Ifo: Bürger gehen, Ausgaben bleiben – Schrumpfende Städte leiden doppelt

Dresden  (20.4.18) – In schrumpfenden Städten werden die Ausgaben nicht so schnell verringert wie die Einwohnerzahl sinkt. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie aus dem ifo Institut in Dresden. „Schrumpfende Städte leiden daher doppelt“, sagen Xenia Frei und Felix Rösel, die Autoren der Studie. In wachsenden Städten stellen die Autoren dagegen keinen Zusammenhang zwischen Einwohner- und Ausgabenentwicklung fest. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Schrumpfen kostet, Wachsen spart aber nichts.“  Die Studie untersucht die Finanzen deutscher Städte von 1950 bis 2012.

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Naspa: „2017 – ein erfolgreiches Jahr!“ Wir haben unsere Kunden sowohl persönlich als auch digital erreicht –  Das wirtschaftliche Ergebnis ist gut

Wiesbaden (20.4.18) –  „2017 war ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr. Die Ertragssituation hat sich besser als geplant entwickelt. Unsere persönlichen Beratungsangebote in den Filialen werden gut angenommen, und unsere erweiterten digitalen Angebote werden immer stärker nachgefragt“, sagte Günter Högner, Vorstandsvorsitzender der Nassauischen Sparkasse (Naspa) heute anlässlich eines Pressegesprächs in Frankfurt. „Die Frage, die wir uns immer stellen, heißt: Haben wir unsere Kunden erreicht? Und mit Blick auf die Zukunft: Erreichen wir sie auch morgen noch?“ Für 2017, so Högner, ist das gelungen, wie die Zahlen und externe Auszeichnungen zeigen.

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Ethenea: Euro- versus US-Aktien – welcher Markt hat mehr Potenzial? EU-Wirtschaftswachstum entspricht wieder dem der Vereinigten Staaten

Munsbach / Luxemburg  (20.4.18) – Während der vergangenen zehn Jahre war die wirtschaftliche Entwicklung in den Vereinigten Staaten besser als die Europas, obwohl die Finanzkrise von 2008 und 2009 ihren Ursprung in den USA hatte. „Die Wachstumslücke hat sich 2011, 2012 weiter ausgeweitet, als Europa mit der Eurokrise konfrontiert war“, sagt Harald Berres, Portfoliomanager bei Ethenea. „Insbesondere in den europäischen Peripherieländern hatten sich die Wachstumsraten erneut verlangsamt, gefolgt von einer leichten Rezession.“ Der zweite Rückgang der Konjunktur innerhalb von nur fünf Jahren und die darauffolgenden niedrigen Wachstumsraten hätten die europäischen Aktienindizes im Vergleich zu ihren US-amerikanischen Pendants belastetet.

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Natixis: Steigendes US-Haushaltsdefizit gibt Anlass zur Sorge

PARIS (20.4.18) – Wenn unsere Enkel eines Tages Volkswirtschaft studieren sollten, werden sie für die Dauer der Trump-Administration dann systematisch eine Platzhaltervariable* in ihre ökonometrischen Gleichungen einfügen müssen? Wird der US-Wirtschaft aufgrund der Entscheidungen von Donald Trump sowie des Kongresses in diesem Zeitraum eine Art „Sonderstatus“ zuteilwerden? Diese Fragen sind angesichts von Steuersenkungen und einer Anhebung der Staatsausgaben nur allzu berechtigt, haben sie doch beängstigende Auswirkungen auf das US-Haushaltsdefizit.

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VDA: Internationale Automobilmärkte mit gutem ersten Quartal – China und USA legen zu – Brasilien und Russland mit zweistelligem Wachstum

Berlin (19.4.18) – Im 1. Quartal des laufenden Jahres wurden in Europa (EU28+EFTA) insgesamt 4,3 Mio. Pkw neu zugelassen (+1 Prozent). Das ist ein neuer Absatzrekord in einem 1. Quartal. Auch der US-Markt und China legten zu, in Russland und Brasilien waren die Wachstumsraten jeweils zweistellig. Lediglich in Japan ging der Absatz leicht zurück.

