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Saxo Bank Rohstoffkommentar: Oelsektor droht größere Korrektur

Kopenhagen (30.5.16) – Rohstoffe kamen in der vergangene Woche kaum von der Stelle. Verluste im Energie- und insbesondere Edelmetallsektor wurden durch Gewinne bei Industriemetallen und Agrarrohstoffen ausgeglichen“, sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. Edelmetalle, darunter auch Platin und Palladium, befänden sich bereits den gesamten Mai über unter Druck. Grund hierfür seien ein stärkerer US-Dollar und neuerliche Spekulationen um steigende US-Leitzinsen, die eine lang überfällige Preiskorrektur und Gewinnmitnahmen auslösten. Der Energiesektor erlebte eine uneinheitliche Woche. „Während der Gaspreis aufgrund eines größer als erwarteten Lagerbestands gesunken ist, konnten die beiden Ölbenchmarken Brent und WTI leichte Gewinne verbuchen und durchbrachen die psychologisch wichtige Marke von 50 USD pro Barrel“, sagt Hansen. weiterlesen

GAM: UK-Anleihen bieten gute Investmentchancen – selbst bei einem Brexit

Zürich (30.5.16) – In weniger als einem Monat, am 23. Juni, entscheiden die Briten über die Mitgliedschaft in der Europäischen Union. Fondsmanager Gregoire Mivelaz ist der Meinung, dass sich die Anlageperspektiven in bestimmten Bereichen selbst bei einem Austritt nicht wesentlich verschlechtern. weiterlesen

AXA IM aktuell: Der US-Aktienmarkt wird wieder attraktiv –

Zinserhöhung im Juli wird immer wahrscheinlicher

Frankfurt/Main (30.5.16) – Das gesamtwirtschaftliche Umfeld ist schwierig, und bis jetzt sind die Ergebnisse für das erste Quartal des laufenden Jahres keineswegs vielversprechend, auch wenn die Gewinne weniger stark gefallen sind als erwartet. Zu dieser Einschätzung kommen die Investmentstrategen von AXA Investment Managers (AXA IM) in ihrer aktuellen Publikation „Investmentstrategie“. Daher tendieren sie dazu Aktien insgesamt unterzugewichten. Während der starke Euro und der schwache Bankensektor vor allem der Industrie im Euroraum zu schaffen mache, hätten sich die Konjunkturaussichten in den USA verbessert. Deswegen bleiben die Experten um Chefstratege Franz Wenzel optimistisch für den bislang untergewichteten, defensiven amerikanischen Aktienmarkt. Sie erwarten bessere Gewinnaussichten für das zweite Quartal und raten daher US-Aktien aufzustocken. weiterlesen

Helaba-Studie: Finanzplatz Frankfurt bewegt sich weiter und übernimmt Führungsrolle in Kontinentaleuropa

Frankfurt/Main (30.5.15) – Der Finanzplatz Frankfurt hat die Führungsrolle unter den Finanzmetropolen in Kontinentaleuropa übernommen. Zu diesem Ergebnis kommen die Helaba-Volkswirte in ihrer Jubiläumsstudie „Finanzplatz Frankfurt bewegt sich weiter“. Herbert Hans Grüntker, Vorsitzender des Vorstands der Helaba, betont: „Im weiterhin intensiven Standortwettbewerb ist es für Frankfurt wichtig, selbstbewusst seine Stärken zu leben und dies der Finanzwelt klar kundzutun. Schließlich hat die Main-Metropole viel zu bieten.“ weiterlesen

Uni Freiburg Expertendienst: Bedingungsloses Grundeinkommen

 

Freiburg (30.5.16) – Der Wirtschaftspolitiker Bernhard Neumärker erklärt, welche Vor- und Nachteile dieser alternative Sozialstaatsansatz bietet. Die Bürgerinnen und Bürger der Schweiz werden am 5. Juni 2016 in einer Volksabstimmung darüber entscheiden, ob ihr Staat ein bedingungsloses Grundeinkommens (BGE) einführt. Finnland experimentiert demnächst mit verschiedenen Formen und Bestandteilen dieses Konzepts. „Das bedingungslose Grundeinkommen kann, wenn es geeignet ausgeformt ist, den Mindestlohn vorteilhaft ersetzen“, sagt Prof. Dr. Bernhard Neumärker.

