Credit Suisse: Nachhaltigkeit und Sicherheit als Basis für ein Investment

 Frankfurt/Main (20.11.18) – Nachhaltigkeit bei der Geldanlage rückt immer stärker in den Fokus von privaten und institutionellen Investoren. In der Finanzindustrie finden sich daher zunehmend Anlageprodukte, die genau auf dieses Thema einzahlen: Rendite erwirtschaften, aber dennoch auf die Umwelt und den schonenden Ressourcenumgang achten. Wem die aktuellen Aktienmärkte für ein Direktinvestment aber zu unsicher sind, der kann auf kapitalgeschützte Anleihen zurückgreifen. Wie das geht? Die Credit Suisse bietet mit einer Protect 100 Anleihe (WKN CS8B8X / ISIN DE000CS8B8X8) auf den Thomson Reuters Global Resource Protection Select Index genau das für sicherheitsorientierte Anleger an. In dem Index sind 30 börsennotierte Unternehmen weltweit zusammengefasst, die auf den Ressourcenverbrauch in ihren Prozessen achten und beispielsweise versuchen, mit Rohstoffen, Nahrung, Wasser und Energie schonend umzugehen. Branchen wie Tabak, Kohle, unkonventionelle Öl- und Gas-Produktion oder der militärische Sektor werden gänzlich ausgeschlossen. weiterlesen

Deloitte zum Datenland Deutschland:

Talente machen den Unterschied

München (20.11.18) – Eigentlich liegt die Annahme nahe, dass Standorte in der Digitalbranche eine untergeordnete Rolle spielen. Trotzdem gibt es Tech-Hubs, in denen sich Unternehmen und Talente sammeln, allen voran das Silicon Valley. Doch wo sind Deutschlands führende Digitalstandorte – und wie wird eine Region zum Tech-Hub?

Grafik: Deloitte

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BASF: Mit neuer Strategie auf profitables und gleichzeitig CO2-neutrales Wachstum gesetzt

Ludwigshafen (20.11.18) -„Mit unserer neuen Strategie setzen wir die Segel auf Wachstumskurs“, sagte Dr. Martin Brudermüller bei der Präsentation der neuen BASF-Strategie in Ludwigshafen. Dabei verwies der BASF-Vorstandsvorsitzende auf die positive Entwicklung der vergangenen Jahre: „Seit 2012 wuchs unser Ergebnis der Betriebstätigkeit vor Abschreibungen und Sondereinflüssen mit durchschnittlich 8 % – und damit deutlich über den Fixkosten von jährlich 3 %.“ weiterlesen

Postbank: KAUFEN ODER MIETEN? DER DIGITALE PREIS- UND KREISVERGLEICH DANK WOHNATLAS

Bonn (19.11.18) – Wo ist der Immobilienkauf besonders lohnend, wo sind die Quadratmeterpreise noch moderat? In einer interaktiven Karte können sich Kaufinteressierte einen Überblick über die aktuellen Miet- und Kaufpreise sowie über die Finanzierungskosten in ihrer Wunschregion verschaffen. Die Daten stammen aus dem Postbank Wohnatlas 2018, für den das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) die Immobilienmärkte in 401 kreisfreien Städten und Landkreisen untersucht hat. Den digitalen Wohnatlas mit großer Deutschlandkarte finden Sie hier

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DZ Bank: Genossenschaften gewinnen mehr als 100.000 Mitglieder – Neugründungen ergänzen

öffentliche Infrastruktur

Frankfurt/Main (19.11.18) – Eine Vielzahl an Neugründungen sorgt für Mitgliederzuwachs bei den deutschen Genossenschaften. Seit letztem Jahr sind sie um 104.000 auf 22,7 Millionen Anhänger gewachsen. Damit sind die Genossenschaften die mitgliederstärkste Wirtschaftsorganisation in Deutschland. Junge Genossenschaften bieten oft Leistungen an, die Lücken im öffentlichen Angebot füllen.
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VDA: Internationale Pkw-Märkte entwickeln sich im Oktober unterschiedlich – EU und China im Minus – USA auf Vorjahr –

Brasilien, Indien und Russland legen zu 

Berlin (15.11.18) – Die internationalen Automobilmärkte haben sich im Oktober unterschiedlich entwickelt. Während in den USA der Light-Vehicle-Absatz das Vorjahresniveau erreichte, mussten in Europa (EU28+EFTA) und China Rückgänge verzeichnet werden. In Japan und Brasilien konnte der Absatz jeweils zweistellig zulegen, in Russland und Indien ging es ebenfalls aufwärts.

