ebase: Knapp 40% der Deutschen erwarten eine wachsende Bedeutung nachhaltiger Anlagen, mehr als die Hälfte will zukünftig

Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen

Aschheim (10.1.19) – Das Thema nachhaltige Kapitalanlagen kommt immer mehr in der Mitte der Gesellschaft an und wird zukünftig, getrieben durch mehrere Faktoren, weiter an Bedeutung gewinnen. Einerseits rückt das Thema zunehmend in den Fokus der Politik. So hat seit der Veröffentlichung des Aktionsplans „Financing Sustainable Growth“ der Europäischen Kommission im letzten Jahr die Diskussion über eine nachhaltige Ausgestaltung des Finanzsystems an Fahrt aufgenommen. Dabei geht es unter anderem darum, wie institutionelle Anleger Nachhaltigkeitskriterien in ihren Anlageentscheidungen berücksichtigen sollen und wie entsprechende Faktoren, ergänzend zu den MiFID-II- Anforderungen, in der Kundenberatung gewürdigt werden sollten. Anderseits wächst gleichzeitig das Interesse der Anleger an nachhaltigen Anlagen deutlich, wie die  Ergebnisse der repräsentativen Umfrage „Nachhaltige Kapitalanlagen 2019“ unter 1.000 Personen des Marktforschungsinstitut Toluna im Auftrag der European Bank for Financial Services (kurz: ebase®) aus Aschheim bei München zeigen. „Knapp 40% der Deutschen sind der Meinung, dass das Thema nachhaltige Kapitalanlage in den nächsten 12 Monaten weiter an Bedeutung gewinnen wird, nur deutlich weniger als 10% gehen davon aus, dass die Bedeutung eher zurückgeht“, hält ebase-Geschäftsführer Rudolf Geyer fest. weiterlesen

UBS-AM : Japanische Aktien nach wie vor positiv beurteilt

Zürich (9.1.19) – Was besonders auffällt ist die gute Bewertung von unter anderem japanischen Aktien. Dazu Clemens W. Bertram, Head Wholesale Client Coverage Germany & Eastern Europe: „Wir beurteilen japanische Aktien nach wie vor positiv, obwohl kurzfristig Gegenwind aufgekommen ist. Der Grund dafür liegt in der Abschwächung des globalen Wachstums. Wir sind der Meinung, dass geringere politische Unsicherheiten und laufende Strukturreformen höhere Preismultiplikatoren unterstützen. Eine solide zugrunde liegende Binnenkonjunktur deutet darauf hin, dass die Aussichten für das Gewinnwachstum stärker sind als es die Märkte derzeit einrechnen.“ weiterlesen

Helaba: Kommunalkreditplattform komuno nun für alle Bankinstitute verfügbar

Frankfurt / Main (9.1.19)  – Die Kommunalkreditplattform komuno, ein Joint Venture der Helaba Digital und Lucht Probst Associates (LPA), ist ab Jahresanfang auch für alle Bankinstitute außerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe verfügbar. Mit komuno lassen sich kommunale Investitions- und Kassenkredite schnell, effizient und einfach abwickeln. Seit der Inbetriebnahme der Plattform im September 2018 haben sich bereits zahlreiche Städte, Gemeinden und Landkreise sowie Sparkassen und Landesbanken für die Nutzung der Plattform entschieden – die wachsende Nachfrage hat neben regelmäßigen Ausschreibungen auf komuno unter anderem auch zu den ersten erfolgreichen, rechtsverbindlichen Abschlüssen über die Plattform ge-führt. Um dieses positive Momentum weiter zu verstärken, wurde die Plattform zum 1. Januar 2019 für alle Kreditinstitute geöffnet.

