POSTBANK WOHNATLAS 2019:

WO WOHNEIGENTUM FÜR DURCHSCHNITTSVERDIENER NOCH BEZAHLBAR IST

Bonn (26.6.19) – Wie viel vom Einkommen muss im Schnitt für Wohnen – ob zur Miete oder im Eigenheim – auf den Tisch gelegt werden? Eine gängige Faustregel besagt, dass Wohnen nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens kosten sollte. Nimmt man diese Grenze als Maßstab, wären 70 Quadratmeter Wohneigentum in 386 von 401 Kreisen und kreisfreien Städten in Deutschland für den durchschnittlichen Haushalt finanzierbar. Bei den Mieten liegt die Einkommensbelastung in allen Kreisen und kreisfreien Städten unterhalb der 30-Prozent-Schwelle. Jedoch muss in 112 Regionen für die Miete mehr gezahlt werden, als dies für eine Finanzierung derzeit der Fall wäre. Dies haben die Experten des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI) für den Postbank Wohnatlas 2019 berechnet. Sie zeigen in einer Modellrechnung, welcher Anteil am durchschnittlichen, regionalen verfügbaren Haushaltseinkommen im Schnitt für die Finanzierung einer 70-Quadratmeter-Wohnung aufgebracht werden müsste – und wie hoch der entsprechende Anteil für eine durchschnittliche Nettokaltmiete ausfallen würde. Für die Finanzierung einer Immobilie wurde mit einem Zinssatz von 2,45 Prozent, einer Anfangstilgung von 4 Prozent und 20 Prozent Eigenkapital kalkuliert, Nebenkosten für Grunderwerbsteuer, Notar oder Umbauten wurden nicht einbezogen. weiterlesen

Preisniveau: In Deutschland um 4,3 % über dem EU-Durchschnitt

WIESBADEN (24.6.19) – Das Preisniveau der privaten Konsumausgaben in Deutschland lag im Jahr 2018 um 4,3 % über dem Durchschnitt der 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war in den meisten direkten Nachbarstaaten das Preisniveau auch im Jahr 2018 höher als in Deutschland. Lediglich in Polen und Tschechien waren die Lebenshaltungskosten, zu denen beispielsweise die privaten Ausgaben für Lebensmittel, Wohnen und Energie zählen, deutlich niedriger.

ifo Geschäftsklimaindex sinkt

München (24.6.19) – Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich weiter abgekühlt. Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni von 97,9 auf 97,4 Punkte gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. Die Unternehmen blickten zunehmend pessimistisch auf die kommenden Monate. Ihre aktuelle Lage schätzten sie hingegen minimal besser ein. Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab.

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Ernst & Young: Autoindustrie rutscht tiefer in die Krise – Gewinne und Pkw-Verkäufe sinken auf breiter Front

Frankfurt/Main (20.6.19) – Die 16 größten Autokonzerne der Welt sind schwach ins neue Jahr gestartet: Ihr Gesamtgewinn sank im ersten Quartal um 28 Prozent auf den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2011. Nur die koreanischen Hersteller Kia und Hyundai konnten ihren Gewinn erhöhen – alle anderen Konzerne erwirtschafteten einen niedrigeren operativen Gewinn als ein Jahr zuvor. weiterlesen

Verbraucherpreise +1,4 % gegenüber Mai 2018 – Preisauftrieb verlangsamt sich

WIESBADEN (19.6.19) – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Mai 2019 um 1,4 % höher als im Mai 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – damit wieder ab. Im April 2019 hatte sie bei +2,0 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat April 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im Mai 2019 um 0,2 %.

VanEck: Goldkommentar von Joe Foster, Portfolio Manager 

Hamburg (19.6.19) – Die zu Ende gehende Hauptversammlungssaison 2019 hat das Thema Shareholder Engagement in den Blickpunkt gerückt. Eine der positiven Regulierungsmaßnahmen, die auf die Finanzmarktkrise zurückgehen, ist die im Dodd-Frank Act von 2010 verankerte Bestimmung, dass in den Unterlagen zur Erteilung von Stimmrechtsvollmachten (Proxy Statements) ein gesonderter Beschluss über die Vergütung von Führungskräften (auch als „Say-on-Pay“-Regelung bezeichnet) vorzusehen ist. Dadurch können Aktionäre tatsächlich mit darüber entscheiden, ob CEOs zu hoch bezahlt werden. Zwar hat das Votum keine bindende Wirkung, wird von den Unternehmen jedoch durchaus ernst genommen. So haben nach Say-on-Pay-Abstimmungen mit weniger als 80 Prozent Zustimmung manche Unternehmen aus der Goldbranche ihre Vergütungspolitik geändert. Seit die Kriterien Umweltschutz, soziale Verantwortung und Governance (zusammengefasst unter dem Kürzel ESG) zunehmend in Anlageentscheidungen einfließen, schauen Anleger bei Corporate Governance-Aspekten genauer hin. weiterlesen