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KfW feiert 70. Jubiläum – Nachhaltigkeit und Digitalisierung sind die Herausforderungen für die Zukunft

Frankfurt/Main (15.11.18) – Unter dem Motto „70 Jahre Verantwortung“ begeht die KfW in diesen Tagen ihr siebzigjähriges Bestehen. Am 18. November 1948 trat das KfW-Gesetz in Kraft und gab damit den Startschuss für die Entwicklung der „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ zur heutigen KfW als einer weltweit aktiven Förderbank mit Hauptsitz in Frankfurt am Main, Niederlassungen und Tochterunternehmen in Berlin, Bonn, Frankfurt und Köln, rund 80 Standorten weltweit und mehr als 6.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Die „Bank aus Verantwortung“, wie sie sich selbst bezeichnet, unterstützt Unternehmen, Gründer, Kommunen und Privatpersonen mit langfristigen, günstigen Finanzierungen. Dabei fördert sie vor allem Investitionen in neue unternehmerische Initiativen, Innovationen, Umweltschutz, Energieeffizienz, die kommunale und soziale Infrastruktur sowie den Zugang zu Bildung. Zu ihren Kernaufgaben gehören zudem die Exportförderung sowie die finanzielle Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern. Im Jahr 2017 sagte die KfW Finanzierungen in einem Umfang von 76,5 Mrd. EUR zu und erreichte eine Bilanzsumme von 472,3 Mrd. EUR (Jahr 2017). weiterlesen

Mercedes-Benz Cars: Mit „Factory 56“ Flexibilität und Effizienz erhöht

Stuttgart/Sindelfingen (15.11.18) – Mercedes-Benz Cars baut mit der „Factory 56“ die Autofabrik der Zukunft und gibt nun erstmals Einblicke in die Funktionsweise einer der modernsten Automobilproduktionen der Welt. „In der ‚Factory 56‘ setzen wir unter den Stichworten ‚digital, flexible, green‘ konsequent und flächendeckend auf innovative Technologien und Prozesse bei der Produktion unserer Fahrzeuge. Wir schaffen eine moderne Arbeitswelt, die individuelle Bedürfnisse stärker berücksichtigt. Letztlich steigern wir in der ‚Factory 56‘ die Flexibilität und Effizienz im Vergleich zu unseren aktuellen Fahrzeugmontagen nochmals deutlich – und das natürlich ohne Abstriche bei unserer Top-Qualität. Damit setzen wir neue Maßstäbe im Automobilbau“, so Markus Schäfer, Mitglied des Bereichsvorstands Mercedes-Benz Cars, Produktion und Supply Chain.

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dfv: Al-Wazir will Finanzplatz Frankfurt moderner und grüner machen

Frankfurt/Main (15.11.18) – Die Hessische Landesregierung will dem Finanzplatz Frankfurt eine Spitzenposition bei Finanztechnologie und eine führende Rolle in der nachhaltigen Finanzwirtschaft sichern. Entsprechende Unterstützung kündigte der Minister des Landes Hessen für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, Tarek Al-Wazir, anlässlich der 21. EURO FINANCE WEEK an. weiterlesen

