Kategorie-Archiv: Allgemein

Partnerschaft zwischen ING-DiBa und Scalable Capital

Frankfurt /Main (14.9.17) – Zwei Pioniere der Finanzbranche arbeiten künftig zusammen: Die ING-DiBa erweitert ihr Angebot im Privatkundengeschäft um die Online-Vermögensverwaltung von Scalable Capital. Dafür geht die nach Kundenzahl drittgrößte deutsche Bank eine Partnerschaft mit dem führenden Online-Vermögensverwalter in Deutschland ein. Das Angebot steht allen ING-DiBa-Kunden ab dem 15. September 2017 zur Verfügung. weiterlesen

DJE Kapital AG: Thorsten Schrieber verantwortet Fondsvertrieb und Marketing

Pullach im Isartal (14.9.17) – Thorsten Schrieber (52) wird ab 1. November 2017 als Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung den Fondsvertrieb bei der DJE Kapital AG verantworten. Er ist künftig für die Bereiche Institutioneller Vertrieb, Mandats- & Vertriebsmanagement sowie Marketing & Öffentlichkeitsarbeit zuständig. weiterlesen

10. ACCENTRO Wohneigentums-Report:

Berlin – dynamischster Wohnimmobilienmarkt

Deutschlands seit 2006

Berlin (13.9.17) – Der Berliner Wohnimmobilienmarkt hat sich in den vergangenen zehn Jahren sehr dynamisch entwickelt. Insgesamt verbuchte der Wohnimmobilienmarkt Berlin im zurückliegenden Jahr 5,64 Milliarden Euro und hat damit den Umsatz gegenüber 2006 fast verdreifacht. „Berlin ist unangefochtener Sieger des Wohneigentumsreports im Zehnjahresvergleich“, sagt Jacopo Mingazzini, Vorstand der Accentro Real Estate AG. 2018 dürfte die Umsatzmarke von sechs Milliarden Euro erreicht werden. Im Zehnjahresvergleich zeigen sich in Berlin Zuwächse in allen Kategorien, von den ökonomischen Fundamentaldaten über die Umsatz- und Transaktionszahlen bis hin zum Preisniveau. weiterlesen

VÖB-Zinsexperten: EZB sucht sanften Weg zu strafferer Geldpolitik

Bulle und Bär

Frankfurt/Main (14.9.17) – Die geldpolitischen Strategien der Europäischen Zentralbank, EZB, und der US-Notenbank Fed bleiben die maßgeblichen Faktoren für die Entwicklung der Kapitalmärkte. Dies erklären Alexander Aldinger (BayernLB), Michael Klawitter (DekaBank), Hendrik Lodde (DZ BANK), Ulf Krauss (Helaba), Sintje Boie (HSH Nordbank), Elmar Völker (LBBW) und Dr. Jens Kramer (NORD/LB) gemeinsam auf der 45. Zinsprognose-Pressekonferenz des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands, VÖB, in Frankfurt am Main. Von der Fed erwarten die VÖB-Rentenstrategen, dass sie den Kurs einer strafferen Geldpolitik fortsetzt und in den nächsten zwölf Monaten weitere Zinserhöhungen folgen lässt. Auch die EZB sollte nach Ansicht der VÖB-Strategen grundsätzlich das Ziel einer strafferen Geldpolitik verfolgen, aber es bleiben zahlreiche Wege zum Ziel. Für 2018 erwarten die Experten, dass die EZB die Volumina ihrer Anleiheankäufe verringern wird. Konkrete Zeitpunkte und genaue Zahlen bleiben aber auch im folgenden Jahr die spannenden Fragen bei den Entscheidungen im Frankfurter Ostend. Die Inflationsrate in der Eurozone wird der EZB dabei aber weiterhin einen Spielraum lassen, denn sie wird in allen Prognosen auch im Jahr 2018 unter der EZB-Zielgröße von zwei Prozent verharren. Die EZB wird also weiterhin an einem sanften Ausstieg aus der ultra-lockeren Geldpolitik arbeiten. weiterlesen