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Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner

Berlin (19.4.18) -Die Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose legt hiermit ihre Analyse der Entwicklung der deutschen Wirtschaft und der Weltwirtschaft vor, die sie im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erstellt hat. Unter dem Titel Deutsche Wirtschaft im Boom – Luft wird dünner umfasst die 136. Gemeinschaftsdiagnose die detaillierte Kurzfristprognose bis zum Jahr 2019 sowie die mittelfristige Projektion der Wirtschaftsentwicklung bis zum Jahr 2022.

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zooplus AG: Anstieg der Umsatzerlöse um 26% im ersten Quartal 2018

München (19.4.18) – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internethändler für Heimtierprodukte, hat auf Basis vorläufiger Zahlen im ersten Quartal 2018 Umsatzerlöse in Höhe von 323 Mio. EUR erzielt. Dies entspricht einem Wachstum um 26% bzw. 66 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahresquartal (Q1 2017: 257 Mio. EUR). Bereinigt um Wechselkurseffekte lag das Umsatzwachstum ebenfalls bei 26%. zooplus setzte somit den starken Wachstumskurs des Schlussquartals 2017 auch zum Auftakt des Geschäftsjahres 2018 fort. In allen 30 Ländermärkten konnten im ersten Quartal 2018 erneut zweistellige Wachstumsraten erzielt werden. Damit festigt zooplus die Position als europäischer Marktführer im Online-Handel für Heimtierprodukte.

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VÖB-Aktienmarktprognose:

Solide statt euphorisch

Frankfurt/Main (18.4.18) – Den schwachen Jahresstart der Aktienmärkte bewerten die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Jan Edelmann (HSH Nordbank), Frank Klumpp (LBBW) und Volker Sack (NORD/LB) als notwendige Korrektur. Nach den scheinbar nicht enden wollenden Rekorden der Aktienkurse im vergangenen Jahr und den Turbulenzen am Jahresanfang rechnen die Aktienstrategen der öffentlichen Banken in den kommenden Monaten mehrheitlich mit einer soliden Marktentwicklung. Gründe für den verhaltenen Optimismus der VÖB-Experten, auf Sicht von 12 Monaten liegt die Spanne der Dax-Prognosen zwischen 12.700 und 14.000 Punkten, sind besonders die Fundamentaldaten der Weltwirtschaft und die positiven Gewinnerwartungen der Unternehmen. Der damit entstehende Wiederanlagedruck von Dividenden und das weiterhin niedrige Zinsumfeld sorgen mittelfristig dafür, dass Aktien eine attraktive Anlage bleiben. Aufgrund schwächerer Frühindikatoren und hoher Bewertungen bleibt jedoch die Helaba kurzfristig skeptischer eingestellt.

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Dividendenstudie 2018: Neue Rekorde und alte Kritikpunkte

Frankfurt/Main (17.4.18) – Deutschlands Aktiengesellschaften schütten 2018 erstmals über 50 Mrd. Euro an Dividenden aus. Die bisherige Bestmarke aus dem Vorjahr (47,1 Mrd. Euro) wird damit gleich um gut elf Prozent übertroffen. Gleichzeitig bricht die diesjährige Dividendensaison nicht nur bei der Ausschüttungssumme alle Rekorde: „Genauso bemerkenswert ist, dass von den 160 Unternehmen der DAX-Familie – also DAX, MDAX, SDAX und TecDAX – über zwei Drittel die Dividende anheben und nicht einmal mehr 20 Firmen ihre Aktionäre leer ausgehen lassen“, erklärt Christian W. Röhl, Fachbeiratsvorsitzender des isf Institute for Strategic Finance der FOM Hochschule und Leiter des Projekts DividendenAdel. Der Kapitalmarkt-Stratege ist Autor der Dividendenstudie, die heute in Frankfurt am Main vom isf Institute for Strategic Finance und der DSW (Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz) vorgestellt wurde.

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Transparency: Deutschland und VCI fordern eine transparente Interessenvertretung – Deutschland braucht ein Gesetz

Berlin (17.4.18) – Die Antikorruptionsorganisation Transparency Deutsch­land und der Verband der Chemischen Industrie (VCI) setzen sich in einem gemeinsamen Eckpunktepapier für eine transparente Interessenvertretung ein: Bundestag und Bundesregierung sollen in der laufenden Legislaturperiode ein Interessenvertretungsgesetz auf den Weg bringen. Der VCI und Transparency Deutschland sprechen sich dafür aus, dass der Einfluss aller Akteure auf den Gesetzgebungsprozess in gleicher Weise offengelegt wird. Es sollte aufgezeigt werden, welche Lobbyorganisationen bei der Gesetzesvorbereitung beteiligt waren, welche Interessen bei deren Abwägung durch Bundesregierung und Bundestag in die Abfassung eines Gesetzes eingeflossen sind und welche nicht.