IVD: Preisentwicklung bei Wohneigentum

extrem unterschiedlich

Berlin (15.11.18) – Die Wohneigentumspreise in Deutschland haben sich im vergangenen Jahr überaus heterogen und weitestgehend verhaltener als im Vorjahr entwickelt. Die bundesweite Preisdynamik bei Eigentumswohnungen (Bestand, mittlerer Wohnwert) beträgt zwar immer noch 8,9 Prozent und bewegt sich damit knapp über dem Vorjahresniveau (2017: 8,8 Prozent). Einfamilien- und Reihenhäuser weisen dagegen ein zurückgehendes Preiswachstum auf. Zu diesem Ergebnis kommt der „Deutschlandtrend Wohneigentum 2018/2019“ des Immobilienverbandes IVD.  weiterlesen

Bankenverband: Geld von Konto zu Konto

in Sekundenschnelle – Das ist bei der

Echtzeitüberweisung zu beachten

Berlin (15.11.18) – Bei Überweisungen dauert es heute bis zu einem Tag, bis der Zahlungsempfänger über das Geld verfügen kann. Mit der SEPA-Echtzeitüberweisung (SEPA steht für Single Euro Payments Area) ist der Betrag innerhalb weniger Sekunden auf dem Konto des Zahlungsempfängers. Ein weiterer Vorteil: Das Verfahren steht Bankkunden mit einem Girokonto rund um die Uhr an allen Tag im Jahr zur Verfügung, für Überweisungen im In- und Ausland in 34 Staaten in Europa. Derzeit gilt eine Betragsgrenze von 15.000 Euro pro Überweisung. weiterlesen

IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr steigt auf 15 Prozent – Konjunkturampel bleibt aber noch im grünen Bereich

Düsseldorf ( 15.11.18) – Die Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft haben sich in den vergangenen Wochen spürbar eingetrübt. Das signalisieren die neuesten Werte, die der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung liefert. Für den Zeitraum von November bis Ende Januar ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Wirtschaft in eine Rezession gerät, auf 15 Prozent gestiegen. Im Oktober hatte das IMK-Wachstumsradar, das die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, noch ein Rezessionsrisiko von lediglich sechs Prozent für die folgenden drei Monate ausgewiesen. Entsprechend ist die Wahrscheinlichkeit, dass Deutschland in einen Wirtschaftsboom eintritt, gesunken: Von knapp 35 Prozent im Oktober auf gut 24 Prozent im November. Das Verhältnis der beiden Werte macht aber auch deutlich, warum der nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator trotz der Verschlechterung noch „grün-gelb“ zeigt. Das steht für eine Phase mit fortgesetzt solidem Wachstum. Das IMK ist optimistisch, dass die Delle, die die Konjunktur durch den leichten BIP-Rückgang im 3. Quartal erhalten hat, zum Jahresende wieder ausgeglichen wird. IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr steigt auf 15 Prozent – Konjunkturampel bleibt aber noch im grünen Bereich weiterlesen

Finanzstabilitätsbericht 2018 der Deutschen Bundesbank: Konjunkturelle Abwärtsrisiken gestiegen – Deutsches Finanzsystem verwundbar

Frankfurt/Main (14.11.18) – Im deutschen Finanzsystem haben sich in Zeiten der Hochkonjunktur und niedriger Zinsen Verwundbarkeiten aufgebaut. Eine unerwartet starke Eintrübung der wirtschaftlichen Lage könnte diese Verwundbarkeiten offenlegen, und Ansteckungseffekte im Finanzsystem könnten einen konjunkturellen Abschwung verstärken. Die Wahrscheinlichkeit eines solchen Szenarios hat sich erhöht. „Jetzt ist es daher an der Zeit, stärkere Abwehrkräfte und Puffer für schlechtere Zeiten aufzubauen“, sagte Claudia Buch, Vizepräsidentin der Deutschen Bundesbank, bei der Vorstellung des Finanzstabilitätsberichts 2018. Finanzstabilitätsbericht 2018 der Deutschen Bundesbank: Konjunkturelle Abwärtsrisiken gestiegen – Deutsches Finanzsystem verwundbar weiterlesen

