Deutsche Telekom: Im Rekordjahr 2018 Finanzziele übertroffen

    Bonn (21.2.19) – Auch im Abschlussquartal 2018 blieb die Deutsche Telekom auf Kurs. Der Konzern übertraf die im Jahresverlauf dreimal angehobenen Finanzziele. Der Umsatz stieg in 2018 um 0,9 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro, das bereinigte EBITDA legte um 5,0 Prozent auf 23,3 Milliarden Euro zu. Gleichzeitig wuchs der Free Cashflow im Gesamtjahr um 13,7 Prozent auf 6,2 Milliarden Euro. Organisch – also bei konstanten Wechselkursen und unverändertem Konsolidierungskreis – betrug der Zuwachs beim Umsatz 3,1 Prozent, beim bereinigten EBITDA 7,2 Prozent und beim Free Cashflow 18,9 Prozent. weiterlesen

    Fielmann: Absatz, Umsatz und Gewinn erhöht –

    Dividende steigt auf 1,90 €

    Hamburg (21.2.19) – Mit seinen Leistungen, mit Brillen und umfassenden Garantien steigerte Fielmann im abgelaufenen Berichtsjahr Absatz, Umsatz und Gewinn. Fielmann erhöhte seinen Absatz auf 8,15 Millionen Brillen (Vorjahr: 8,11 Millionen Brillen). Der Außenumsatz inklusive Mehrwertsteuer wuchs auf 1,65 Milliarden € (Vorjahr: 1,61 Milliarden €), der Konzernumsatz auf 1,43 Milliarden € (Vorjahr: 1,39 Milliarden €). Das Vorsteuerergebnis stieg voraussichtlich auf 250 Millionen € (Vorjahr: 248,6 Millionen €), der Jahresüberschuss auf 174 Millionen € (Vorjahr: 172,9 Millionen €). weiterlesen

    Hans-Böckler-Stiftung: Finanzinvestoren kauften 2017 mehr als 270 Unternehmen  –

    Einstiege in Gesundheitsbranche wachsen stark

    Düsseldorf (20.2.19) – Das Geschäft von Finanzinvestoren in Deutschland boomt. Private-Equity-Gesellschaften (PE) haben 2017 insgesamt 274 Unternehmen übernommen – rund 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Gemessen an der Zahl der Käufe ist das der höchste Wert seit dem Rekordjahr 2007 – unmittelbar vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Auch das Transaktionsvolumen erreichte mit bis zu 24,5 Milliarden Euro einen Höchststand (siehe auch die Infografik; Link unten). Von den 131 PE-Fonds, die 2017 in Deutschland Unternehmen kauften und identifizierbar waren, hatten 63 Prozent ihren Rechtssitz an einem Offshore-Standort. Besonders aktiv waren die Investoren in der Gesundheitsbranche. Für Beschäftigte und Arbeitnehmervertreter ist der Umgang mit den neuen Eigentümern oft nicht einfach, zudem könnte der verstärkte Einstieg von stark renditeorientierten Firmenhändlern den Sozial- und Gesundheitssektor drastisch verändern. Das ergibt der aktuelle „Private Equity Monitor“, den Dr. Christoph Scheuplein vom Institut Arbeit und Technik (IAT), gefördert vom Institut für Mitbestimmung und Unternehmensführung (I.M.U.) der Hans-Böckler-Stiftung, erstellt hat.* Die jährliche Auswertung stellt die einzige regelmäßig erscheinende wissenschaftliche Berichterstattung zu den Aktivitäten von Private Equity in Deutschland dar. Ende Februar trifft sich die PE-Branche zur „SuperReturn“-Konferenz in Berlin.

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    Fresenius: 15. Rekordjahr in Folge –

    Kräftige Investitionen in den Jahren 2018 und 2019 schaffen die Basis für zukünftiges Wachstum

     

    1 Wachstumsrate adjustiert um IFRS-15-Einführung und Veräußerungen im Versorgungsmanagement bei Fresenius Medical Care (Basis Q4/17: 8.290 Mio €; Basis 2017: 32.841 Mio €)
    2 Vor Sondereinflüssen und nach Bereinigungen
    3 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt

    Bad Homburg (20.2.19) – Stephan Sturm, Vorstandsvorsitzender von Fresenius, sagte: „2018 war kein einfaches, aber dennoch wieder ein erfolgreiches Jahr für Fresenius. Wir haben unser medizinisches Angebot weiterentwickelt, wir haben erneut Umsätze und Gewinne gesteigert. 2019 machen wir zu einem Jahr der Investitionen, etwa in Wachstumsfelder wie Heimdialyse, Biosimilars oder neue Service- und Therapieangebote rund um das Krankenhaus. Wir wollen noch mehr Patienten noch besser behandeln und auf dieser Grundlage weiterhin kräftig wachsen. Das spiegeln auch unsere anspruchsvollen Mittelfrist-Ziele wider.“

