BASF will globales Polyamidgeschäft von Solvay erwerben  – Stärkung der Position als Anbieter von Lösungen für eine Vielzahl an Industrien

Ludwigshafen (19.9.17) – BASF und Solvay haben eine Vereinbarung zum Erwerb von Solvays integriertem Polyamidgeschäft durch BASF unterzeichnet. Der Kaufpreis ohne Berücksichtigung von Barmitteln und Fremdkapital würde 1,6 Milliarden € betragen. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen erfordert die beabsichtigte Transaktion Konsultationen von Solvay mit den relevanten Sozialpartnern. Danach werden beide Unternehmen einen bindenden Kaufvertrag abschließen. Vorbehaltlich der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden sowie der formellen Zustimmung eines Joint-Venture-Partners, streben Solvay und BASF an, die Transaktion im dritten Quartal 2018 abzuschließen. Der Joint-Venture-Partner hat bereits zugesichert, seine Zustimmung gegenüber BASF nach Ausfertigung der endgültigen Vertragsdokumente zu erteilen. weiterlesen

KfW: Einführung gestaffelter Zuschüsse

im Einbruchschutz

Frankfurt/Main (19.9.17) – Mit dem Zuschussprogramm „Altersgerecht Umbauen“ fördert die KfW auch Maßnahmen zum Einbruchschutz von Hauseigentümern (Ein- und Zweifamilienhäuser sowie Eigentumswohnungen) und Mietern. Ab sofort gelten beim Einbruchschutz gestaffelte Zuschüsse. Die ersten 1.000 EUR der förderfähigen Investitionskosten werden nun mit 20 % (vorher 10 %) bezuschusst. Für alle zusätzlichen förderfähigen Kosten, die über 1.000 EUR hinausgehen, wird weiterhin ein Zuschuss von 10 % gewährt. Diese neue gestaffelte Förderung gilt pro Antragsteller und Gebäude.

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EXPO REAL 2017:  Konjunktur und

niedrige Zinsen beflügeln Immobilienwirtschaft

München (19.9.17) – Die EXPO REAL erfährt 2017 einen deutlichen Zuwachs bei den Ausstellern und spiegelt damit die starke Entwicklung der Immobilienwirtschaft wider. Neu ist in diesem Jahr REIN Real Estate Innovation Network, das in einem eigenen Forum den digitalen Wandel und dessen Chancen für die Immobilienwirtschaft beleuchtet, sowie der EXPO Real City Leaders Summit, der sich an Städte und Regionen richtet und den Austausch untereinander ermöglicht.

Das REIN Forum vernetzt Start-ups und etablierte Immobilienwirtschaft – Foto: Expo Real weiterlesen

ZEW: Ausblick deutlich verbessert

Mannheim (19.9.17) – Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland verbessern sich im September 2017 deutlich. Der Index liegt nun bei 17,0 Punkten und damit 7,0 Punkte höher als im Vormonat. Der langfristige Durchschnitt von 23,8 Punkten wird weiterhin unterschritten. „Solide Wachstumszahlen im zweiten Quartal 2017, der zuletzt kräftige Anstieg im Kreditgeschäft der Banken und anziehende Investitionen von Staat und Unternehmen dürften die Finanzmarktexperten/-innen zu einem deutlich positiveren Ausblick als noch im Vormonat bewogen haben. Auch die stabile weltwirtschaftliche Entwicklung stützt die Erwartungen. Von der Bundestagswahl scheint ebenfalls keine besondere Unsicherheit auszugehen. Und auch die Sorge um das jüngste Erstarken des Euro tritt vorerst in den Hintergrund“, kommentiert ZEW-Präsident Prof. Achim Wambach, PhD.