T. Rowe Price: Nachfrage nach Wachstumswerten schafft

Chancen für EM-Value-Aktien

London (14.11.18) – Die anhaltende Nachfrage von Investoren nach Exposure in der New Economy – wie dem Technologie- und Gesundheitssektor – habe die Bewertungen vieler wachstumsstarker Unternehmen aus den Schwellenländern auf historische Höchststände gebracht. „Dahingegen haben Investoren das Interesse an traditionellen Value-Sektoren, wie Banken, Versicherungen und Industrieunternehmen, trotz rasch steigender freier Cashflows verloren“, sagt Ernest Yeung, Portfoliomanager der Emerging Markets Value Equity Strategy bei T. Rowe Price. Der Bewertungsunterschied zwischen Aktien der „Old“ und der „New Economy“ habe inzwischen das höchste Niveau der letzten zwanzig Jahre erreicht. weiterlesen

Destatis: Verbraucherpreise +2,5 % gegenüber Oktober 2017 – Teure Mineralölprodukte sorgen für Anstieg der Inflationsrate

WIESBADEN (14.11.18)– Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2018 um 2,5 % höher als im Oktober 2017. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – weiter an. Eine höhere Inflationsrate hatte es zuletzt vor gut zehn Jahren gegeben (September 2008: +2,8 %). Im Vergleich zum Vormonat September 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im Oktober 2018 um 0,2 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Oktober 2018. weiterlesen

Creditreform: Keine Entspannung

bei der Überschuldung

Neuss (13.11.18) -Die Überschuldung von Privatpersonen in Deutschland ist seit 2014 zum fünften Mal in Folge angestiegen. Die Überschuldungsquote bleibt nahezu konstant, da die Bevölkerung durch Zuwanderung und Migration nochmals leicht zugenommen hat. Zum Stichtag 1. Oktober 2018 wurde für Deutschland eine Überschuldungsquote von 10,04 Prozent gemessen. SchuldnerAtlas auf Kreisebene 2018

Damit sind weiterhin über 6,9 Millionen Bürger über 18 Jahre überschuldet und weisen nachhaltige Zahlungsstörungen auf. Dies sind rund 19.000 Personen mehr als noch im letzten Jahr (+ 0,3 Prozent).

Die aktuellen Daten zur Überschuldungsintensität zeigen einen neuen Trend: Erstmals seit 2006 beruht der aktuelle Anstieg der Überschuldungszahlen ausschließlich auf einer Zunahme der Fälle mit geringer Überschuldungsintensität. Ihre Zahl nahm in den letzten zwölf Monaten um rund 106.000 Fälle zu (+ 3,9 Prozent), während die Zahl der Fälle mit juristischen Sachverhalten um rund 87.000 Fälle abnahm (- 2,1 Prozent). Dieser Sachverhalt spiegelt sich sowohl in West- wie auch in Ostdeutschland. Weiterhin verbleiben rund 4,13 Millionen Menschen in Deutschland in einer dauerhaften Überschuldungsspirale (2006 / 2018: + 735.000 Fälle; + 22 Prozent). weiterlesen

DZ BANK: Aufschwung neigt sich dem Ende zu – „Langsamer Sinkflug statt harte Landung“

Frankfurt/Main (13.11.18) – Geopolitische Unsicherheit dämpfen das Wachstum der globalen Wirtschaft. Insbesondere der Handelskonflikt zwischen den USA und China trübt die Investitionsfreude ein – inzwischen auch bei Unternehmen in Deutschland. Dementsprechend geht die hiesige Wirtschaft mit spürbar geringerer Dynamik in das zehnte Wachstumsjahr in Folge. Ungemach droht der Wirtschaft auch von den zunehmenden Spannungen innerhalb Europas, unter anderem durch Uneinigkeiten in der Haushaltspolitik sowie durch den bevorstehenden Brexit. Die EZB setzt vor diesem Hintergrund ihren zögerlichen geldpolitischen Kurs fort und lässt eine Anhebung des Einlagezinses erst im Herbst 2019 erwarten. Die Geldpolitik bleibt auch danach sehr expansiv. Die Aktienmärkte werden in diesem Umfeld kräftig schwanken, jedoch im Jahresverlauf Zuwächse verzeichnen. Der DAX steigt auf 13.300 Punkte bis Ende 2019. Diese Prognosen stellten die Experten des DZ BANK Research heute in Frankfurt vor.