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    ZIA-Frühjahrsgutachten: Städten droht Abwanderung von Unternehmen

    Berlin (19.2.19) – Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum, günstige Finanzierungsbedingungen, demografische Faktoren und die insgesamt gute Wirtschaftslage lässt die Immobilienwirtschaft in Deutschland ungebrochen dynamisch wachsen. Auf dem Markt für Wirtschaftsimmobilien Deutschlands wurden nach vorläufigen Ergebnissen im vergangenen Jahr 61,1 Milliarden Euro (Berechnungsstand: Dezember 2018) umgesetzt – ein Anstieg um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Teil des investierten Kapitals floss mit 47,1 Prozent auch in diesem Jahr in das Segment der Büroimmobilien. Im vergangenen Jahr hat sich auch der Anstieg der Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland weiter fortgesetzt. Dieser fiel zum dritten Quartal 2018 mit 3,9 Prozent etwas stärker aus als der Anstieg im entsprechenden Vorjahreszeitraum (3,6 Prozent). Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind in Deutschland im vergangenen Jahr ebenfalls weiter gestiegen (plus 8,2 Prozent). Diese Ergebnisse aus dem Frühjahrsgutachten 2019 des Rats der Immobilienweisen, hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, heute an Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, übergeben. weiterlesen

    ZEW: Erwartungen nahezu

    unverändert bei schwächelnder Konjunktur

    Mannheim (19.2.19) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland steigen im Februar 2019 um 1,6 Punkte auf einen neuen Wert von minus 13,4 Punkten an. Der Indikator hat sich damit zwar geringfügig verbessert, befindet sich aber nach wie vor sehr deutlich im negativen Bereichund unterhalb des langfristigen Durchschnitts von 22,4 Punkten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland hat sich im Februarweiter deutlich verschlechtert. Sie fällt um 12,6 Punkte auf einen Wert von 15,0 Punkten.

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    Janus Henderson:  Dividenden in Deutschland

    erreichen 2018 ein Rekordniveau,

    2019 weltweit weitere Zuwächse erwartet

    Frankfurt/Main (18.2.19) – Die weltweiten Dividenden erreichten 2018 ein neues Rekordniveau, und die Ausschüttungen im vierten Quartal waren trotz der schwierigeren Bedingungen an den Aktienmärkten sehr erfreulich, wie aus dem aktuellen Janus Henderson Global Dividend Index (JHGDI) hervorgeht. Die unbereinigten (absoluten) Dividendenzahlungen erhöhten sich um 9,3% auf USD 1,37 Billionen. Das bereinigte Wachstum, das von Janus Henderson bevorzugte Barometer für das Dividendenwachstum, war mit 8,5% so hoch wie zuletzt 2015 und lag über dem langfristigen Trend von 5-7%. Bei fast neun von zehn Unternehmen weltweit stiegen die Dividenden oder blieben stabil. weiterlesen

    VCI: Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³

    gibt Startschuss für Fortschrittsmessung

    Frankfurt/Main (18.2.19) – Mit ihrer Nachhaltigkeitsinitiative Chemie³ will die chemisch-pharmazeutische Industrie Nachhaltigkeit als Leitbild der drittgrößten Industriebranche fördern. Ihre Fortschritte wird die Chemieindustrie als erste der großen Industriebranchen regelmäßig und transparent kommunizieren. Mit der Ersterhebung hat Chemie³ jetzt die Datenbasis für eine Fortschrittsmessung geschaffen. Die Nachhaltigkeitsinitiative berichtet im aktuellen Fortschrittsbericht erstmals auf Basis von 40 Indikatoren, die die wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte der Branche aufgreifen. weiterlesen

