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KfW Research: Deutsche Kommunen haben hohen Investitionsbedarf für Schulen

Frankfurt/Main (24.9.16) – Eine angemessene Infrastruktur ist wichtiger Bestandteil eines leistungsfähigen Bildungssystems. Zustand und Ausstattung der Gebäude fördern ein modernes Lernen. Raumklima, Lichtverhältnisse und Akustik beeinflussen, so empirische Studien, die Lernerfolge der Schüler. weiterlesen

Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe in Sorge um das

„Geschäftsmodell“ der deutschen Volkswirtschaft

Berlin (23.9.16) – Der Wirtschaftsstandort Deutschland muss seine spezifischen Stärken auch in Zeiten weltweiter Umbrüche bewahren. Dies ist eine Kernaussage eines aktuellen Positionspapiers, das die Chefvolkswirte der Sparkassen-Finanzgruppe heute in Berlin veröffentlicht haben. Die deutsche Wirtschaft zeichne sich durch ihre mittelständischen und dezentralen Strukturen, eine hohe Exportorientierung und eine Stabilitäts- und Langfristkultur beim Ausgleich von Interessen, bei den Staatsfinanzen und bei der Mittelstandsfinanzierung aus. „Dieses erfolgreiche Geschäftsmodell kann auch in den kommenden Jahren gültig bleiben“, so Dr. Michael Wolgast, Chefvolkswirt des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV). Zur Sicherung des „Geschäftsmodells Deutschland“ müssten aber vor allem öffentliche und private Investitionen erheblich gesteigert werden. weiterlesen

IBF 30 Jahre – Frankfurt beansprucht Führungsposition – Wirtschaftsdezernent macht sich für den Finanzplatz stark – Feierstunde zum 30-jährigen Bestehen des
International Bankers Forum im Frankfurter Römer

Frankfurt/Main (23.9.16) – Frankfurt schärft das Profil als Finanzzentrum Europas. „Nach dem Brexit ergeben sich für Frankfurt echte Chancen“, sagte Wirtschaftsdezernent und Stadtrat Markus Frank im Rahmen der Feierstunde zum dreißigjährigen Bestehen des International Bankers Forum (IBF). Nun gelte es, die Attraktivität des Standorts weiter zu erhöhen. Frank sprach sich zudem für Frankfurt als Hauptsitz einer fusionierten Börse aus. „Es braucht einen Ort innerhalb Europas, um Brücken zu bauen“, sagte Frank. weiterlesen

Deutsche Bank-Studie: Neun von zehn

Unternehmen wollen 2016 noch investieren

Frankfurt/Main (22.9.16) – Nahezu neun von zehn Unternehmen planen in der zweiten Jahreshälfte 2016 zu investieren. Das ergab eine repräsentative Umfrage der Deutschen Bank unter 400 Finanzentscheidern deutscher Unternehmen. Dabei wirkt sich das niedrige Zinsniveau positiv auf die Investitionsentscheidung aus, befinden 94 Prozent der befragten Entscheider. „Die günstigen Finanzierungsbedingungen wiegen stärker als die spürbare Unsicherheit über die Entwicklung der Konjunktur“, sagt Stefan Bender, Leiter Firmenkunden Deutschland bei der Deutschen Bank. weiterlesen

Commerzbank: weltweite Wachstumsdynamik für

Ausbau der Windenergie intakt

Frankfurt/Main (21.9.16) – Die weltweite Wachstumsdynamik für den Ausbau der Windenergie ist intakt, die Märkte und Zielsetzungen verändern sich jedoch zunehmend. Der deutsche Windmarkt sei stabil, allerdings sei „die Sturm-und-Drang-Zeit vorbei“, so das Fazit von Günter Tallner, Bereichsvorstand Nord Mittelstandsbank & Erneuerbare Energien der Commerzbank AG, im Vorfeld der Wind-Energy Hamburg 2016, die vom 27. bis 30. September 2016 stattfindet. weiterlesen

Nicht mehr ganz so rosige Aussichten:

Allianz Global Wealth Report prognostiziert „Die besten Jahre sind vorbei“

Allianz-Chefvolkswirt Dr. Michael Heise (links), Dr. Arne Holzhausen, Leiter Insurance & Wealth Markets der Allianz - Foto: PK
Allianz-Chefvolkswirt Dr. Michael Heise (links), Dr. Arne Holzhausen, Leiter Insurance & Wealth Markets der Allianz – Foto: PK

