Institut für Weltwirtschaft:

Deutsche Wirtschaft unter Volldampf

Kiel (15.12.17) – Die wirtschaftliche Dynamik in Deutschland ist ungebremst und nochmals stärker als bislang erwartet. Die Konjunkturforscher des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) heben ihre Prognose für die Zuwachsrate des Bruttoinlandsproduktes (BIP) auf 2,3 Prozent in diesem Jahr und 2,5 Prozent im nächsten Jahr an. Die Verzögerung in der Regierungsbildung auf Bundesebene stellt kein entscheidendes Konjunkturrisiko dar, die hohen Überschüsse in den öffentlichen Kassen hingegen schon. weiterlesen

Jupiter AM Ausblick 2018 – Teil 1:

Indien und Emerging Markets im Rampenlicht

Neu Delhi / Frankfurt (15.12.17) – In den kommenden Wochen ziehen die Kapitalmarktexperten von Jupiter Asset Management ein Resümee aus den vergangenen zwölf Monaten und wagen einen Ausblick auf das Investmentjahr 2018. Den Anfang zur Ausblick-Serie bilden heute Avinash Vazirani und Ross Teverson: Indien wird Geduld 2018 zur Tugend machen von Avinash Vazirani, Fondsmanager des Jupiter India Select SICAV.

weiterlesen

Deutsche Bundesbank: Deutsche

Wirtschaft setzt starken Aufschwung fort

Frankfurt/Main (15.12.17) – Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem starken Aufschwung. Angetrieben durch eine lebhafte Nachfrage aus dem Ausland verzeichnet das Verarbeitende Gewerbe ein dynamisches Wachstum, während sich die kräftige Belebung der gewerblichen Investitionen fortsetzt. Der private Konsum und die Wohnungsbauinvestitionen profitieren zudem weiterhin von der hervorragenden Lage am Arbeitsmarkt.

weiterlesen

Deutsche Bank Ausblick 2018: Robuste Konjunktur – fragile Politik

Frankfurt/Main (14.12.17) – Die deutsche Wirtschaft ist in 2017 um rund 2,3% gewachsen und lieferte damit die positive Überraschung unter den Industrieländern. In 2018 dürfte das BIP nochmals um 2,3% steigen. Dies wäre das fünfte Jahr in Folge, in dem Deutschland über Potenzial wächst. Die anstehende Lohnrunde, insbesondere aber die hohe Nachfrage bei global abschmelzenden freien Kapazitäten, könnten zu einer stärkeren zugrundeliegenden Preisdynamik führen, als von uns derzeit prognostiziert. Wir haben schon im Vorfeld der Bundestagswahl unsere Sorge geäußert, dass eine neue Regierung aufgrund der aktuellen (vorübergehenden!) Idealkonstellationen am Arbeitsmarkt und im Staatsaushalt den immer drängenderen Herausforderungen durch Digitalisierung, Demografie und Globalisierung – ähnlich wie ihre Vorgängerin – nicht genügend Aufmerksamkeit schenken wird. Die unerwarteten Schwierigkeiten bei der Regierungsbildung haben diese Sorgen nochmals erhöht. weiterlesen

DJE-Marktausblick: 2018 voraussichtlich schwieriger als das Vorjahr – Aber per saldo positiv für Aktien

Pullach/Isartal (14.12.17) – Vor einem Jahr hatten wir in unserem Marktausblick einen schwächeren US-Dollar und ein nur gebremstes Wachstum in den USA prognostiziert. Den allgemein vorhergesagten Zinssteigerungen standen wir zudem skeptisch gegenüber und sagten allenfalls moderat steigende Zinsen voraus. Tatsächlich hat die US-Notenbank die Zinsen erneut erhöht, allerdings auf ein nach wie vor im historischen Vergleich sehr niedriges Niveau, ohne konjunkturbremsende Wirkungen. Hinzu kommt, dass die US-Banken im Bereich ihrer freien Reserven weiterhin ungewöhnlich flüssig und damit die Voraussetzungen für Unternehmenskredite im Hinblick auf die hohe Bankenliquidität nach wie vor günstig sind. Die USA dürften weiterhin nicht den monetären Rückenwind Europas haben, aber auch noch keinen monetären Gegenwind spüren, der zu einer Börsen-Baisse führen würde. weiterlesen

EZB: Wie erwartet alles „unchanged“

Frankfurt/Main (14.12.17) – Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB -Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte  sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen. Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.

