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Deutscher Nutzfahrzeugmarkt hat

2016 Rekordniveau erreicht

Berlin (20.1.17) – Der deutsche Nutzfahrzeugmarkt hat sich im abgelaufenen Jahr stark entwickelt. Die Neuzulassungen stiegen um 7 Prozent auf 357.300 Einheiten. Damit hat der Markt ein neues Rekordniveau erreicht. Auch im Dezember war ein Zuwachs zu verzeichnen, um 3 Prozent auf insgesamt 31.500 Nutzfahrzeugneuzulassungen. weiterlesen

WSI: Termindruck, Arbeitsverdichtung, Stress – Nur in jedem vierten Betrieb systematische Maßnahmen gegen psychische Belastungen

Düsseldorf (20.1.17) – Der psychische Druck ist in vielen Betrieben hoch. Das liegt häufig auch an einer zu dünnen Personaldecke. Arbeitnehmervertreter konstatieren als Folge eine Zunahme gesundheitlicher Probleme, zeigt eine neue Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Doch an konkreten Programmen gegen Stress fehlt es vielerorts – besonders in kleineren Firmen. weiterlesen

PORR Deutschland baut Teilabschnitt der

Stadtbahnlinie U5 in Frankfurt

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Foto: Porr

Frankfurt/Main (19.1.17) – Gestern wurde zwischen der SBEV – Stadtbahn Europaviertel Projektbaugesellschaft mbH und der PORR Deutschland GmbH der Vertrag über den Bau des unterirdischen Abschnitts der Stadtbahnlinie U5 vom Platz der Republik in das Europaviertel unterzeichnet. Das Auftragsvolumen beträgt über EUR 120 Mio. „Dieser sehr anspruchsvolle Auftrag bildet einen Meilenstein in der Entwicklung des Ingenieurbaus der PORR in Deutschland“, erläutert Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR AG. „Die PORR Deutschland verfolgt wie der gesamte Konzern eine Strategie des Intelligenten Wachstums. Unter den in jüngster Zeit gewonnenen Aufträgen ist dieses Projekt ein echtes Highlight.“ weiterlesen

IMK-Konjunkturindikator: Rezessionsgefahr nahe Null –

Positive Signale von Finanzmärkten und Auslandsaufträgen

Düsseldorf (18.1.17) – Die Wahrscheinlichkeit, dass die deutsche Wirtschaft in nächster Zeit in eine Rezession gerät, bleibt für das 1. Quartal 2017 auf einem extrem niedrigen Niveau. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Für den Zeitraum von Januar bis Ende März weist der IMK-Indikator, der die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, eine mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit von 3,6 Prozent aus, nach 4,0 Prozent im Dezember. Das nach dem Ampelsystem arbeitende Frühwarninstrument ordnet die Situation für die kommenden Monate damit weit im „grünen Bereich“ (keine Rezessionsgefahr bei Werten unter 30 Prozent) ein. weiterlesen

Die Deutsche Bundesbank feiert Anfang August d. J. ihr 60-jähriges Jubiläum! Das Motto: Seit 1957 sorgt die Notenbank für stabiles Geld in Deutschland und Europa.

www.geldanlagen-nachrichten.de liefert in den kommenden Monaten eine ausgedehnte Serie zum Thema deutsches Geld und Geldpolitik von der Nachkriegszeit über die Währungsreform mit der Einführung der D-Mark 1948 bis zum Euro von Heute: Immer Mittwochs.

       Von Christoph Wehnelt

Nr. 1

Vom Chaos zum Wirtschaftswunder

Erste vier-Mächte-Gespräche nach dem 2. Weltkrieg über eine Neuordnung des deutschen Finanzsystems fanden bereits Ende 1945 statt. Zu dieser Zeit diente Edward A. Tenenbaum im Stab von General Clay als Assistent des Finanzberaters. Tenenbaum war dort maßgeblich an den amerikanischen Planungen für eine deutsche Währungsreform beteiligt.