Frankfurt/Main (21.9.16)/PK – Es ist ein bemerkenswerter Zufall: Während in Berlin gerade die Erhöhung der Hartz-Vier-Sätze auf den Weg gebracht wurde, wobei es um ein paar Euro mehr im Monat geht, legte Europas größter Versicherungskonzern, Allianz, in Frankfurt zum siebten Mal seinen „Global Wealth Report“ vor. Und dabei geht es nicht um ein paar Euro mehr, sondern um Riesensummen. – Dem „Global Wealth Report“ zufolge sind die Jahre mit kräftigem Vermögenswachstum von 9 Prozent fürs erste vorbei. Im vergangenen Jahr stieg das Brutto-Geldvermögen privater Haushalte in den rund 50, von der Allianz berücksichtigen Ländern,  „nur“ noch um 4,9 Prozent. Auf inzwischen atemberaubende 155 Billionen Euro. Mit diesem etwas gemäßigtem Wachstum dürfte es auch in den nächsten Jahren weitergehen, vermutet Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise. Um Schulden vermindert, lag das Netto-Geldvermögen in Deutschland im Schnitt im vergangenen Jahr bei 47.680,00 Euro. Wohlgemerkt: im Schnitt. Und damit auf einer Höhe, von der die allermeisten Hartz-Vier-Empfänger nur träumen. Beim Blick auf die Schweiz könnte man allerdings neidisch werden. Jeder Schweizer hielt nämlich ein Netto-Geldvermögen von – durchschnittlich – 170.590,00 Euro. weiterlesen

Massenhafte Kündigung von Bausparverträgen nicht rechtens – SAFE-Juristen warnen davor, Bausparkassen die Kündigung von

Altverträgen aufgrund des Niedrigzinsumfelds durchgehen zu lassen – Ökonomisch „kontraproduktiv“

Frankfurt/Main (21.9.16) – In letzter Zeit kündigen Bausparkassen in großem Umfang Altverträge, die Sparern aus heutiger Sicht äußerst attraktive Zinsen garantieren. Eine Welle von Klagen gegen diese Kündigungen beschäftigt aktuell deutschlandweit die Gerichte und wird demnächst den Bundesgerichtshof erreichen. Nach Auffassung von Tobias Tröger, Professor an der Goethe-Universität Frankfurt und am LOEWE-Zentrum SAFE, und seinem Mitarbeiter Thomas Kelm ist die Kündigungspraxis nicht mit der Rechtslage vereinbar. weiterlesen

GfK-Studie zur regionalen Sortimentskaufkraft 2016

Bruchsal (20.9.16) – Die Kaufkraftpotenziale der Sortimente unterscheiden sich je nach Region erheblich, wie die neue GfK-Studie zur Sortimentskaufkraft zeigt. So liegt etwa die Kaufkraft für Baby- und Kinderartikel im rechnerischen pro-Kopf-Schnitt bei rund 12 Euro im Stadtkreis Flensburg, im Stadtkreis München hingegen bei 21 Euro pro Einwohner und Jahr. weiterlesen
AmCham Healthcare Committee: Grundsatzpapier zur Gesundheitsversorgung in Deutschland – Verlässliche Rahmenbedingungen nötig

Frankfurt/Berlin (20.9.16) – Die Mitgliedsunternehmen der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham Germany) fordern einen verstärkten Schutz von Investitionen und geistigem Eigentum. Die Unternehmen brauchen verlässliche Rahmenbedingungen und weniger regulatorische Hürden. Dazu gehört auch der Wunsch nach mehr Transparenz in der Selbstverwaltung und Maßnahmen zur optimalen Nutzung des Potentials von Big Data und E-Health für die Versorgungsqualität. Es bedarf ferner einer Überarbeitung der GKV-Früherkennung um einen modernen Leistungskatalog. Die Umsetzung der Ergebnisse des Pharmadialogs der Bundesregierung ist notwendig, um die Patientenversorgung zu verbessern und den Pharmastandort Deutschland zu fördern. Nur so kann eine qualitativ hochwertige und wirtschaftliche Gesundheitsversorgung gewährleistet werden. weiterlesen

MFS: Aktien sind nicht die neuen Anleihen

Boston/Frankfurt (20.9.16) – 2016 ist in zweierlei Hinsicht ein beachtenswertes Jahr: zum einen wegen seiner Dürreperioden zum anderen aufgrund des Hochwassers. Eine einheitliche Wetterlage gab es bislang nicht. Das traf – wenn man so will – auch auf den Finanzmarkt zu. Eine Assetklasse nach der nächsten stieg im Wert trotz weltweit stagnierendem Wirtschaftswachstum und schwächelnden Unternehmensgewinnen. weiterlesen

