Alle Beiträge von Peter Kochanski

BVI: Fondsbranche forciert technologischen Wandel  

Frankfurt/Main  (17.1.19) – Die Fondsbranche steht durch neue Technologien wie Blockchain, Big Data, künstliche Intelligenz und Cloud Computing vor großen Herausforderungen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Digitalisierung von Prozessen (72 Prozent) und der Modernisierung der EDV (63 Prozent). 40 Prozent geben den Schutz vor Cyber-Angriffen als Investitionsziel an. Robo-Beratung steht weniger im Zentrum des Interesses: Lediglich ein Viertel der Befragten wollen in die automatisierte Vermögensverwaltung investie-ren. Das ergab eine BVI-Umfrage im Dezember unter Führungskräf-ten aller BVI-Mitglieder. Insgesamt nahmen 345 Entscheider an der Umfrage teil; sie repräsentieren rund 3 Billionen Euro Fondsvermö-gen. weiterlesen

Brexit: Chemie und Pharma brauchen dringend Übergangslösungen bei ungeordnetem Brexit

Frankfurt/Main (17.1.19) –  Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, bedauert die Ablehnung des Brexit-Abkommens durch das britische Parlament: „Durch das Votum stehen wir jetzt hart an der Abbruchkante zum ungeordneten Brexit. Ich hoffe sehr, dass die britische Politik trotz der aufgeheizten Stimmung noch eine Möglichkeit findet, den Worst Case zu verhindern. London und Brüssel müssen jetzt im Gespräch bleiben.“ weiterlesen

Merck Finck: 20 zusätzliche Private Banker – Regionale Präsenz verbessern mit neuen Mitarbeitern für die Niederlassungen

München (17.1.19) – Auf die Ankündigung des letzten Jahres, weiter zu wachsen, folgen Taten: Die Merck Finck Privatbankiers AG verstärkt 2019 mit einer Personaloffensive ihre regionale Präsenz. Nach mehreren einzelnen Neuzugängen, zuletzt vor allem im Rheinland, werden nun im gesamten Bundesgebiet über 20 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt. weiterlesen

BDI: „Wirtschaftlich sind die besten Zeiten vorbei“

Berlin (17.1.19) – Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) erwartet für das Jahr 2019 einen Zuwachs des Bruttoinlandprodukts von eineinhalb Prozent. Das sagte BDI-Präsident Dieter Kempf am Donnerstag in Berlin. In seiner Prognose geht der BDI davon aus, dass es nicht zu einem ungeordneten, unkontrollierten Brexit kommt. „Bei massiven Störungen im Handel zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU bliebe im besten Fall noch die Eins vor dem Komma“, warnte Kempf. weiterlesen

Frankfurt/Main/Stuttgart (16.1.19) – Das Verhältnis der Deutschen zur Aktie ist nach wie vor keine Liebesbeziehung – trotz jahrelang historisch niedriger Sparzinsen. Vielmehr sind Missverständnisse, ein schlechtes Bauchgefühl und eine gewisse Gleichgültigkeit weit verbreitet, wenn es um die Geldanlage in Aktien geht. Dies zeigt eine Studie der Börse Stuttgart und des Deutschen Aktieninstituts auf Basis einer repräsentativen Umfrage mit rund 2.000 Teilnehmern. weiterlesen