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BGA: Deutscher Außenhandel im risikoreichen Umfeld

Berlin (9.1.19) – „Das Auf und Ab im Außenhandel in den vergangenen Monaten geht weiter. Die Weltkonjunktur ist belastet durch den Handelskonflikt zwischen den größten Volkswirtschaften USA und China und den damit verbundenen Risiken. Noch sind die Exporte stabil, aber die Anzeichen für eine konjunkturelle Abkühlung mehren sich. Lediglich der Anstieg der Importe ist in diesem Zusammenhang eine gute Nachricht, denn er signalisiert einen robusten Konjunkturverlauf hierzulande.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA),  in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels. weiterlesen

 

DIW: Bauwirtschaft bleibt wichtige Stütze der Konjunktur

Berlin (9.1.19) -Die Bauwirtschaft bleibt eine wichtige Stütze der Konjunktur. Zusammen können die Unternehmen der Bauwirtschaft – also Wohnungs-, Tief- und Gewerbebau – mit einer Steigerung des nominalen Bauvolumens von rund siebeneinhalb Prozent im laufenden Jahr und rund sechseinhalb Prozent im nächsten Jahr rechnen. Zu diesem Ergebnis kommt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in seiner aktuellen Bauvolumenrechnung.

Gestützt wird die Baukonjunktur vom nach wie vor florierenden Wohnungsbau, der zusätzliche Impulse von der Politik bekommt. „Anstatt mit der Gießkanne zu fördern, sollte die Politik gezielte Anreize zur Innenentwicklung und Nachverdichtung setzen und mit Investitionszulagen dort den Bau zusätzlichen Wohnraums unterstützen. Wichtig wäre vor allem eine räumlich fokussierte Förderung des sozialen Wohnungsbaus“, sagt DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen, der die Bauvolumenprognose zusammen mit Martin Gornig und Martin Bruns erstellt.

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Erneut starkes Endjahresergebnis für den Frankfurter Büromarkt –Büroflächenumsatz mit zweithöchstem Ergebnis der letzten zehn Jahre

Frankfurt/Main  ( 8.1.19) – Am Frankfurter Büromarkt wurden im Jahr 2018 rund 614.000 Quadratmeter Büroflächen umgesetzt. Auch wenn der Rekordwert des Vorjahres von knapp 730.000 Quadratmetern um 16 Prozent verfehlt wurde, ist es das zweithöchste Ergebnis der letzten zehn Jahre. Der zehnjährige Durchschnittswert von 473.500 Quadratmeter wurde um 30 Prozent übertroffen. weiterlesen

EMI: Rückläufiger Auftragseingang dämpft Industriewachstum

 Eschborn  (8.1.19) – Auch im letzten Monat des Jahres hat sich das Wachstum der deutschen Industrie weiter abgeschwächt. Das signalisiert der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der im Dezember 2018 leicht auf 51,5 Punkte von vormals 51,8 gesunken ist. Dieser Wert ist der niedrigste seit März 2016; gleichzeitig gab der deutsche Industrie-PMI nun schon den fünften Monat in Folge nach. weiterlesen

Münchener Rück: Extreme Wirbelstürme,

Waldbrände und Dürren verursachten hohe Schäden

München (8.1.19) – Die Naturkatastrophen-Bilanz des Jahres 2018 im Überblick:

Die Gesamtschäden von 160 Mrd. US$ lagen über dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre (140 Mrd. US$). Sie blieben damit unter der extremen Schadenssumme von 2017 von 350 Mrd. US$, die von Rekordschäden durch Hurrikane geprägt gewesen waren.