Im Januar 1946 trafen drei Experten, Gerhard Colm, Joseph Dodge und Ray Goldsmith, in Deutschland ein und berieten mit deutschen Experten über Währungsfragen. Unter Berücksichtigung deutscher Reformvorschläge wurde im April die erste Fassung des „Plan for the Liquidation of the War Finance and the Financial Rehabilitation of Germany“, des CDG-Planes, vorgelegt. Die endgültige Fassung datiert vom 20.Mai 1946 bildete die Grundlage der weiteren Beratungen im Kontrollrat. Vom 21. April bis zum 8. Juni 1948, fand im Haus Posen der Kaserne von Rothwesten  ein „Konklave“ zur Vorbereitung der Währungsreform statt. weiterlesen

Carmignac ernennt neuen Head of Equities und Deputy General Manager

Paris (18.1.17) – David Older (47) wird zum Head of Equities ernannt. Er kam 2015 als leitender Fondsmanager zu Carmignac. Alle Aktienfondsmanager und Aktienanalysten werden an ihn berichten. Older zeichnet sich ab sofort für die Bewertung und Optimierung der Portfolioperformance unter dem Gesichtspunkt der Alpha-Generierung zuständig. Sein Fondsmanagement umfasst nunmehr auch den gesamten US-Aktienmarkt mit Ausnahme von Rohstoffen. weiterlesen

Vermögensverwalter treten gegen ESMA an

Frankfurt/Main (18.1.17) – Die geplanten Guidelines der ESMA (European Securities and Markets Authority) zu Product Governance sehen vor, dass bestimmte Anlageinstrumente nur noch an zuvor definierte Zielgruppen veräußert werden. Die ebenfalls von den Guidelines betroffenen Vermögensverwalter wehren sich gegen dieses Vorhaben, da die ESMA zwei wesentliche Punkte falsch eingestuft hat: Erstens ist aus portfoliotheoretischen Gesichtspunkten die geplante Vorgehensweise sinnlos, da eine Einzelproduktbetrachtung den wissenschaftlichen Erkenntnissen widerspricht. Zweitens weisen die Guidelines dem Vermögensverwalter die Rolle eines „Vertrieblers“ zu, die er aber nicht hat. weiterlesen

Verbraucherpreise  2016:

+ 0,5 % gegenüber dem Vorjahr

WIESBADEN  (18.1.17) – Nach niedrigen Inflationsraten – gemessen am Verbraucherpreisindex – in der ersten Jahreshälfte zog zum Jahresende 2016 die Teuerungsrate an und erreichte im Dezember 2016 mit + 1,7 % den Jahreshöchststand. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, hatte es eine höhere Inflationsrate zuletzt im Juli 2013 mit + 1,9 % gegeben. Im Jahresdurchschnitt 2016 erhöhten sich die Verbraucherpreise in Deutschland gegenüber 2015 um 0,5 %. Die Jahresteuerungsrate lag damit etwas höher als im Vorjahr (2015: + 0,3 %).

Trumps Amtseinführung: Freiburger Kulturwissenschaftlerin über Amerikas neuen Präsidenten und seinen Aufstieg

Freiburg (18.1.17) – Am 20. Januar 2017 tritt Donald Trump sein Amt als 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika an. Auf die vielen Absagen amerikanischer Prominenter, bei seiner Inauguration-Zeremonie aufzutreten, twitterte Trump: „I want the PEOPLE!“ Mit dieser populistischen Rhetorik setze der Billionär seine medienwirksame Haudegen-Performance fort, sagt die Freiburger Expertin für Nordamerikastudien Prof. Dr. Sieglinde Lemke. weiterlesen

IKB: Erdogans Kampf gegen Lira-Abwertung wird zum Eigentor

Düsseldorf (18.1.17) – Die Türkische Lira zeigt eine Abwertung, die der im Vergleich zur Euro-Zone langfristig höheren Inflationsrate der Türkei entspricht. Gleichzeitig hat die Türkei ein chronisches Leistungsbilanzdefizit, das attraktive Renditen benötigt, damit Portfoliokapital in das Land fließt, welches die Finanzierung sicherstellt. Sich verstärkende innenpolitische Spannungen schüren in solch einem Umfeld die Sorge vor einer weiter eskalierenden Abwertung. weiterlesen

Bank J. Safra Sarasin AG:

