Bundesbank:

Mehr Falschgeld in Deutschland – Anzahl falscher 50-Euro-Banknoten gestiegen

Frankfurt/Main (21.7.17) – Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2017 rund 39.700 falsche Euro-Banknoten im Nennwert von 2,2 Millionen Euro registriert. Die Zahl der Fälschungen ist gegenüber dem zweiten Halbjahr 2016 um 8,7 Prozent gestiegen. Rein rechnerisch fielen damit rund zehn falsche Banknoten pro 10.000 Einwohner und Jahr an. weiterlesen

EZB: Zahl der Banknotenfälschungen im ersten Halbjahr 2017 weiterhin niedrig

Frankfurt/Main (21.7.17) – In der ersten Jahreshälfte 2017 wurden rund 331 000 gefälschte Euro-Banknoten aus dem Verkehr gezogen – weniger als in der zweiten Jahreshälfte 2016. Eine Fälschung zu erhalten ist somit sehr unwahrscheinlich. Gemessen an der seit der Einführung des Euro stetig steigenden Zahl echter Banknoten im Umlauf – mit Wachstumsraten über jenen des BIP – ist der Anteil der Fälschungen nach wie vor äußerst gering. So erhöhte sich der Euro-Banknotenumlauf im Jahr 2016 mengen- bzw. wertmäßig um etwa 7,0 % bzw. 3,9 %. Mittlerweile befinden sich über 20 Milliarden Euro-Banknoten mit einem Gesamtwert von mehr als 1,1 Billionen EUR im Umlauf. weiterlesen

Wermuth: Investoren sollten auf Innovationen im Rahmen der „grünen Industrierevolution“ setzen

Berlin (21.7.17) – Wirtschaftliche und ökologische Nachhaltigkeit trägt unmittelbar zum Wirtschaftswachstum bei. Während immer mehr Unternehmen bestrebt sind, ihr Nettoergebnis zu steigern, verzeichnen Growth-Stage-Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der grünen Industrierevolution ein rasches Wachstum. weiterlesen

Ohoven: Draghis Niedrigzinspolitik enteignet Deutschlands Sparer

Frankfurt/Main (20.7.17) – Zur jüngsten Leitzins-Entscheidung der EZB erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Das Festhalten der EZB an der Politik des billigen Geldes ist ein verheerendes Signal für die Stabilität in der Eurozone. Der Ankauf von Staats- und Unternehmensanleihen hat inzwischen die Schwelle von 1.500 Milliarden Euro überschritten, bis Dezember werden es 2.200 Milliarden Euro sein. Das heizt die horrende Verschuldung vor allem der Südländer weiter an. weiterlesen

EZB: Geldpolitische Beschlüsse

Frankfurt/Main (20.7.17) – Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden. weiterlesen

KfW: Blockchain macht Entwicklungszusammenarbeit wirksamer

Frankfurt/Main (20.7.17) – Die KfW testet im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) den Einsatz der sogenannten Blockchaintechnologie. Diese ermöglicht es, sämtliche Arbeits- und Genehmigungsschritte im Rahmen der Beschaffung, der Vertragsgestaltung, der Ausschreibungen und Auszahlungsprozesse bei der Durchführung eines Projekts zuverlässig abzubilden. Um die Verwendung öffentlicher Mittel transparent und nachvollziehbar zu gestalten, hat die KfW Entwicklungsbank zusammen mit dem KfW Digital Office die Software TruBudget (Trusted Budget Expenditure Regime) auf Basis dieser innovativen Technologie entwickelt. Alle beteiligten Parteien können auf dieser Plattform zusammenarbeiten und verfolgen, wer welche Änderungen vornimmt. Dank der Blockchaintechnologie sind die Vorgänge nicht nur transparenter nachvollziehbar, sondern können vor allem nicht nachträglich oder unbefugt manipuliert werden. Das minimiert die Risiken einer Mittelfehlverwendung auf Seiten der Institutionen, an die ausgezahlt wird. weiterlesen