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EZB verhängt Sanktionen gegen Banca Popolare di Vicenza S.p.A. in L.C.A. wegen Nichterfüllung der Aufsichtsanforderungen zwischen 2014 und 2016

Frankfurt/Main (18.9.17) – Die Europäische Zentralbank (EZB) hat gegen die Banca Popolare di Vicenza S.p.A., die sich in verwaltungsbehördlicher Zwangsliquidation (liquidazione coatta amministrativa – L.C.A.) befindet, eine Geldbuße in Höhe von 11,2 Mio € verhängt.

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Baumot Group: Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe und Bündnis 90 – Die Grünen unterstützen Nachrüstung von Diesel-Pkw mit BNOx System

Königswinter (18.9.17) – Die Baumot Group AG (WKN A2DAM1), einer der führenden Anbieter im Bereich der Abgasnachbehandlung, informiert über aktuelle Forderungen des Bündnis 90/Die Grünen und des Zentralverbandes Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) nach einer wirksamen Hardware-Nachrüstung für Diesel-Pkw. Bei einem Besuch Cem Özdemirs in einer ZDK-Werkstatt, informierte sich der Parteivorsitzende der Grünen über das BNOx System zur Stickoxidreduktion bei Diesel-Pkw. Der Präsident des ZDK, Jürgen Karpinski, sprach sich im Rahmen der Veranstaltung ebenfalls für eine Hardware-Nachrüstung aus und lobte das BNOx System der Baumot Group als wirksame Umsetzung zur Senkung des Schadstoffausstoßes von Diesel-Pkw. weiterlesen

Neue Studie des IMK: Drei-Säulen-Konzept gegen Ungleichheit und Armut

Düsseldorf (18.9.17) – Die soziale Schere zwischen Arm und Reich hat sich deutlich geöffnet. Was die Politik dagegen tun kann, zeigt eine neue Studie des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. IMK-Direktor Prof. Dr. Gustav A. Horn entwickelt darin gemeinsam mit seinen Forscherkollegen Jan Behringer, Dr. Sebastian Gechert, Dr. Katja Rietzler und Dr. Ulrike Stein konkrete Vorschläge, mit denen sich die Ungleichheit hierzulande wirksam reduzieren lässt.

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AllianzGI: Fed spricht viel Klartext

Kommentar von Franck Dixmier, Global Head of Fixed Income, im Vorfeld der Fed-Sitzung

Frankfurt/Main (18.9.17) – „Während die Märkte abwägen, was der Offenmarktausschuss der Fed (FOMC) bei seinem Treffen am 19. und 20. September beschließen wird, lassen widersprüchliche Äußerungen einiger FOMC-Mitglieder die Notenbank etwas orientierungslos erscheinen. Hinzu kommt, dass sich trotz einer 9-jährigen Aufschwungphase und angespannter Arbeitsmarktlage die Inflation nicht beschleunigt hat. weiterlesen

FPSB Deutschland: Wähler fühlen sich beim Thema Rente alleingelassen – Eigenvorsorge tut not

Frankfurt/Main (18. 9.17) – Der Bundestagswahlkampf nimmt immer mehr Fahrt auf. Vor allem das Thema Rente rückt dabei verstärkt in den Fokus der Wahlberechtigten, wie die verschiedenen TV-Wahlsendungen der vergangenen Tage und Wochen zeigen. „Die Frage, ob wir unseren Lebensstandard im Alter halten können, treibt die Menschen sehr stark um“, sagt Professor Dr. Rolf Tilmes, Vorstandsvorsitzender des Financial Planning Standards Board Deutschland e.V. (FPSB Deutschland). weiterlesen