Die Flitterwochen sind schon vorbei

Von Karsten Junius, Chefökonom

Basel (17.1.17) – Seit der US-Präsidentschaftswahl kennen die Aktienmärkten und die Renditen von US-Staatsanleihen vor allem eine Richtung: Steil nach oben. Die Aussicht auf eine expansive Fiskalpolitik hat die Gewinn- und Inflationserwartungen beflügelt. Auf seiner ersten Pressekonferenz seit Monaten hat Trump aber viele Hoffnungen enttäuscht. Statt konkreter Politikvorschläge, die die Erwartungen der Finanzmärkte untermauerten, war der Wahlkämpfer Trump zurück. Die negative Börsenreaktion zeigt, dass die Flitterwochen von Trump und den Finanzmärkten bereits vor seiner «Krönung» vorbei sind. weiterlesen

EZB kauft weiter Anleihen und kauft und kauft….

Kommentar von Franck Dixmier, Globaler Anleihenchef von AllianzGI, im Vorfeld der EZB-Sitzung am 19. Januar 2017

Frankfurt/Main (17.1.17) – Bei der ersten EZB-Sitzung im neuen Jahr steht keine Änderung der Geldpolitik an. Vor dem Hintergrund der anhaltend niedrigen Kerninflation – zuletzt 0,9 Prozent im Vergleich zum Inflationsziel von knapp unter 2 Prozent – dürfte die Bank ihr Engagement und eine nachhaltige Präsenz an den Rentenmärkten bestätigen. Zwar zeigen die wichtigen Konjunkturindikatoren eine positive Wachstumsdynamik an. Diese wirkt sich aber nicht hinreichend preistreibend aus. Insbesondere bleibt der Arbeitsmarkt in Europa zu schwach, als dass von den Löhnen Inflationsdruck ausginge. weiterlesen

VDA-Präsident Wissmann: Für die internationalen Automobilmärkte war 2016 ein gutes Jahr

Berlin (17.1.17) – Das Automobiljahr 2016 brachte für die USA und China jeweils neue Höchststände, Westeuropa wuchs kräftig und erreichte das beste Niveau seit 2007. Auch im Dezember legten diese drei großen Automobilmärkte zu. weiterlesen

Business Network International:

Rekordjahr 2016 – 526 Millionen Euro Umsatz für BNI-Unternehmer

München (16.1.17) – Die Jahresbilanz 2016 des weltweit größten Unternehmernetzwerks Business Network International (BNI) fällt mehr als positiv aus: Mit einem Umsatzplus von knapp 25% im Vergleich zum Vorjahr erreicht BNI in Deutschland einen Jahresumsatz von 526 Mio. Euro und verzeichnet damit ein neues Rekordergebnis. Das Unternehmernetzwerk umfasst mit Ende 2016 deutschlandweit knapp 8.500 Mitglieder, die in 305 BNI-Gruppen zusammenarbeiten, um durch professionalisiertes Empfehlungsmarketing ihren Umsatz zu steigern. weiterlesen

AlzChem AG: Spezialchemie-Anbieter

plant Börsengang im Regulierten Markt

Trostberg (16.1.17) – Die AlzChem AG (gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften nachstehend „AlzChem“) plant im 1. Halbjahr 2017 einen Börsengang im Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse. AlzChem hat ihren Hauptsitz in Trostberg im „Bayerischen Chemiedreieck“ (ChemDelta Bavaria). Als vertikal integriertes Chemieunternehmen mit 1.480 Mitarbeitern produziert und vermarktet AlzChem chemische Erzeugnisse der Calciumcarbid-/Calciumcyanamid-Wertschöpfungskette (NCN-Kette) für diversifizierte Märkte. Dabei handelt es sich um Produkte mit typischer Stickstoff-Kohlenstoff-Stickstoff-Bindung, die in einer Vielzahl von Branchen Anwendung finden. AlzChem unterhält vier Produktionsstätten in Deutschland, eine Carbid-Fabrik in Schweden, eine Vertriebstochter in den USA sowie eine chinesische Tochtergesellschaft für den Einkauf von Rohstoffen und den Vertrieb in Asien, um Kunden weltweit zu bedienen. weiterlesen

