Destatis: Verbraucherpreise Mai 2018 + 2,2 % – Steigende Energiepreise

WIESBADEN (14.6.18) – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Mai 2018 um 2,2 % höher als im Mai 2017. Damit zog die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – im Vergleich zu den vorangegangenen Monaten deutlich an. Eine Inflationsrate von + 2,2 % hatte es zuletzt im Februar 2017 gegeben.

Im Vergleich zum Vormonat April 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Mai 2018 um 0,5 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Mai 2018.

Felbermayr: EU darf nicht Totengräber der Welthandelsorganisation werden

München (14.6.18) – Der ifo-Handelsexperte Gabriel Felbermayr hat die EU gewarnt, sich „nicht zum Totengräber der  Welthandelsorganisation (WTO)“ machen zu lassen. „Die angedachten Vergeltungsmaßnahmen der EU auf US-Stahlzölle“ und die eigenen Schutzzölle gegen Stahlimporte aus Drittstaaten „werfen die Frage auf, ob die EU willens ist, WTO-rechtskonform zu reagieren und den zweifelsfrei mühsamen Weg durch die WTO-Schiedsgerichte zu gehen, oder ob sie letztlich mit gleicher Münze heimzahlen will“, schreibt Felbermayr in einem Aufsatz für den ifo Schnelldienst 11/2018. „Auch reizt die EU den rechtlichen Rahmen für Antidumping-Maßnahmen, vor allem gegenüber China, bis an die Grenze dessen aus, was rechtlich argumentierbar ist; damit setzt sie sich zu Recht dem Vorwurf des Protektionismus aus.“

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Ethenea: EZB dürfte in Riga Ende der Asset Ankäufe bestätigen –

Politische Veränderungen in Italien ohne Einfluss auf Zins

 

Munsbach (14.6.18) – „Beim heutigen Treffen der Europäischen Zentralbank (EZB) dürfte es nach mehr als einem Jahrzehnt beispiellos expansiver Geldpolitik einen ersten Schritt in Richtung einer Reduzierung der geldpolitischen Anreize geben“, sagt Yves Longchamp, Head of Research bei Ethenea. „Wir gehen davon aus, dass das zentrale Thema der EZB-Sitzung das Programm zum Ankauf von Vermögenswerten (Asset Purchase Programme, APP) sein wird, da es nicht mehr notwendig zu sein scheint. Bei der Inflationsentwicklung ist eine nachhaltige Korrektur erkennbar.“

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Fed handelt übermäßig restriktiv

New York (14.6.18) – Ronald Temple, Head of US Equities bei Lazard Asset Management, kommentiert die Ergebnisse der gestrigen Sitzung des Offenmarkt-Ausschusses der US-Notenbank Fed: „Trotz häufiger Beteuerungen, die das symmetrische Inflationsziel über den Konjunkturzyklus hinweg hervorheben, betrachtet der Offenmarkt-Ausschuss der US-Notenbank Fed die Inflationsmarke von 2% weiterhin eher als Obergrenze denn als Ziel. An diesem Punkt im Zyklus ist es aus meiner Sicht nicht nur akzeptabel, sondern in der Tat wünschenswert, die Zielmarke von 2% deutlich zu übertreffen. Vor diesem Hintergrund glaube ich, dass der bisherige Ansatz der Fed wahrscheinlich übermäßig restriktiv war, trotz der scheinbar lockeren Herangehensweise.“

 

 

 

CMS und Finance: M&A Panel 2018 –  Deutsche Unternehmen treiben M&A-Markt weiter voran – doch Kaufpreise schießen durch die Decke

Frankfurt/Main (14.6.18) – Die Investitionslust deutscher Unternehmen bleibt weiter ungebrochen, denn auf dem deutschen M&A-Markt wird nach wie vor mehr gekauft als verkauft. Dabei setzen die deutschen Corporates immer öfter auf eigenes Personal: Erst bei maximal jeder zweiten Transaktion werden externe M&A-Berater an Bord geholt. Das ist das Ergebnis des zweiten M&A Panels 2018, für das die internationale Wirtschaftskanzlei CMS und das Magazin FINANCE dreimal jährlich leitende Mitarbeiter aus den M&A-Abteilungen deutscher Unternehmen sowie Investmentbanker und M&A-Berater anonym zu ihrer Markteinschätzung befragen. Die Marschroute ist dabei weiter vorwärts gerichtet: Mehr als drei Viertel der befragten Corporate-M&A-Abteilungen wollen weiter zukaufen – und das vor allem in bereits bekannten Märkten. Lediglich jeweils zwölf Prozent der Befragten geben an, dass Verkäufe oder Joint Ventures den Schwerpunkt ihrer derzeitigen Arbeit ausmachen. Haupttreiber der M&A-Aktivitäten bleibt dabei vor allem die eigene, positive Unternehmensentwicklung.