BNP Paribas Factor: Umsatz im ersten Halbjahr um 14,4 Prozent gesteigert

Paris (18.9.17) – Starkes erstes Halbjahr 2017 für BNP Paribas Factor: Mit einem Umsatz von 11,7 Milliarden Euro hat die Factoring-Tochter von BNP Paribas eine Steigerung von 14,4 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum erzielt. Damit entwickelt sich BNP Paribas Factor deutlich stärker als der Gesamtmarkt, welcher ein Wachstum von 8,4 Prozent verzeichnen kann. „Das hohe Wachstum ist insbesondere auf unsere Mittelstandsoffensive zurückzuführen, die wir im März dieses Jahres gestartet haben“, sagt Thorsten König, Geschäftsführer der BNP Paribas Factor GmbH. Nach Angaben des Deutschen Factoring-Verbands e.V. nutzen immer mehr mittelständische Unternehmen Factoring für die Unternehmensfinanzierung. „Der Mittelstand bleibt daher weiterhin ein wichtiges Kundensegment für uns“, erläutert König. weiterlesen

Schroders entwickelt Kennzahl „Carbon Value at Risk“ zu Klimarisiken

Frankfurt/Main (18.9.17) – Schroders  hat mit Carbon Value at Risk (Carbon VaR) eine neue Kennzahl zu Klimarisiken entwickelt. Diese zeigt, dass gut 20 Prozent der von globalen Unternehmen erwirtschafteten Gewinne gefährdet sind. Der Grund: Um die globalen Klimaschutzziele des Pariser Abkommens von 2015 erreichen zu können, müssen die Preise für Emissionsrechte weiter enorm ansteigen. In den am stärksten betroffenen Branchen, darunter Bausektor, Stahl und Grundstoffe, könnten die Gewinne sogar um bis zu 80 Prozent einbrechen. Die Schroders-Experten für Nachhaltigkeit gehen davon aus, dass der Preis für Emissionsrechte – sollte der weltweite Temperaturanstieg auf die in Paris vereinbarten 2 °C begrenzt bleiben – von derzeit weniger als fünf Dollar pro Tonne auf mehr als 100 Dollar pro Tonne steigen müsste, um den Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) im gewünschten Ausmaß zu reduzieren. weiterlesen

Ifo: Wirtschaftsprofessoren – wenig

Unterschiede zwischen Union und SPD

München/ Frankfurt  (18.9.17)  – Deutsche Wirtschaftsprofessoren sehen zwischen CDU/CSU und SPD an vielen Stellen nur geringe Unterschiede. Das hat das Ökonomenpanel ergeben, eine Umfrage von ifo Institut und Frankfurter Allgemeiner Zeitung. Wenig Trennendes finden die Ökonomen  bei Finanzen und Steuern, Energie-, Umwelt-, Familien- und Bildungspolitik. Beim Arbeitsmarkt sehen immerhin 40 Prozent der Befragten große Unterschiede zwischen Union und SPD, bei der Rente gut ein Drittel, in der Finanzpolitik ein Drittel, bei Familie, innerer Sicherheit und Gesundheit nur je gut ein Viertel der Befragten. „Die Ergebnisse sind deutlich“, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. „SPD und Union sollten sich beflügeln lassen, wieder mehr klare Kante zu zeigen und nicht ständig ihr Fähnchen in den Wind zu hängen“. weiterlesen

Erste  Asset Management: Wieviel Spaß steckt für Investoren im Glücksspiel?

Wien (18.9.17) – Das Glücksspiel ist das mit Abstand am stärksten armutsgefährdende Geschäftsmodel im globalen Investmentuniversum. So lautet das Fazit des aktuellen Investment Boards der Erste Asset Management (Erste AM) und ihren Research-Partnern. „Glücksspiel ist für Spieler nicht nur existenzgefährdend. Durch das hohe Suchtpotenzial besteht auch die Gefahr beträchtlicher negativer Auswirkungen auf die Gesundheit, die laut unseren Research-Partnern lediglich vom Tabakkonsum übertroffen werden können“, sagt Dominik Benedikt, Senior ESG-Analyst bei der Erste AM. Damit gehöre das Glückspiel zu jenen Sektoren, die am weitesten von der Erfüllung der Nachhaltigkeits-Ziele der Vereinten Nationen entfernt seien. „Für uns als nachhaltige Investoren ist dieser Sektor allein aus diesem Grund nicht investierbar“, so Benedikt. weiterlesen

