CFS: Deutsche Finanzbranche rechnet nicht mit einer Einführung von Libra im kommenden Jahr. Große Bedenken wegen möglicher Gefahren für die Finanzstabilität

FRANKFURT/Main (11.11.19) – Facebook plant zusammen mit weiteren Partnern die Einführung einer weltweit verwendbaren Digitalwährung, die Libra Coin. Kurz vor dem offiziellen Startschuss sind wichtige Unterstützer wie Mastercard, Visa oder Paypal abgesprungen. Dennoch hält Facebook an der geplanten Einführung von Libra im kommenden Jahr fest. Am 15. Oktober 2019 wurde die Satzung der Libra Association von insgesamt 21 Gründungsmitgliedern unterzeichnet. weiterlesen

AXA IM: US High Yield – Marktumfeld bleibt günstig

New York (8.11.19) – Wir leben in turbulenten Zeiten: Die internationalen Handelskonflikte haben sich im Laufe dieses Jahres verschärft und die Zinsstrukturkurve von US-Staatsanleihen ist invers. Das Marktumfeld könnte besser sein – und dennoch hat der US High Yield Markt in den ersten neun Monaten 2019 über 11 Prozent zugelegt1. Carl ‚Pepper‘ Whitbeck, Global Head of High Yield and US Active Fixed Income bei AXA Investment Managers (AXA IM) bleibt weiterhin optimistisch: „Obwohl die Rezessionsrisiken höher zu sein scheinen als vor der Inversion der Zinskurve, glauben wir, dass das Marktumfeld für Investments in Hochzinsanleihen sowohl aus fundamentaler als auch aus technischer Sicht weiterhin günstig ist.“ weiterlesen

VCI: Steuerliche Forschungsförderung stärkt den Hightech-Standort Deutschland

Frankfurt/Main (8.11.19) – Der Bundestag hat in zweiter und dritter Lesung das „Gesetz zur Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung“ beschlossen. Wolfgang Große Entrup, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), kommentiert: „Das ist ein nachhaltiger Impuls für den Standort Deutschland, denn Forschungsförderung ist eine Investition in die Zukunft. Davon kann es nicht genug geben. Vor allem, wenn man das deutsche Volumen mit anderen Ländern vergleicht. Dann ist hier noch Luft nach oben.“

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VDA: Deutscher Pkw-Markt im Oktober deutlich im Plus –  Geringere Auslandsnachfrage wirkt sich auf Produktion und Export aus

Berlin (8.11.19) – Im Oktober wurden in Deutschland 284.600 Pkw neu zugelassen. Dies sind 13 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Nach den WLTP-bedingten Engpässen im Vorjahr wirkt sich nun die volle Verfügbarkeit der Modelle im Markt positiv aus. Im bisherigen Jahresverlauf stiegen die Neuzulassungen auf 3,0 Mio. Einheiten (+3 Prozent) – ein höherer Wert für die ersten zehn Monate wurde zuletzt im Jahr 2009 erreicht.

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PwC: Deutsche Banken riskieren die Industrialisierung des Kreditgeschäfts zu verpassen

Frankfurt/Main (8.11.19) – PwC hat mehr als 40 der größten Banken in der DACH-Region befragt, wie weit sie ihr Kreditgeschäft industrialisiert haben / Ergebnis: Die Branche kommt gerade mal auf einen Durchschnittswert von 40 Prozent / Frappierend ist dabei die Diskrepanz zwischen den besten Banken und den schlechtesten / Das heißt: Gängige Verfahren wie die „digitale Antragsstrecke“ oder „Robotic Process Automation“ werden vielerorts noch gar nicht eingesetzt / PwC-Experte Rederer: „Im aktuellen Zinsumfeld sind Prozesskosten Wettbewerbsfaktor Nummer eins – und viele Banken verlieren den Anschluss.“

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 Allianz: „Gesunde Umsatzentwicklung und starkes operatives Ergebnis“