  • Die versicherten Schäden lagen mit 80 Mrd. US$ deutlich über dem inflationsbereinigten Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre (41 Mrd. US$), jedoch unter dem Rekordwert des Vorjahres (140 Mrd. US$).
  • Rund 10.400 Menschen kamen bei Naturkatastrophen im Jahr 2018 bedauerlicherweise ums Leben. Dennoch ist ein Rückgang im Vergleich zum Durchschnitt der vergangenen 30 Jahre von 53.000 erkennbar. Dieser seit Jahren beobachtbare Trend kann als Indiz dafür gewertet werden, dass weltweit betrachtet Maßnahmen zum Schutz von Menschenleben zu greifen beginnen.
  • Die tödlichste Katastrophe 2018 war ein sieben Meter hoher Tsunami nach einem Erdbeben nahe der indonesischen Stadt Palu, der am 28. September die Einwohner überraschte. Tausende Gebäude wurden zerstört, etwa 2.100 Menschen starben. Ein weiterer Tsunami traf am Abend des 22. Dezember ebenfalls in Indonesien Küstenregionen der Inseln Sumatra und Java. Die meterhohe Flutwelle wurde vermutlich durch einen Hangrutsch bei einem Ausbruch des Vulkans Anak Krakatau ausgelöst. Da bisherige Tsunami-Frühwarnsysteme nur auf Erdbeben reagieren, traf die meterhohe Welle die Menschen unvorbereitet. Mindestens 400 Menschen starben.
  • Die kostspieligsten Naturkatastrophen ereigneten sich in USA: Die teuersten Ereignisse waren ein Waldbrand im Norden Kaliforniens („Camp Fire“, Gesamtschaden 16,5 Mrd. US$, versicherter Schaden 12,5 Mrd. US$) und Hurrikan Michael (Gesamtschaden 16 Mrd. US$, davon 10 Mrd. US$ versichert).
  • In Europa war die lange Dürre mit hohen Schäden in der Landwirtschaft und vielen Waldbränden die teuerste Katastrophe. Die direkten Schäden betrugen 3,9 Mrd. US$ (3,2 Mrd. €), wovon nur ein kleiner Teil versichert war. Bis in den Herbst behinderte Niedrigwasser der Flüsse den Gütertransport und damit die Wirtschaft. weiterlesen

Arcadis-Studie: Investitionen in deutsche Immobilien 2018 gesunken

Darmstadt (8.1.19) – Anleger haben 2018 weniger Geld in deutsche Immobilien investiert als im Vorjahr. Das geht aus dem Immobilienmarktbericht 2018 des Beratungs- und Planungsunternehmens Arcadis hervor. Vor allem in den Metropolen stehen Kaufpreise und Mieteinnahmen nicht mehr in einem wirtschaftlichen Verhältnis. Doch die Niedrigzinsen sorgen weiter für eine hohe Nachfrage – trotz des geringen Immobilienangebots in attraktiven Lagen und sinkender Renditen. Insbesondere ausländische Investoren lassen sich von den hohen Preisen nicht abschrecken. Besonders gerne legen sie ihr Geld in zwei Immobilienarten an. weiterlesen

Ifo: Konjunktur im Euro-Gebiet schwächt sich ab


München/ Zürich/ Rom (8.1.19) – Die Konjunktur im Euro-Gebiet schwächt sich ab. In den ersten beiden Vierteljahren des Jahres 2019 wird die Wirtschaft nur noch um jeweils 0,3 Prozent wachsen, ebenso im vierten Quartal 2018. Das sagen die drei Forschungsinstitute ifo, KOF und Istat aus München, Zürich und Rom voraus. Die Binnen-Nachfrage wird dabei der Haupttreiber der Entwicklung sein. Für das Gesamtjahr 2018 ergibt sich eine Wachstumsrate von 1,9 Prozent. Zuletzt lasteten im dritten Quartal 2018 die Produktionsausfälle der deutschen Auto-Hersteller auf dem Euro-Gebiet. Die Industrie-Produktion des Euro-Gebietes dürfte im vierten Vierteljahr unverändert bleiben und dann zweimal nur um jeweils 0,2 Prozent gegen das Vorquartal wachsen.
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Auriga: Smarte Bankfilialen, Open Banking und KI – Bank-Trends 2019

Frankfurt/Main (8.1.19) – Zu Beginn des neuen Jahres beschäftigt sich die Branche mit den wichtigsten Trends, die den Bankensektor 2019 prägen werden. Neben steigenden und sich schnell verändernden Kundenerwartungen müssen sich Banken mit der Umgestaltung ihrer Filialen auseinandersetzen, um weiterhin attraktiv zu sein und die Nähe zum Kunden nicht zu verlieren. Aber auch neue Marktteilnehmer wie FinTechs und die Einführung von KI werden für die großen Finanzinstitute in diesem Jahr eine Herausforderung darstellen. weiterlesen

