KfW IPEX-Bank finanziert Flusskreuzfahrtschiffe für Viking Cruises

Frankfurt/Main (13.5.19) – Die KfW IPEX-Bank finanziert ein weiteres Mal den Bau von Flusskreuzfahrtschiffen der Viking Cruises, dem weltweit größten Betreiber von kleineren Flusskreuzfahrtschiffen mit einer Flotte von 78 Fluss- und Ozeanschiffen. Mit dem Neubau der Schiffe und der möglichen Optionen wurde die in Rostock ansässige Neptun Werft beauftragt. Die Finanzierung zzgl. der möglichen Optionen ist mit einer Exportkreditversicherung des Bundes (Hermes-Deckung) versehen und bindet den Commercial Interest Reference Rate (CIRR) mit ein. weiterlesen

KfW: Investoren suchen sichere und nachhaltige Anlagen – KfW-Anleihen stoßen auf sehr hohe Nachfrage – Benchmarkanleihen und Britisches Pfund im Fokus

Frankfurt/Main (13.5.19) – Trotz der Turbulenzen zu Beginn des Jahres, die insbesondere dem Brexit-Verlauf und der Erwartung einer restriktiveren Zentralbankpolitik geschuldet waren, ist der KfW in den ersten 4 Monaten eine sehr erfolgreiche Refinanzierung gelungen. In diesem Zeitraum hat sie bereits rund 42 Mrd. EUR und damit mehr als die Hälfte ihres für 2019 angekündigten Refinanzierungsbedarfs an den internationalen Kapitalmärkten aufgenommen. weiterlesen

IW: VERBRAUCHERVERTRAUENSINDEX –  Konsumenten bleiben zuversichtlich

Köln (13.5.19) – Deutschlands Konsum hat sich dank guter Beschäftigungsperspektiven wieder stabilisiert, zeigt der Verbrauchervertrauensindex, den das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und The Conference Board (TCB) künftig quartalsweise veröffentlichen.

Konsumenten bleiben zuversichtlich
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Der private Konsum ist eine der wichtigsten Bestimmungsgrößen für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes. Wer gut verdient, einen sicheren Job hat und davon überzeugt ist, auch in absehbarer Zeit gut dazustehen, entscheidet sich schneller und häufiger für neue Kleidung oder eine größere Küche. Das IW veröffentlicht künftig in jedem Quartal gemeinsam mit The Conference Board, einem von Unternehmen getragenen internationalen Thinktank, einen international etablierten Index für das Verbrauchertrauen. Grundlage dafür sind Befragungen des Datenanalyse-Unternehmens Nielsen von über 32.000 Haushalten in 64 Ländern. Die Verbraucher schätzen ihre persönliche Beschäftigungsperspektive und ihre finanzielle Situation für die nächsten zwölf Monate ein und beurteilen darüber hinaus, ob es eine gute Zeit zum Kauf von Waren und Dienstleistungen ist.

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Zukunftsinstitut präsentiert den Retail Report 2020 – Trends im Handel 2020 – Kooperation und Vision im Fokus

Frankfurt/Main/Wien (13.5.19) – Die Devise des kommenden Jahrzehnts lautet: Cooperate or Die! Der Handel der Zukunft muss als Ökosystem verstanden werden. Nur gemeinsam können die Ansprüche der Konsumenten nach Erlebnis und Service erfüllt werden. In dem aktuellen Retail Report 2020 geben Theresa Schleicher und das Zukunftsinstitut Einblick in die wichtigsten Trendphänomene des Handels.

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LANDWIRTSCHAFTLICHE RENTENBANK:

70 JAHRE FÖRDERUNG DER AGRARWIRTSCHAFT UND DES LÄNDLICHEN RAUMS

Frankfurt/Main (11.5.19) – Am 11. Mai 1949 trat das Gesetz über die Landwirtschaftliche Rentenbank in Kraft. Damit nahm die deutsche Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum mit Sitz in Frankfurt am Main ihre Geschäftstätigkeit auf. Ihre Aufgabe war es zunächst, die Produktivität der Agrarwirtschaft zu erhöhen, um so die schwierige Ernährungslage im Nachkriegsdeutschland zügig zu verbessern. Seitdem wurde die Förderung kontinuierlich an sich wandelnde wirtschaftliche und gesellschaftliche Bedingungen angepasst. Heute gehört die Rentenbank mit einer Bilanzsumme von rund 90 Mrd. Euro zu den 15 größten deutschen Banken.