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Ethenea: Volatilität an Kapitalmärkten wird bis Sommer anhalten – Prognose der Weltwirtschaft mittelfristig weiterhin positiv

Munsbach/Luxemburg (17.4.18) – Die vergangenen Wochen haben sich auf dem Anleihemarkt aufgrund einiger spezifischer Faktoren teilweise schwierig gestaltet. „Zum einen war bei Unternehmensanleihen ein Rekordvolumen an Neuemissionen zu verzeichnen, die gleichzeitig auf eine so geringe Nachfrage trafen, wie seit Jahren nicht mehr“, sagt Guido Barthels, Senior Portfoliomanager bei Ethenea. „Daher wurden von den Emittenten hohe Konzessionen gewährt, um sicherzustellen, dass die Anleihen überhaupt einen Käufer finden würden.“ Das habe aber automatisch eine Anpassung der Bewertungen aller im Markt schon gehandelten Anleihen auf dieses ‚billigere‘ Niveau zur Folge gehabt, was sich letztendlich in Preisabschlägen ausdrückte.

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GAM Investments: Sanktionen gegen Russland – Auswirkungen für Anleger – Russische Vermögenswerte gingen durch Positionsverkäufe zurück

Zürich (17.4.18) – Es ist ein Vergeltungsschlag gegen Russland, als Reaktion auf die Einflussnahme bei den US-Präsidentschaftswahlen 2016: Die US-Regierung unter Präsident Trump hat neue Sanktionen gegen Russland verhängt. Nun sollen nicht nur die Unternehmen sanktioniert werden, sondern auch ihre Eigentümer sowie Staatsbedienstete. Russische Vermögenswerte fielen daraufhin in den Keller. Denn die Sanktionen unterscheiden sich von denen, die im Jahr 2014 nach der russischen Krim-Invasion verhängt wurden. Damals wurde es US-amerikanischen Anlegern untersagt, neue Wertpapiere zu kaufen. Nun dürfen sie keinerlei Schuldtitel oder Aktien der sanktionierten Emittenten mehr halten. „Der starke Rückgang der russischen Vermögenswerte resultierte daraus, dass Anleger durch die Sanktionen dazu gezwungen wurden, ihre bestehenden Positionen zu verkaufen. Der Aktienmarkt sackte um 8 Prozent ab, die Renditen von Staatsanleihen stiegen um 50 Basispunkte und der Rubel gab um 10 Prozent nach“, erläutert Paul McNamara, Investment Director bei GAM Investments.

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Sparda-Banken:  Trotz regulatorischer Herausforderungen

und anhaltender Niedrigzinsphase behauptet sich Sparda-Gruppe erfolgreich im Wettbewerb 

Frankfurt/Main (17.4.18) – Die Sparda-Banken haben sich im Jahr 2017 weiterhin erfolgreich am Markt behauptet. „Trotz der unverändert anhaltenden Niedrigzinsphase und der weiterhin steigenden regulatorischen Anforderungen, die für unsere Banken mit ihrem eindeutigen Fokus auf Privatkunden ganz besonders das Geschäft beeinflussen, ist es gelungen, die guten Zahlen des vergangenen Bilanzjahres weitgehend zu bestätigen. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, dass die Sparda-Gruppe in den vergangenen Monaten wichtige Richtungsentscheidungen getroffen hat und auch mittelfristig weitere Meilensteine setzen wird, mit der wir unsere sehr solide Ausgangsposition nutzen werden, um auch in Zukunft gutes Banking zu fairen Konditionen für unsere Kunden anbieten zu können“, fasst Florian Rentsch – seit Juli des vergangenen Jahres Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Sparda-Banken – bei seiner ersten Pressekonferenz seit Amtsübernahme die Bilanzzahlen des Jahres 2017 zusammen.