Bankhaus Metzler: Boom für Erneuerbare Energien steht in Kürze bevor

Frankfurt/Main (18.6.19) – Bis 2050 will Deutschland weitestgehend ohne CO2-Emissionen auskommen. Die Stromproduktion aus Kohle, im Moment noch für knapp 40 % der Stromerzeugung zuständig, soll deshalb bis 2038 in drei Etappenzielen auf null zurückgefahren werden. „Um die Versorgung auch in Zukunft sicherzustel-len, muss die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien massiv ausgebaut werden,“ so Guido Hoymann, Analyst für Versorgerwerte bei Metzler Capital Markets. Der vollständige Ausstieg aus der Kernenergie bis zum Jahr 2022 unterstreiche die Dringlichkeit, noch stärker als bislang auf Erneuer-bare Energien zu setzen. Hoymann erwartet, dass bereits 2020 Erneuerbare Energien rund 50 % des Strombedarfs in Deutschland decken werden; für 2030 rechnet er mit einem Anteil von rund zwei Dritteln. 2038 dürften dann im Schnitt 77 % des in Deutschland benötigten Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen, die restlichen 23 % aus Gaskraftwerken. Für die Grundversorgung mit Strom wer-den Gaskraftwerke weiterhin unerlässlich sein. Denn die gesicherte Leistung Erneuerbarer Energien, also die dauerhafte und zuverlässige Bereitstellung von Strom, sei äußerst gering. Mit dem Ausbau der emissionsfreien Technologien zur Stromerzeugung werde Deutschland daher zunehmend auf Gas-kraftwerke setzen müssen. weiterlesen

BDEW:  Massiver Ausbau der Erneuerbaren erforderlich – Flächenrestriktionen gefährden Zielerreichung

Berlin (18.6.19) – Die Frage, wie Deutschland sein Ziel von 65 Prozent Erneuerbaren Energien bis 2030 erreichen kann, wird aktuell intensiv diskutiert. Klar ist: Eine reine Fortschreibung der bisherigen Pfade aus dem EEG 2017 reicht nicht aus – dies würde lediglich zu einem Erneuerbare-Energien-Anteil von 54 Prozent führen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. – abgekürzt BDEW – hat deshalb zwei Szenarien berechnet, wie diese Lücke geschlossen werden könnte. „Aus den Rechnungen geht hervor, dass das 65-Prozent-Ziel grundsätzlich auf mehreren Pfaden erreichbar ist. Die erforderliche installierte EE-Leistung für 2030 bewegt sich zwischen 215 und 237 Gigawatt (GW)“, sagte Stefan Kapferer, Vorsitzender der BDEW-Hauptgeschäftsführung, heute in Berlin. 2018 waren insgesamt 120 GW Erneuerbare-Energien-Anlagen installiert. weiterlesen

Creditreform: Insolvenzen gehen weiter zurück

Neuss (18.6.19) – Die Insolvenzen in Deutschland waren auch im 1. Halbjahr 2019 rückläufig. Die Gesamtzahl aller registrierten Insolvenzfälle verringerte sich um 3,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf 54.300 Fälle (1. Halbjahr 2018: 56.050). Die Zahl der Verbraucherinsolvenzen nahm um 2,6 Prozent ab, so dass in den ersten sechs Monaten 33.400 private Verbraucher Insolvenz anmelden mussten (1. Halbjahr 2018: 34.280). Bei den Unternehmen war noch ein leichter Rückgang um 0,4 Prozent auf 9.900 Fälle zu verzeichnen (1. Halbjahr 2018: 9.940). Die Zahl der sonstigen Insolvenzen verringerte sich um 7,0 Prozent (11.000 Fälle).