Dank eines BGE würden Menschen von der Angst befreit, unter ihr Existenzminimum zu fallen: „Von dieser gewonnenen Freiheit erhofft man sich, besonders für untere Einkommensschichten, weniger Ausbeutungspotenzial durch Niedrigstlöhne sowie mehr Produktivität, Kreativität, Muße und Risikobereitschaft zur Übernahme unternehmerischer Aktivitäten“, so Neumärker. Ein weiterer Vorteil sei, dass Bürger häufiger unbezahlte und ehrenamtliche Tätigkeiten übernehmen könnten. Andererseits hätten Arbeitssuchende die Freiheit, eine Arbeit abzulehnen, wenn sie die Entlohnung als zu gering empfinden, ohne in Existenznöte zu geraten.

Grundsätzliche politische und fiskalische Probleme bestünden darin, die „optimale“ Höhe des BGE sowie dessen Finanzierung festzulegen. Die in der Schweiz angesetzte Höhe könne als zu hoch empfunden werden und deshalb zur Ablehnung des an sich gelungenen Ansatzes führen, erklärt Neumärker. „Das zentrale politische Problem ist, dass viele Interessengruppen befürchten, ihre tatsächlichen oder scheinbaren Vorteile im bisherigen teuren, ineffizienten und ungerechten Sozialstaatssystem zu verlieren.“ Bemerkenswert sei andererseits, dass linke bis liberal-konservative Kräfte Ausgestaltungsvorschläge machen. „In einem gewissen Maße scheint ein gesellschaftsweiter Konsens für ein BGE also möglich.“

Destatis:

Verbraucherpreise im Mai voraussichtlich um 0,1 % höher als 2015

WIESBADEN (30.5.16) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Mai 2016 voraussichtlich + 0,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2016 voraussichtlich um 0,3 %.

Ernst & Young: Top-Konzerne in Europa und den USA mit Umsatz- und Gewinnrückgang

Stuttgart (29.5.16) – Sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten gingen die Umsätze und Gewinne der jeweils 300 größten Unternehmen im vergangenen Jahr zurück: Europas Top-Konzerne verzeichneten unterm Strich einen Umsatzrückgang um vier Prozent, der Gesamtgewinn brach sogar um 14  Prozent ein. In den USA fiel der Gewinnrückgang mit drei Prozent deutlich geringer aus, auch die Umsätze sanken um drei Prozent und damit weniger stark als in Europa. weiterlesen

VCI: Besserer Schutz von Geschäftsgeheimnissen –

Rat der EU verabschiedet Richtlinie zu „Trade Secrets Protection“

Frankfurt/Main (27.5.16) – Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt nachdrücklich die Verbesserung des Schutzes vertraulicher Geschäftsinformationen, die mit der heutigen Verabschiedung der EU-Richtlinie zu „Trade Secrets“ verbunden ist. Ein stärkerer rechtlicher Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen für Unternehmen in der EU wird von der chemischen Industrie in Deutschland und ganz Europa schon seit vielen Jahren gefordert. „Auf eine solche Regelung haben wir besonders in unserer Branche lange gewartet. Gerade für Chemie- und Pharmaunternehmen, die Produkte und Verfahren entwickeln, die mit hohen Forschungsaufwendungen einhergehen, ist ein umfassender Schutz geistigen Eigentums ein wichtiger Schritt zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit“, betont VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann. weiterlesen

The Group 20+1*):

Ana Botín zum EUROPEAN BANKER OF THE YEAR 2015 gekürt

Frankfurt/Main (27.5.16) – Die Journalistenvereinigung „The Group of 20 + 1“ hat Ana Botín, Group Executive Chairman, Santander Group, zum “European Banker of the Year 2015” gekürt. Diese Auszeichnung wird seit 1994 jährlich von der „The Group of 20 + 1“ vergeben. Die Gruppe ist eine Vereinigung führender internationaler Wirtschafts- und Finanzjournalisten in Frankfurt am Main.