KfW Research: Social Entrepreneurs in Deutschland – mehr als sozial innovativ

Frankfurt/Main (7.1.19) – Soziales und ökologisches Engagement gewinnt auch in der Wirtschaft seit Jahren an Bedeutung. Im Zuge dessen rücken so genannte Social Entrepreneurs verstärkt in den Blickpunkt der Öffentlichkeit – Unternehmer also, die durch ihre unternehmerische Tätigkeit in erster Linie einen spezifischen Beitrag zur Lösung eines gesellschaftlichen Problems oder zum Umweltschutz leisten wollen. KfW Research hat die Besonderheiten junger Sozialunternehmer und ihrer Unternehmen erstmals mit dem KfW-Gründungsmonitor untersucht: Demnach gab es zuletzt 154.000 „junge“ Sozialunternehmer in Deutschland, die 108.000 Unternehmen führen – das sind rund 9 % aller Jungunternehmer des Jahres 2017. Als Jungunternehmer gelten alle noch aktiven Existenzgründer der vergangenen 5 Jahre vor der Befragung. weiterlesen

German labour market gives little indication of tiring at the end of 2018, according to December report 

Frankfurt/Main (4.1.19) – In December, seasonally adjusted German unemployment declined by 14,000 month-on-month (m/m) to yet another record low of 2.261 million, still giving no indication of an imminent end to the downward trend that began in 2005 despite the GDP contraction in Q3 2018. The average monthly drop during 2018 has been 15,000, broadly matching the pace of 16,000 in 2017 and clearly exceeding the much more muted pace of 4,000 per month during 2012-16. Meanwhile, employment has been increasing almost without interruption since March 2010, posting an average monthly increase of 40,000. This is almost four times the size of the average pace of unemployment declines in the same period (-11,000), which demonstrates the robustness of the upward trend in the size of the labour force and therefore the extent of the underlying strengthening of the labour market since 2010. weiterlesen

Merck Finck:  Die meisten Konjunkturdaten enttäuschen

München (4.1.19) – Nach wie vor enttäuschen die meisten Konjunkturdaten die Markterwartungen – wie der Absturz der Stimmung der US-Einkaufsmanager. „Die anhaltend schwächeren Daten schüren die Konjunktursorgen immer mehr“, sagt Robert Greil. Der Chefstratege von Merck Finck Privatbankiers weiter: „Auf Basis der jetzt auch spürbar schwächeren US-Indikatoren werden die Konsenserwartungen hinsichtlich des Wirtschaftswachstums weiter sinken – und damit auch die Gewinnerwartungen der Unternehmen“. Greil: „Während der Konsens für 2019 sowohl in Europa als auch in den USA immer noch mit 8 Prozent Gewinnplus rechnet, halten wir eher 5 bis 6  Prozent für realistisch.“ Zudem lasse die politische Unsicherheit zwischen Handelskonflikten, partiellem US-Government Shutdown und dem bevorstehenden Brexit-Showdown nicht nach. „Damit dürfte der Druck auf die Aktienmärkte vorerst anhalten“, prognostiziert Greil.

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Town & Country Haus Lizenzgeber:

Günstige Zinsen ermöglichen Hausbau zu mietähnlichen Konditionen

Frankfurt/Main (4.1.19) – Der Leitzins der EZB bleibt bis mindestens Sommer 2019 stabil und damit die Bauzinsen niedrig. Bauwillige sollten die günstigen Kreditkonditionen für den Bau eines Massivhauses zu mietähnlichen Konditionen nutzen. Hauseigentümer sind unabhängig von Mietwucher und investieren zudem in ihre private Altersvorsorge. weiterlesen

VDA: Deutscher Pkw-Markt erreichte 2018 erneut hohes Niveau – Jede dritte Neuzulassung ist ein Euro-6-Diesel – Produktion und Export unter Vorjahr

Berlin (4.1.19) – Im Jahr 2018 wurden in Deutschland gut 3,4 Mio. Pkw neu zugelassen. Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: „Die Jahresbilanz für den deutschen Pkw-Markt fällt erfreulich aus. Der Markt erreichte erneut das außerordentlich hohe Niveau des Vorjahres. Das ist angesichts der Verwerfungen, die die WLTP-Umstellung mit sich brachte, ein sehr gutes Ergebnis. Und es ist umso bemerkenswerter, als 2017 das bislang höchste Neuzulassungsniveau in diesem Jahrzehnt aufwies.“ Jede dritte Pkw-Neuzulassung in 2018 war ein moderner Euro-6-Diesel: Insgesamt wurden gut 1,1 Mio. Diesel-Pkw neu zugelassen. Im Dezember lag der Dieselanteil bei 35,0 Prozent (Vorjahresmonat: 33,4 Prozent). Im Gesamtjahr 2018 erhöhten sich die Neuzulassungszahlen von Elektroautos um 24 Prozent auf 67.500. Dabei legten rein batterie-elektrische Pkw um 44 Prozent auf 36.100 Einheiten zu, Plug-in-Hybride um 7 Prozent auf 31.400. weiterlesen