weiterlesen

WSI-Studie: Frauen haben nur halb so viel Rentenanspruch wie Männer

Düsseldorf (14.12.17) – Bei der Altersversorgung haben Frauen das Nachsehen: Der „Gender Pension Gap“ liegt bei 53 Prozent, zeigt ein neuer Report des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Die aktuelle Auswertung des WSI-Gender-Daten-Portals macht deutlich, wie es um die Geschlechtergerechtigkeit im Ruhestand steht. WSI-Forscherin Dr. Christina Klenner hat gemeinsam mit Dr. Alexandra Wagner und Dr. Peter Sopp vom Forschungsteam Internationaler Arbeitsmarkt in Berlin die Einkommen von Rentnern und Rentnerinnen verglichen. Ihrer Analyse zufolge schneiden Frauen bei allen drei Säulen der Alterssicherung schlechter ab als Männer. weiterlesen

ifo schraubt Wachstumsprognose für 2018

kräftig hoch auf 2,6 Prozent

Berlin/München (14.12.17) – Das ifo Institut hat seine Konjunkturprognose für das kommende Jahr kräftig nach oben geschraubt. Statt bislang 2,0 Prozent erwarten die Forscher nunmehr 2,6 Prozent Wachstum. Das wäre der höchste Wert seit 2011. „Die deutsche Wirtschaft brummt“, sagt ifo-Präsident Clemens Fuest. „Der Schwung vom Jahre 2017 verlängert sich bis weit ins Jahr 2018 hinein.“ Vor Kurzem hatte das ifo bereits seine Prognose aus dem Juni für dieses Jahr von 1,8 auf 2,3 Prozent hochgesetzt. „Viele Branchen florieren, vom Bau über die Industrie bis zum Handel, weshalb der ifo-Geschäftsklimaindex von einem Rekord zum nächsten eilt“, sagt ifo-Konjunkturchef Timo Wollmershäuser. „Wenn die Zahl der Arbeitstage nicht so niedrig wäre, hätten wir in diesem Jahr sogar ein Wachstum von 2,5 Prozent.“ Und für 2019 rechnet das ifo immer noch mit 2,1 Prozent Wachstum. weiterlesen

Postbank: Finanzen 2018 – Es geht wieder bergauf

Bonn (Dezember 17) – Die Stimmung im Land ist gut, mehr Deutsche als im Vorjahr blicken optimistisch auf die Entwicklung ihrer Finanzen, so eine Postbank Umfrage. Die Zuversicht ist jedoch nicht in allen Bereichen der Gesellschaft gleich stark ausgeprägt.

Mehr Bundesbürger als im Vorjahr bewerten ihre Finanzen positiv
Bild Nr. 1445, Quelle: Postbank/© lightpoet

weiterlesen

BVR: Hochkonjunktur in Deutschland hält 2018 an

Berlin (Dezember 17) – Der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) rechnet in seiner neuen Konjunkturprognose damit, dass sich im kommenden Jahr das kräftige Wirtschaftswachstum Deutschlands fortsetzen wird. „Im Jahr 2018 dürfte das preisbereinigte Bruttoninlandsprodukt um 2,2 Prozent zulegen“, schätzt BVR-Vorstand Dr. Andreas Martin. Im laufenden Jahr werde der Anstieg voraussichtlich bei 2,3 Prozent liegen. Zwar gebe es Anzeichen für eine Überhitzung der Konjunktur wie beispielsweise der Arbeitskräftemangel im Baugewerbe, größere Verwerfungen wie eine sich selbst verstärkende Lohn-Preis-Spirale würden sich derzeit aber nicht abzeichnen.

weiterlesen

VDA: Europa im November weiter auf Wachstumskurs

Berlin (14.12.17) – Der weltweite Automobilabsatz entwickelte sich im November positiv. China erreichte das bereits sehr hohe Vorjahresniveau, die USA und Europa (EU28+EFTA) legten jeweils zu. Brasilien und Russland verbuchten erneut zweistellige Zuwächse, auch Indien lag wieder auf Wachstumskurs. Der japanische Markt musste hingegen eine Wachstumsdelle hinnehmen.

weiterlesen

Helaba: Maximilian Frings neuer Geschäftsführer der Gesellschaft für Immobilienbewertung

Frankfurt/Main (13.12.17) – Maximilian Frings führt ab 1. Januar 2018 die Geschäfte der Helaba Gesellschaft für Immobilienbewertung mbH (HIB). Der 54-jährige Diplom-Ingenieur übernimmt die Position von Norbert Bickelhaupt, der in den Ruhestand wechselt. Frings arbeitet seit 2011 bei der HIB und leitete bisher die Abteilung Auftrags- und Qualitätsmanagement.  weiterlesen

BVI: Fondsbranche verwaltet Rekordvermögen von über 3 Billionen Euro – Publikumsfonds mit neuer Höchstmarke