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Bankhaus Metzler:

Mit gutem Start ins neue Geschäftsjahr

Emmerich Müller – Fotos: Bankhaus Metzler

Frankfurt/Main (25.5.16) – „Wir hatten einen guten Start ins neue Jahr und sind für die Entwicklung unserer Kerngeschäftsfelder im Jahr 2016 optimistisch gestimmt“, so Emmerich Müller, Partner des Bankhauses Metzler, anlässlich des Jahrespressegesprächs 2016 in Frankfurt am Main. Metzler sei auf Verlässlichkeit, Nachhaltigkeit und Kontinuität ausgerichtet. Zentraler Erfolgsfaktor in allen Bereichen bleibe die Unabhängigkeit. So könne Metzler ausschließlich im Sinne der Kunden agieren, betonte Müller, der über ein erfolgreiches Geschäftsjahr berichtete.

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ifo Geschäftsklimaindex gestiegen

München (25.5.16) – Die Stimmung in der gewerblichen Wirtschaft hat sich in allen vier Hauptsektoren verbessert, die Bauwirtschaft erreicht sogar ein Rekordniveau. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg von 106,7 Punkten im April  auf 107,7 Punkte im Mai. Die Unternehmer waren deutlich zufriedener mit ihrer aktuellen Geschäftslage. Zudem blicken sie merklich optimistischer auf die kommenden Monate. Die deutsche Wirtschaft wächst robust. weiterlesen

Grünes einfach bezahlen:

GLS Bank beteiligt sich an Better Payment

Bochum (25.5.16) – Alles aus einer Hand: Die GLS Bank bietet ihren Geschäftskunden alle Möglichkeiten für Online-Handel und digitales Bezahlen. Das Geschäft wird strategisch ausgebaut. Dazu erwirbt die GLS Bank Anteile am Start-up Better Payment. Die GLS Bank beteiligt sich mit knapp 10% an der „Better Payment GmbH“, ein Vorreiter für einfachen und günstigen Zahlungsverkehr. Von der Partnerschaft profitieren alle Firmen- und Geschäftskunden der GLS Bank. Sie können sich einen kompletten Onlineshop einrichten lassen oder ihrem bestehenden Angebot alle gängigen Bezahlmethoden hinzufügen. Die einfache und übersichtliche Verwaltung zeigt alle Zahlungsströme an. Automatische Risikobewertungen, Betrugsprüfungen und ein Forderungsmanagement sind zusätzlich möglich. Bestehende Shops lassen sich leicht um Funktionen erweitern. weiterlesen

DZ Bank: Gute Einkommensperspektiven

für Privathaushalte

Realer Einkommenszuwachs für 2016 (2,7 Prozent) und 2017 (1,2 Prozent) erwartet

Frankfurt/Main (25.5.16) – In den Jahren 2016/2017 kann in Deutschland mit einem stabilen Konjunkturumfeld gerechnet werden, das u.a. vom privaten Konsum getragen wird. Speziell in diesem Jahr dürfte die Inflation sehr niedrig ausfallen. Die Entwicklung der Nettolöhne und –gehälter profitiert von Tarifabschlüssen, die angesichts hoher Preisstabilität recht ordentlich ausfallen. Hinzu kommt eine weiter wachsende Beschäftigung. Die gute Lohnentwicklung 2015 sowie ein statistischer Sondereffekt sorgen 2016 für die stärkste Rentenerhöhung seit vielen Jahren. weiterlesen

GfK: Konsumklima setzt Aufwärtstrend fort

Ergebnisse der GfK-Konsumklimastudie für Deutschland für Mai 2016

Nürnberg (25.5.16) – Die Konsumstimmung der deutschen Verbraucher zeigt im Mai ein uneinheitliches Bild. Für Juni prognostiziert der Konsumklima-Gesamtindikator 9,8 Punkte nach 9,7 Zählern im Mai. Während die Konjunkturerwartung sowie die Anschaffungsneigung zulegen, muss die Einkommenserwartung Einbußen hinnehmen. weiterlesen

Steyler Ethik Bank unterstützt „Deutsche Aktionstage Nachhaltigkeit“ mit kostenlosem Check für Privatanleger