    Lazard: Zeit für sichere Anlagen

    London (18.2.19) -. Zu Beginn des Jahres 2019 ist die Stimmung an den Märkten von extremer Unsicherheit geprägt. Werner Krämer, Senior Economic Analyst bei Lazard Asset Management, setzt bei der Kapitalanlage deshalb vermehrt auf so genannte „Safe Assets“ wie beispielsweise skandinavische Anleihen. weiterlesen

    ifo Institut: Mehr Netto bei Hartz IV

    Berlin  (18.2.19) – Das ifo Institut will Hartz IV reformieren. „Die Betroffenen müssen aus der Falle der Niedrig-Einkommen entkommen können. Deshalb möchten wir die Anreize verbessern, mehr zu arbeiten. Derzeit ist das System leider so gebaut, dass mehr Brutto manchmal weniger Netto bedeutet. Mehrarbeit muss sich aber lohnen“, sagt Andreas Peichl, Leiter des ifo Zentrums für Makroökonomik und Befragungen. „Wir schlagen vor, die Grenzbelastung bei Niedrigeinkommen oberhalb von 630 Euro pro Monat auf 60 Prozent zu senken“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. „Unser gegenwärtiges System ist schädlich, denn es bestraft Leistung dort, wo sie sich besonders lohnt: Wenn man durch eigene Anstrengung der Abhängigkeit von Sozialleistungen  entkommen will. Unser ifo-Vorschlag würde die Beschäftigung im Umfang von 216.000 Vollzeitstellen erhöhen, die Einkommensungleichheit senken und den Staatshaushalt sogar leicht entlasten. Vor allem Transfer-Empfänger mit Kindern werden deutlich besser gestellt. Das Schonvermögen wird erhöht und an die Erwerbsbiographie gebunden.“

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    Destatis: China erneut Deutschlands wichtigster Handelspartner

     WIESBADEN (18.2.19) –  Im Jahr 2018 wurden nach vorläufigen Ergebnissen Waren im Wert von 199,3 Milliarden Euro zwischen Deutschland und der Volksrepublik China gehandelt (Exporte und Importe). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, war damit die Volksrepublik China im Jahr 2018 zum dritten Mal in Folge Deutschlands wichtigster Handelspartner. Auf den Rängen zwei und drei folgten die Niederlande mit einem Warenverkehr in Höhe von 189,4 Milliarden Euro und die Vereinigten Staaten mit einem Warenverkehr in Höhe von 178,0 Milliarden Euro.

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    German GDP narrowly escapes technical recession in Q4 as rebound is delayed and will fall short of expectations / by Timo Klein

     Frankfurt/Main (18.2.19) – “Flash” data released by the Federal Statistics Office (FSO) shows that German real GDP was almost flat in the final quarter of 2018, posting 0.02% quarter-on-quarter (q/q). This follows negative growth of -0.2% q/q in Q3 and contrasts with solid average growth of 0.4% during the first half of 2018. There were only marginal upward revisions to the GDP levels of recent quarters. Based on the calendar and seasonally adjusted series, the year-on-year rate for total real GDP has declined from 1.2% in Q3 to 0.6% in Q4, having peaked at 2.8% in Q4 2017. Unadjusted for calendar effects, annual growth only declined from 1.1% to 0.9% y/y as working day effects were supportive for once in the fourth quarter of 2018.  weiterlesen

    Ernst & Young: Zahl der Gewinnwarnungen steigt 2018 auf Rekordniveau

    Stuttgart (17.2.9) – Immer mehr deutsche börsennotierte Unternehmen müssen ihre eigenen Umsatz- oder Gewinnprognosen nach unten korrigieren: Im Jahr 2018 gaben die im Prime Standard gelisteten Unternehmen insgesamt 144 Gewinn- oder Umsatzwarnungen heraus – ein Anstieg um 55 Prozent gegenüber 2017, als die Unternehmen in 93 Fällen bekannt machten, dass sie ihre selbstgesteckten Ziele nicht erreichen können. 2016 waren sogar nur 63 Warnungen gezählt worden.

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    Ernst & Young: Schwacher Jahresauftakt auf dem EU-Neuwagenmarkt – Konjunktur- und Brexit-Sorgen dämpfen die Kauflaune

    Frankfurt/Main (15.2.19) – Der europäische Neuwagenmarkt ist schwach ins neue Jahr gestartet – die Neuzulassungen in der EU sanken im Dezember um knapp 5 Prozent. Alle großen Märkte lagen im Minus – zum Teil nur leicht wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, zum Teil aber auch deutlich wie Italien und Spanien. weiterlesen

    Allianz jubelt: Höchstes operatives Ergebnis in der Unternehmens-Geschichte

    München (15.2.19) – Die Allianz Gruppe hat ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 hinter sich, in dem sie ihre finanziellen Ziele in allen Geschäftsbereichen erreicht und ihre Kapitalstärke auf hohem Niveau gehalten hat. Die Erreichung unserer Renewal-Agenda-Ziele legte den Grundstein für diese sehr gute Leistung. Basierend auf vorläufigen Zahlen betrug das interne Umsatzwachstum, das um Währungs- und Konsolidierungseffekte bereinigt ist, 6,1 Prozent. Alle Geschäftsbereiche trugen zu dem Wachstum bei. weiterlesen

    Allianz SE: Neues Rückkaufprogramm für eigene Aktien im Volumen von bis zu 1,5 Milliarden Euro

    München (14.2.19) – Allianz SE hat heute ein neues Rückkaufprogramm für eigene Aktien beschlossen. Das Volumen dieses neuen Programms beträgt bis zu 1,5 Milliarden Euro. Das Programm soll am 1. März 2019 starten und spätestens bis 31. Dezember 2019 abgeschlossen sein. Allianz SE wird die gekauften Aktien einziehen.