Coface sieht MOE-Länder weiter im Aufschwung – 500 größte Unternehmen profitieren vom günstigen Wirtshaftsumfeld in Mittel- und Osteuropa

Mainz (20.9.16) – 2015 war ein gutes Jahr für die Wirtschaft in Mittel- und Osteuropa (MOE). Das durchschnittliche BIP stieg um 3,3 Prozent nach 2,6 Prozent 2014. Der Privatkonsum zog durch sinkende Arbeitslosigkeit und höhere Gehälter an. Zudem stützten die EU-Fördermittel die Investitionen. Fazit von Coface: Die Wirtschaft in Zentral- und Osteuropa floriert. Der internationale Kreditversicherer ging in einer neuen Studie der Frage nach: Wie erging es den größten Unternehmen der Region? Ergebnis: Die 500 größten Unternehmen beendeten 2015 mit gestiegenen Umsatz- und stabilen Mitarbeiterzahlen. weiterlesen

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Strahlemänner: Gerhard Grandke, geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und Giroverbandes Hessen-Thüringen (rechs), Verbandesgeschäftsführer Thomas Wagner (Mitte) und Verbandsgeschäftsführer Klaus Reusch (links) – Foto: PK

Sparkassen, Herzogin Anna Amalia

und der 500-Millionen-Puffer

Weimar/Frankfurt/Main (20.9.2016)/PK – Mit 19 Jahren Witwe zu werden, ist schrecklich.  Genau dieses Schicksal ist  Herzogin Anna Amalia von Sachsen-Weimar-Eisenach in der Mitte des 18. Jahrhunderts widerfahren, in einem Alter, in dem sie bereits Mutter zweier Söhne war. Ihr Mann, Herzog Ernst August II, war mit nur 21 Jahren gestorben. Wohlweislich hatte er testamentarisch festgelegt, dass seine Frau in die Rolle der Herzogin schlüpfen möge. – Anna Amalia: jedem fällt dabei die ihretwegen erbaute weltberühmte Bibliothek in Weimar ein. 2004 durch einen verheerenden Brand zum Großteil zerstört, ist das im Rang eines Weltkulturerbes stehende Bibliotheks-Gebäude am Platz der Demokratie längst wiederaufgebaut worden. Auch dorthin, und nun schlage ich den Bogen zu den Sparkassen, auch dorthin hatte der Sparkassen- und Giroverband Hessen-Thüringen, der SGVHT, am zurückliegenden Wochenende eine Journalisten-Gruppe eingeladen. Dabei stand natürlich nicht sighseeing in Weimar im Mittelpunkt der Thüringen-Tour, sondern die aktuelle Lage und Aussicht der 50 im SGVHT gebündelten Sparkassen. – Ums kurz zu machen: Das Geschäftsjahr 2016 ist nach den Worten des geschäftsführenden Präsidenten des SGVHT, Gehard Grandke, gut angelaufen. weiterlesen

Ernst & Young: Europas Top-Banken fallen weiter zurück: Weniger Gewinn, weniger Eigenkapital, neue Probleme

Frankfurt/Main (18.9.16) – Europas Top-Banken mussten im ersten Halbjahr dieses Jahres einen kräftigen Gewinneinbruch vermelden: Der Nettogewinn der nach Bilanzsumme zehn größten europäischen Banken sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um  ein Viertel von 29,1 auf 22,1 Milliarden Euro. Die Eigenkapitalquote schrumpfte von 5,6 auf 5,4 Prozent, und dennoch sank auch die Eigenkapitalrentabilität: Der sogenannte Return on Equity (RoE) ging von 6,7 auf 5,3 Prozent zurück.

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DAB Bank: ETF mit Abstand das beliebteste

Anlageprodukt bei Sparplänen

94 Prozent aller Sparplanausführungen entfallen auf Fonds / 67 Prozent der Anleger zahlen einmal im Monat in ihren Sparplan ein / Durchschnittlicher Einzahlbetrag liegt bei rund 139 Euro

München (19.9.16) – In einer umfassenden Auswertung hat die DAB Bank die Sparpläne ihrer Kunden anonymisiert ausgewertet – unter anderem ihr Anlageverhalten: in welchem Intervall die Anleger in den Sparplan einzahlen, wie hoch der durchschnittliche Sparbetrag ist und auf welche Produkte sie setzen. Bei letzterem mit einem eindeutigen Ergebnis: Mit 94,3 Prozent der aktuellen Sparplanausführungen bei der DAB Bank setzt die überwältigende Mehrheit der Sparplaner auf Fonds. Davon entfallen 65,3 Prozent auf ETFs, 29,0 Prozent auf klassische Investmentfonds. Insbesondere die Tatsache, dass viele ETF-Sparpläne bei der DAB Bank gebührenfrei erhältlich sind, hat zum Boom dieser Sparplanart in den letzten Jahren beigetragen. Zertifikate-, ETC- und Aktiensparpläne fallen mit einem Anteil von insgesamt 5,7 Prozent der Ausführungen dagegen kaum ins Gewicht. weiterlesen