München (8.11.19) – Die Allianz Gruppe habe ein weiteres erfolgreiches Quartal mit einer starken Geschäftsentwicklung abgeschlossen, schulterklopft der Versicherungskonzern sich selbst in seiner am Morgen vorgelegten Pressemitteilung. Darin heißt es dann weiter:  Die dynamische Umsatzentwicklung und die robuste Profitabilität in allen Geschäftsbereichen sind Ausdruck unserer Strategieumsetzung und untermauern unseren Ausblick für das Gesamtjahr. Das interneUmsatzwachstum, das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigt ist, betrug 6,4 Prozent. Zu diesem Wachstum trugen alle Geschäftsbereiche positiv bei, insbesondere unser Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung.Der Gesamtumsatzstieg um 8,1 Prozent auf 33,4 (drittes Quartal 2018: 30,9) Milliarden Euro.Das operative Ergebniswar mit 3,0 (3,0) Milliarden Euro stark. Im Geschäftsbereich Asset Management wuchs das operative Ergebnis aufgrund höherer vom verwalteten Vermögen abhängiger Erträge, die teilweise durch höhere Verwaltungsaufwendungen aufgehoben wurden. Im Geschäftsbereich Lebens- und Krankenversicherung stieg das operative Ergebnis, da das Volumenwachstum und eine verbesserte technische Marge eine geringere Kapitalanlagemarge ausglichen. Dagegen sank das operative Ergebnis in unserem Geschäftsbereich Schaden- und Unfallversicherung, vor allem aufgrund eines geringeren Abwicklungsergebnisses von Vorjahresschäden.

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Automobili Lamborghini: Untersuchung von Carbon-Werkstoffen an Bord der Internationalen Raumstation ISS eingeleitet – Erster Autohersteller testet High-Tech-Material im All

Frankfurt/Main (7.11.19) – Die vor zwei Jahren von Automobili Lamborghini und dem Houston Methodist Research Institute begonnene gemeinsame Forschungsarbeit an fortschrittlichen Carbonfaser-Verbundwerkstoffen erreicht einen bedeutenden Wendepunkt.

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Mercedes: Weltweites Absatzwachstum zum Auftakt des vierten Quartals

Stuttgart (7.11.19) – Mercedes-Benz hat im Oktober weltweit 199.293 Einheiten verkauft und damit den Vorjahresmonat, der gleichzeitig auch der bisher absatzstärkste Oktober der Marke mit dem Stern gewesen ist, um mehr als 9.000 Pkw übertroffen (+4,9%). Ein Großteil des Wachstums im Oktober kam aus der neuen A-Klasse Limousine und dem neuen GLC. Auch die C-Klasse Limousine und das T-Modell konnten im vergangenen Monat erneut Impulse beim Absatz setzen. Die Auslieferungen von Mercedes-Benz seit Jahresbeginn wurden erneut gesteigert: 1.924.536 verkaufte Fahrzeuge mit dem Stern bedeuten insgesamt ein Plus von 1,0%.

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Goethe-Universtität: Wie die Wortwahl der EZB den Finanzmarkt beeinflusst

Frankfurt/Main (7.11.19) – Acht Mal im Jahr legt die Europäische Zentralbank(EZB) den Leitzins fest und verkündet diesen mittels Pressemitteilung und Pressekonferenz. Eine Studie von Professor Christian Wagner (Wirtschaftsuniversität Wien, WU) und Professor Maik Schmeling (Goethe Universität Frankfurt) zeigt, dass nicht nur der Leitzins an sich, sondern auch die Art und Weise der Kommunikation der EZB Auswirkungen auf den Finanzmarkt haben.