70 Jahre Rentenbank
Ein Zeugnis der Aufbauarchitektur in der damals noch jungen Bundesrepublik Deutschland: die Zentrale der Landwirtschaftlichen Rentenbank – Foto: Rentenbank

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CFS-Umfrage: „Green Finance“ – Finanzsektor wird für die Erreichung der Klimaziele eine Rolle spielen – Nachhaltigkeitsaspekt bei Anlageentscheidung relevant

Frankfurt/Main (10.5.19) – Angesichts der zunehmenden Diskussionen über den Klimawandel und seine Folgen nimmt auch die Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten im Finanzbereich zu. Unter den Schlagworten „Sustainable“ oder „Green“ Finance gibt es inzwischen zahlreiche Initiativen, die sich mit dem Beitrag des Finanzsektors zur Erreichung der Klimaziele beschäftigen. Eine aktuelle Umfrage des Center for Financial Studies ergab, dass die deutsche Finanzbranche mehrheitlich (64%) die Meinung vertritt, dass der Finanzsektor bei der Erreichung der Klimaziele eine unterstützende Rolle einnehmen könnte. 17% der Befragten ordnen dem Finanzsektor sogar eine tragende Rolle zu. Hingegen sehen 18% der Befragten hier keine Relevanz. weiterlesen

KfW-ifo-Mittelstandsbarometer: Mittelständisches Geschäftsklima wechselhaft wie das Frühlingswetter

Frankfurt/Main (10.5.19) – Die Stimmung im deutschen Mittelstand ist derzeit wechselhaft wie das Frühlingswetter: Nach dem Anstieg im Vormonat hat sich das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen wieder etwas auf nun 7,7 Saldenpunkte eingetrübt (-0,5 Zähler). Hinter dem moderaten Rückgang steht allein die weniger gute Beurteilung der laufenden Geschäfte (-1,0 Zähler auf 21,8 Saldenpunkte). Die Geschäftserwartungen der Mittelständler stagnieren dagegen bei -5,2 Saldenpunkten. weiterlesen

ACCENTRO-IW-WOHNKOSTENREPORT 2019: Eine Analyse von Mieten und Wohnnutzerkosten für 401 Kreise

Köln (9.5.19) – Der Wohnnutzerkostenansatz erlaubt einen Vergleich der Mietkosten und der regelmäßig anfallenden Kosten, die ein Wohneigentümer aufbringen muss. Dieser Ansatz wird genutzt, um die relative Vorteilhaftigkeit von Wohneigentum gegenüber Mieten zu bestimmen.

Eine Analyse von Mieten und Wohnnutzerkosten für 401 Kreise
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Neue Elektro-LKWs der E-Force One AG mit Batterien von ecovolta

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Schwyz/München (9.5.19) – Der künftig mit Lithium-Ionen-Batterien des Schweizer Herstellers ecovolta aus. Auf der The Smarter E Europe 2019 zeigt die E-Force One AG ihre neue Sattelzugmaschine EF18 SZM mit einer Leistung von bis zu 550 kW. Die Vorgängermodelle legen bei Unternehmen wie Lidl und Coop derzeit bis zu 6.000 km pro Monat zurück und haben bereits eine Gesamtfahrleistung von über 1,5 Millionen Kilometern erreicht.

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HP und Siemens intensivieren ihre Additive-Manufacturing-Allianz, um die digitale Produktion voranzutreiben