Carmignac: Auf der Suche nach Wertschöpfung

an den Anleihemärkten

Paris (20.7.17) – Die Anleihemärkte unterlagen 2016 heftigen Schwankungen, und es drohte das Risiko steigender Zinsen. In diesem Jahr wird jedoch deutlich, dass die Zinssätze in Kerneuropa nicht die soliden Fundamentaldaten der europäischen Volkswirtschaften widerspiegeln. So reagierten die Märkte auf die französischen Präsidentschaftswahlen angesichts der jüngsten Welle des Populismus nervös. Wir waren zuversichtlich, dass extremistische Parteien nicht als die geeignetere Alternative zur Lösung der zahlreichen sozialen und wirtschaftlichen Probleme Frankreichs wahrgenommen werden würden. Die Märkte verhielten sich jedoch vorsichtig, und die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen stieg um 0,16 Prozent. weiterlesen

Vexcash: Die Steuerrechnung

mal anders betrachtet

Berlin (20.7.17) – Die gute Nachricht zuerst: Seit gestern wirtschaften die deutschen Arbeitnehmer und Unternehmen wieder in ihre eigene Tasche – nicht mehr in die des Staates. Bei einer Steuerquote, die bei über 50 Prozent liegen soll, fängt der Deutsche erst im Juli mit dem Verdienen an. Die schlechte Nachricht: So spät wie in diesem Jahr ging es Berechnungen des Bundes der Steuerzahler zufolge damit noch nie los  Der Finanzdienstleister Vexcash hat sich die Steuersituation einmal genauer angesehen und ein paar einordnende Fakten zusammengetragen. weiterlesen

Sparkassen-Finanzgruppe HessenThüringen

baut Ergebnis deutlich aus

Frankfurt/Main (20.7.17) – Die Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen hat 2016 ein gutes Ergebnis erzielt. Laut Verbundabschluss konnte die Gruppe ihr Ergebnis vor Steuern um 7,8 % auf knapp 1,6 Mrd. € steigern. „Mit diesem Sprung war angesichts der weiterhin anspruchsvollen kreditwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht unbedingt zu rechnen. Zwar haben sich die dauerniedrigen Zinsen erwartungsgemäß im Zinsergebnis nieder-geschlagen, auf der anderen Seite konnte unser Verbund den Provisions-überschuss und das Ergebnis aus Finanzanlagen ausbauen und die Risikovorsorge im Kreditgeschäft reduzieren. Gleichzeitig ist der Verwaltungsaufwand gesunken. Das unterstreicht, dass unser Verbund mit seinen diversifizierten Erträgen gut aufgestellt ist und seine Kosten im Griff hat“, zeigte sich Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen (SGVHT), mit dem Geschäftsjahr 2016 zufrieden. weiterlesen

VCI: Die chemische Industrie nimmt

deutlich Fahrt auf

Frankfurt/Main (20.7.17) – Die Geschäfte der drittgrößten Branche in Deutschland laufen besser: Der Umsatz der chemisch-pharmazeutischen Industrie erhöhte sich in den ersten sechs Monaten des Jahres um rund 5 Prozent auf 96,9 Milliarden Euro. Dank einer hohen Kapazitätsauslastung (87 Prozent) und anziehender Ölpreise stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahr um 3,5 Prozent, berichtet der Verband der Chemischen Industrie (VCI) in seiner Halbjahresbilanz. Die Produktion legte insgesamt um 1,5 Prozent zu. Mit Ausnahme der petrochemischen Grundstoffe (- 3,5 Prozent) verzeichneten alle anderen Sparten einen Mengenzuwachs.

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zooplus AG: Anstieg der Umsatzerlöse

auf 517 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2017

München (20.7.17) – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte setzte den Wachstumskurs im ersten Halbjahr 2017 fort und konnte erstmals in einem Halbjahr Umsatzerlöse von mehr als 500 Mio. EUR erzielen. Die Umsatzerlöse stiegen in diesem Zeitraum auf Basis vorläufiger Zahlen um 21% auf 517 Mio. EUR (H1 2016: 428 Mio. EUR). Bereinigt um Wechselkurseffekte erhöhten sich die Umsatzerlöse um 22%. In allen 30 Ländermärkten konnten erneut zweistellige Wachstumsraten erzielt werden. Im zweiten Quartal stiegen die Umsatzerlöse um 18% (wechselkursbereinigt 19%) gegenüber dem Vorjahreswert. Dies ist im Wesentlichen auf eine noch stärkere Fokussierung im Neukundengeschäft zurückzuführen. Im Stammkundengeschäft liegt die umsatzbezogenen Wiederkaufsrate wechselkursbereinigt weiterhin auf dem Rekordwert von 94%. weiterlesen