SNB Zinsentscheid: Kursänderung zum

Jahreswechsel erwartet

Zürich (17.9.16) – Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat gestern bekannt gegeben, dass der Zins auf Sichteinlagen unverändert bei -0,75 Prozent belassen wird. Einmal mehr wurde explizit erwähnt, dass die SNB nicht davor zurückschreckt, im Währungsmarkt zu intervenieren, sollte sie dies wieder für notwendig halten. Joachim Corbach, Head of Currencies & Commodities bei GAM schlussfolgert aus der gestrigen Entscheidung:

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KMU: Mittelstand ist Verlierer von CETA und TTIP – Bundesregierung kann keine substanziellen

Änderungen im Text durchsetzen

Berlin (16.9.16) – Am 17. September demonstriert ein breites gesellschaftliches Bündnis gegen die Freihandelsabkommen CETA und TTIP. Von der Wirtschaftsinitiative KMU gegen TTIP reden auf den Podien: Frank Immendorf (Köln), Axel Kaiser (Berlin) und Gottfried Härle (Stuttgart). Ihre Botschaft: CETA und TTIP schaden der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland und benachteiligen innovative, zukunftsorientierte Unternehmen. weiterlesen

Erklärung des Automobilausschusses der IG Metall zu TTIP und CETA

Frankfurt/Main (16.9.16) – Die IG Metall und die Betriebsräte der deutschen Automobilindustrie treten für einen freien, fairen und gerechten Handel ein. Hierzu können Handelsabkommen einen zentralen Beitrag leisten. Aber Freihandel ist nicht automaisch fairer Handel. Soziale und ökologische Standards gilt es, durch verbindliche und demokratisch legitimierte Regeln gegen Verletzung und Unterwanderung zu schützen. Von Anfang an haben wir entsprechende Kriterien entwickelt und in die öffentliche Debatte um TTIP und CETA eingebracht.
Das europäisch-amerikanische Handelsabkommen TTIP widerspricht – Stand heute – den Ansprüchen der IG Metall an fairen Freihandel in entscheidenden Punkten. Da die US-Regierung weder bereit ist, Kompromisse bei den von der IG Metall und zahlreichen anderen Organisationen abgelehnten privaten Schiedsgerichten einzugehen, noch bereit ist, Arbeitnehmerrechte und die Bereiche der öffentliche Daseinsvorsorge ausreichend zu schützen, gilt TTIP drei Jahre nach Beginn der Verhandlungen aus Sicht der IG Metall als gescheitert.

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IW Immobilien-Index

Investoren fürchten Brexit-Folgen

Köln (16.9.16) – Immer weniger Immobilienunternehmen gehen davon aus, dass sich ihre wirtschaftliche Situation in nächster Zeit verbessern wird. Zwar gibt es weiterhin mehr Optimisten als Pessimisten, wie der neue IW Immobilien-Index zeigt. Doch die Umfragewerte deuten darauf hin, dass sich die deutsche Immobilienwirtschaft auf das Ende eines Booms vorbereitet – und mit Sorge nach Großbritannien blickt.

Investoren fürchten Brexit-Folgen
Ausländische Investoren spekulieren darauf, dass Frankfurt der nächste große europäische Finanzplatz wird. Sollte es anders kommen, könnten sie ihr Geld aber schnell wieder abziehen.                     Foto: Nikada/iStock

Der deutschen Immobilienwirtschaft ging es zuletzt so gut wie selten zuvor. Jetzt aber scheint der Zenit überschritten: Die für den IW Immobilien-Index befragten Unternehmen bewerten ihre Lage im dritten Quartal 2016 mit 81,3 von 100 Punkten – ein hoher Wert, der aber sechs Punkte hinter dem des Vorquartals zurückbleibt.