Frankfurt/Main (13.12.17) – Die deutsche Fondsbranche verwaltete Ende Oktober 2017 ein Rekordvermögen von über 3 Billionen Euro. Damit hat sich das Volumen seit Ende 2008 verdoppelt. Mit 1.597 Milliarden Euro entfällt mehr als die Hälfte auf offene Spezialfonds. Das Vermögen der offenen Publikumsfonds erreicht mit 1.018 Milliarden Euro ebenfalls eine neue Höchstmarke. In geschlossenen Publikums- und Spezialfonds verwalten die Fondsgesellschaften 5 Milliarden Euro und in freien Mandaten 381 Milliarden Euro.

weiterlesen

Allianz: Deutschland wächst 2017 mit 2,3 Prozent und 2018 mit 2,4 Prozent

Frankfurt/Main (13.12.17) – Die konjunkturelle Dynamik in Deutschland hat sich im Verlauf von 2017 weiter verstärkt. Im Jahresdurchschnitt 2017 rechnet die Allianz mit einem Wachstum des realen Bruttoinlands-produkts von 2,3 Prozent. „Angesichts außergewöhnlich guter Unternehmensumfragen, deutlich steigender Auftragseingänge in der Industrie und hoher Beschäftigungszuwächse sind die Aussichten für eine Fortsetzung des kräftigen Aufschwungs 2018 trotz aller politi-schen Unsicherheiten günstig. Für 2018 prognostizieren wir für Deutschland 2,4 Prozent Wirtschaftswachstum“, sagte Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz.

weiterlesen

Ernst & Young: Weltweiter IPO-Markt klettert 2017 auf 10-Jahres-Hoch

Frankfurt/Main (13.12. 17) – 2017 gingen weltweit so viele Unternehmen an die Börse wie seit zehn Jahren nicht: Die Zahl der IPOs stieg im Vergleich zum Vorjahr um 49 Prozent auf 1.624 – mehr Börsengänge wurden zuletzt im Jahr 2007 registriert, als 1.967 Unternehmen den Sprung aufs Parkett gewagt hatten. Im Vergleich zu 2016 stiegen das Gesamtemissionsvolumen um 40 Prozent auf 189 Milliarden US-Dollar. weiterlesen

Bain: Studie zur Lage der Kreditwirtschaft  –

Nur jede zehnte deutsche Bank verdient ihre Eigenkapitalkosten

München/Frankfurt/Main (13.12.17) – Jede Woche schließen in Deutschland im Durchschnitt 36 Bankfilialen, und ein Kreditinstitut verabschiedet sich sogar endgültig aus dem Markt. Gleichzeitig sinkt die Zahl der Beschäftigten in der Bankenbranche um mehr als 400 pro Woche. Tatsache ist: Der Strukturwandel im Bankensektor geht weiter, und das mit steigender Geschwindigkeit. Noch führt dies allerdings nicht zu höheren Renditen. Im Gegenteil: Die durchschnittliche Eigenkapitalrendite sank 2016 noch einmal um 0,5 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent. Nur jedes zehnte Kreditinstitut verdient damit seine Eigenkapitalkosten. In der Studie „Deutschlands Banken 2017:

weiterlesen

Stripe: Daten zum Schutz vor Kreditkartenbetrug

Berlin (12.12.17) – Während das Einkaufen im stationären Einzelhandel durch PIN-Karten sicherer geworden ist, treiben Betrüger zunehmend im Internet ihr Unwesen. Anders als in physischen Geschäften müssen Online-Unternehmen die damit verbundenen Kosten tragen. Jede illegale Transaktion in Höhe von einem Euro kostet ein Unternehmen im Durchschnitt zusätzliche 2,62 Euro, wie LexisNexis kürzlich ermittelt hat. weiterlesen

T. Rowe Price: Kuwait bietet wieder interessante Anlageoptionen – Langwierige Nachwirkungen der Finanzkrise klingen ab

Baltimore (12.12.17) – Vor der Finanzkrise der Jahre 2007 und 2008 gab es in Kuwait 140 Investment-Firmen, die ihr Kapital national sammelten und international investierten. Entsprechend schwer und lange hatte das Land an den Folgen der Krise zu tragen. Doch mittlerweile zeigt Kuwait Anzeichen von Erholung, ist Oliver Bell überzeugt, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price. „Unsere Recherche vor Ort deutet darauf hin, dass die Nachwirkungen der Finanzkrise endlich abklingen“, sagt Bell. „In den Führungsetagen vieler Unternehmen hat es Umstrukturierungen gegeben, wodurch Firmen, die bislang als Investment nicht in Frage kamen, wieder interessant werden.“

weiterlesen

Lazard AM zum Ausblick 2018:

