsindikatoren Chemie 2018“ mit dem Schwerpunktthema Digitalisierung, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und das Center für Wirtschaftspolitische Studien (CWS) der Leibniz Universität Hannover im Auftrag des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) durchgeführt haben. weiterlesen

    GSAM: Mehr Volatilität,

    aber auch mehr Wachtumspotenzial 

    Frankfurt/ London (5.11.18) – Ein kleiner Crash aus dem sich doch viel lernen lässt: Am 10. Oktober brachen die Aktienmärkte weltweit ein; allen voran in den USA, wo der S&P 500 Index um 3,3 Prozent fiel. Ausschlaggebend waren die steigenden Renditen von Staatsanleihen, die auf mehrere Faktoren wie das sich abschwächende globale Wachstum, Handelsspannungen und politische Unsicherheiten zurückzuführen waren. Mittlerweile haben sich die Aktienmärkte wieder beruhigt und konnten zulegen – zugleich hat die Nachfrage nach als sicher geltenden Anlagen wie Anleihen nachgelassen. Allerdings lassen sich aus diesem Ereignis einige generelle Schlüsse ziehen, die Anleger mittel- bis langfristig beachten sollten. weiterlesen

    ifo Wirtschaftsklima Euroraum wird rauer 

    München (5.11.18) – Die Stimmung im Euroraum trübt sich weiter ein. Das ifo Wirtschaftsklima ist deutlich von 19,6 auf 6,6 Saldenpunkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit Mitte 2016. Die Experten korrigierten sowohl ihre Lageeinschätzung als auch ihre Erwartungen kräftig nach unten. Die Konjunktur im Euroraum steuert auf unruhiges Fahrwasser zu. weiterlesen

    WSI: Einkommen in Deutschland –

    Verfestigung an den Rändern

    Düsseldorf (5.11.18) – Die Einkommen in Deutschland haben sich in den vergangenen Jahren polarisiert, und das gleich auf zwei Ebenen: Zum einen ist die Gruppe der mittleren Einkommen geschrumpft, weil der Anteil der Haushalte unter der Armutsgrenze deutlich und der über der statistischen Reichtumsgrenze etwas zugenommen hat. Zum zweiten haben sich Armut und Reichtum verfestigt. Das lässt sich daran ablesen, dass mehr Haushalte über mindestens fünf Jahre hinweg einkommensarm beziehungsweise einkommensreich sind, wobei die Tendenz bei armen Haushalten erneut deutlich ausgeprägter ist. Zudem zeigen sich wesentliche Unterschiede nach Geschlecht und Region: Dauerhafte Armut kommt in Ostdeutschland etwa sechs Mal so häufig vor wie in den alten Bundesländern. Westdeutsche Männer haben am häufigsten ein dauerhaft hohes Einkommen: Etwa zwei Drittel der Wohlhabenden sind männlich, insgesamt leben 95 Prozent der Einkommensreichen in den alten Bundesländern. Bildung und Vollzeiterwerbstätigkeit sind wesentliche Faktoren, um Armut zu vermeiden und ein höheres Einkommen zu erzielen. Daher müssen soziale Hürden beim Bildungszugang abgebaut und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessert werden. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Verteilungsbericht des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* weiterlesen

    KfW: Zahl der Start-up-Gründer steigt deutlich

    Frankfurt/Main (5.11.18) – Die Zahl der Start-up Gründer und -Unternehmen in Deutschland wächst. Im Jahr 2017 gab es rund 108.000 Start-Gründer mit 60.000 jungen Unternehmen. Ein Jahr zuvor lag diese Zahl noch bei 93.000 Gründern mit 54.000 Start-ups. Dies entspricht einem Zuwachs von rund 16 %. weiterlesen