Erlangen (9.5.19) – HP und Siemens haben den Ausbau ihrer strategischen Partnerschaft angekündigt. Ziel ist es, Kunden bei der Transformation ihres Geschäfts mit industrieller additiver Fertigung (Additive Manufacturing/AM) zu unterstützen. Siemens, Innovationsführer in der Automatisierung und Digitalisierung, und HP, führender Anbieter im industriellen 3D-Druck, erweitern ihre gemeinsame Lösung für die additive Fertigung und integrieren neue Systeme und Softwareinnovationen. Dazu gehören Product Lifecycle Management (PLM), Fabrikoptimierung für AM, industrieller 3D-Druck und Datenmanagement sowie die Produktion und die Leistungsanalytik. Die Integration der neuen Jet Fusion 5200 3D-Drucklösung von HP in die Digital-Enterprise-Lösungen von Siemens ermöglicht es, 3D-Druckteile schneller, kostengünstiger, nachhaltiger und in höheren Stückzahlen als zuvor auf den Markt zu bringen. Der Ausbau der Kooperation wurde anlässlich der Erweiterung des Siemens Additive Manufacturing Experience Center (AMEC) in Erlangen um ein neues Polymer Competency Center bekannt gegeben, bei der HP zudem erstmals den neuen leistungsfähigen HP Jet Fusion 5200 3D-Drucker für den industriellen Einsatz vorstellt.

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WSI-Forscherin: Reformen bei Elternzeit und Steuerrecht für Mentalitätswechsel – Mütter erleiden erhebliche Einbußen beim Lohn – Gleitzeit hilft dagegen nicht

Düsseldorf (9.5.19) – Wenn Frauen Kinder bekommen, müssen sie in Deutschland mit erheblichen Lohneinbußen rechnen. Auch Gleitzeit kann das nicht verhindern, zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Um Verdienstnachteile von Müttern wirksam zu reduzieren, braucht es neben einem weiteren Ausbau der öffentlichen Kinderbetreuung Reformen bei der Elternzeit, im Steuerrecht – und einen Mentalitätswechsel.

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DEUTSCHES AKTIENINSTITUT SETZT AUF ZUSAMMENSPIEL VON EUROPÄISCHEN INSTITUTIONEN UND UNTERNEHMEN

Frankfurt/Main (8.5.19) – Mit Blick auf die Europawahl am 26. Mai fordert der Präsident des Deutschen Aktieninstituts, Dr. Hans-Ulrich Engel, mehr Geschlossenheit und Zuversicht. Die vor Europa liegenden Herausforderungen ließen sich nur gemeinsam meistern und die europäische Wirtschaft werde ihren Teil dazu beitragen, sagte er auf dem Jahresempfang des Deutschen Aktieninstituts.

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VÖB Aktienmarktprognose: Nach gelungenem Jahresstart überwiegend pessimistisch

Frankfurt/Main (8.5.19) – Den Jahresstart der Märkte bewerten die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Dr. Cyrus de la Rubia (Hamburg Commercial Bank AG), Frank Klumpp (LBBW) und Volker Sack (NORD/LB) positiv. Für den Rest des Jahres und für die Indizes auf beiden Seiten des Atlantiks sind die VÖB-Strategen jedoch überwiegend pessimistisch, bis auf die Helaba. Entsprechend breit sind die 12-Monatsprognosen der VÖB-Institute für den DAX gestreut: von 11.400 bis 13.500 Punkten. Dies entspricht einem Durchschnitt von 12.050 Punkten. Für den Dow Jones prognostizieren die Aktienexperten auf Jahressicht eine Spanne von 25.000 bis 27.300 Punkten, einen durchschnittlichen Kurs von 25.900 Punkten. Die Mehrheit der Experten sieht die Kurspotentiale ausgeschöpft und gerade in den USA Tendenzen einer Überbewertung. weiterlesen

Allianz: Kräftiges Wachstum im Startquartal 2019 zu erwarten

München (8.5.19) -Die Industrieproduktion ist im März saisonbereinigt um 0,5% gegenüber dem Vormonat gestiegen. Die deutsche Industrieschwäche ist damit noch nicht überwunden, aber die Lage stabilisiert sich zumindest. Dies ist insbesondere auf das Produktionsplus bei den Konsumgütern zurückzuführen. Darüber hinaus ist auch der Bau derzeit eine sehr wichtige Stütze der deutschen Wirtschaft. Insgesamt liegt die Produktion 0,5% über dem Durchschnittsniveau des Schlussquartals 2018. Zusammen mit den guten Daten zum privaten Konsum dürfte die deutsche Wirtschaft im Startquartal 2019 um mindestens 0,4% im Vorquartalsvergleich gewachsen sein. Allerdings dürfte die Konjunkturdynamik im weiteren Verlauf des Jahres eher wieder an Fahrt verlieren. Insgesamt rechnen wir für 2019 weiterhin mit einem BIP-Zuwachs von 1%.