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VDA: Pkw-Märkte in China weiter dynamisch, hohes Wachstum auch in neuen EU-Ländern, USA leicht schwächer – Westeuropa auf stabilem Wachstumskurs

Berlin (16.9.16) – Die Automobilkonjunktur in den großen Märkten bewegte sich im August mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten. China legte um 30 Prozent zu, die neuen EU-Länder wuchsen zweistellig. Westeuropa entwickelte sich mit einem Wachstum von 8 Prozent ebenfalls positiv. Der US-Markt hingegen lag im vergangenen Monat mit minus 3 Prozent leicht unter dem Vorjahresniveau. In Brasilien und Russland ging der Neuwagenabsatz erwartungsgemäß zurück. weiterlesen

VCI:  Chancen der Nanotechnologie nutzen und gleichzeitig mögliche Risiken für Mensch

und Umwelt im Blick behalten

Frankfurt/Main (16.9.16) – Mit ihrem „Aktionsplan Nanotechnologie 2020“ setzt die Bundesregierung aus Sicht der chemischen Industrie wichtige Impulse für den Erhalt der deutschen Spitzenstellung in diesem vielversprechenden Arbeits- und Forschungsgebiet. Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im Verband der Chemischen Industrie (VCI), sagte zum Beschluss des Kabinetts: „Wir teilen das Ziel der Bundesregierung, die Chancen und Potenziale der Nanotechnologie zu nutzen, ohne dabei mögliche Risiken für Mensch und Umwelt zu vernachlässigen.“ Dazu tragen, so Romanowski, die vielfältigen Projekte zur Sicherheitsforschung bei, in denen sich deutsche Chemieunternehmen engagieren. weiterlesen

UBS: Sommer lässt die Anleger kalt

Frankfurt/Main  (16.9.16) – Im Sommer blieben die Anleger cool: Sowohl im Juli als auch im August lag ihre Risikobereitschaft auf mittlerem Niveau. Dies zeigt die aktuelle Auswertung des UBS Investor Sentiment Index. Der Index veranschaulicht, welches Risiko Käufer von UBS Discount Zertifikaten auf den DAX eingehen. Der durchschnittliche Cap der Discounter notierte im August 7,88 Prozent unter dem jeweils aktuellen Stand. Im Juli hatte der Cap sogar nur 6,39 Prozent unter dem DAX-Niveau gelegen. weiterlesen

GAM: Ist die Zeit des 60:40-Portfolios vorbei?

Die beliebte Portfolioallokation ist keine sichere Bank mehr –

Alternative Ansätze bieten Investmentchancen

London (16.9.16) – „Jahrzehntelang bildete das 60:40-Portfolio – ein Wertpapierkorb aus 60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen – den Ausgangspunkt von beinahe jedem Gespräch über Assetallokation. Dies ergab durchaus Sinn, als die Eigenschaften von Aktien und Anleihen zuverlässig waren“, sagt Julian Howard, Investment Director bei GAM. Obwohl Aktien in der Vergangenheit jährliche Renditen von etwas über 6 Prozent lieferten, waren die kurzfristigen Erträge unsicherer und sowohl für positive als auch für negative Überraschungen anfällig. „Das Hinzufügen qualitativ hochwertiger Anleihen zu diesem Mix erwies sich als ultimativer Stoßdämpfer, denn ihre Ertragsströme waren im Voraus bekannt, das Anlagekapital wurde nahezu mit Sicherheit zurückgezahlt und die Kursschwankungen fielen entsprechend geringer aus. Da die höheren langfristigen Renditen von Aktien praktisch gesichert schienen, aber immer die Notwendigkeit bestand, die Volatilität abzufangen, war es logisch, beide Assetklassen zu halten und Aktien stärker zu gewichten“, erklärt Howard die Vorzüge des ehemaligen Erfolgsmodells. weiterlesen

Deka-Gruppe mit verbessertem Nachhaltigkeitsrating

Frankfurt/Main (16.9.16) – Die Deka-Gruppe hat sich beim Corporate Rating von oekom-research um eine Stufe verbessert und erreicht nun die Gesamtnote „C+“. Dies ist eine der besten Noten, die oekom-research derzeit im Banken­bereich vergibt, und entspricht damit dem „Prime“-Status. Von den insgesamt 82 Unternehmen der Vergleichsgruppe erreichen nur vier die Bewertung „C+“ und eines „B-“. Durch dieses sehr gute Rating sind Emissionen und Produkte der Deka-Gruppe besonders interessant für Investoren, die bei ihren Investments ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen. weiterlesen

Big Deal: Bayer schluckt Monsanto … und legt am Ende noch eine Schippe drauf

Frankfurt/Main (14.9.16) – Was lange währt, wird endlich Bayer. Der Chemiekonzern aus Leverkusen wird den amerikanischen Saatgut- und Agrarchemiekonzern Monsanto übernehmen und dafür rund 59 Milliarden Euro zahlen. Boerse.ard.de spricht von der größten Bar-Übernahme in der Geschichte. Warum, lesen Sie hier.