BVI: Fonds sammeln über 100 Milliarden Euro ein

Frankfurt/Main (16.1.19) –  Abgesehen von den beiden Rekordjahren 2015 (193 Milliarden Euro Zuflüsse) und 2017 (160 Milliarden Euro Zuflüsse) liegt der Fondsabsatz nach Angaben des BVI damit auf dem Niveau der Vorjahre. In anderen europäischen Ländern ist das Neugeschäft im laufenden Jahr offenbar deutlich geringer. Die in Europa aufgelegten Fonds sammelten bis Ende Oktober 2018 netto 275 Milliarden Euro ein. Der deutsche Absatzmarkt steuerte hierzu rund 31 Prozent bei. Im Jahr 2017 hatte Deutschland einen Anteil von 17 Prozent (163 Milliarden Euro von 949 Milliarden Euro von Anfang Januar bis Ende Dezember). Die stabile Stütze bei den Zuflüssen hierzulande bleiben offene Spezialfonds. Institutionelle Anleger wie Altersvorsorgeeinrichtungen und Versicherungsgesellschaften investierten bis Ende November 2018 netto 76,3 Milliarden Euro neue Gelder in diese Fonds. Offenen Publikumsfonds flossen 22,9 Milliarden Euro zu. Dabei sammelten allein Mischfonds 21,6 Milliarden Euro ein. Immobilienfonds erzielten 5,7 Milliarden Euro. Andere Gruppen wie Rentenfonds verzeichneten Abflüsse. Das Neugeschäft der Publikumsfonds im November ist geprägt von Zuflüssen in Geldmarktfonds für institutionelle Anleger. Geschlossene Fonds sammelten im laufenden Jahr 1,6 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten zogen institutionelle Anleger 27,6 Milliarden Euro ab. Die Fondsbranche verwaltete Ende November 2018 ein Gesamtvermögen von 3 Billionen Euro.

Netto-Mittelaufkommen in Milliarden Euro
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Schweiz-Plus: Das ifo Institut favorisiert eine Schweiz-Plus-Lösung für das Vereinigte Königreich

München, (16.1.19) – Das ifo Institut hat die EU aufgefordert, dem Vereinigten Königreich eine Lösung nach Vorbild des Schweizer Modells anzubieten. „Angesichts der verfahrenen Lage müssen neue Ansätze her“, sagt Forscher Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. weiterlesen

„Brexit“ – Wirtschaftsweise Lars Feld über die Entscheidung des britischen Parlaments gegen den vorliegenden Ausstiegs-Deal

 Freiburg (16.1.19) – „Nach der Entscheidung gegen den vorliegenden Brexit-Deal von Premierministerin Theresa May wird das Szenario eines ungeordneten Brexit immer wahrscheinlicher“, erklärt Prof. Dr. Lars Feld. „Dies würde für die britische Wirtschaft einen massiven wirtschaftlichen Einbruch bedeuten. Die ökonomischen Nachteile für die Europäische Union wären deutlich geringer, wobei sie für Deutschland spürbar wären. Gleichwohl hätte dies durchaus das Potenzial dazu, hierzulande eine Rezession nach sich zu ziehen.“

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Verbraucherpreise 2018: +1,9 % gegenüber dem Vorjahr – Im Dezember 2018 schwächte sich die Inflationsrate deutlich ab

WIESBADEN (16.1.19) – Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2018 um 1,9 % gegenüber 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, lag die Jahresteuerungsrate 2018 damit etwas höher als im Vorjahr (2017: +1,8 %). Im Dezember 2018 hat sich die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – gegenüber den Vormonaten deutlich abgeschwächt und erreichte einen Wert von 1,7 %. weiterlesen

comdirect u.a. : Deutsche Sparer erleiden 2018 Rekordverlust von fast 40 Milliarden Euro

Quickborn (16.1.19) – Die deutschen Sparer haben in 2018 insgesamt 38,9 Milliarden Euro durch niedrig verzinste Geldeinlagen verloren – das sind 470 Euro pro Bundesbürger. Allein im vierten Quartal dieses Jahres betrug der Wertverlust 11,2 Milliarden Euro. Zu diesen Ergebnissen kommt der quartalsweise erscheinende comdirect Realzins-Radar, der gemeinsam mit Barkow Consulting ermittelt wird. weiterlesen

DWS: Stefan Kreuzkamp, Chief Investment Officer (CIO), zur aktuellen Brexit-Lage

Frankfurt/Main (16.1.19) – So erwartet eindeutig Theresa Mays Niederlage gestern im Parlament war, so offen und vieldeutig bleibt der weitere Brexit-Prozess. Die gestrige Abstimmung brachte keinen wirklichen Fortschritt. Welchen neuen Wurf Theresa May nach überstandenem Misstrauensvotum dem Parlament am Montag genau präsentieren möchte, ist uns ein Rätsel. Ohnehin wird auch dies wieder nur eine weitere Etappe zu einer weiteren Entscheidung darstellen. weiterlesen