Die Deutsche Bundesbank feiert Anfang August d. J. ihr 60-jähriges Jubiläum! Das Motto: Seit 1957 sorgt die Notenbank für stabiles Geld in Deutschland und Europa.

www.geldanlagen-nachrichten.de liefert eine ausgedehnte Serie zum Thema deutsches Geld und Geldpolitik von der Nachkriegszeit über die Währungsreform mit der Einführung der D-Mark 1948 bis zum Euro von heute.

Von Christoph Wehnelt

 Nr. 28

 Arbeitsteilung im internationalen Geschäft

Kaum hatte Ernst Welteke auf dem Präsidentenstuhl der Deutschen Bundesbank teilgenommen, musste er auf dem internationalen Parkett der Hochfinanz Standfestigkeit beweisen. Die Jahrestagung von IWF und Weltbank (Ende Sept. 99) in Washington hat ihm dafür beste Gelegenheiten geboten. Dabei waren die Voraussetzungen für eine globale Profilierung für Welteke wesentlich schlechter als für seinen Vorgänger Hans Tietmeyer. Tietmeyer gehörte zu den ganz Großen der Weltwährungsszene, weil er bis zum Ende des vergangenen Jahres die hoch wichtige D-Mark vertreten hat. So konnte der deutsche Notenbankchef nicht nur in den IWF-Gremien mitregieren, sondern repräsentierte auch in der G-7 Gruppe der bedeutendsten Industrieländer die geldpolitische Macht der D-Mark, die immerhin auch schon zur zweitgrößten Anlagewährung der Welt herangewachsen war. weiterlesen

BVR: Nullzinspolitik der EZB untergräbt

Sparwillen vieler Bundesbürger

Berlin (20.7.17)  – Das von der Europäischen Zentralbank (EZB) verursachte Niedrigzinsniveau entmutigt zunehmend die deutschen Sparer. Vor allem Geringverdiener dürften im vergangenen Jahr ihre Spartätigkeit noch weiter zurückgefahren haben. Zu diesem Ergebnis kommt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) in seiner aktuellen Studie zum Spar- und Anlageverhalten der Bundesbürger. „Die rückläufige Spartätigkeit von Bundesbürgern mit unterdurchschnittlichem Einkommen ist eine besonders schwerwiegende Folge der Nullzinspolitik der EZB“, erklärt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. weiterlesen

IMK-Konjunkturindikator:

Rezessionsgefahr bleibt gering

Düsseldorf (20.7.17) – Die Aussichten für die deutsche Wirtschaft bleiben günstig. Das Risiko, dass Deutschland in nächster Zeit in eine Rezession gerät, hat zuletzt wieder geringfügig abgenommen. Das zeigt der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Für den Zeitraum von Juli bis September weist das Frühwarninstrument, das die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, eine mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit von 14,1 Prozent aus. Im Juni hatte sie bei 14,9 Prozent gelegen und war gegenüber Mai spürbar angestiegen. Bei Werten unter 30 Prozent besteht keine Rezessionsgefahr, der nach dem Ampelsystem arbeitende Indikator zeigt also „grün“. weiterlesen

Knapp zehn Jahre Immobilienboom: Münchner Eigentümer hegen zunehmend Verkaufsabsichten