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DIW Berlin senkt wegen hoher Unsicherheit

Wachstumsprognose für dieses und nächstes Jahr

Berlin (13.6.18) – Das deutsche BIP dürfte dieses Jahr um 1,9 und nächstes Jahr um 1,7 wachsen, so die neue Prognose des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin); das sind für 2018 0,5 und für 2019 0,2 Prozentpunkte weniger, als noch im März prognostiziert. Die Anpassung spiegelt einen unerwartet schwachen Jahresauftakt sowie ein zunehmend unsicheres weltwirtschaftliches Umfeld wider. Unsicherheit geht dabei vor allem von den wachsenden Sorgen um einzelne europäische Länder, in erster Linie Italien, und der Möglichkeit eines eskalierenden Handelskonflikts zwischen den USA und dem Rest der Welt aus. Sie beeinträchtigt die Investitionstätigkeit der Unternehmen weltweit. Das wiederum bremst das Wachstum der deutschen Exporte.

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Jean-Laurent Bonnafé ist der

„European Banker of the Year 2017“

Frankfurt /Main (14.6.18) –  Die Journalistenvereinigung „The Group of 20+1“ hat Jean-Laurent Bonnafé, Chief Executive Officer von BNP Paribas, zum „European Banker of the Year 2017“ gewählt. Diese Auszeichnung wird seit 1994 jährlich vergeben. „The Group of 20+1“ ist eine Vereinigung führender internationaler Wirtschafts- und Finanzjournalisten in Frankfurt am Main. weiterlesen

EZB: Statistik über Versicherungsgesellschaften im Euro-Währungsgebiet

Frankfurt/Main (12.6.18) – Die gesamten von Versicherungsgesellschaften im Euroraum gehaltenen Aktiva erhöhten sich im ersten Jahresviertel 2018 auf 7 949 Mrd €, verglichen mit 7 896 Mrd € im vorangegangenen Vierteljahr. Der Bestand an Schuldverschreibungen stieg im selben Zeitraum von 3 308 Mrd € auf 3 312 Mrd €. Die Nettokäufe von Schuldverschreibungen beliefen sich im ersten Quartal des laufenden Jahres auf insgesamt 5 Mrd €; dem standen Preisänderungen und sonstige Veränderungen im Umfang von -2 Mrd € gegenüber. Der Gesamtbestand an Schuldverschreibungen entsprach im ersten Jahresviertel einem Anteil von 41,7 % an den gesamten Aktiva dieses Sektors. Die Jahreswachstumsrate der gehaltenen Schuldverschreibungen lag unterdessen bei -0,2 %.

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Ohoven: OECD-Brandbrief für Bundesregierung – Wachstum nimmt ab

Berlin (12.6.18)- Zum OECD-Wirtschaftsbericht 2018 erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Der OECD-Wirtschaftsbericht ist ein Brandbrief an die Adresse der Bundesregierung. Schwarz-Rot muss jetzt strukturelle Reformen anpacken, damit Deutschland Dellen in der konjunkturellen Entwicklung abfedern kann. Die von der OECD für das laufende Jahr von 2,3 auf 2,1 Prozent gesenkte Wachstumsprognose macht deutlich, dass der Konjunkturmotor nicht ewig auf Hochtouren läuft.

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TeamBank AG: Aufsichtsrat beruft Astrid Knipping in den Vorstand

Nürnberg (12.6.18) – Der Aufsichtsrat der TeamBank AG hat in seiner heutigen Sitzung Astrid Knipping in den Vorstand berufen. Astrid Knipping wird zum 1. Juli 2018 in die TeamBank AG eintreten – entgegen der Mitteilung vom 21. Dezember 2017 nicht als Generalbevollmächtigte, sondern als Mitglied des Vorstands. Dass dieser bereits ursprünglich geplante Schritt schon jetzt umgesetzt werden kann, wurde durch die frühzeitige Bestätigung seitens der Finanzaufsicht möglich. Der Vorstand der Bank wird damit aus vier Personen bestehen.