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Commerzbank: Wachstumskurs fortgesetzt –

123.000 neue Kunden im ersten Quartal 2019

Überragt die Frankfurter Skyline: das Commerzbank-Hochhaus im Hintergrund. Vorne links der Glockenturm der Katharinenkirche, in der seinerzeit Johann-Wolfgang von Goethe getauft wurde. Foto: PK (Archiv)

Frankfurt/Main (8.5.19) – Die Commerzbank ist im ersten Quartal 2019 bei Kunden und Assets gewachsen und hat die bereinigten Erträge im Kundengeschäft leicht gesteigert. Insbesondere der Zinsüberschuss profitierte von den Wachstumsinitiativen und trug dazu bei, die Auswirkungen des anhaltenden Margendrucks und der neuen regulatorischen Vorgaben im Wertpapiergeschäft (MiFID II) aufzufangen. Das Segment Privat- und Unternehmerkunden hat sein Kundenwachstum gegenüber dem Vorjahresquartal deutlich gesteigert und liegt bei der Umsetzung der Strategie auf Kurs. Das Firmenkundensegment steigerte das Kreditvolumen weiter und verbesserte das Operative Ergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal. Dazu trug insbesondere das Geschäft mit dem Mittelstand und mit Großkunden bei. Insgesamt verzeichnete das neu aufgestellte Segment ein Ertragsplus bei Kernprodukten wie Kredit, Zahlungsverkehr und Handelsfinanzierungen. Die unter dem Titel „Campus 2.0“ gestartete Neuausrichtung der Zentrale kam planmäßig voran und soll im Juli 2019 abgeschlossen sein. weiterlesen

Pricipal Investments: Europas Leidensgeschichte könnte bald ein Ende haben

Frankfurt/Main (8.5.19) – Die europäischen Wirtschaftsdaten überzeugen nicht gerade. So liegt der deutsche Ifo-Index nahe an einem Vierjahrestief, der europäische Composite-PMI bleibt schleppend und auch die Industrieproduktion hinkt hinterher. Gleichzeitig laufen diese Entwicklungen vor dem Hintergrund rekordtiefer Zinsen, eines schwachen Euros und erster zarter Erholungszeichen ab. „Die europäische Underperformance ist enttäuschend vertraut. Allerdings ist sie nicht aus eigener Schwäche verschuldet, sondern resultiert aus der Wachstumsverlangsamung in China. Eine Erholung in China sollte daher auch Europa beflügeln“, sagt Seema Shah, Global Investment Strategist bei Principal Global Investors. weiterlesen

BaFin-Präsident Felix Hufeld warnt vor falschen Erwartungen an die Aufsicht

Frankfurt/Main (7.5.19) – BaFin-Präsident Felix Hufeld hat davor gewarnt, falsche Erwartungen an die Finanzaufsicht zu stellen. „Sich um des vermeintlichen Erfolgs willen zu einer Behörde mit Allzuständigkeit aufzuschwingen – oder zu einer solchen gemacht zu werden, wäre rechtsstaatlich bedenklich“, sagte Hufeld in seiner Rede zur Jahrespressekonferenz der Behörde am 7. Mai in Frankfurt am Main. Immer wichtiger sei dagegen, dass die BaFinintensiv mit anderen Behörden kooperiere – und das national wie international.

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DIW: Deutlich zunehmende Realeinkommen bei steigender Einkommensungleichheit

Berlin (7.5.19) – Mehr als die Hälfte hält den eigenen Nettolohn für zu niedrig, obwohl die Einkommenszuwächse positiv wahrgenommen werden Für die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland ist das verfügbare reale Haushaltsnettoeinkommen zwischen 1991 und 2016 gestiegen, im Durchschnitt um 18 Prozent. Die Einkommenszuwächse fielen nach Einkommensposition aber unterschiedlich aus. Im Ergebnis hat die Ungleichheit der Haushaltsnettoeinkommen signifikant zugenommen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) auf Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). weiterlesen

Lufthansa-HV: Auf qualitatives und verantwortungsvolles Wachstum gesetzt

Bonn (7.5.19) – Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Lufthansa AG haben der Hauptversammlung wie im Vorjahr eine Dividende in Höhe von 0,80 € je Aktie vorgeschlagen. Bezogen auf den Jahresschlusskurs 2018 würde die Dividendenrendite vier Prozent betragen. Mit dieser Dividende sollen die Aktionäre angemessen am Erfolg des Unternehmens beteiligt und gleichzeitig die Investitions- und Innovationskraft des Unternehmens erhalten werden. weiterlesen