VDIK: Nutzfahrzeug-Markt 2018

erneut auf Rekordniveau

Bad Homburg (4.1.19) – Der Nutzfahrzeugmarkt in Deutschland setzte seinen positiven Trend aus dem Jahr 2017 auch 2018 fort. Mit 386.282 Einheiten, das entspricht einem Wachstum von 4,6 Prozent, lag der Nutzfahrzeugbereich erneut auf Rekordniveau. Zu diesem Ergebnis trugen alle Gewichtsklassen bei: Der Absatz leichter Nutzfahrzeuge stieg um 5,5 Prozent, Neuzulassungen schwerer Fahrzeuge über 16t (inkl. Busse) um 3 Prozent. weiterlesen

 Ernst & Young: Deutscher Neuwagenmarkt schwächelt zum Jahresende – für 2019 kein Wachstum erwartet

Stuttgart (4.1.19) – Der deutsche Neuwagenmarkt spürt immer noch die Nachwehen der WLTP-Umstellung: Im Dezember ging die Zahl der Pkw-Neuzulassungen im vierten Monat in Folge deutlich – um 7 Prozent – zurück. Peter Fuß, Partner bei EY: „Das Modellangebot ist bei einigen Herstellern nach wie vor eingeschränkt – es sind immer noch nicht alle Modelle zertifiziert und lieferbar. Entsprechend verschieben viele Kunden ihre Kaufentscheidung.“ Von den größeren Marken verzeichneten vor allem Peugeot, Renault, Seat, Skoda und Volkswagen deutliche Einbußen (Peugeot: -43%; Renault: -21%, Seat: -15%, Skoda: -12%, VW:-11%). weiterlesen

Hans-Böckler-Stiftung u.a.: Mischkonzerne haben zu

Unrecht schlechten Ruf – Mit der Anzahl an

Geschäftsbereichen wachsen der Betriebsgewinn und die Marktkapitalisierung

Düsseldorf (4.1.19) – Mischkonzerne, die in mehr als einer Branche aktiv sind, haben unter Finanzinvestoren und Börsenhändlern zu Unrecht einen schlechten Ruf. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Instituts für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung und der Universität Duisburg-Essen (UDE).* Sie zeigt: Verfolgen Unternehmen eine Diversifikationsstrategie, wachsen mit der Anzahl der Geschäftsbereiche auch das Betriebsergebnis (EBIT) und die Marktkapitalisierung statistisch signifikant um fünf bzw. sieben Prozent. Beschränkten sich Firmen hingegen zunehmend aufs „Kerngeschäft“, büßen sie im Mittel entsprechend an Gewinn und Börsenwert ein.

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DAVE-Ausblick: Immobilienmarkt 2019 wird hybrid – Preise verharren auf hohem Niveau bei weiterhin dynamischem Markt

Stuttgart (4.1.19) – DAVE erwartet für dieses Jahr einen zunehmend hybriden Immobilienmarkt. Die Assetklassen durchmischen sich nicht nur weiterhin, sondern differenzieren sich stark innerhalb der jeweiligen Anlageform, so dass neue Projekt-, Quartiers- und Stadtentwicklungen gefragt sind. Funktionsmischung statt -trennung ist der Trend 2019. weiterlesen