VDA: Präsident Wissmann zu den aktuellen Ankündigungen

des künftigen US-Präsidenten Donald Trump

Berlin (16.1.17) – „Wir nehmen die Äußerungen ernst. Allerdings muss sich erst noch zeigen, ob und wie diese Ankündigungen künftig von der US-Administration umgesetzt werden. Im US-Kongress dürfte es gegen Importsteuer-Pläne erheblichen Widerstand geben. Investitionsentscheidungen in der Automobilindustrie sind langfristig geplant und werden nicht von heute auf morgen über Bord geworfen. Die deutsche Automobilindustrie ist weltweit aufgestellt. Einschränkungen des NAFTA-Raumes würden der Wirtschaft einen deutlichen Dämpfer geben, das kann keiner wollen. Für die deutschen Hersteller sind die Vereinigten Staaten nicht nur der zweitgrößte Exportmarkt, sondern auch ein wichtiger Produktionsstandort, von dem aus der Weltmarkt beliefert wird. In den vergangenen sieben Jahren haben wir unsere Light-Vehicles-Produktion dort auf 850.000 Einheiten vervierfacht. Mehr als die Hälfte der Fahrzeuge, die die deutschen Hersteller in den USA fertigen, werden exportiert.  Mit dem Aufbau von Zöllen oder anderen Handelsbarrieren würden sich die USA langfristig ins eigene Fleisch schneiden. Denn in Zeiten der Globalisierung und internationaler Wertschöpfungsketten sind gute Handelsbedingungen von entscheidender Bedeutung für das Wirtschaftswachstum. Man kann vor den weltweiten grassierenden Tendenzen zum Protektionismus nur warnen. Am Ende nehmen alle Nationen davon, trotz scheinbar kurzfristiger Vorteile, nur Schaden.“

T. Rowe Price: Beginn der Trump-Präsidentschaft –

Investoren sollten Kurs halten

Baltimore (16.1.17) – Am Ende dieser Woche wird Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt und die ganze Welt schaut gespannt nach Washington. Den ersten 100 Tagen einer neuen Präsidentschaft kommen traditionell eine große Bedeutung zu, doch unter Trump könnten die Märkte besonders nervös auf jede Amtshandlung des Neu-Präsidenten reagieren. Das aktuell relativ unsichere Marktumfeld bietet David Eiswert, Portfoliomanager Global Focused Growth Equity Strategy, zufolge daher alle Voraussetzungen für eine erhöhte Volatilität sowie Aktien- und Sektorrotationen. „Für Investoren ist es derzeit besonders wichtig, genau zu wissen, welche Aktien sie kaufen wollen, um in Schwächephasen des Marktes dann auch beherzt zugreifen zu können.“ weiterlesen

KfW: Deutscher Mittelstand ist auf ausländische Mitarbeiter angewiesen

Frankfurt/Main (16.1.17) – Ausländische Mitarbeiter sind in deutschen Unternehmen alles andere als eine Ausnahmeerscheinung: Laut heute veröffentlichter Beschäftigungsstatistik der Bundesarbeitsagentur arbeiten hierzulande 3,1 Millionen Ausländer in sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen – und zwar nicht nur in den großen Firmen, sondern auch im Mittelstand, wie eine aktuelle repräsentative Analyse von KfW Research auf Basis des KfW-Mittelstandspanels belegt. KfW: Deutscher Mittelstand ist auf ausländische Mitarbeiter angewiesen weiterlesen

Deutsche Bundesbank feiert

60-jähriges Jubiläum

Frankfurt/Main (16.1.17) – Seit 1957 sorgt die Notenbank für stabiles Geld in Deutschland und Europa.  Die Deutsche Bundesbank feiert im Jahr 2017 ihr 60-jähriges Bestehen. Am 26. Juli 1957 wurde das Gesetz über die Deutsche Bundesbank vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Mit Inkrafttreten am 1. August 1957 nahm die Bundesbank ihre Arbeit als unabhängige währungs- und geldpolitische Institution auf und sorgte vier Jahrzehnte für eine stabile D-Mark. Seit der Einführung des Euro leistet sie als Teil des Eurosystems einen wichtigen Beitrag zur Stabilität der gemeinsamen Währung. Der Präsident der Bundesbank wirkt als Mitglied des EZB-Rats an den geldpolitischen Entscheidungen mit. Vorrangiges Ziel der Geldpolitik ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten. „Unsere vorrangige Aufgabe ist es, den Wert des Geldes zu sichern. Dafür brauchen wir das Vertrauen und die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger“, sagte Bundesbankpräsident Jens Weidmann zu Beginn des Jubiläumsjahres. weiterlesen