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ZEW: Konjunkturerwartungen

bleiben gedämpft

Mannheim (13.11.18) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im November 2018 um 0,6 Punkte auf einen neuen Wert von minus 24,1 Punkten angestiegen. Der Indikator hat sich damit zwar geringfügig verbessert, befindet sich aber nach wie vor sehr deutlich im negativen Bereich und unterhalb seines langfristigen Durchschnitts von 22,7 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich im November ganz erheblich verschlechtert. Sie fällt um 11,9 Punkte auf einen aktuellen Wert von 58,2 Punkten.

Grafik: ZEW

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SMA: Systemtechnik für eines der größten Photovoltaik-Kraftwerke Australiens

Nietetal/ Sydney (13.11.18) – Die SMA Solar Technology AG (SMA) liefert 57 Medium Voltage Power Station (MVPS) 5500 sowie zwei SMA Power Plant Controller in das Photovoltaik-Kraftwerk Limondale Solar Farm in New South Wales (Australien). Mit einer Leistung von 349 MW gehört Limondale zu den größten PV-Kraftwerken Australiens. Die erzeugte Energie wird ausreichen, um über 100.000 Haushalte mit sauberem Solarstrom zu versorgen. BELECTRIC errichtet das PV-Kraftwerk und wird auch dienstleistend für den Eigentümer innogy SE den Betrieb übernehmen. Die vollständige Inbetriebnahme ist für 2020 geplant. weiterlesen

WSI: 55 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland bekommen Weihnachtsgeld

Düsseldorf (13.11.18) – Im November können sich viele Beschäftigte wieder über Weihnachtsgeld freuen. Mit 55 Prozent erhalten etwas mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmer-innen und Arbeitnehmer in Deutschland diese Jahressonderzahlung. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Online-Befragung des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Mehr als 90.000 Beschäftigte haben sich zwischen Oktober 2017 und Oktober 2018 an der Befragung beteiligt. weiterlesen

Mercedes-Benz: Marktstart für weltweit erstes Elektrofahrzeug mit Brennstoffzelle und Plug-in-Hybrid-Technologie

Berlin (13.11.18) – Mercedes-Benz übergibt die ersten GLC F-CELL Fahrzeuge an ausgewählte Kunden im deutschen Markt und setzt damit einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zum emissionsfreien Fahren. Der Mercedes-Benz GLC F-CELL (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km)1 verfügt weltweit einmalig sowohl über Brennstoffzellen- als auch über Batterieantrieb, der via Plug-in-Technologie extern aufgeladen wird. Zu den ersten Kunden im deutschen Markt zählen neben verschiedenen Ministerien auf Bundes- und Landesebene, der Nationalen Organisation Wasserstoff (NOW) und H2 Mobility auch die Deutsche Bahn. Noch in diesem Jahr folgen weitere Übergaben unter anderem an die Unternehmen Air Liquide, Shell, Linde AG sowie an die Städte Stuttgart und Hamburg. Via Mercedes-Benz Rent haben ab Frühjahr 2019 auch weitere Geschäfts- sowie Privatkunden in Deutschland Zugang zum Mercedes-Benz GLC F-CELL.