Deutsche Asset Management übernimmt Kosten

für externe Analysen unter MiFID II

Frankfurt/Main (14.9.17) – Die Deutsche Asset Management hat entschieden, die Kosten für externe Analysen, auch als Research bekannt, für Fonds unter der neuen MiFID II-Richtlinie zu übernehmen. Die Kunden des Vermögensverwalters werden nicht mit zusätzlichen Kosten belastet. Die Richtlinie, die im kommenden Jahr in Kraft tritt, sieht vor, dass Banken, Wertpapierhandelshäuser und Broker ihre Analysen den Fondsgesellschaften gesondert und unabhängig von den Transaktionsgebühren in Rechnung stellen. Die Fondsgesellschaften haben dann die Möglichkeit, diese Analysekosten auf die von ihnen verwalteten Fonds und Mandate, also die Kunden, umzulegen oder selbst zu tragen. weiterlesen

DIW: Auch Kleinstbetriebe sind innovativ

Berlin (14.9.17) – Die Innovationskraft von Betrieben im verarbeitenden Gewerbe und in den wissensintensiven Dienstleistungen steigt einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zufolge mit der Zahl ihrer Beschäftigten. „Dennoch wagt sich in diesen beiden Sektoren immerhin die Hälfte der Betriebe mit weniger als zehn Beschäftigten, sogenannte Kleinstbetriebe, an die Einführung von Innovationen“, sagt DIW-Forschungsdirektor Alexander Kritikos. Unter den kleinen Betrieben (mit zehn bis 49 Beschäftigten) sind es 63 Prozent, unter den mittleren Betrieben (mit 50 bis 249 Beschäftigten) 78 Prozent. Meist entwickeln Kleinstbetriebe – ähnlich wie kleine und mittlere Betriebe – neue oder bessere Produkte und Dienstleistungen, seltener werden bessere Produktionsprozesse angestoßen. weiterlesen

VDA: Pkw-Markt in China legt im August erneut zu

Berlin (14.9.17) – Der Pkw-Absatz in den großen Märkten zeigte sich im August erneut uneinheitlich: Während der europäische und chinesische Markt zulegten, blieben die USA unter dem Niveau des Vorjahresmonats. In Indien, Brasilien und Russland stieg der Neuwagenabsatz zweistellig. weiterlesen

Hans-Böckler-Stiftung zur Miete: Vier von zehn Haushalten in deutschen Großstädten tragen eine prekär hohe Belastung

Düsseldorf (13.9.17) – Rund 40 Prozent der Haushalte in Deutschlands Großstädten müssen mehr als 30 Prozent ihres Nettoeinkommens ausgeben, um ihre Miete (bruttokalt) zu bezahlen. Das entspricht rund 5,6 Millionen Haushalten, in denen etwa 8,6 Millionen Menschen leben. Bei Sozialwissenschaftlern wie bei Immobilienexperten gilt eine Mietbelastungsquote oberhalb von 30 Prozent des Haushaltseinkommens als problematisch, weil dann nur noch relativ wenig Geld zur sonstigen Lebensführung zur Verfügung bleibt, insbesondere bei Menschen mit kleineren Einkommen. Auch viele Vermieter ziehen hier eine Grenze, weil sie zweifeln, dass Mieter sich ihre Wohnung dauerhaft leisten können. weiterlesen

Marktmeinung aus Stuttgart: Das Wahl-Füllhorn

Stuttgart (13.9.17) – Wenn man sich den Endspurt des Wahlkampfes zur Bundestagswahl anschaut, müsste es dem Betrachter eigentlich jeden Tag besser gehen. Die Parteien überbieten sich mit wohltuenden Geschenkversprechen in Form von Steuererleichterungen, kostenloser Kita-Nutzung, Förderung zum Erwerb von Wohnraum oder sonstigen Wohltaten, welche die Parteien für den Wähler in petto haben.