Daimler: 2018 über 500.000 Lkw verkauft

Foto: Daimler

Stuttgart (3.1.19) – Der, eigenen Angaben zufolge weltweit führende Lkw-Hersteller Daimler Trucks hat 2018 eines der besten Verkaufsjahre in seiner Geschichte erzielt: Auf Basis erster Daten stieg der Absatz der Marken Mercedes-Benz, FUSO, Freightliner, Western Star, Thomas Built Buses und BharatBenz 2018 auf deutlich über 500.000 Fahrzeuge (i. V. 470.700). Die genauen Absatzzahlen gibt die Daimler AG im Rahmen der Jahrespressekonferenz am 6. Februar 2019 bekannt. Bereits Ende November hatte die Lkw-Sparte des Daimler Konzerns in einem insgesamt positiven Marktumfeld den Absatz um 11 Prozent auf rund 466.900 Einheiten gesteigert und damit deutlich mehr Fahrzeuge abgesetzt als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum (Januar – November 2017: 422.500). weiterlesen

IMK: Binnennachfrage durch niedrigere

Sozialbeiträge stärken, Euro gegen Brexit-Schock

sichern, offensiv Zollsenkungen verhandeln

Düsseldorf ( 3.1.19) – Trotz der Risiken und Belastungen durch den erratischen Ablauf des Brexits und die aggressive US-Handelspolitik haben die Bundesregierung und die europäische Politik realistische Chancen, die Fortsetzung des moderaten Aufschwungs in Deutschland und der EU abzusichern. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung in seinem wirtschaftspolitischen Jahresausblick. Mit Blick auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen ist laut IMK eine Entschärfung des Zollkonflikts nötig und möglich, ohne europäische Verbraucher- und Sozialstandards aufzuweichen. Für die Europäische Währungsunion empfehlen die Forscherinnen und Forscher weitere Maßnahmen, um sie – aufbauend auf Fortschritten, die in diesem Jahr gemacht wurden – widerstandsfähiger gegen Schocks zu machen. Parallel sollte insbesondere die deutsche Politik den eingeschlagenen Weg weiterverfolgen und durch Reformen am Arbeitsmarkt und bei Steuern und Abgaben die Binnennachfrage im Land stärken. Diese sei das zentrale „Gegengewicht“ gegen die weltwirtschaftlichen und Brexit-Turbulenzen, schreiben die Wissenschaftler in ihrem wirtschaftspolitischen Jahresausblick. Er wird heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.* weiterlesen

Union Investment: Neuen PrivatFonds gestartet

Frankfurt/Main (2.1.19) – Union Investment bietet ab dem 2. Januar 2019 die Multi-Asset-Lösung PrivatFonds: Nachhaltig an. Damit erweitert die Fondsgesellschaft die bestehende PrivatFonds-Reihe um eine nachhaltige Variante, die das sicherheitsorientierte und flexible Vermögensmanagement von PrivatFonds: Kontrolliert mit einem umfassenden Nachhaltigkeitsansatz kombiniert. weiterlesen

KfW erweitert und verbessert Energieeffizienz-Förderprogramme für Unternehmen 

Frankfurt/Main (2.1.19) – Die KfW hat ein neues Förderangebot zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Nutzung erneuerbarer Energien für Prozesswärme in Unternehmen eingeführt. Das neue Programm „Energieeffizienz und Prozesswärme aus Erneuerbaren Energien in der Wirtschaft“ bietet zinsgünstige KfW-Kredite und Tilgungszuschüsse aus Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) für entsprechende Investitionen in die Anlagen- und Prozessmodernisierung. Gefördert werden vier Arten von Maßnahmen: weiterlesen

Genossenschaftsverband: Peter Götz nimmt Vorstandstätigkeit auf –

Klaus Bellmann in den Ruhestand verabschiedet

Neu-Isenburg (2.1.19) –  Der Verbandsrat des Genossenschaftsverbandes – Verband der Regionen hat ein neues Vorstandsmitglied. Seit dem 1. Januar 2019 ist Peter Götz in dem fünfköpfigen Gremium verantwortlicher Vorstand für die Prüfung von rund 2.400 Genossenschaften, die Qualitätssicherung Prüfung sowie die Betreuung und Beratung von Genossenschaften der Branchen Landwirtschaft, Immobilien, Infrastruktur und Energie. Gleichzeitig ist Diplom-Ökonom Klaus Bellmann zum 31. Dezember 2018 aus dem Verbandsvorstand ausgeschieden. Die entsprechenden Beschlüsse hatte der Verbandsrat des Genossenschaftsverbandes bereits im Sommer 2018 getroffen. weiterlesen