GLC F-CELL (Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km). Angaben zu Kraftstoffverbrauch, Stromverbrauch und CO2-Emissionen sind vorläufig und wurden vom Technischen Dienst für das Zertifizierungsverfahren nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte korreliert. Die EG-Typgenehmigung und eine Konformitätsbescheinigung mit amtlichen Werten liegen noch nicht vor. Abweichungen zwischen den Angaben und den amtlichen Werten sind möglich.;Wasserstoffverbrauch kombiniert: 0,34 kg/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 13,7 kWh/100 km*- Foto: Mercedes-Benz weiterlesen

21. Euro Finance Week: Bundes-Finanzministerium befürchtet harten Brexit

Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, schockte mit einem düsteren Brexit-Orakel – Foto:PK

Frankfurt/Main (12.11.18)/PK – „Das Risiko eines harten Brexit ist gestiegen“, mit diesem düsteren Orakel rüttelte Jörg Kukies zum Auftakt der 21. Euro Finance Week in Frankfurt am Main das Publikum und die Finanzmärkte auf.  Kaum hatte Jörg Kukies, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, sein düsteres Orakel in die Welt gesetzt, reagierte der Deutsche Aktienindex Dax an der Frankfurter Börse mit einem Schwächeanfall. Denn Jörg Kukies gilt als einer, der mit dem Stand um die Brexit-Verhandlung bestens vertraut ist. Kukies gehört zu den Hunderten von Rednern, die der noch bis Freitag laufenden Euro Finance Week die entscheidenden Impulse geben werden. Unter ihnen werden auch die beiden Chefs der Deutschen Bank und der Commerzbank, Christian Sewing und Martin Zielke sowie EZB-Präsident Mario Draghi und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann erwartet. Gastgeber Andreas Scholz, Vorsitzender der Geschäftsführung des Veranstalters dfv Euro Finance Group, rechnet im Laufe der Woche mit mehreren Tausend bank-affinen Konferenzteilnehmern und rühmt sich, damit die größte Veranstaltung dieser Art in Europa auf die Beine gestellt zu haben.

 

J.P. Morgan AM: In Krisenzeiten kommt es auf die

Defensive an – Aktienanleger sollten auf Qualität,

Value und Large Caps achten

Frankfurt/Main (12.11.18) – Anleger stehen aktuell vor der Herausforderung, ihr Portfolio krisenfest zu machen, ohne eine potenzielle Rallye kurz vor Ende des Zyklus zu verpassen. Laut Tilmann Galler, globaler Kapitalmarktstratege bei J.P. Morgan Asset Management, fallen dabei Parallelen zwischen der Geldanlage und der Aufstellung im Mannschaftssport auf: „Eine erwiesene sportliche Weisheit ist, dass es neben der Offensive die oft weniger glamouröse Defensive ist, die den Unterschied zwischen einer erfolgreichen und einer Meistermannschaft ausmacht. Bei der Kapitalanlage verhält sich das ähnlich – letztendlich gewinnt derjenige mit der ausgewogensten Mischung zwischen offensiver Schlagkraft und Defensivkunst.“ weiterlesen

ifo: Weltwirtschaftsklima verschlechtert sich abermals

München (12.11.18) – Das ifo Weltwirtschaftsklima ist das dritte Mal in Folge zurückgegangen. Der Indikator sank im vierten Quartal von +2,9 auf -2,2 Punkte. Die Lagebeurteilung verschlechterte sich stark, sie liegt aber immer noch über ihrem langjährigen Durchschnitt. Auch die Erwartungen gingen deutlich zurück. Das Wachstum der Weltwirtschaft flaut ab. weiterlesen

E.ON: Integrationsplanung kommt gut voran

Essen (12.11.18) – Erste wichtige Richtungsentscheidungen zur geplanten Integration von innogy in E.ON und der beabsichtigten zukünftigen Aufstellung des neuen Unternehmens getroffen Neues Unternehmen soll den Namen E.ON tragen Strukturen der E.ON Regionalversorger und der innogy-Regionalgesellschaften sollen erhalten bleiben Organisation soll weiter kundennah aufgestellt und noch stärker auf Innovation ausgerichtet werden E.ON und innogy haben erste wichtige Richtungsentscheidungen zur geplanten Marke, Struktur und Innovation in der künftigen E.ON getroffen. Diese sollen vorbehaltlich der Freigabe der zuständigen Kartell- und Regulierungsbehörden nach dem Vollzug der Transaktion umgesetzt werden. weiterlesen