weiterlesen

DXC Technology-Studie: Deutsche Industrie fürchtet digitale Wettbewerber

Böblingen (13.9.17) – DXC Technology (NYSE: DXC), der weltweit führende unabhängige end-to-end IT-Dienstleister hat 100 Industrie-Manager in Deutschland zu den Chancen und Risiken der smarten Fabrik der Zukunft befragt. Knapp 40 Prozent der deutschen Betriebe sehen heute schon das Risiko, dass ihr aktueller Geschäftserfolg durch neue digitale Wettbewerber in Frage gestellt wird. Vor diesem Hintergrund sind 70 Prozent der Betriebe bereit, sich für Industrie-4.0-Projekte mit ihren Geschäftspartnern zusammenzuschließen, um gemeinsam in digitale Infrastruktur zu investieren. weiterlesen

Destatis: Verbraucherpreise im August  + 1,8 % gegenüber August 2016

WIESBADEN (13.9.17) – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im August 2017 um 1,8 % höher als im August 2016. Damit zog die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – den dritten Monat in Folge leicht an. Im Vergleich zum Juli 2017 stieg der Verbraucherpreisindex im August 2017 um 0,1 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. August 2017. weiterlesen

VCI: Kritische Analyse der Rede von Kommissionspräsident Juncker zur Lage der Union

Luxemburg (13.9.17) – EU-Kommissionspräsident Juncker hat heute in seiner Rede zur Lage der Union vor dem Europäischen Parlament die Veröffentlichung einer neuen industriepolitischen Strategie der EU-Kommission angekündigt. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, sagt dazu: „Es ist gut, dass die Kommission die Bedeutung der Industrie für Wohlstand und Wachstum in Europa so in den Vordergrund stellt. Mit einer neuen Strategie will sie die Zukunft der europäischen Industrie weit oben auf die politische Agenda in Brüssel setzen. Diese Entscheidung begrüßen wir sehr.“ Die chemische Industrie bietet an, die Kommission bei der Konkretisierung ihrer Pläne zu unterstützen. Tillmann: „Wichtig ist, dass die Industrie als Ganzes gefördert wird. Gerade die Chancen von Digitalisierung und zirkulärer Wirtschaft können am besten genutzt werden, wenn die ganze Bandbreite der Industrieunternehmen einbezogen wird.“ Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2016 rund 185 Milliarden Euro um und beschäftigte über 447.000 Mitarbeiter.

KfW: Veränderungen bei der DEG

Frankfurt/Main (12.9.17) – Nach Anhörung des Aufsichtsrats der DEG teilt der Vorstand der KfW mit, dass der Sprecher der Geschäftsführung der DEG, Bruno Wenn, auf eigenen Wunsch mit Ablauf des 30. Juni 2018 in den vorzeitigen Ruhestand gehen wird. Zum 1. Juli 2018 wird Christiane Laibach zur Sprecherin der Geschäftsführung der DEG bestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt wird sie ihre Funktion als für Unternehmen und Fonds sowie Customer Solutions verantwortliches Mitglied der Geschäftsführung der DEG weiterführen. Christiane Laibach ist 1990 in die KfW eingetreten und war von 2008 bis 2015 Geschäftsführerin der IPEX. Seit 2015 ist sie Geschäftsführerin der DEG. weiterlesen

IDC Ranking: CREALOGIX zählt zu den weltweit hundert Fintech Top Playern

Zürich (12.9.17) – Bereits zum 14. Mal analysierte IDC Financial Insights in diesem Jahr den globalen Fintech-Markt. Gesucht wurden die hundert Unternehmen, die mit Hardware, Software und/oder Dienstleistungen den weltweit höchsten Umsatz mit Finanzdienstleistern erzielten. Da CREALOGIX allein im ersten Halbjahr 2016/2017 ein Umsatzplus von knapp 30 Prozent verzeichnen konnte, standen die Chancen gut, im Fintech Ranking 2017 weiter nach vorne zu schreiten. weiterlesen