München (19. 7.17) – Ende der Spekulationsfrist, Realisieren von Wertzuwächsen, Sorge vor nachlassendem Preisauftrieb auf dem Münchner Immobilienmarkt: Besonders Eigentümer mehrerer Objekte beschäftigen sich 2017 verstärkt mit Verkaufsabsichten. Diese Beobachtung macht der Münchner Immobilienanbieter Mr. Lodge in seinem Geschäftsfeld Verkauf. „Wer mehrere Wohnungen beziehungsweise Häuser besitzt und vor oder zu Beginn des Immobilienbooms gekauft hat, überlegt verstärkt, kurz- oder mittelfristig Gewinne mitzunehmen“, sagt Peter Sarta, Verkaufsleiter beim Immobilienanbieter Mr. Lodge. Auswirkungen auf die Preisfindung am Münchner Immobilienmarkt sowie die Verkaufszahlen erwartet der Experte allerdings vorerst nicht. Im Gegenteil: Die Nachfrage bleibt deutlich höher als das Angebot – wie auch aktuelle Zahlen des Gutachterausschusses zeigen. weiterlesen

Ohoven: Soli sofort abschaffen! –

Bundesregierung sollte Steuerzahler-Gedenktag

zum Steuerzahler-Geschenktag machen

Hamburg (19.7.17) – Zum heutigen „Steuerzahlergedenktag“ erklärt Mittelstandspräsident Mario Ohoven: „Die hohe Steuer- und Abgabenlast schwächt die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Wirtschaft. So ist Deutschland im Schweizer IMD-Ranking auf den 13. Platz abgerutscht. Betriebe und Bürger müssen deshalb dringend entlastet werden. Die Bundesregierung sollte den heutigen Steuerzahler-Gedenktag zum Steuerzahler-Geschenktag machen und als ersten Schritt den Solidaritätszuschlag sofort abschaffen. weiterlesen

Hans-Böckler-Stiftung: Verfahren zur Mitbestimmung –

EuGH-Urteil beseitigt akute Gefahr für Arbeitnehmerrechte

Düsseldorf (18.7.17) – Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat heute in der Rechtssache Erzberger entschieden, dass das deutsche Mitbestimmungsgesetz uneingeschränkt europarechtskonform ist. Der Kleinaktionär Konrad Erzberger hatte das angezweifelt und gegen die Zusammensetzung des mitbestimmten Aufsichtsrats der TUI AG geklagt. „Die deutschen Mitbestimmungskritiker – allen voran Herr Erzberger – haben  heute in Luxemburg Schiffbruch erlitten. Nun steht höchstrichterlich fest: Die deutsche Unternehmensmitbestimmung ist ohne jeden Zweifel vereinbar mit dem Europarecht“, sagt dazu Reiner Hoffmann, Vorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes und des Vorstands der Hans-Böckler-Stiftung. „Dieses Urteil ist ein großer Erfolg für die Demokratie in der Wirtschaft. Diese gilt es nun zu sichern und auszubauen. Der Ball liegt im Spielfeld der Politik, die auf europäischer wie auf deutscher Ebene das Erfolgsmodell Mitbestimmung an aktuelle Herausforderungen anpassen muss“, so Hoffmann. weiterlesen

Bank J. Safra Sarasin AG: Schweizer Wirtschaft

profitiert von europäischem Wachstum

Von Karsten Junius, Chefökonom

Basel (18.7.17) – Die Schweizer Wirtschaft ist zurück. Rund zweieinhalb Jahre nach dem Wechselkursschock ist die Anpassung geschafft. Die Konsumentenpreise für inländische und importierte Waren steigen wieder und die Arbeitslosigkeit fällt. Das Konsumenten- und Produzentenvertrauen steigt entsprechend. Zuletzt nimmt zudem der Aufwärtsdruck auf den Schweizer Franken ab. Alles noch kein Grund für einen Kurswechsel der Nationalbank, aber sicherlich eine sehr beruhigende Tendenz. weiterlesen

Münchener Rück:

Naturkatastrophen im 1. Halbjahr 2017 –

Serie von schweren Gewittern in USA verursacht hohe Schäden

München (18.7.17) – Eine Serie von schweren Gewittern mit Hagel und Tornados in den USA hat die Naturkatastrophen-Statistik des ersten Halbjahres 2017 dominiert. Insgesamt wurden 6 schwere und großräumige Gewitterausbrüche registriert, die jeweils Milliardenschäden verursachten. Weltweit blieben die Schäden aus Naturkatastrophen von Januar bis Juni dagegen unter dem Durchschnitt.