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ZEW: Konjunkturerwartungen stark gesunken

Mannheim (18.6.19) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Juni 2019 deutlich zurück. Sie liegen aktuell bei minus 21,1 Punkten. Dies entspricht einem Rückgang um 19,0 Punkte. Der langfristige Durchschnitt der ZEWKonjunkturerwartungen beträgt 22,0 Punkte. Im gleichen Zeitraum hat sich die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland um 0,4 Punkte leicht verschlechtert. Der neue Wert für den Lageindikator beträgt im Juni 7,8 Punkte. Der Konjunkturausblick für Deutschland ist damit wieder ähnlich negativ wie im letzten Quartal 2018. weiterlesen

ifo Konjunkturprognose: 0,6 Prozent Wachstum für das Jahr 2019 bestätigt

Berlin (18.6.19) – Das ifo Institut hat seine Prognose vom Frühjahr für das Wirtschaftswachstum 2019 in Höhe von 0,6 Prozent bestätigt. „Die konjunkturelle Entwicklung ist gespalten. Das exportorientierte Verarbeitende Gewerbe, in dem etwa ein Viertel der Wertschöpfung erwirtschaftet wird, steckt in einer Rezession. Gleichzeitig verzeichnen die binnenorientierten Dienstleister und die Bauwirtschaft robuste und teilweise kräftige Zuwächse“, sagt Timo Wollmershäuser, Leiter der ifo Konjunkturprognosen.

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Union Investment: Deutsche Sparer greifen für ihren Urlaub tief in die Tasche

Frankfurt/Main (17.6.19) – Die Reiselust der Deutschen ist ungebrochen. In den Sommerferien heißt es für die meisten: „Koffer packen und ab in den Urlaub!“. Beim Blick auf die Kosten wird deutlich, dass den Menschen hierzulande die schönsten Wochen im Jahr eine Menge wert sind: Für den letzten Haupturlaub haben die Befragten durchschnittlich 1.352 Euro pro Person ausgegeben. Für alle Urlaubsreisen zusammen waren es im vergangenen Jahr im Schnitt sogar 4.251 Euro pro Haushalt. Viele bezahlen ihre Reise dabei mit Geld, das sie extra dafür gespart haben. Nur wenige hingegen sind bereit, für die freien Tage einen Kredit aufzunehmen, so die Ergebnisse einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten im Auftrag von Union Investment.

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IMK: „Starke Inlandsnachfrage bewahrt Deutschland vor Rezession“-

BIP-Wachstum von 1,0 und 1,6 Prozent für 2019 und 2020 prognostiziert

Düsseldorf (17.6.19) – Die deutsche Wirtschaft wächst in diesem Jahr stärker als von vielen erwartet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nimmt im Jahresdurchschnitt 2019 um 1,0 und 2020 um 1,6 Prozent zu, wobei im kommenden Jahr die größere Zahl an Arbeitstagen eine wichtige Rolle für das höhere Wachstum spielt. Zu diesem Ergebnissen kommt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung in seiner neuen Prognose.* Das Wirtschaftswachstum wird vor allem vom kräftigen privaten Konsum getragen, der wiederum von weiter steigender Beschäftigung und höheren Löhnen profitiert (Detaildaten unten).

IMK-Expertin Dr. Silke Tober zum Prognose-Update 2019/2020

 

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Verbraucherpreise: Preisauftrieb verlangsamt sich

WIESBADEN (14.6.19) – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Mai 2019 um 1,4 % höher als im Mai 2018. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, schwächte sich die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex (VPI) – damit wieder ab. Im April 2019 hatte sie bei +2,0 % gelegen. Im Vergleich zum Vormonat April 2019 stieg der Verbraucherpreisindex im Mai 2019 um 0,2 %.

BVR und DSGV: “Haftungsrisiken im europäischen Bankenmarkt nach wie vor zu hoch”

Berlin (14.6.19) – Für einen nachhaltigen und dauerhaften Risikoabbau im Rahmen der Bankenunion sprechen sich die beiden kreditwirtschaftlichen Verbünde, der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) und der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV), aus. Sie bestärken die Bundesregierung darin, sich weiterhin dafür einzusetzen, dass in Europa Risiken aus notleidenden Krediten und aus Staatsanleihen erheblich reduziert und Insolvenzregeln angeglichen werden, bevor über weitere Schritte bei der europäischen Einlagensicherung (EDIS) diskutiert wird. Anlass ist die Vorlage des Abschlussberichts einer hochrangigen Arbeitsgruppe der Euro-Staaten, die mit der Vorbereitung der politischen Verhandlungen zu EDIS beauftragt war. Hierzu hatte sie ein politisches Mandat erhalten, um verschiedene Gesichtspunkte der Bankenunion erörtern zu können. weiterlesen