 Frankfurter Buchmesse 2017: Die Branche präsentiert sich selbstbewusst und optimistisch

Frankfurt/Main (12.79.17) – In einem hochpolitischen Jahr etabliert sich die Frankfurter Buchmesse (11.-15. Oktober 2017) mehr denn je zu einem Seismographen für globalgesellschaftliche Entwicklungen. „Wo das politische Weltgeschehen unübersichtlich wird, tiefe Risse nahezu alle Gesellschaften prägen und Fake News die journalistische Berichterstattung herausfordern, wächst der Wunsch nach verlässlichen Informationsquellen, nach fundiertem Wissen und gut recherchierten Nachrichten. Verlagen kommt hier eine enorme Bedeutung zu, und sie sind sich dieser Verantwortung bewusst“, sagte Juergen Boos heute anlässlich einer Pressekonferenz in Frankfurt. weiterlesen

Basel III-Monitoring: Deutsche Institute verbessern Eigenkapitalausstattung

Frankfurt/Main (12.9.17) – Die deutschen Institute konnten zum 31. Dezember 2016 ihre Eigenkapitalausstattung weiter verbessern. Dies ergab die aktuelle halbjährliche Analyse der Deutschen Bundesbank, die untersucht, wie sich die Eigenkapitalreformen und die neuen Liquiditätsstandards, besser bekannt als „Basel III-Rahmenwerk“, auf Banken auswirken. Zu den insgesamt 37 untersuchten deutschen Banken gehörten sieben international aktive Gruppe-1-Institute mit einer Kernkapitalausstattung von jeweils mehr als 3 Mrd € gemäß aktueller Regulierung sowie weitere 30 kleinere deutsche Institute, die der Gruppe 2 zuzurechnen sind. weiterlesen

BDI: Gute Konjunktur ist

kein Anlass für Selbstzufriedenheit

Berlin (12.9.17) – Trotz Unsicherheit aus den USA und Brexit muss der Standort Deutschland zukunftsfest gemacht werden.Der BDI warnt vor negativen politischen Folgen der rund laufenden Konjunktur. „Die gute Wirtschaftslage ist kein Freifahrtschein zum Ausruhen“, sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in Berlin. „Unser Erfolg ergibt sich auch aus einem schwachen Eurokurs, einem moderaten Ölpreis und einer expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank. Das alles sind Faktoren, auf die wir nur sehr bedingt Einfluss haben.“

weiterlesen

Hans-Böckler-Stiftung:

Was verdienen Bürokaufleute?

Düsseldorf (12.9.17) – Kaufmännische Berufe im Büro sind gefragt. Kaufmann/Kauffrau für Büromanagement lag 2016 an der Spitze der beliebtesten Ausbildungsberufe und dürfte auch im gerade gestarteten Ausbildungsjahr weit vorne landen. Der Bruttomonatsverdienst von Bürokaufleuten beträgt ohne Sonderzahlungen auf Basis einer 38-Stunden-Woche durchschnittlich 2.411 Euro. In Kleinbetrieben bis zu 20 Beschäftigten, in denen knapp 43 Prozent der Bürokaufleute arbeiten, erhalten sie im Schnitt jedoch nur 2.316 €, während in Betrieben über 500 Beschäftigten im Schnitt 2.731 € verdient wird (siehe auch die Grafik in der pdf-Version dieser PM; Link unten). Zu diesem Ergebnis kommt eine Online-Umfrage des Internetportals www.lohnspiegel.de, das vom WSI-Tarifarchiv der Hans-Böckler-Stiftung betrieben wird.* Die Auswertung basiert auf den Angaben von 2.028 Bürokaufleuten.