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EY: Chinesische Einkaufslust im ersten Halbjahr gedämpft

Düsseldorf (18.7.17) – Nach dem Rekordjahr 2016 gehen die Transaktionen chinesischer Unternehmen in Deutschland wieder etwas zurück. Das M&A-Volumen im ersten Halbjahr erreichte mit 6,5 Milliarden US-Dollar zwar den zweithöchsten Stand für ein Halbjahr überhaupt – im Vorjahreszeitraum wurde mit dem Rekordwert von knapp 10,5 Milliarden US-Dollar allerdings knapp 62 Prozent mehr investiert. weiterlesen

ZEW: Konjunkturerwartungen

kaum verändert

Mannheim (18.7.17) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland gehen im Juli 2017 um 1,1 Punkte leicht zurück und liegen jetzt bei 17,5 Punkten. Der langfristige Durchschnitt von 23,8 Punkten wird weiterhin unterschritten. Die Einschätzung zur aktuellen konjunkturellen Lage in Deutschland verringert sich im Juli geringfügig um 1,6 Punkte. Der neue Indexwert beträgt immerhin noch 86,4 Punkte. „Unsere Gesamteinschätzung für die Konjunkturentwicklung in Deutschland ändert sich nicht gegenüber dem Vormonat. Nach wie vor ist der Ausblick für das Wirtschaftswachstum in den nächsten sechs Monaten recht positiv. Dies wird inzwischen auch durch die Umfrageergebnisse für das Eurogebiet gestützt“, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, Ph.D..

ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland Juli 2017 ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland Juli 2017

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Visa und PayPal:

Partnerschaft auf Europa ausgeweitet

Frankfurt/Main (18.7.17) – Visa (NYSE:V) und PayPal (Nasdaq: PYPL) haben heute eine Ausweitung ihrer strategischen Partnerschaft auf Europa angekündigt. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits in den USA und im Asien-Pazifik-Raum zusammen, um die Verbreitung und Nutzung von sicheren und bequemen Lösungen für Online- und In-App-Zahlungen sowie das Bezahlen im Geschäft voranzutreiben. Von dieser Partnerschaft werden nun auch europäische Verbraucher und Unternehmen profitieren.

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GfK: EU-Konsumklima bleibt freundlich


Nürnberg (18.7.17) – Die positive Stimmung der europäischen Verbraucher hat sich auch im zweiten Quartal 2017 fortgesetzt. Nach dem Neunjahreshoch zu Beginn des Jahres blieb das Konsumklima für die EU 28 auf hohem Niveau und schloss Ende Juni bei 19,1 Punkten. Insgesamt zeigen die Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Europa im zweiten Quartal 2017 ein gemischtes Bild.

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Software AG: Ausblick für Ergebnismarge erhöht

Darmstadt (18.7.17)  – Die Software AG (Frankfurt TecDAX: SOW) hat heute ihre Finanzkennzahlen (IFRS, vorläufig) für das erste Halbjahr und das zweite Quartal 2017 bekannt gegeben. Der Gesamtumsatz des Konzerns stieg im zweiten Quartal um 2 Prozent, gleichzeitg erhöhte sich das Ergebnis (EBIT) überproportional stark um 11 Prozent. Getrieben wurde dieser Ergebnissprung maßgeblich durch eine positive Entwicklung der margenstarken Wartungen im Digitalgeschäft, die sich um 9 Prozent erhöhten. Die operative Ergebnismarge (EBITA, Non-IFRS) verbesserte sich deutlich um 210 Basispunkte auf 29,5 (Vj. 27,4) Prozent. Aufgrund der gestiegenen Profitabilität hat das Unternehmen seinen Jahresausblick für die operative Ergebnismarge auf einen Korridor von 31,0 bis 32,0 Prozent angehoben (zuvor 30,5 bis 31,5 Prozent). Der Jahresausblick für den digitalen Geschäftsbereich (Digital Business Platform) sowie das Datenbankgeschäft (Adabas & Natural) wurden bestätigt. Hier sieht sich die Software AG nach den ersten beiden Quartalen und einem positiven Start in das zweite Halbjahr weiter auf gutem Kurs. weiterlesen