KfW-Kommunalpanel 2019: Volle Kassen verschaffen Atempause, Blick in die Zukunft trübt sich aber ein

Frankfurt/Main (12.6.19) – Die günstigen ökonomischen Rahmenbedingungen mit Wirtschaftswachstum und hohen Steuereinnahmen der letzten Jahren schlagen sich in den Einschätzungen der im KfW-Kommunalpanel 2019 befragten Kämmereien nieder: 36 % der Kommunen in Deutschland bewerten ihre aktuelle Finanzlage als gut bis sehr gut, 47 % berichten von einer mindestens noch ausreichenden oder befriedigenden Kassenlage. weiterlesen

BVR: 96 Prozent der deutschen Mittelständler klagen über Fachkräftemangel

Berlin (11.6.19) – Gemeinsame Studie von BVR und DZ BANK: Fachkräftemangel und Bürokratie drängendste Probleme im Mittelstand – hohe Mieten und Wohnungsmangel verschärfen Fachkräftemangel zusätzlich – Auslandsengagement geht stark zurück – Mittelstand bewertet Geschäftslage schwächer als vor sechs Monaten – Erwartungen steigen – Unternehmen weiterhin solide aufgestellt

Eine repräsentative Studie der DZ BANK und des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken (BVR) ergibt, dass 96 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland vom Fachkräftemangel betroffen sind – ein alarmierender Rekordwert. Im Herbst 2018 waren es noch 79 Prozent. Eine direkte Folge des Fachkräftemangels ist die Sorge um steigende Lohn- und Gehaltskosten, die jeden zweiten Mittelständler bewegt. Neben dem Fachkräftemangel ist die Bürokratie das drängendste Problemfeld für mittelständische Unternehmen. 72 Prozent der Befragten gaben an, unter bürokratischen Herausforderungen zu leiden. weiterlesen

Stat. Bundesamt: 3,2 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im 1. Quartal 2018

WIESBADEN (7.6.19) – Im 1. Quartal 2019 meldeten die deutschen Amtsgerichte 4 861 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 3,2 % weniger als im 1. Quartal 2018. Damit setzte sich der Trend abnehmender Unternehmensinsolvenzen fort. Zuletzt hatte es im 1. Quartal 2010 einen Anstieg der Unternehmensinsolvenzen gegeben (+6,7 % gegenüber dem ersten Quartal 2009). Seitdem war die Zahl der Unternehmensinsolvenzen stets niedriger als in den entsprechenden Vorjahresquartalen.

Hessen zu Green Finance: Wirtschaftsminister Al-Wazir und Finanzminister Dr. Schäfer – „Ein weiteres starkes Bekenntnis des Landes für nachhaltiges Handeln am Kapitalmarkt.“

Wiesbaden (7.6.19) – Hessen tritt als erstes Bundesland der von den Vereinten Nationen unterstützten Initiative „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ (UN PRI) bei. Seit vielen Jahren schreibt sich die Hessische Landesregierung das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahnen; auch bei der Geldanlage orientiert es sich an diesem Maßstab. Wie Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir am Freitag mitteilten, ist das Land mit seinem Sondervermögen Versorgungsrücklage – dem Alterssparbuch Hessen – als erstes Bundesland der globalen Initiative ‚Prinzipien für verantwortliches Investieren‘ beigetreten.

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Helaba: „Deutschlands Kundenchampions 2019“

Henrich Maaß, Leiter Vertriebsservice freut sich über die Auszeichnung. – Foto: Helaba

Frankfurt/Main (7.6.19) – Die Helaba hat nach 2018 auch 2019 das Kundensiegel „Deutschlands Kundenchampions“ vom F.A.Z.-Institut verliehen bekommen. Mit dem Award werden Unternehmen geehrt, die sich durch eine hohe Fan-Quote und sehr gute Kundenbeziehungen auszeichnen.