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Siemens: „Jahresprognose

in allen Punkten voll erfüllt“

München (7.11.19) – Der Ausblick: Wir erwarten, dass die weltwirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2020 verhalten bleiben wird. Risiken ergeben sich insbesondere aus geopolitischen und geoökonomischen Unsicherheiten. Wir unterstellen ein moderat rückläufiges Volumen der Märkte, die von unseren kurzzyklischen Geschäften bedient werden. Unter diesen Voraussetzungen erwarten wir, dass die Umsatzerlöse des Siemens-Konzerns auf vergleichbarer Basis, also bereinigt um Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte, erneut moderat ansteigen und das Book-to-Bill-Verhältnis über 1 liegen werden.

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SMA Solar Technology AG: Im dritten Quartal Umsatz- und Ergebniswachstum erhöht

Niestetal (7.11.19) – Die SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) verkaufte von Januar bis September 2019 Wechselrichter mit einer Gesamtleistung von rund 7,5 GW (Q1-Q3 2018: 6,2 GW). Der Umsatz stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9,7 Prozent auf 630,8 Mio. Euro (Q1-Q3 2018: 575,1 Mio. Euro). Der Umsatzanstieg ist insbesondere auf die sehr gute Geschäftsentwicklung aller Segmente im dritten Quartal zurückzuführen. In diesem Zeitraum lagen die Umsatzerlöse in allen Segmenten deutlich über dem Vorjahreszeitraum. Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) betrug von Januar bis September 2019 25,7 Mio. Euro (EBITDA-Marge: 4,1 Prozent; Q1-Q3 2018: 50,5 Mio. Euro, 8,8 Prozent; im Vorjahresergebnis sind erhebliche positive Sondereffekte enthalten).

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Deutsche Telekom: Jahresprognosen angehoben

    Bonn (7.11.19) – Die Deutsche Telekom wächst weiter rasant und hebt ihre Prognosen für das laufende Geschäftsjahr an. Im dritten Quartal 2019 stieg der Umsatz um 4,8 Prozent und übertraf erstmals in der Unternehmensgeschichte in einem Quartal die Marke von 20,0 Milliarden Euro. Gleichzeitig legte das bereinigte EBITDA AL gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 5,4 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro zu. In der organischen Betrachtung, also bereinigt um Effekte aus Veränderung von Wechselkursen und Konsolidierungskreis, stieg der Umsatz um 1,7 Prozent, das bereinigte EBITDA AL um 3,0 Prozent.

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    Lufthansa Group: Ertragskurs gehalten 

    Frankfurt/Main (7.11.19) – In einem schwierigeren Marktumfeld erzielte die Lufthansa Group im dritten Quartal ein Adjusted EBIT von 1,3 Milliarden Euro und liegt damit nur knapp unter dem Vorjahresergebnis von 1,4 Milliarden Euro. Angesichts der gestiegenen Treibstoffkosten, die allein im Berichtsquartal um 171 Millionen Euro über dem Wert von 2018 lagen, hat sich der Konzern gut behauptet.

    KENNZAHLEN LUFTHANSA GROUP
    Jan. – Sep.
    2019
    Jan. – Sep.
    2018
    Veränderung in % Juli – Sep.
    2019
    Juli – Sep.
    2018
    Veränderung in %
    Umsatz und Ergebnis
    Umsatzerlöse Mio. € 27 700 26 897 3 10 177 9 959 2
    davon Verkehrserlöse Mio. € 21 581 21 145 2 8 099 7 989 1
    Adjusted EBIT Mio. € 1 715 2 458 -30 1 297 1 406 -8
    EBIT Mio. € 1 637 2 457 -33 1 220 1 403 -13
    Konzernergebnis Mio. € 1 038 1 820 -43 1 154 1 107 4
    Ergebnis pro Aktie 2,18 3,85 -43 2,43 2,34 4
    Kennzahlen zur Bilanz und Kapitalflussrechnung
    Bilanzsumme Mio. € 44 187 38 838 14
    Operativer Cashflow Mio. € 3 735 4 124 -9 1 342 891 51
    Investitionen (brutto)1) Mio. € 2 785 2 849 -2 881 707 25
    Adjusted Free Cashflow Mio. € 685 1 181 -42 416 184 126
    Rentabilitätskennziffern
    Adjusted EBIT-Marge % 6,2 9,1 -2,9 P. 12,7 14,1 -1,4 P.
    Mitarbeiter
    Mitarbeiter zum 30.09. l 138 350 135 033 2