DVFA: Kritik an Teilen des Finanzaufsichtsrechtergänzungsgesetzes –

Kommission empfiehlt aktuelle risikoadäquate Bepreisung von Immobilien

Frankfurt/Main (14.1.17) – Die DVFA Kommission Immobilien begrüßt dem Grunde nach gesetzliche Vorgaben in Bezug auf die Kreditwürdigkeitsprüfung bei der Vergabe von Wohnimmobilienkrediten. Teile der Regelungen des am 21.12.2016 vom Bundeskabinett beschlossenen Finanzaufsichtsrechter-gänzungsgesetzes könnten jedoch eine gesamtwirtschaftlich kontraproduktive Wirkung entfalten und sollten in Teilbereichen überarbeitet werden. weiterlesen

EU-Kommission: Joint Venture zwischen Münchner BayWa und Barloworld Südafrika genehmigt

München (13.1.17) – Die Europäische Kommission genehmigt im Rahmen der EU-Fusionskontrollverordnung die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens von Barloworld Südafrika und der BayWa AG mit Sitz in München. Barloworld Südafrika bietet Erdbewegungen, Energieversorgungssysteme, Förder- und Landtechnik sowie Automobil- und Logistikdienstleistungen. weiterlesen

Finanzmarktregulierung im EWR: Auch 2017 werden zahlreiche neue Regulative auf EU‐Ebene beschlossen Recht umzusetzen sein.

Vaduz (13.1.17) – Marktteilnehmer erfahren beim Bankrechtsforum, mit welchen Neuigkeiten sie 2017 rechnen müssen. Erörtert wird ausserdem, wie die angesprochenen Regulative auf EU‐Ebene beschlossen und in das EWR‐Abkommen übernommen werden. Im Anschluss wird erläutert, wie dernationale Umsetzungsprozess konkret funktioniert. Es wird aufgezeigt, welche Schritte gesetzt werden müssen, bis eine neue Regulierung national in Kraft tritt. weiterlesen

Destatis: 18,8 % weniger Unternehmensinsolvenzen im Oktober 2016

WIESBADEN (13.1.17) – Im Oktober 2016 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 621 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 18,8 % weniger als im Oktober 2015. Somit waren die Zahlen der monatlich registrierten Unternehmensinsolvenzen seit Dezember 2015 – mit Ausnahme des Monats September 2016 (+ 3,6 %) – jeweils niedriger als im entsprechenden Vorjahresmonat.

Bundesbank: Geldvermögensbildung und

Außenfinanzierung in Deutschland im dritten Quartal 2016 – Sektorale Ergebnisse

Frankfurt/Main (13.1.17) – Das Geldvermögen der privaten Haushalte stieg gegenüber dem zweiten Quartal 2016 deutlich um 76 Mrd € oder 1,4 % und belief sich zum Ende des dritten Quartals auf 5.478 Mrd €. Der Anstieg wurde von spürbaren Bewertungsgewinnen von gut 33 Mrd € beim gehaltenen Geldvermögen begleitet, darunter insbesondere bei Aktien und Anteilen an Investmentfonds. Die auf Transaktionen beruhende Geldvermögensbildung blieb leicht hinter dem Vorquartal zurück, fiel aber mit etwa 42 Mrd € erneut vergleichsweise kräftig aus. weiterlesen

Bundesbank sucht Ausweichstandort für rund 2.000 Beschäftigte der Frankfurter Zentrale

Frankfurt/Main (13.1.17) – Die Deutsche Bundesbank sucht per Zeitungsanzeige und über das Internet ein vorübergehendes Ausweichquartier für rund 2.000 Beschäftigte der Frankfurter Zentrale. Infrage kommen dabei Büroimmobilien ab einer Mietfläche von 35.000 qm. Voraussichtlich ab 2019 werden die Beschäftigten wegen der geplanten Sanierungsarbeiten auf dem Gelände der Wilhelm-Epstein-Straße in das Ausweichquartier umziehen. „Wir sehen gute Chancen, geeignete Objekte zu finden“, sagte das zuständige Vorstandsmitglied Johannes Beermann. weiterlesen