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E.ON: Solar-Großprojekt in Texas

Essen (12.6.18) – Beim Bau von Solarparks im industriellen Maßstab stößt E.ON in neue Größenordnungen vor: Im US-amerikanischen Texas plant das Energieunternehmen einen Solarpark mit 100 Megawatt (MW) Kapazität. Im Rahmen eines Stromliefervertrags hat E.ON die Bezugsrechte aus 50 MW der Anlage für die Dauer von 20 Jahren bereits verkauft. Kunde ist SK E&S, eines der größten Energieunternehmen Südkoreas.

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ZEW: Starker Einbruch beim Ausblick

Mannheim (12.6.18) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im Juni 2018 um 7,9 Punkte auf einen neuen Wert von minus 16,1 Punkten gesunken. Dies ist der niedrigste Wert seit September 2012. Der langfristige Durchschnitt (23,3 Punkte) wird erheblich unterschritten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland ist um 6,8 Punkte auf einen Stand von 80,6 Punkten zurückgegangen. „Die jüngste Eskalation im Handelskonflikt mit den Vereinigten Staaten sowie Befürchtungen hinsichtlich einer das Finanzsystem destabilisierenden Politik der neuen italienischen Regierung hinterlassen ihre Spuren im Konjunkturausblick für Deutschland. Hinzu kommen schlechter als erwartete Werte für Exporte, Produktion und Auftragseingänge der deutschen Industrie für April. Der Ausblick für die nächsten sechs Monate hat sich in Folge deutlich verschlechtert“, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D.

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Robo-Advisor LIQID:

Mit neuartiger, nachhaltiger Anlagestrategie

Berlin (6.18) – Nachhaltige Geldanlagen sind gefragt: Umfragen zufolge finden knapp 40 Prozent der Anleger nachhaltige Investments attraktiv. Doch die Wirklichkeit ist ernüchternd: Nur etwa 4 Prozent besitzen auch solche Anlagen. Das Angebot ist einfach zu gering und nachhaltige Geldanlagen ohne breite Streuung sind ausgesprochen riskant, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Das könnte sich jetzt ändern. Denn ab sofort können renditeorientierte Anleger nicht nur kostengünstig, einfach und schnell, sondern auch nachhaltig und breit gestreut investieren: Die digitale Vermögensverwaltung LIQID hat jetzt ein bisher einmaliges, innovatives Nachhaltigkeitskonzept entwickelt: Es integriert systematisch und konsequent einen breiten Katalog von Nachhaltigkeitskriterien und minimiert zugleich die Risiken durch eine breite Streuung der Wertpapiere. Das Rendite-Risiko-Verhältnis entspricht dabei der erfolgreichen LIQID-Global-Strategie, die im unabhängigen Vermögensverwaltungs-Ranking „firstfive“ zuletzt wiederholt Spitzenplätze belegen konnte.

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Neue Commerzbank-Umfrage:

Etablierung des Renminbis bei deutschsprachigen Mittelständlern in der D-A-CH-Region

nimmt konsequent zu

Frankfurt/Main (11.6.18) – Mit der zunehmenden Einbindung Chinas in das Weltfinanzsystem gewinnt der Renminbi in Europa immer mehr an Bedeutung: Trotz der Abschwächung der chinesischen Wirtschaftsaktivität, deutlicher Währungsschwankungen sowie verschärfter Kapitalabflussrestriktionen stieg die Akzeptanz des Renminbis bei deutschen Firmenkunden in den vergangenen beiden Jahren noch einmal deutlich an. Bei ihrer dritten Erhebung befragte die Commerzbank in Kooperation mit dem Marktforschungsunternehmen Forsa knapp 2.400 mittelständische Firmenkunden mit Asiengeschäft innerhalb der D-A-CH-Region.