    German GDP narrowly escapes technical recession in Q4 as rebound is delayed and will fall short of expectations – By Timo Klein 

    Frankfurt/Main (14.2.19) – “Flash” data released by the Federal Statistics Office (FSO) shows that German real GDP was almost flat in the final quarter of 2018, posting 0.02% quarter-on-quarter (q/q). This follows negative growth of -0.2% q/q in Q3 and contrasts with solid average growth of 0.4% during the first half of 2018. There were only marginal upward revisions to the GDP levels of recent quarters. Based on the calendar and seasonally adjusted series, the year-on-year rate for total real GDP has declined from 1.2% in Q3 to 0.6% in Q4, having peaked at 2.8% in Q4 2017. Unadjusted for calendar effects, annual growth only declined from 1.1% to 0.9% y/y as working day effects were supportive for once in the fourth quarter of 2018. weiterlesen

    ifo Institut: Deutsche Wirtschaft entging Rezession nur knapp

    München (14.2.19) – „Die deutsche Wirtschaft ist 2018 nur ganz knapp einer Rezession entgangen.“ Mit dieser Einschätzung hat der ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser reagiert auf die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. „Maßgeblich für die deutliche Abkühlung der Konjunktur ist die deutsche Industrie, die sich im zweiten Halbjahr 2018 tatsächlich in einer Rezession befunden haben dürfte“, sagte Wollmershäuser weiter. Der starke Rückgang der Produktion in der Automobilindustrie im dritten Quartal sei im vierten Quartal nur zu einem geringen Teil wieder aufgeholt worden. Außerdem sei zum Jahresende die Produktion in allen anderen wichtigen Branchen des Verarbeitenden Gewerbes geschrumpft. weiterlesen

    BVI: 2018 war ein gutes Fondsjahr, urteilt der BVI

    Frankfurt/Main (13.2.19) – „Die Fondsbranche hat sich 2018 trotz des schwachen Börsenjahres gut entwickelt. Investmentfonds flossen netto 119 Milliarden Euro zu. Abgesehen von den beiden Rekordjahren 2015 und 2017 bewegt sich das Neugeschäft auf dem Niveau der Vorjahre“, sagt Tobias C. Pross, Präsident des deutschen Fondsverbands BVI, auf der Jahrespressekonferenz. Beim verwalteten Vermögen liegt die Branche mit knapp 3 Billionen Euro weiterhin auf Rekordniveau. Davon entfallen 1,6 Billionen Euro auf Spezialfonds, 974 Milliarden Euro auf Publikumsfonds, 352 Milliarden Euro auf freie Mandate und 9 Milliarden Euro auf geschlossene Fonds. Seit Ende 2008 hat sich das verwaltete Gesamtvermögen fast verdoppelt.

    Fondsbranche verwaltet knapp 3 Billionen Euro
    Grafiken: BVI

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    KfW: Förderschwerpunkte auf Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Afrika gesetzt

    Frankfurt/Main (13.2.19) –  Im Förderjahr 2018 hat die KfW ein Gesamtvolumen von 75,5 Mrd. EUR erzielt (2017: 76,5 Mrd. EUR). In der inländischen Förderung wurden Finanzierungen in Höhe von 46,0 Mrd. EUR zugesagt. Angesichts der robusten konjunkturellen Entwicklung sowie der guten Finanzierungsbedingungen für private und gewerbliche Investoren hat die KfW ihre Förderung damit zurückgefahren (2017: 51,8 Mrd. EUR).