    1) ohne Erwerb von Anteilen

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    Commerzbank: drittes Quartal mit robuster Geschäftsentwicklung in herausforderndem Umfeld

    Frankfurt/Main (7.11.19) – Die Commerzbank hat im dritten Quartal 2019 das Operative Ergebnis gegenüber dem Vorjahresquartal gesteigert. Dazu trugen höhere Erträge sowie verringerte Kosten und ein niedriges Risikoergebnis bei. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden hat die Bank in Deutschland 141.000 neue Kunden gewonnen und das Geschäftsvolumen ausgeweitet. Im Segment Firmenkunden lag das Ergebnis unter dem Vorjahresquartal, die Erträge im Kundengeschäft konnten jedoch gesteigert werden. Gegenüber dem zweiten Quartal verbesserte das Segment sein Ergebnis deutlich, auch wegen geringerer Belastungen aus dem Risikoergebnis. Die Kosten hat die Bank weiter gesenkt: In den ersten neun Monaten wurden bei steigenden Pflichtabgaben Einsparungen von rund 130 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum realisiert.

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    Sachverständigenrat: DEN STRUKTURWANDEL MEISTERN

    Wiesbaden (6.11.19) – Der Sachverständigenrat hat sein Jahresgutachten mit dem Titel „Den Strukturwandel meistern“ an die Bundesregierung überreicht. „Um die Chancen des Strukturwandels zu ergreifen, muss Deutschland seine Wirtschafts- und Industriepolitik nicht neu erfinden, sondern weiterentwickeln“, erläutert Christoph M. Schmidt, Vorsitzender des Sachverständigenrates.

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    EZB: Der Ton macht die Musik – Wie die Wortwahl den Finanzmarkt beeinflusst

     Frankfurt/Main (6.11.19) – Die Europäische Zentralbank (EZB) legt acht Mal im Jahr den Leitzins fest und verkündet diesen mittels Presseaussendung und anschließender Pressekonferenz. Eine Studie von WU Professor Christian Wagner und Maik Schmeling von der Goethe Universität Frankfurt zeigt, dass sich dabei nicht nur der Leitzins per se, sondern auch die Art und Weise der Kommunikation der EZB auf den Finanzmarkt auswirkt.

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    VDA-Präsident Mattes: Deutsche Automobilindustrie baut bis 2022 mindestens 15.000 neue Ladepunkte – Wir haben keine Zeit zu verlieren

    Berlin (6.11.19) – „Politik, Industrie und Gewerkschaften haben heute gemeinsam wesentliche Schritte zum erfolgreichen Hochlauf der Elektromobilität in Deutschland vereinbart. Jetzt geht es um die konkrete Umsetzung, die rasch erfolgen muss. Die deutsche Automobilindustrie hat, gemeinsam mit der IG Metall, gegenüber der Bundesregierung betont, dass wir in der Erreichung der Klimaziele, der Bewältigung des Strukturwandels der Branche und der Sicherung der Beschäftigung in Deutschland eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sehen, die enger Abstimmung bedarf und nur erfolgreich gelöst werden kann, wenn alle Akteure systemisch, zielorientiert und geschlossen vorgehen. Dafür ist es wichtig, langfristig Planungssicherheit zu haben“, sagte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), nach der 2. Sitzung der Konzertierten Aktion Mobilität, die am Montagabend im Bundeskanzleramt stattfand.