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Brasilien: Große Unsicherheit für EM-Anleger hält an – Öl-Konzern Petrobras mitten neuer Turbulenzen            

London (8.6.18) – Die turbulente Situation in Brasilien lässt Emerging Markets-Anleger weiterhin angespannt auf die größte Volkswirtschaft Lateinamerikas blicken. „Nachdem Pedro Parente sich gezwungen sah, als Chef des halbstaatlichen Öl-Konzerns Petrobras zurückzutreten, wächst bei Investoren die Unsicherheit bezüglich der Zukunft des Unternehmens“, sagt Uday Patnaik, Head of Emerging Market Debt bei Legal & General Investment Management. „Es gibt die Befürchtung, dass die Regierung ihren Einfluss auf Petrobras wieder ausbauen wird. Bedenkt man die Krisen, die die Verflechtung von Regierung und Unternehmen in der Vergangenheit bereits ausgelöst hat, verursacht die Aussicht bei einigen Anlegern Sorgenfalten.“

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Ethenea: Whatever it takes – auch für Italien, aktuell größtes Risiko in Europa – EZB wird bei Ansteckung Europas durch Italien intervenieren

Munsbach, (8.6.18) – „Italien ist das größte wirtschaftliche Risiko in Europa“, sagt Yves Longchamp, Head of Research bei Ethenea. „Die italienischen Staatsanleihen definieren das risikofreie Zinsniveau für die gesamte Eurozone. Wir betonen seit Langem, dass die Eurozone gesichert ist, solange die italienischen Schulden gesichert sind.“

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ifo-Experte Felbermayr wirft Trump „verzerrte Wahrnehmung“ vor

 

München  (8.6.18) – Der ifo-Handelsexperte Gabriel Felbermayr hat US-Präsident Donald Trump eine „verzerrte Wahrnehmung“ vorgeworfen. „Er spricht nur von dem US-Defizit bei den Waren, verschweigt aber,  dass die USA bei Dienstleistungen und Unternehmensgewinnen einen massiven Überschuss gegenüber der EU erwirtschaften“, sagte Felbermayr am Freitag zum Auftakt des G7-Gipfels. „Nach den eigenen Zahlen der Amerikaner steht unter dem Strich der Leistungsbilanz ein Plus von 14 Milliarden Euro für die USA. Diese ‚schwarze Null‘ steht dort übrigens schon seit 2008. Die USA haben Wettbewerbsvorteile Vorteil in der ‚New Economy‘, vor allem bei digitalen Dienstleistungen: Apple, Amazon, Facebook, Google und Konsorten lassen grüßen. In der ‚Old Economy‘, bei Autos, Maschinen, diversen Konsumgüter, sogar bei Nahrungsmitteln, hat die EU einen Wettbewerbsvorteil.“

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Commerzbank-Research: EZB-Zinserhöhung nicht vor Sommer 2019

Frankfurt/Main (8.6.18) – In ihrer kommenden Sitzung dürfte die Europäische Zentralbank (EZB) ankündigen, die Anleihenkäufe bis zum Jahresende einzustellen, und dabei auf einen positiven Inflationsausblick verweisen. Laut Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer sei die EZB allerdings gezwungen, die Anleihenkäufe zu beenden, da sie nach eigener Aussage nicht mehr als ein Drittel der Staatsanleihen besitzen dürfe, um kein dominanter Gläubiger zu werden. Die Zinsen würden daher weiter unangetastet bleiben.

 

„Die EZB wird die Zinsen nicht vor Sommer 2019 erhöhen“, so Krämer am Freitag in Frankfurt. „Und sie wird alles daran setzen, dies nicht als Beginn eines klassischen Zinserhöhungszyklus darzustellen.“ – Foto: PK/Archiv

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Christoph Wehnelt – Börsenplatzgeschichten – Finanzplatzgeschichte

Oh Bankgeschicht‘ –

Oh Krankgeschicht‘

„Oh Bankgeschicht‘ – oh Krankgeschicht‘ und dennoch Gott-sei-Dank-Geschicht.“ So schließt Alt-Bundesbankpräsident, Otmar Emminger, sein Geleitwort zu Wolfs „30 Jahre Nachkriegsentwicklung im deutschen Bankwesen.“ Herbert Wolf, Chefvolkswirt der Commerzbank hat nach eigenen Worten das „Skizzieren und Analysieren von 30 Jahren deutscher Bankgeschichte Freude gemacht.“ Er schuf speziell für ausländische Leser, denen der Aufstieg der deutschen Kreditwirtschaft nach 1945 ein bisher kaum erklärbares Phänomen war, ein leicht fassbares Kompendium mit akribisch erstellten Tabellen. Der Volkswirt und Pressechef der drittgrößten deutschen Geschäftsbank schlägt in seinen Ausführungen einen Bogen vom Morgenthau-Plan (Deutschland muss Agrarstaat werden) bis zur Banken-Strukturkommission (unerträgliche Machtkonzentration bei den Banken in Deutschland). Immer wieder kreuzen die „Flaggschiffe“ (Wolf) des Bankgewerbes, die Deutsche Bank, die Dresdner und Commerzbank, die Abhandlung, die einer ihrer Decksoffiziere aufgezeichnet hat. Wolf legt ein säuberlich geführtes Logbuch der Bankenflotte vor.