Ernst & Young: Mehr Immobilientransaktionen trotz hoher Preise und knappem Angebot

 

Frankfurt (16.1.19)- Im vergangenen Jahr wechselten in Deutschland Immobilien im Wert von 78 Milliarden Euro den Besitzer – das entspricht einem Zuwachs von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr und ist der höchste Wert seit 2015, als das Transaktionsvolumen 79 Milliarden Euro betragen hatte. Dieser Wert umfasst den Verkauf von Gewerbeimmobilien und Wohnimmobilienportfolios. weiterlesen

ifo: Neue Verhandlungen erforderlich, um harten Brexit zu vermeiden

 München (15.1.19) – Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat vor einem harten Brexit gewarnt und beide Seiten dazu aufgefordert, die Verhandlungen wieder aufzunehmen. „Ein harter Brexit mit seinen riesigen Kosten muss vermieden werden. Beide Seiten sollten nun zurückkehren an den Verhandlungstisch und das Abkommen so modifizieren, dass es für beide Seiten akzeptabel ist. Alles andere wäre ein nicht akzeptables Politikversagen.“ Der ifo-Forscher Gabriel Felbermayr hält die Ablehnung des Brexit-Deals durch das Unterhauses für verständlich. „Das Nein der britischen Abgeordneten zum Trennungsabkommen ist absolut nachvollziehbar, weil es das Vereinigte Königreich auf den Status einer Handelskolonie herabstufen würde. Es gewinnt keine handelspolitische Autonomie; zudem wird seine territoriale Integrität in Frage gestellt.“ weiterlesen

ifo: Deutsche Industrie hat 2018 gelitten

München (15.1.19) – Die deutsche Konjunktur hat sich 2018 deutlich abgekühlt. Die Wirtschaftsleistung nahm preisbereinigt um 1,5 Prozent zu, nachdem der Anstieg im Boomjahr 2017 noch bei 2,2 Prozent lag. In der zweiten Jahreshälfte 2018 hat sie im Vergleich zum ersten Halbjahr nur noch stagniert. „Maßgeblich für die Abkühlung war der schwache Anstieg der Wertschöpfung in der deutschen Industrie, die unter den weltweiten wirtschaftspolitischen Turbulenzen des vergangenen Jahres litt“, sagte Timo Wollmershäuser, Leiter der ifo Konjunkturforschung und -prognose. „Die Unwägbarkeiten bei der Wiedereinführung von Zöllen, beim Ausgang der Brexit-Verhandlungen und bei den Haushaltsplänen der neuen italienischen Regierung haben tiefe Spuren auf den wichtigsten deutschen Absatzmärkten hinterlassen. Aber auch hausgemachte Probleme insbesondere in der deutschen Automobilindustrie, die im Zusammenhang mit neuen Abgasstandards standen, dämpften die Konjunktur.“ Damit haben sich die Triebkräfte verabschiedet, die die deutsche Wirtschaft im Jahr 2017 in die Hochkonjunktur gebracht haben. Exporte von Waren und Dienstleitungen legten mit 2,4 Prozent nur noch schwach zu. weiterlesen

Deutsche Bank: Versprechen eingelöst –

1000 Mitarbeiter sind Integrationspaten für Geflüchtete

Frankfurt/Main (15.1.19) – Die Deutsche Bank hat ihr Programm zur Integration von geflüchteten Menschen in die deutsche Gesellschaft und den Arbeitsmarkt erfolgreich im selbst gesetzten Zeitraum umgesetzt. Über die vergangenen drei Jahre haben sich mehr als 1000 Mitarbeiter der Bank in einem Mentoren-Programm ehrenamtlich engagiert und über 1000 Menschen aus zehn Ländern über einen Zeitraum von vier bis sechs Monaten begleitet. Sie halfen ihnen beim Deutschlernen, beim Ankommen in unserer Gesellschaft und beim Eintritt in den Arbeitsmarkt. Die Deutsche Bank löst damit ihre Zusage ein, die sie als Beitrag  für die Initiative „Wir zusammen – den Integrations-Initiativen der deutschen Wirtschaft“ im Jahr 2016 gegeben hatte. weiterlesen