weiterlesen

LeihDeinerUmweltGeld setzt erneut Impulse für die

Revitalisierung denkmalgeschützter Immobilien

Frankfurt/Main (11.9.17) – Auf der Schwarmfinanzierungsplattform LeihDeinerUmweltGeld.de, die sich auf die Finanzierung nachhaltiger Umweltprojekte spezialisiert hat, sowie auf GRUNDAG.de können Privatanleger ab sofort in ein neues Wohnraum-Projekt investieren. Dabei sammelt die VARIO Vermögensverwaltung GmbH mit einer auf 1,5 Mio. Euro limitierten Schwarmfinanzierung Geld für die energieeffiziente Revitalisierung einer denkmalgeschützten Walzenmühle in Eggenstein-Leopoldshafen bei Karlsruhe. „Unser zweites Projekt im beliebten Immobilienbereich hebt die Finanzierung von Projekten zur Revitalisierung denkmalgeschützter Objekte auf die nächste Stufe. Es ist ein wichtiger Impuls und wir hoffen, dass viele diesem Beispiel folgen und weitere Projekte dieser Art ins Leben rufen“, sagt Dustin Strübel, Plattformleiter von LeihDeinerUmweltGeld.

weiterlesen

BGA: Turbostart ins zweite Halbjahr –

Außenhandelsprognose erhöht

Berlin (8.9.17) – „Mit einem kräftigen Zuwachs starten die deutschen Exporte in die zweite Jahreshälfte. Auch für die kommenden Monate sind wir optimistisch trotz des erstarkenden Euros. Fast noch beeindruckender haben sich die Importe entwickelt. Für das Gesamtjahr 2017 erwarten wir nunmehr einen Anstieg der Ausfuhren um 5 Prozent auf 1.267 Milliarden Euro und einen Zuwachs der Einfuhren um 6 Prozent auf 1.012 Milliarden Euro.“ Dies erklärt Anton F. Börner, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels. weiterlesen

DIW: Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht

Berlin (7.9.17) – Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Wachstumskurs: Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres 2017 hebt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) seine Prognose für das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts im Vergleich zum Juni um 0,4 Prozentpunkte auf 1,9 Prozent an. Auch für das kommende Jahr ist mit einem Anstieg der Wirtschaftsleistung in dieser Größenordnung zu rechnen. Die Zahl der Beschäftigten steigt weiter, die exportorientierten Industrieunternehmen profitieren von einer derzeit sehr dynamischen Auslandsnachfrage und das Geld in den Portemonnaies der privaten Haushalte sitzt nach wie vor vergleichsweise locker. Die gesamtwirtschaftliche Produktion wird in diesem Jahr und wohl auch in den kommenden beiden Jahren das Produktionspotential etwas übertreffen. weiterlesen

Uni Freiburg: Modell für Menschenwürde – Warum sich Ökonom

Karl Justus Bernhard Neumärker für die Einführung des bedingungslosen

Grundeinkommens in Deutschland stark macht

Freiburg (7.9.17) – Während die Parteien in Deutschland über das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) noch diskutieren, wird in anderen europäischen Ländern darüber bereits auf Staatsebene verhandelt: 2016 ließ die Schweiz in einem Referendum über das BGE abstimmen, Finnland testet seit 2017 mit 2.000 Bürgerinnen und Bürgern ein partielles BGE, das Kranken-, Arbeitslosen- und Elterngeld abdecken soll. Auch die Bundesrepublik sollte diesen Schritt wagen, findet Prof. Dr. Karl Justus Bernhard Neumärker von der Universität Freiburg: „Wenn es sich ein Land leisten kann, das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen, dann ist das Deutschland. Unser Staat verfügt über ein großes Vermögen sowie einen ineffizient teuren Sozialstaat, der gut zur Gegenfinanzierung herangezogen werden könnte, und wir haben mit der Idee der sozialen Marktwirtschaft zumindest schon einmal die richtige gedankliche Grundlage dafür.“ weiterlesen