Sankt Augustin (24.5.16) – Alle sorgen sich um den Klimawandel, aber wenn es um die eigene Geldanlage geht, spielen Umweltschutz und globale Erwärmung meist keine Rolle. Dabei lässt sich dies problemlos mit geringem Aufwand ändern. Im Rahmen der Aktionstage Nachhaltigkeit (30. Mai bis 5. Juni 2016) bietet die Steyler Ethik Bank einen kostenlosen Ethik-Depotcheck an. Privatanleger aus der gesamten Bundesrepublik können ihr Portfolio, ohne einen persönlichen Bankbesuch, online untersuchen lassen. weiterlesen

Ernst & Young: Investoren lieben Deutschland – Mehr Investitionen, mehr Arbeitsplätze

Stuttgart (24.5.16) – Deutschland bleibt für ausländische Investoren die Top-Adresse in Europa: In einer weltweiten Befragung von 735 Unternehmen nannten 69 Prozent Deutschland als einen von drei Top-Investitionsstandorten in Europa. Großbritannien (43 Prozent) und Frankreich (36 Prozent) folgen mit deutlichem Abstand. weiterlesen

Union Investment:  Investoren erwarten Auswirkungen der

Klimaschutzziele auf die Kapitalmärkte

Frankfurt/Main (24.5.16) – Die Mehrheit der deutschen Großanleger geht davon aus, dass sich die von der Politik angestrebte Reduktion von Treibhausgasen auf die Entwicklung der Kapitalmärkte auswirken wird. Dies ist ein Ergebnis der aktuellen Nachhaltigkeitsstudie von Union Investment in Zusammenarbeit mit Professor Henry Schäfer von der Universität Stuttgart. Der Stimmungsindex stieg im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Punkte auf 17,5 Punkte und spiegelt eine anhaltend positive Einstellung institutioneller Investoren gegenüber nachhaltigen Kapitalanlagen wider. weiterlesen

IHS Global: Magnitude of investment and export growth surprises positively in German Q1 GDP data

Frankfurt/Main (24.5.16) – Component data now released for the first quarter of 2016 confirms – as already shown by flash data released by the Federal Statistics Office (FSO) on 13 May – that German real GDP increased 0.7% quarter-on-quarter (q/q), roughly double the average (and fairly uniform) pace observed during the four quarters of 2015. The Q1 expenditure breakdown reveals that fixed investment was even firmer than had been expected on the basis of FSO indications on 13 May, especially with respect to equipment spending. Private and public consumption growth were both solid but not buoyant, and net exports weighed only slightly on overall GDP growth. weiterlesen

Saxo Bank: Energiesektor trotzt starkem US-Dollar

Kopenhagen (24.5.16) -„Abgesehen vom Energiesektor sind in der vergangenen Woche sämtliche Rohstoffe in die Defensive geraten. Insbesondere Edelmetalle gerieten unter Druck, nachdem der US-Dollar gegenüber einem Währungskorb von sieben Großwährungen ein Sieben-Wochen-Hoch erreichte“, sagt Ole Hansen, Rohstoffexperte bei der Saxo Bank. Zudem seien die Signale seitens der US-Notenbank bezüglich einer Zinssteigerung im Juni deutlich offensiver gewesen, als Investoren zu glauben dachten. Folglich sei die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren US-Zinsschritt im Juni innerhalb weniger Tage von 4 Prozent auf 30 Prozent gestiegen. „Die Dollarstärke und die anschließende Marktschwäche haben spekulative Händler – wie etwa Hedgefonds – zu einigen Positionsanpassungen gezwungen“, sagt Hansen. weiterlesen

KfW Research: Spürbare Konjunkturbelebung nach Atempause im Frühjahr

Frankfurt/Main (24.5.16) – Nach dem furiosen Jahresbeginn mit einem Quartalswachstum von 0,7 % dürfte die deutsche Wirtschaft im Frühling eine Atempause einlegen, bevor sie ab dem Sommer wieder eine stärkere Dynamik an den Tag legt. KfW Research erwartet für das laufende Jahr insgesamt einen Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 1,7 % und bestätigt damit die Vorprognose aus dem Februar. Die weiterhin verlässlich aufwärts gerichtete deutsche Binnennachfrage wird zusammen mit etwas mehr Rückenwind von der Weltwirtschaft auch im kommenden Jahr für ein Konjunkturplus oberhalb des langjährigen Trendwachstums sorgen. Für 2017 geht KfW Research weiterhin von einem deutschen BIP-Zuwachs in Höhe von 1,8 % aus.  weiterlesen