IMK: Rezessionswahrscheinlichkeit steigt leicht auf 25 Prozent – Konjunkturampel signalisiert aber

weiterhin moderaten Aufschwung

Düsseldorf (15.1.19) – Der moderate Aufschwung der deutschen Wirtschaft hält dem wachsenden Gegenwind vorerst stand. Das signalisieren die neuesten Werte für das erste Quartal 2019, die der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung liefert. Für den Zeitraum von Januar bis Ende März ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft in eine Rezession gerät, zwar erneut gestiegen – auf jetzt 25 Prozent. Gegenüber dem Dezemberwert (23,4 Prozent) fiel die Zunahme des Rezessionsrisikos im IMK-Wachstumsradar aber nur leicht aus. Die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland im nächsten Quartal in einen Wirtschaftsboom eintritt, ging dementsprechend zurück auf nun noch knapp 9 Prozent. Im Dezember hatte der Indikator, der die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, noch eine Boomwahrscheinlichkeit von knapp 13 Prozent für die folgenden drei Monate ausgewiesen. weiterlesen

Deka: Abstimmungsrichtlinien für die HV-Saison 2019 verschärft

Frankfurt/Main (14.1.19) – Die Deka Investment hat ihre Abstimmungsrichtlinien mit Blick auf die 2019 anstehenden Hauptversammlungen noch einmal verschärft. Dies betrifft in großen Teilen die Abstimmungsrichtlinien zur Vorstandsvergütung. Dabei unterstützt die Deka Investment die „Leitlinien für eine nachhaltige Vorstandsvergütung“ (http://www.leitlinien-vorstandsverguetung.de/), fordert aber weitergehende Kriterien. Das Vergütungssystem soll regelmäßig auf den Prüfstand gestellt und zur Abstimmung in die Hauptversammlung eingereicht werden. Dabei setzt sich die Deka Investment für ein rechtlich bindendes Votum ein. Bei negativem Abstimmungsergebnis oder mehr als einem Viertel an Gegenstimmen seien die Unternehmen zu verpflichten, im Dialog mit den Investoren die kritischen Elemente zu erörtern. weiterlesen

BWE: Reform der Steuern und Abgaben überfällig

Berlin (11.1.19) – Das bestehende System der Steuern und Umlagen im Energiebereich schafft energiepolitische Fehlanreize, blockiert Investitionen in Innovationen und belastet die privaten Endverbraucher wie Mittelstand überproportional hoch. Der Bundesverband WindEnergie (BWE) fordert daher eine Reform der Abgaben und Umlagen. Im Zentrum der Reform sollte eine transparente und effektive Besteuerung von klimaschädlichen CO2-Emissionen stehen. weiterlesen

ifo Institut: Chinas Gegenzölle ruinieren den US-Vorteil beim Handelsstreit

München  (10.1.19) – Chinas Gegenzölle ruinieren den wirtschaftlichen Vorteil der USA im Handelsstreit. Das zeigen neueste Zahlen aus dem ifo Institut. „Der Handelsstreit zwischen den USA und China hat bisher vor allem China geschadet. Aber die chinesischen Gegenzölle auf US-Produkte drehen den US-Vorteil ins Minus“, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. „Die statischen ökonomischen Effekte der bereits eingeführten amerikanischen Zölle werden China jährlich mit 9,3 Milliarden Euro belasten, in aktuellen Preisen, während die USA, vor allem durch höhere Zoll-Einnahmen, einen volkswirtschaftlichen Vorteil von 3,5 Milliarden Euro erhalten. Die Gegenzölle Chinas drehen aber dann das amerikanische Plus in einen Schaden von rund 2,6 Milliarden Euro, während sich der chinesische Verlust auf 5,7 Milliarden Euro verringert. Die chinesische Wirtschaftsleistung  schrumpft also immer noch in etwa doppelt so stark wie die amerikanische.“ Durch die bisherigen Zölle steigt die Wertschöpfung der US-Industrie um etwa 0,04 Prozent, während sie im US-Agrarsektor um 0,48 Prozent sinkt. Der Dienstleistungssektor verliert 0,04 Prozent seiner Wertschöpfung über indirekte Effekte. weiterlesen