Japanische Aktien wieder interessant

Frankfurt/Main (12.12.17) – 2018 lohnt sich wieder der Blick auf japanische Aktien. Dieser Ansicht ist Ronald Temple, Co-Head of Multi-Asset und Head of US Equity bei Lazard Asset Management. „Unser Interesse is neu entfacht; 2016 hatten wir es noch ganz verloren“, schreibt der Experte im aktuellen Marktausblick für 2018. Für seine Zuversicht nennt er eine Reihe von Gründen. „Japan ist der einzige bedeutende Aktienmarkt, der derzeit nicht mit einem Aufschlag gegenüber den Werten der letzten zehn Jahre gehandelt wird.1 Außerdem steigen die Einnahmen japanischer Unternehmen. Dies geht auf Unternehmensreformen und ein stärkeres globales Wachstum zurück. Und schließlich weist der japanische Arbeitsmarkt wieder Zeichen einer Inflation auf.“ weiterlesen

Insolvenzen in Deutschland im Jahr 2017 –

Niedrigster Stand der Unternehmensinsolvenzen seit 23 Jahren

Neuss (12.12.17) – In Deutschland geht die Zahl der Insolvenzen weiter zurück. Im Jahr 2017 wurden von Creditreform insgesamt 116.000 Insolvenzfälle registriert (2016: 122.590). Die Zahl der Insolvenzen verringerte sich das siebte Jahr in Folge und erreichte den niedrigsten Stand seit dem Jahr 2003.

weiterlesen

Bank J. Safra Sarasin:

Woche der Zentralbankentscheidungen –

oder doch nur des erstmaligen Handels

von Bitcoin-Futures?

von Karsten Junius, Chefökonom

Basel (12.12.17) – Mit der amerikanischen Notenbank, der EZB, SNB, Bank of England und der Norges Bank stehen diese Woche besonders viele Zentralbanktreffen an. Es mag symptomatisch sein, dass die anstehenden Zinsentscheide von dem Handelsbeginn der Bitcoin-Futures an den Rand des öffentlichen Interesses gedrängt werden. Statt Schlagzeilen zu kreieren, werden die wichtigen Zentralbanken vor allem kleine Korrekturen in ihrer Kommunikationspolitik vornehmen. Diese werden für grössere Kursausschläge anders als bei Bitcoin wohl kaum ausreichen. Genau das ist aber auch einer der Vorteile traditioneller Währungen – sie dienen als Recheneinheiten, auch weil ihr Wert keine so extremen Schwankungen aufweist.

weiterlesen

Volksbanken und Raiffeisenbanken bringen

girocard und Kreditkarte ins Smartphone

Berlin (12.12.17) – Die genossenschaftliche FinanzGruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken wird ihren rund 30 Millionen Kunden das kontaktlose Bezahlen mit dem Smartphone auf Basis der girocard und der Kreditkarte ermöglichen. Startschuss ist die am 12. Dezember 2017 beginnende Family&Friends-Testphase mit den Pilotbanken Volksbank Mittelhessen und VR Bank HessenLand, bei der zunächst rund 200 Personen aus dem Kreis der Mitarbeiter und Projektbeteiligten die neue Lösung – zunächst mit der digitalisierten Mastercard-Kreditkarte und noch im Laufe des Dezembers mit der girocard und der Visa-Kreditkarte – im Markt erproben werden.

weiterlesen

on-demand Flotte: moovel Group und SSB AG planen ergänzendes Mobilitätsangebot für den Stuttgarter Nahverkehr

Foto: Daimler

Stuttgart (12.12.17) – Die moovel Group und die Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) werden in Stuttgart ein neues Mobilitätsangebot pilotieren, das Kunden flexibel und bedarfsgerecht buchen können. Das neue on-demand Angebot wird im Rahmen eines Pilotbetriebs unter der Bezeichnung „Flex Pilot“ an ausgewählten Tagen ab 14. Dezember 2017 getestet. Noch im ersten Halbjahr 2018 startet dann der Service unter dem Namen „SSB Flex“ mit der SSB als Betreiber.

weiterlesen

25 Jahre Deutsche Börse AG

Frankfurt/Main (11.12.17) – Die Deutsche Börse AG hat heute auf dem Parkett der Frankfurter Börse ihren 25. Geburtstag gefeiert. Zahlreiche Kunden, Regulatoren, ehemalige Vorstände, Aufsichtsräte und Mitarbeiter waren der Einladung zum Läuten der Handelsglocke anlässlich des Jubiläums gefolgt. Carsten Kengeter fehlte. Der noch amtiertende Vorstandschef der Deutschen Börse AG wird seinen Chefsessel Ende des Jahres räumen und ihm seinem Nachfolger Theodor Weimer überlassen. Weimer nahm ebenfalls nicht an dem 25-Jahr-Feier der Deutschen Börse AG teil, dafür aber dessen Vor-Vor-Vor-Vor-Gänger, nämlich Rüdiger von Rosen, der nach der Gründung der Deutschen Börse AG in die Rolle des Vorstandssprechers geschlüpft war.

Frankfurter Finanzplatz-Prominenz formierte sich zum Gruppenfoto im Frankfurter Börsensaal – Foto: Deutsche Börse

weiterlesen