Börse Stuttgart treibt mit Tochtergesellschaft Digitalisierung voran

Stuttgart (18.9.17) – Die Boerse Stuttgart GmbH hat zum 15. September 2017 eine neue Tochtergesellschaft gegründet: Die Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH baut innovative Geschäftsmodelle für den börslichen und außerbörslichen Handel mit fungiblen Produkten auf. „Ziel ist es, den Endkunden mithilfe innovativer, digitaler Technologien noch stärker in den Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit zu rücken und ihm dadurch signifikante Mehrwerte zu bieten“, erklärt Alexander Höptner, Geschäftsführer der Boerse Stuttgart GmbH. Besonderes Augenmerk der neuen Gesellschaft liegt auf dem Bereich Predictive Data Analytics, der von einem eigenständigen Team aus Programmierern und Produktmanagern aufgebaut wird. „Zusätzlich investiert Boerse Stuttgart Digital Ventures in vielversprechende Start-ups und geht gezielt Partnerschaften für die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie ein“, so Höptner. weiterlesen

IKB: Geldpolitik – Was ist da schon normal?

Düsseldorf (18.9.17) – Der aufwertende Euro bzw. eine zögerliche Fed-Politik schränken den Handlungsspielraum der EZB ein, wie die jüngste Pressekonferenz der EZB sehr deutlich gezeigt hat. Dennoch steht die EZB angesichts guter Konjunkturdaten in der Kritik, eine nicht mehr angebrachte Krisenpolitik zu verfolgen. weiterlesen

Colliers International: Grundstücksknappheit befeuert Miet- und Kaufpreiswachstum auf Frankfurter Wohnungsmarkt

Frankfurt/Main (18.9.17) – Nach Angaben von Colliers International ist auch 2017 kein Ende der Preisrallye auf den Wohnungsmärkten in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet in Sicht. Aus dem aktuellen Colliers-Marktbericht zu Wohninvestments geht ebenso hervor, dass aufgrund des ungebremsten Einwohnerwachstums auch künftig nicht von einer Entspannung des Marktes auszugehen ist. weiterlesen

Börse Stuttgart: Tochterunternehmen plant strategische Beteiligung in Finnland – Nordic Growth Market will Beteiligung an Privanet Group Oyj

Stuttgart (15.9.17) – Die skandinavische Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart, die Nordic Growth Market NGM AB mit Sitz in Stockholm, will eine Beteiligung von 10 Prozent an dem finnischen Finanzdienstleister Privanet Group erwerben. NGM und Privanet haben gestern eine Absichtserklärung unterzeichnet. weiterlesen

Deutsche Bank: Aufwärts im Gleichschritt – Kreditgeschäft und Konjunktur in Deutschland

Frankfurt/Main (15.9.17) – Die Kreditvergabe an Unternehmen und Selbstständige verlief auch im zweiten Quartal schwungvoll (+0,8% ggü. Vq.). Gegenüber dem Vorjahr wurde der beste Wert seit der Finanzkrise erreicht (+2,9%). Das lag vor allem an der hohen Dynamik im Dienstleistungssektor. Genossenschaftsbanken und Auslandsbanken gewannen, inländische Kreditbanken verloren Marktanteile. Anleiheemissionen leiden offenbar unter dem starken Kreditgeschäft, die Expansion im Leasing hält dagegen an. Die deutsche Volkswirtschaft ist auch in Q2 solide gewachsen (BIP +0,6% ggü. Vq.), vor allem getragen vom privaten Konsum. Zudem zogen auch die Investitionen der Unternehmen und die Ausgaben des Staates an; im Gegensatz dazu war der Außenbeitrag negativ. Die BIP-Prognose für das Gesamtjahr wurde nochmals auf 1,9% und für 2018 auf 1,8% angehoben. 2018 dürfte die Binnenkonjunktur robust bleiben, der stärkere Euro allerdings den Export dämpfen.