Basis für die aktuelle Verleihung bildete eine bereits 2018 durchgeführte repräsentative Kundenumfrage, bei der die Helaba insbesondere bei den Faktoren Vertrauenswürdigkeit, Zuverlässigkeit, Sicherheit und Partnerschaft mit sehr hohen Zustimmungswerten überzeugen konnte. „Wir sind sehr stolz auf die Auszeichnung“, freut sich Henrich Maaß, Leiter Vertriebsservice. „Sie ist Bestätigung aber zugleich auch Ansporn, in unserem Bemühen, die Bedürfnisse unserer Kunden zu befriedigen, nicht nachzulassen und uns weiter zu verbessern.“

Hans-Böckler-Stiftung: Unternehmen mit Mitbestimmung im Aufsichtsrat haben in der letzten Wirtschaftskrise und danach wirtschaftlich signifikant besser abgeschnitten

Düsseldorf (7.6.19) – Unternehmen, bei denen Arbeitnehmer im Aufsichtsrat mitbestimmen, haben sich während der großen Finanz- und Wirtschaftskrise sowie in den Jahren danach wirtschaftlich signifikant besser entwickelt als Firmen ohne Mitbestimmung. Das gilt sowohl für die operative Rendite, für die Bewertung am Kapitalmarkt, die Beschäftigungsentwicklung wie auch für die Investitionen, sowohl in Anlagen als auch in Forschung und Entwicklung. So lag zum Beispiel die kumulierte Aktienrendite mitbestimmter Unternehmen zwischen 2006 und 2011 um 25 bis 28 Prozentpunkte höher als bei vergleichbaren Firmen ohne Arbeitnehmerbeteiligung. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie von Prof. Dr. Marc Steffen Rapp von der Universität Marburg und Prof. Dr. Michael Wolff von der Universität Göttingen.*

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BGA: Deutscher Außenhandel schwächelt

Berlin (7.6.19) – „Der deutsche Außenhandel startete schwach in das zweite Quartal. Die Auswirkungen der globalen Unruhe – nicht nur in der Politik allgemein, aber vor allem in der Handelspolitik – bekommen wir nun zu spüren. Unsere Exporte sind insgesamt zurückgegangen. Einen Lichtblick bieten immerhin die Ausfuhren in Drittländer und die durchaus positive Entwicklung der Importe.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels.

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Danske Invest zu Zöllen: Ein Tweet von Trump hat die Finanzmärkte auf den Kopf gestellt

New York (6.6.19) – Über Twitter kündigte der US-Präsident am 5. Mai 2019 höhere Zölle auf chinesische Waren an. Augenblicklich wandelte sich die Stimmung von Harmonie in Unsicherheit – und seither steigen und fallen die Aktienkurse im Takt mit den Meldungen über den Handelskrieg. Doch wie schlimm ist die Lage wirklich? weiterlesen

VCI: Kunststoffe nicht pauschal diskriminieren – Recycling vorantreiben

Frankfurt/Main (6.6.19) – Heinrich-Böll-Stiftung und BUND haben heute den „Plastikatlas 2019“ vorgestellt. Hierzu kommentiert der Verband der Chemischen Industrie (VCI): Kunststoff hat im Meer nichts zu suchen und der Schutz der Ozeane ist eine globale Heraus-forderung. Die Industrie arbeitet intensiv daran, die Verschmutzung durch Abfälle, Mikroplastik und andere Fremdstoffe in den Meeren einzudämmen. „Auch Kunststofferzeuger in Deutschland engagieren sich für eine umweltgerechte Entsorgung und das Recycling von Kunststoffabfällen, beispielsweise in der 2019 gegründeten internationalen Alliance to End Plastic Waste. Rund 30 Unternehmen, die weltweit entlang der Wertschöpfungskette agieren, wollen in den nächsten fünf Jahren rund 1,5 Milliarden Dollar investieren, um Projekte für Müllmanagement, zirkuläre Wirtschaft sowie neue Recycling-Technologien zu fördern“, betont VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann. weiterlesen

DVAG….glänzt erneut mit exzellentem Kundenservice

Frankfurt/Main (6.6.19) – Zum achten Mal in Folge wurde die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) im Wettbewerb „TOP SERVICE Deutschland“ für ihren hervorragenden Kundenservice ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr setzte sich Deutschlands größte eigenständige Finanzberatung gegen mehr als 100 Konkurrenten durch und erreichte den dritten Platz im Segment „B2C“. Damit konnte das hervorragende Ergebnis aus dem Vorjahr bestätigt werden.

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