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    Commerzbank: Erfoglreiche erste Halbzeit der Strategie „Commerzbank 4.0“

    Überragt die Frankfurter Skyline: das Commerzbank-Hochhaus im Hintergrund. Vorne links die Katharinenkirche, in der seinerzeit Johann-Wolfgang von Goethe getauft wurde. Foto: PK/Archiv

    Frankfurt/Main (14.2.19) – Die Commerzbank hat im zweiten Jahr ihrer Strategieumsetzung das Operative Ergebnis auf 1,2 Milliarden Euro (2017: 1,1 Milliarden Euro) und das Konzernergebnis auf 865 Millionen Euro (2017: 128 Millionen Euro) gesteigert. Die Ergebnisqualität verbesserte sich dank des erfolgreichen Wachstums in den beiden Kernsegmenten deutlich. Die um Sondereffekte bereinigten Erträge stiegen im Jahresvergleich trotz Margendruck um 5 %. Auch das Ziel von einer Million Nettoneukunden konnte erreicht werden. Im Rahmen unveränderter Anwendung bewährter Kreditvergabestandards wurde das Kreditvolumen im Firmenkundengeschäft seit Ende 2016 um 7 Milliarden Euro oder 9 % ausgeweitet. Die Investitionen in Digitalisierung blieben hoch, die Verwaltungsaufwendungen lagen 2018 mit knapp 6,9 Milliarden Euro im Rahmen der Erwartungen. Durch die Verzahnung der IT mit den Produktbereichen der Zentrale soll die Digitalisierung weiter forciert werden. Auch das strategische Ziel, den Konzern weiter zu vereinfachen, wurde wie geplant vorangetrieben; nach Unterzeichnung des Kaufvertrags mit der Société Générale im November 2018 wird das EMC-Geschäft entsprechend den Regeln des Bilanzierungsstandards IFRS 5 nun als „discontinued operations“ getrennt ausgewiesen. Die Bank hat ihre Abbauportfolios im Segment Asset & Capital Recovery weiter reduziert und ihr Schiffsportfolio auf unter 500 Millionen Euro verringert. Mit ihrer aufgeräumten Bilanz und einer deutlich gestärkten Compliance-Funktion steht sie auf einem stabilen Fundament. weiterlesen

    DAI  und DIHT begrüßen die Möglichkeit zu dem Gesetzentwurf der Bundesregierung „Entwurf eines Gesetzes über steuerliche und weitere Begleitregelungen zum Austritt des Vereinigten Königreichs Großbritannien

    Frankfurt/Main (11.2.19) – Wir befürworten die Bemühungen der Bundesregierung sehr, nachteilige Auswirkungen im Zusammenhang mit dem voraussichtlichen Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union im Finanzmarktbereich zu verringern. Insbesondere die Vorkehrungen für den Fall eines Brexit ohne Austrittsabkommen („harter Brexit“) verschaffen EU-Unternehmen1 zusätzliche Zeit für die erforderlichen Umstrukturierungen und Verlagerungen. weiterlesen

    vdp: Zum Jahresende hin weiterhin

    hohe Dynamik am Markt

    Berlin (11.2.19) – Die Preise auf dem deutschen Immobilienmarkt sind 2018 nochmals kräftig gestiegen. Der auf Basis echter Transaktionsdaten ermittelte Immobilienpreisindex des Verbandes deutscher Pfandbriefbanken (vdp) für den gesamtdeutschen Markt legte im Jahresdurchschnitt um 8 Prozent zu (2017: 6,8 Prozent). Dabei erhöhten sich die Preise für Wohnimmobilien um 8,3 Prozent (2017: 6,9 Prozent), die für gewerbliche Immobilien um 6,8 Prozent (2017: 6,5 Prozent). Die Preisdynamik schwächte sich im Jahreslauf leicht ab. Die unverändert hohen Steigerungsraten lassen zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch nicht auf eine Trendumkehr schließen. weiterlesen

    ifo Weltwirtschaftsklima: Abermaliger Rückschlag

    München (11.2.19) – Das ifo Weltwirtschaftsklima ist das vierte Mal in Folge gefallen. Der Indikator sank im ersten Quartal von -2,2 auf -13,1 Punkte. Lagebeurteilung und Erwartungen verschlechterten sich deutlich. Die Experten schätzen die Lage aber immer noch knapp positiv ein. Die Weltkonjunktur schwächt sich zunehmend ab. weiterlesen

    Ernst & Young: Deutsche Autokonzerne wachsen in China und gewinnen Marktanteile – aber schwieriges Jahr 2019 erwartet

    Stuttgart (10.2.19) – Die deutschen Autokonzerne konnten ihren Pkw-Absatz im vergangenen Jahr auf ein neues Rekordniveau steigern – dank des chinesischen Absatzmarktes: Während die Pkw-Verkäufe von Volkswagen, BMW und Daimler 2018 in China um 2,4 Prozent stiegen, wurde außerhalb Chinas ein Rückgang um 0,3 Prozent registriert. In Summe legte der weltweite Pkw-Absatz der drei deutschen Konzerne 2018 damit um 0,7 Prozent zu – nach einem Absatzwachstum von knapp 5 Prozent im Vorjahr.

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