HWWI/Berenberg-Städteranking:

München verteidigt Spitzenplatz –

Drei Städte in Ost-Deutschland unter den Top 5

 Hamburg/Frankfurt. München ist erneut Sieger im HWWI/Berenberg-Städteranking. Die bayerische Landeshauptstadt schafft es zum zweiten Mal nach 2015 an die Spitze der 30 größten Städte Deutschlands. Aufsteiger Leipzig klettert auf Rang 2. Gemeinsam mit Dresden (4) und Berlin (5) sind erstmals drei Städte im Osten Deutschlands unter den Top 5. Frankfurt holt einen Platz auf und steigt auf Rang 3. Am Ende des Feldes übernimmt in diesem Jahr Gelsenkirchen das Schlusslicht in puncto Zukunftsaussichten.

Ergebnisse des HWWI/Berenberg-Städterankings 2017, 2015, 2013, 2010 und 2008

 

Rang

2017

Rang 2015

Rang 2013

 

Rang 2010

 

Rang 2008

 

Stadt

 

Platzierung Trendindex 2017

 

Platzierung Demografieindex 2017

 

Platzierung

Standortindex 2017

1 1 2 2 2 München 2 1 2
2 3 12 11 25 Leipzig 1 3 27
3 4 1 1 1 Frankfurt a. M 3 9 1
4 10 7 9 5 Dresden 8 2 18
5 2 5 8 24 Berlin 9 5 4
6 6 6 5 7 Köln 5 10 10
7 11 8 6 4 Wiesbaden 18 4 6
8 8 11 7 7 Hamburg 14 8 7
9 5 9 16 3 Stuttgart 10 12 5
10 7 4 3 11 Düsseldorf 16 6 8
11 14 18 14 17 Nürnberg 11 11 16
12 24 16 15 21 Münster 4 19 23
13 9 3 4 9 Bonn 28 7 3
14 13 13 13 6 Karlsruhe 13 22 12
15 20 17 23 13 Mannheim 15 13 17
16 12 15 12 14 Aachen 22 17 9
17 16 19 22 20 Braunschweig 21 15 14
18 19 21 19 12 Augsburg 7 21 26
19 21 20 18 16 Bremen 23 18 13
20 29 23 24 Kiel 6 27 24
21 22 26 27 23 Bielefeld 12 16 28
22 15 14 10 15 Hannover 24 14 19
23 17 10 21 19 Essen 27 23 11
24 18 25 20 10 Dortmund 25 20 20
25 26 27 28 29 Wuppertal 20 24 22
26 23 24 26 18 Mönchengladbach 17 25 25
27 27 29 29 27 Bochum 26 30 21
28 25 22 17 21 Duisburg 29 26 15
29 30 30 30 30 Chemnitz 19 28 30
30 28 28 25 28 Gelsenkirchen 30 29 29

Quelle: HWWI/Berenberg (2017). Die Platzierung im Gesamtranking ergibt sich nicht aus der Addition der Platzierungen in den drei Teilrankings.

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Daimler unterstreicht sein Engagement auf dem chinesischen Markt mit dem 5. Nachhaltigkeitsdialog

Peking (15.9.17) – Am 15. September fand in Peking der 5. Daimler China-Nachhaltigkeitsdialog statt, bei dem rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, NGOs und Industrieverbänden die Heraus-forderungen der Nachhaltigkeit erforschten. Nachhaltige Entwicklung ist für Daimler ein wichtiges Thema, und seit 2010 ist der China-Nachhaltig-keitsdialog eine zentrale Plattform für den Dialog mit chinesischen Stakeholdern, die die Entwicklung des Unternehmens begleiten. weiterlesen

Launch „Helaba Kunden-App“ zur Legitimation von Firmenkunden

Frankfurt /Main (15.9.17) – Die Helaba bietet ihren Firmenkunden die Möglichkeit, Mitarbeiter einfach und sicher durch eine App-Lösung per Video-Legitimation zu legitimieren – als bequeme sowie ortsunabhängige Alternative zu den herkömmlichen Lösungen. Die Videolegitimation-Funktion ist der erste Schritt zum digitalen Berechtigungsmanagement für die Firmenkunden der Helaba. Das Ziel der Helaba ist es, ihren Firmenkunden mit dem digitalen Berechtigungsmanagement eine einfach zugängliche und transparente Lösung zu bieten, die einen Überblick darüber ermöglicht, welcher Mitarbeiter für welche Geschäftsvorgänge gegenüber der Bank berechtigt ist.