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    KfW Bankengruppe: Erfolgreiches Geschäftsjahr setzt sich fort

    Frankfurt/Main (6.11.19) – Die KfW Bankengruppe hat in den ersten neun Monaten 2019 ein Fördervolumen von 53,5 Mrd. EUR (Vorjahreszeitraum 51,3 Mrd. EUR) erzielt. Die Nachfrage nach inländischer Förderung ist infolge der weiterhin guten Finanzierungsbedingungen für gewerbliche und private Investoren im anhaltenden Niedrigzinsumfeld auf 31,6 Mrd. EUR (34,7 Mrd. EUR) zurückgegangen. In der Export- und Projektfinanzierung sind die Zusagen der KfW IPEX-Bank stark angestiegen und erreichen 17,5 Mrd. EUR (11,9 Mrd. EUR). Ein Teil dieses Zusagevolumens rührt von der lebhaften Nachfrage nach Bankenrefinanzierung aus dem Schiffs-CIRR und dem ERP-Exportfinanzierungsprogramm. Die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit erreicht insgesamt 3,5 Mrd. EUR (3,8 Mrd. EUR). Der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank bewegt sich mit einem Zusagevolumen von 2,6 Mrd. EUR (3,0 Mrd. EUR) leicht unter dem Vorjahresniveau. Traditionell steigen die Zusagen im 4. Quartal stark an. Die DEG schließt das dritte Quartal positiv mit 0,9 Mrd. EUR (0,8 Mrd. EUR) ab.

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    BVR und DSGV: „Sparerinnen und Sparer mit neuen Vorschlägen zu europäischer Einlagensicherung nicht weiter verunsichern“

    Berlin (6.11.19) – Als eine „Daueraufgabe“ bezeichnen die Präsidenten des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), Helmut Schleweis, und des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak, die Weiterentwicklung des europäischen Finanzmarktes.

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    BMO Global Asset Management: Richtungsweisend – der deutsche Automarkt  

    Frankfurt/Main  (5.11.19) – Der Bericht blendet den täglichen Marktlärm aus und konzentriert sich auf die mittelfristig relevantesten Marktimpulse. Ein wichtiger Markttreiber ist für den britisch-kanadischen Vermögensverwalter die Entwicklung des deutschen Automobilmarktes.

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    EOS Studie: Deutsche Unternehmen fremdeln mit Künstlicher Intelligenz

    Berlin (5.11.19) – Europaweit glauben 30 Prozent der Finanz-Entscheider, dass Künstliche Intelligenz (KI) die Fehlerquote im Forderungsmanagement revolutionär minimieren wird. Nur 12 Prozent der deutschen Kollegen teilen diese Meinung. Klares Schlusslicht in Europa. Das ist das Ergebnis der repräsentativen Studie „Europäische Zahlungsgewohnheiten“ 2019 des Finanzdienstleisters EOS in 17 europäischen Ländern. Mehr als ein Drittel der befragten Manager in Deutschland hält das Thema KI für vollkommen überschätzt. Entsprechend sehen der Arbeit mit KI nur 6 Prozent mit Freude entgegen. In allen anderen Ländern gehen die Entscheider die Zukunftstechnologie deutlich optimistischer an: 18 Prozent können es nicht abwarten mit KI zu arbeiten. DasTransformationspotenzial von KI schätzen die  deutschen Finanzentscheider allerdings ähnlich ein wie ihre europäischen Kollegen: So sehen 41 Prozent durch KI Jobs in ihrem Bereich bedroht(Europa: 47 Prozent).