Creditreform: Leichter Anstieg der Insolvenzen in Westeuropa

Neuss (7.5.19) – In Westeuropa (EU-15-Länder plus Norwegen und Schweiz) ist die Zahl der Unternehmensinsolvenzen 2018 leicht gestiegen. Insgesamt waren hier 165.213 Unternehmensinsolvenzen zu verzeichnen. Das waren 0,3 Prozent mehr Fälle als im Jahr 2017 (164.798) und der erste Anstieg seit 2013. In Mittel- und Osteuropa hat sich die Zahl der Unternehmensinsolvenzen dagegen weiter verringert – um 6,6 Prozent auf 46.698 Fälle nahmen die Insolvenzen ab. Insgesamt waren die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa im Jahr 2018 nicht mehr so günstig.

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WeltSparen zum Europatag: So spart Europa 

Berlin  (7.5.19) – Über 175.000 Kunden von WeltSparen leben in 31 europäischen Ländern und repräsentieren 150 Nationalitäten – damit ist das pan-europäische Zinsportal ein Musterbeispiel der europäischen Idee, Grenzen zu überwinden und Barrieren abzubauen. WeltSparen möchte Sparern und Banken das „Schengen-Erlebnis“ gleichermaßen bieten. Die Schuman-Erklärung vom 9. Mai 1950 und die damit verbundenen Montanunion legte den Grundstein für die Europäische Union und den Europatag, der jährlich am 9. Mai zelebriert wird. Um den Europatag gebührend zu feiern, hat sich WeltSparen die Gewohnheiten der europäischen Sparer näher angeschaut. Untersucht wurden die Merkmale Alter, Herkunft und Geschlecht kreuz und quer über den ganzen Kontinent. Deutschland, Spanien und Großbritannien als die drei größten Plattformen wurden genauer unter die Lupe genommen. weiterlesen

VDA: Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandortes Deutschland stärken

 Berlin  (6.5.19) – Auf dem Kongress zur Nationalen Industriestrategie 2030, der vom Bundeswirtschaftsministerium heute in Berlin veranstaltet wird, betonte Bernhard Mattes, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), in seinem Impuls-Statement vor zahlreichen hochrangigen Vertretern von Politik, Verbänden, Unternehmen, Gewerkschaften, Betriebsräten und Wissenschaft: weiterlesen

VCI: Technologieoffenheit und gesellschaftlicher Rückhalt bereiten Weg zur Industrie der Zukunft

Frankfurt/Main (6.5.19) – Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) hat mit Blick auf einen Kongress zur „Nationalen Industriestrategie 2030“ im Bundeswirtschaftsministerium auf die zentrale Bedeutung von Innovationen für den Industriestandort Deutschland hingewiesen. VCI-Präsidiumsmitglied Markus Steilemann unterstreicht, dass die Politik dafür einen Orientierungsrahmen mit politischen Zielen setzen, jedoch keine Technologien zur Erreichung der Ziele vorgeben solle. „Technologieoffenheit ist der Schlüssel für die kreativsten Lösungen und bestmögliche Forschung. Der Staat sollte aufzeigen, wohin die Reise für die Gesellschaft gehen soll, während sich die Industrie darum kümmert, wie und womit sie dann ans Ziel kommt“, so der Vorstandsvorsitzende des Werkstoffherstellers Covestro. weiterlesen

EMI: Industrieproduktion schwächelte auch im April


  Eschborn (6.5.19) – Im Gegensatz zum kräftig expandierenden Servicesektor verharrt die Industrieproduktion in Deutschland weiter tief in der Schrumpfungszone. Das zeigen die aktuellen Umfrage-Ergebnisse zum IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) für den Monat April: Mit 44,4 Punkten konnte sich der wichtige Frühindikator für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland gegenüber März (44,1) zwar leicht verbessern; dennoch liegt der PMI bereits den vierten Monat in Folge unter der Wachstumsschwelle von 50,0 Punkten, teilte der englische Finanzdienstleister IHS Markit mit. weiterlesen