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zooplus AG: Investition in Wachstumsbeschleunigung zum Ausbau der Marktführerposition im Online-Handel für Heimtierbedarf

München (15.9.17) – Die zooplus AG (WKN 511170, ISIN DE0005111702, Börsenkürzel ZO1), Europas führender Internet-Händler für Heimtierprodukte, beabsichtigt, stärker in die Gewinnung von profitablen Neukunden zu investieren, um das Umsatzwachstum nachhaltig zu beschleunigen und somit die marktführende Position im Online-Bereich weiter auszubauen. Vor diesem Hintergrund hat der Vorstand der zooplus AG beschlossen, das bisherige Jahresziel 2017 für das Ergebnis vor Steuern (EBT) von 17 bis 22 Mio. EUR auf einen einstelligen Millionen-Betrag anzupassen, um in Wachstum zu investieren. weiterlesen

BVI: Fonds sammeln im Juli 9 Milliarden Euro ein

Frankfurt/Main (15.9.17) – Investmentfonds flossen im Juli netto 9,1 Milliarden Euro neue Mittel zu. Davon entfielen 6,5 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds, 2,4 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds und 0,2 Milliarden Euro auf geschlossene Fonds. Aus freien Mandaten zogen Anleger netto 3,2 Milliarden Euro ab. Seit Jahresbeginn summiert sich das Neugeschäft der deutschen Fondsbranche auf 85,1 Milliarden Euro. Die Fondsgesellschaften verwalteten Ende Juli ein Vermögen von 2,9 Billionen Euro.

Netto-Mittelaufkommen in Milliarden Euro

Grafiken: BVI

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Lufthansa: Take-off der Trachtencrew

Foto: Lufthansa

München (15.9.17) – Zum Münchner Oktoberfest trägt die Lufthansa-Trachtencrew wieder bayerische Tradition in die Welt. Heute um 9:35 Uhr Ortszeit landeten die zwölf Flugbegleiterinnen und zwei Flugbegleiter mit LH 718 in Seoul, wo sie begeistert empfangen wurden. Am 25. September fliegt die Trachtencrew mit LH 410 nach New York, am 1. Oktober  geht es mit LH 458 nach San Francisco. Die diesjährige Tracht wurde vom Münchner Trachtenspezialisten Angermaier entworfen und maßgeschneidert: Das Wiesn-Dirndl der Flugbegleiterinnen ist dunkelblau mit silbergrauer Schürze, die Herren tragen eine kurze Lederhose mit dunkelblauer Weste im Stoff des Dirndls. Angermaier stattet bereits zum dritten Mal in Folge die Crews passend zum größten Volksfest der Welt aus.

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Automobilindustrie trägt 4,5 % zur Bruttowertschöpfung in Deutschland bei

WIESBADEN (14.9.17) – Die Automobilindustrie hat ihren Anteil an der Bruttowertschöpfung in Deutschland in den Jahren 2005 bis 2015 gesteigert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich der vom 14. bis 24. September 2017 stattfindenden 67. Internationalen Automobil-Ausstellung weiter mitteilt, lag der Wertschöpfungsanteil des Wirtschaftsbereichs „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ an der Wertschöpfung insgesamt im Jahr 2015 bei 4,5 %. – Im Jahr 2005 hatte er bei 3,4 % gelegen, also 1,1 Prozentpunkte niedriger.