Zinsverlust von Sparern: Zielmarke 40 Milliarden Euro bald erreicht – Kaufkraftverluste steigen auf 36 Milliarden Euro

Leipzig  (10.1.19)Die Deutschen sparen viel und konservativ. In Zeiten von Niedrigzinsen und steigender Inflation eine verlustreiche Mischung. So betrug der Kaufkraftverlust deutscher Zinssparer im November 2018 rund 3,967 Milliarden Euro. In Summe klettert der Jahresverlust damit auf 35,767 Milliarden Euro. Zu diesem Ergebnis kommt aktuell das Fachportal Tagesgeldvergleich.net. weiterlesen

BASF und Provinzregierung von Guangdong unterzeichnen Rahmenvereinbarung für Verbundstandort in Zhanjiang/China

Ludwigshafen (10.1.19) – Der Vorstandsvorsitzende der BASF SE, Martin Brudermüller, und der stellvertretende Gouverneur der Provinz Guangdong, Lin Shaochun, haben heute in Ludwigshafen eine detailliertere Rahmenvereinbarung für die geplante Errichtung eines neuen BASF-Verbundstandorts im südchinesischen Guangdong unterzeichnet. Bereits im Juli 2018 hatten beide Seiten das Vorhaben im Rahmen einer Absichtserklärung bekräftigt; BASF hat in der Folge die in der Provinz gelegene Stadt Zhanjiang für ihren zweiten Verbundstandort in China ausgewählt. weiterlesen

Destatis: Baupreise für Wohngebäude – Stärkster Anstieg im Vorjahresvergleich

WIESBADEN (10.1.19) – Die Preise für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude in Deutschland lagen im November 2018 um 4,8 % über dem Stand im November 2017. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das der stärkste Anstieg der Baupreise gegenüber dem Vorjahr seit November 2007 (+5,7 % gegenüber November 2006). Im August 2018 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich bei 4,6 % gelegen. Im Vergleich zum August 2018 erhöhten sich die Baupreise im November 2018 um 0,8 %. Alle Preise beziehen sich auf Bauleistungen am Bauwerk einschließlich Umsatzsteuer.

BVR: Volksbanken und Raiffeisenbanken steigern ihr Kreditgeschäft

Berlin (10.1.19) – Die Kreditvergabe der deutschen Genossenschaftsbanken im Gesamtjahr 2018 erhöhte sich nach vorläufigen Zahlen des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) erfreulich, obwohl sich die Konjunktur etwas schwächer als erwartet entwickelte. Ihre Firmenkundenkredite dürften die Volksbanken und Raiffeisenbanken Ende 2018 um 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf gut 282 Milliarden Euro und im Kreditgeschäft mit Privatkunden um 4,3 Prozent auf gut 289 Milliarden Euro gesteigert haben.

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BMO Global AM:  Investoren kämpfen gegen moderne Sklaverei

Hamburg (10.1.19) -Die Sklaverei ist offiziell seit dem 19 Jahrhundert beendet – wirklich abgeschafft ist sie nicht. Sie hat sich nur verändert und nimmt heutzutage subtilere und verstecktere Formen an, die schwierig zu erkennen, aber dennoch weit verbreitet sind. BMO Global Asset Management zeigt aktives Engagement, um Firmen zur Abschaffung zu bewegen. weiterlesen