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Commerzbank-Mittelstandsstudie: Mittelstand lässt Potenziale von Big Data liegen

 Frankfurt/Main (17.4.18) – Big Data wird für den deutschen Mittelstand weitreichende Auswirkungen auf das Geschäft in der eigenen Branche haben. 97 Prozent der Unternehmen im Mittelstand haben dies erkannt und halten Big Data für relevant. Aber nur 8 Prozent der 2.000 befragten Unternehmen ab einer Größenordnung von 2,5 Millionen Euro Umsatz gaben in einer aktuellen Studie der Commerzbank zu Protokoll, Daten systematisch zu erfassen, zu analysieren und Nutzen daraus zu ziehen. Die am 17. April 2018 in Frankfurt vorgestellten Ergebnisse der 18. Befragung mit dem Titel „Rohstoff des 21. Jahrhunderts: Big Data, Smart Data – Lost Data?“ macht mehrere Gründe für die zögerliche Beschäftigung mit Big Data aus. Vor allem Datenschutzprobleme (30 Prozent), Fachkräftemangel (40 Prozent) sowie mangelnde Bereitschaft der Führungskräfte (31 Prozent) behindern die Unternehmen. „Ein zentrales Ergebnis unserer Studie ist, dass viele Unternehmen im Mittelstand kein Erkenntnisproblem haben, sondern insbesondere aufgrund von internen Strukturen, Prozessen und auch mit Blick auf die Führungskultur noch nicht bereit sind für die Nutzung des riesigen Potenzials von Big Data. Es braucht einen Weckruf, wenn der deutsche Mittelstand hier im internationalen Vergleich nicht ins Hintertreffen geraten will“, kommentierte Michael Reuther, Vorstand im Firmenkundengeschäft der Commerzbank, die aktuelle Studie.

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Deka-Gruppe: Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgeweitet

Frankfurt/Main (17.4.18) – Die Deka-Gruppe hat ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung ausgeweitet. Mit dem heute vorgelegten Nachhaltigkeits­bericht für das Geschäftsjahr 2017 gibt die Deka die vom Gesetzgeber neu geforderte „nichtfinanzielle Erklärung“ erstmals in einem gesonderten Bericht ab. Mit der Verabschiedung des CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetzes sind größere kapitalmarkt­orientierte Unternehmen seit dem Berichtsjahr 2017 verpflichtet, jährlich eine „nichtfinanzielle Erklärung“ zu veröffentlichen, in der sie unter anderem über Umwelt- und Arbeitnehmerbelange zu berichten haben. Dies kann im Rahmen des Lageberichts oder durch eine eigenständige nichtfinanzielle Bericht­erstattung erfolgen.

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Mannheim (17.4.18) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland sind im April 2018 abermals deutlich zurückgegangen. Der Indikator beträgt aktuell minus 8,2 Punkte, 13,3 Punkte weniger als im März und 26,0 Punkte weniger als im Februar. Der langfristige Durchschnitt liegt bei 23,5 Punkten und wird inzwischen erheblich unterschritten. Die Bewertung der aktuellen konjunkturellen Lage für Deutschland ist um 2,8 Punkte auf einen neuen Indexwert von 87,9 Punkten zurückgegangen.

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Deka: 2017 Rekordabsatz erzielt

Frankfurt/Main (17.4.18) – Die Deka hat pünktlich zu ihrem 100-jährigen Jubiläum einen Rekordabsatz erzielt: Die Nettovertriebsleistung stieg im Berichtsjahr um über 50 Prozent auf 25,7 Mrd. Euro (2016: 16,9 Mrd. Euro). Davon entfallen 13,4 Mrd. Euro (9,2 Mrd. Euro) auf das institutionelle Geschäft und 12,3 Mrd. Euro (7,7 Mrd. Euro) auf die Retailkunden. Der Trend der Sparkassenkunden, weiter auf Wertpapiersparpläne zu setzen, hält an. Mit netto 600.000 neu abgeschlossenen Deka-Sparplänen entschieden sich doppelt so viele Menschen für das Wertpapiersparen wie im Jahr 2016 (rund 300.000 Verträge). Der Gesamtbestand an Sparplänen belief sich Ende 2017 auf 4,1 Millionen (inkl. Altersvorsorge und VL).