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    Destatis: Lebenserwartung steigt nur noch langsam – Lebenserwartung Neugeborener beträgt 83,3 Jahre bei Mädchen und 78,5 Jahre bei Jungen

    WIESBADEN (5.11.19) – Die Lebenserwartung für neugeborene Mädchen beträgt aktuell 83,3 Jahre und für neugeborene Jungen 78,5 Jahre. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach den Ergebnissen der Sterbetafel 2016/2018 weiter mitteilt, ist die Lebenserwartung in Deutschland gegenüber der letzten Berechnung (2015/2017) bei Mädchen und Jungen um etwa 0,1 Jahre gestiegen. Dies entspricht der durchschnittlichen jährlichen Veränderung der vergangenen zehn Jahre. Damit ist inzwischen ein Trend hin zu einem langsameren Anstieg der Lebenserwartung zu beobachten. Bis zur Sterbetafel 2006/2008 hatte die Lebenserwartung Neugeborener jahrzehntelang im jährlichen Durchschnitt noch um rund 0,2 Jahre bei den Mädchen und um etwa 0,3 Jahre bei den Jungen zugenommen.

    Ford-Absatz in Deutschland weiter auf Rekordniveau

    Köln (4.11.19) – Ford bleibt in Deutschland auf Erfolgskurs: Der Kölner Automobilhersteller bestätigt im Oktober die starken Zahlen aus dem Vorjahresmonat und legt laut Kraftfahrtbundesamt (KBA) mit 22.365 Pkw-Neuzulassungen gegenüber Oktober 2018 leicht zu (plus 0,1 Prozent). Im Jahresvergleich setzt Ford damit seinen Wachstumskurs fort und verzeichnet mit 233.689 Pkw-Neuzulassungen ein Plus von 10,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Damit wächst Ford in den ersten zehn Monaten etwa dreimal so stark wie die Autobranche in Deutschland insgesamt (plus 3,4 Prozent) und erreicht den höchsten Pkw-Absatz seit 2002 (mit Ausnahme von 2009, dem Jahr der Umweltprämie). weiterlesen

    Stabilitas: Edelmetalle im Seitwärtstrend – Gold kämpft mit 1.500 US-Dollar-Marke – Preisspanne zwischen Platin und Palladium geht weiter auseinander • Schwankungen bei Brent-Öl gehen zurück

    Bad Salzuflen (4.11.19) –  Die seit August laufende Seitwärtsbewegung bei den Edelmetallen hielt im Oktober an. Silber konnte auf Monatssicht 5,7 Prozent zulegen und schloss bei 18,02 USD-Dollar pro Feinunze. In den letzten drei Monaten war es insgesamt das sechste Mal, dass das Edelmetall die Marke von 18 USD von unten durchbrach. Ähnliches gilt für Gold, dass sich in diesem Zeitraum um 1.500 USD bewegt. Es beendete den Oktober letztlich mit 1.505 USD knapp darüber, was einem leichten Plus von 1,6 Prozent entspricht. „Momentan ist völlig unklar, in welche Richtung sich Gold entwickeln wird. Mittelfristig sind sinkende Zinsen und damit weiter florierende Aktienmärkte kein gutes Signal für Gold. Auf lange Sicht schwächen die Dauerniedrigzinsen aber das Vertrauen in die Währungsstabilität. Das war historisch gesehen in den allermeisten Fällen positiv für Edelmetalle“, sagt Martin Siegel, Edelmetallexperte und Geschäftsführer der Stabilitas GmbH. „Gold steht praktisch in allen Währungen in der Nähe der historischen Höchststände, ist also nicht mehr billig. Schaut man sich aber andere Sachwerte an, zum Beispiel die Immobilienmärkte, ist beim Gold immer noch ein Aufwärtspotential über 20 Prozent vorhanden“, sagt Siegel.

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    VDIK: Pkw-Neuzulassungen legen im Oktober zweistellig zu

    Bad Homburg (4.11.19) – Im Oktober wurden in Deutschland 284.593 Pkw neu zugelassen. Der Markt legte damit um 12,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Seit Jahresbeginn zählte das Kraftfahrt-Bundesamt 3,02 Millionen Neuzulassungen. Das entspricht einem Plus von 3,4 Prozent. Die internationalen Hersteller erreichten in den ersten zehn Monaten einen Marktanteil von knapp 39 Prozent.

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