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Allianz-Research: Industrie startet schwach in das zweite Quartal

Frankfurt/Main (8.6.18) – Die Industrieproduktion ist im April saisonbereinigt um 1,7% gegenüber dem Vormonat gefallen. Die Produktion liegt damit 1% unter dem Durchschnittsniveau des ersten Quartals. Alle Teilbereiche der Industrie verzeichneten gegenüber dem Vormonat deutliche Rückgänge. Am stärksten fielen diese bei Konsumgütern (-2,1%) und Investitionsgütern (-2%) aus. Außerhalb der Industrie konnte hingegen der Bau mit einem Plus von 3,3% seine Produktion kräftig ausweiten.

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DJE Kapital AG: 15-jähriger Track Record  mit Wertentwicklung von 310,66 Prozent – Investment in dividenden- und substanzstarke Aktien macht sich bezahlt

Pullach im Isartal, (7.6.18)– Der DJE – Dividende & Substanz P (ISIN: LU0159550150) feiert in diesem Jahr sein 15-jähriges Bestehen. Als einer der ersten Dividendenfonds in Deutschland wurde er 2003 aufgelegt und entwickelte sich in dieser Zeit zum größten Fonds der DJE Investment S.A.. Seit Auflage ist Dr. Jan Ehrhardt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der DJE Kapital AG, für den mittlerweile 1,27 Mrd. Euro (Stand: 31.05.2018) großen Aktienfonds verantwortlich. In den vergangenen 15 Jahren erwirtschaftete das DJE-Flaggschiff eine Wertentwicklung von 310,66 Prozent. Die jährliche Rendite seit Auflage des DJE – Dividende & Substanz beträgt 9,64 Prozent (beides Stand: 31.05.2018)*.

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Experten: US-Handelspolitik und Steuerreform wirken sich negativ auf die Weltwirtschaft aus

München (7.6.18) – Die Wirtschaftspolitik von US-Präsident Donald Trump wird sich negativ auf den Rest der Welt auswirken. Das erwarten 913 Volkswirte, die in 120 Ländern vom ifo Institut  zu den US-Zöllen und den US-Steuersenkungen befragt wurden.  Dabei gaben 78 Prozent an, dass die US-Zölle einen negativen Einfluss auf das eigene Land haben werden. Eine deutliche Mehrheit von 66 Prozent befand außerdem, dass die Handelspolitik auch die USA selbst negativ beeinflussen wird. Die Auswirkungen der Senkung der US-Unternehmenssteuern werden geteilt eingeschätzt: 49 Prozent der Experten erwarten einen negativen Einfluss auf ihr eigenes Land, aber eine Mehrheit von 65 Prozent erwartet, dass sich die Steuersenkungen positiv auf die USA auswirken. Nur 22 Prozent rechnen mit negativen Auswirkungen der Reform auf die USA.

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VCI begrüßt Vorschlag der EU-Kommission zum 9. Forschungsrahmenprogramm – Neue Horizonte für die Industrie

Frankfurt/Main (7.6.18) – Die EU-Kommission hat heute ihren Vorschlag zum 9. Forschungsrahmenprogramm „Horizon Europe“ vorgestellt. Darin wird der Industrie und den Schlüsseltechnologien eine zentrale Rolle bei der Lösung von globalen Herausfor­derungen wie Klimawandel, Armuts- und Krankheitsbekämpfung, Ernährung, Um­weltschutz und Ressourcenschonung zugewiesen.

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AmCham Germany: Mit neuen Vorstands- und Verwaltungsratsmitgliedern

Frankfurt/Main (7.6.18) – Frank Sportolari, Präsident United Parcel Service (UPS) Deutschland, ist auf der Mitgliederversammlung zum neuen Präsidenten der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland („AmCham Germany“) und damit zum Nachfolger von Bernhard Mattes gewählt worden. Der US-Amerikaner ist seit 2011 in der AmCham Germany aktiv und war bisher Mitglied im Executive Committee (Vorstand).

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