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Helaba platziert erfolgreich grünen Schuldschein der Verbund AG über vc trade

Frankfurt/Main (17.4.18) – Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat den „grünen“ Schuldschein der Verbund AG, Österreichs führendes Stromunternehmen, erfolgreich über die vollintegrierte digitale Emissionsplattform vc trade am Markt platziert. Zu den Investoren gehören die Allianz Global Investors GmbH, die UNIQA Österreich Versicherungen AG sowie die Frankfurter Sparkasse. „Wir freuen uns, dass die Platzierung innerhalb des avisierten Zeitfensters und der vereinbarten Konditionen gelungen ist“, betont Peter Kollmann, Mitglied des Vorstandes (CFO) der Verbund AG. „Der digitale Emissionsweg über vc trade in Kombination mit der langjährigen Expertise der Helaba hat sich bewährt.“

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Triodos Bank N.V. Deutschland u.a.:  Offener Brief zum Thema Sustainable Finance an Brüssel und Berlin

Frankfurt/Main (16./17. 4.18)  – Ein breites Bündnis von Finanzakteuren, Wissenschaftlern sowie Organisationen der Zivilgesellschaft und der Kirche formuliert konkrete Forderungen an die handelnden politischen Akteure auf europäischer und deutscher Ebene. Mit der Unterzeichnung des Pariser Klimaabkommens und den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (SDGs) hat die Weltgemeinschaft wichtige und dringend notwendige Entscheidungen für eine nachhaltigere Entwicklung für Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft getroffen. Es ist höchste Zeit, die notwendigen Schritte zur Erreichung dieser Vereinbarungen nun auch in die Tat umzusetzen. Der Finanzindustrie kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, denn Banken und Investoren haben mit der bewussten Steuerung von Geldströmen einen enormen Einfluss auf die nachhaltige Transformation der Gesamtwirtschaft und vieler gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.

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  1.  T. Rowe Price: Vom starken Wachstum in Ghana profitieren 

Baltimore (16.4.18) – In den vergangenen Jahren hat Ghana ohne Zweifel eine schwierige Phase erlebt, in der sich die Wirtschaft mit einer Währungskrise, einer zweistelligen Inflation, hohen Zinssätzen und steigenden Staatsschulden konfrontiert sah. Das Wirtschaftswachstum hat sich jedoch wieder erholt und die Wirtschaft erlebt eine Phase des Umbruchs. Oliver Bell, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price, hat während seines Besuchs in Ghana neues Vertrauen in das Potential des Landes gewonnen.

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KfW: Startschuss für neue digitale Gründerplattform

Frankfurt/Main (16.4.18) – Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat heute gemeinsam mit dem KfW-Vorstandsvorsitzenden Dr. Günther Bräunig und dem KfW-Vorstandsmitglied Dr. Ingrid Hengster den offiziellen Startschuss für die neue digitale Gründerplattform gegeben. Ziel der vom Bundeswirtschaftsministerium und der KfW initiierten, kostenfreien Plattform ist es, Gründerinnen und Gründer in der entscheidenden Phase der Gründungsvorbereitung noch besser zu unterstützen und die Gründungsdynamik in Deutschland zu stärken.

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Creditreform: Wirtschaftslage und Finanzierung im Mittelstand, Frühjahr 2018 – Geschäftserwartungen erreichen Rekordniveau

Neuss (16.4.18) – Der deutsche Mittelstand boomt. Das zeigt eine Untersuchung der Creditreform Wirtschaftsforschung. Danach bezeichneten die befragten mittelständischen Unternehmen mehrheitlich ihre Geschäftslage als sehr gut oder gut. Der Creditreform Geschäftsklimaindex (CGK), der die Lage und Erwartungen der Unternehmen zusammenfasst, erreicht mit plus 28,1 Punkten (Vorjahr: plus 21,8 Punkte) den höchsten Stand seit dem Jahr 2011. Die Geschäftserwartungen des Mittelstandes liegen gar auf Rekordniveau.

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EU-Datenschutz-Grundverordnung: Readyness-Check macht Unternehmen fit – Ab 25. Mai gelten neue Regeln zum Bewerberdatenschutz

Düsseldorf (16.4.18) –  Das Ausschreibungsportal JobTender24 hat einen Kurz-Test zur neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) entwickelt, die ab dem 25. Mai 2018 gilt. Mit dem so genannten „Readyness-Check“ können Unternehmen schnell und einfach prüfen, ob sie die künftigen Vorgaben für den Bewerberdatenschutz erfüllen bzw. an welchen Stellen Nachbesserungsbedarf besteht. Den Readyness-Check können sich Interessierte ab sofort bei JobTender24 unter http://www.jobtender24.com/eu-dsgvo herunterladen.
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