Commerzbank: Die DFB-Premium-Partnerschaft ist eine der

attraktivsten Sponsorships in Deutschland“

Frankfurt/Main (24.5.16) – Die Commerzbank verlängert ihre Premium-Partnerschaft mit dem Deutschen Fußball-Bund (DFB). Mit einer Unterschrift erneuerten Martin Zielke, Vorstandsvorsitzender der Commerzbank, und Reinhard Grindel, DFB-Präsident, heute die seit 2008 bestehende Partnerschaft. Damit steht die Bank bis Ende 2018 weiterhin an der Seite der Herren- und Frauennationalmannschaft sowie aller Juniorennationalmannschaften. weiterlesen

 NN Investment Partners: Brasilien und die Korruption

Den Haag (24.5.16) – Was die Wirtschaftspolitik betrifft, hätte Präsidentin Rousseff in den letzten sechs Jahren kaum mehr Schaden anrichten können. Dennoch wäre es besser gewesen, wenn sie nicht ihres Amtes enthoben worden wäre. Zwar hätten Reformen dann kaum eine Chance gehabt und es hätte zu einer Schuldenkrise kommen können, doch langfristig wäre das wohl weniger schädlich gewesen als die Amtsenthebung. Nach den Wahlen 2018 hätte Brasilien mit einer demokratisch gewählten Regierung neu durchstarten und die notwendigen Reformen umsetzen können. weiterlesen

Ifo: Deutsche Ökonomen gegen Brexit

München (24.5.16) – Eine überwältigende Mehrheit deutscher Volkswirte ist gegen einen Brexit. Das hat das ifo Institut ermittelt. 85 Prozent sind dagegen, nur 10 Prozent befürworten ihn, wie aus dem neuesten Ökonomen-Panel hervorgeht, das das Institut zusammen mit der FAZ veranstaltet. „Dieses Meinungsbild passt erstaunlich gut zur Einschätzung der Experten aus dem World Economic Survey (WES) des ifo Instituts: Im April hatten wir über 700 Experten aus 113 Ländern zum Brexit befragt. 86,6 Prozent der Teilnehmer waren gegen den Brexit“, sagte Niklas Potrafke, der Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. weiterlesen

BMO Global AM:

Die Mittel der expansiven Geldpolitik sind ausgeschöpft

London (24.5.16) – Die expansive Geldpolitik der Notenbanken allein ist als Stimulus für langfristiges Wachstum nicht länger ausreichend. Die einst experimentellen geldpolitischen Maßnahmen haben sich in den vergangenen acht Jahren zum Mainstream entwickelt – Fed, EZB und die Bank of Japan machen es vor. Die aktuelle Entwicklung der Märkte lässt allerdings vermuten, dass die geldpolitischen Maßnahmen der Notenbanken mittlerweile ausgeschöpft sind, meint Paul Niven, Head of Multi-Asset Investment bei BMO Global Asset Management: „Die Aktienmärkte sind volatil und auch die Inflation will nicht in Gang kommen. Es braucht neue Impulse. Die immer gleichen, altbekannten Strategien könnten am Ende nicht nur nutzlos, sondern sogar kontraproduktiv sein.“ weiterlesen

Hans-Böckler-Stiftung: Digitales, Arbeitszeit und Schutz vor psychischen Belastungen sind Top-Themen

Düsseldorf (23.5.16) – In Betriebsvereinbarungen können Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer den Wandel der Arbeitswelt im eigenen Betrieb mit gestalten – wenn sie denn einen Betriebsrat gewählt haben. Eine aktuelle Auswertung der Hans-Böckler-Stiftung zeigt: Datenschutz, Arbeitszeit und psychische Belastungen zählen derzeit zu den Top-Themen bei solchen Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmervertretung und Management.* Hans-Böckler-Stiftung: Digitales, Arbeitszeit und Schutz vor psychischen Belastungen sind Top-Themen weiterlesen