Berlin (30.6.26) – Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juni verbessert, von 94,8 Punkten im Mai auf 96,1 Punkte. Der Wert rückt damit wieder
Berlin (30.6.26) – Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juni verbessert, von 94,8 Punkten im Mai auf 96,1 Punkte. Der Wert rückt damit wieder
München (26.6.26) – Die Unternehmen planen, wieder vermehrt Stellen abzubauen. Das ifo Beschäftigungsbarometer sank im Juni auf 92,3 Punkte, nach 93,9 Punkten im Mai. „Der Arbeitsmarkt bleibt schwach“, sagt Klaus
Wiesbaden (25.6.26) – Die Preise für Wohnimmobilien (Häuserpreisindex) in Deutschland sind im 1. Quartal 2026 um durchschnittlich 1,4 % gegenüber dem 1. Quartal 2025 gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal erhöhten sich die Preise um 0,3 %. Preise
Frankfurt/Main (25.6.26) – Die Produktion im Maschinenbau in Deutschland sank von Januar bis April um real 2,6 Prozent. Die erwartete Erholung wird sich weiter verschieben. Der VDMA senkt daher seine
München (24.6.26) – Die Stimmung unter den Unternehmen in Deutschland hat sich verbessert. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Juni auf 85,6 Punkte, nach 85,0 im Mai. Die Firmen bewerteten ihre
Stuttgart (23.6.26) – Auf dem europäische Neuwagenmarkt bleibt der Aufwärtstrend intakt: Die Neuzulassungen in der EU stiegen im Mai um drei Prozent, im bisherigen Jahresverlauf liegt der Absatz damit vier
Düsseldorf (19.6.26) – Die Inflationsrate in Deutschland ist im Mai auf 2,6 Prozent gesunken – 0,3 Prozentpunkte weniger als im April. Ausschlaggebend dafür war der Tankrabatt, der den Preisschock bei
Wiesbaden (18.6.26) – Im April 2026 wurde in Deutschland der Bau von 20 200 Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 9,2 % oder 1 700 Baugenehmigungen mehr als im April 2025. Dabei stieg
Frankfurt/Main (18.6.26) – Die erst im Winterhalbjahr begonnene Erholung der deutschen Wirtschaft wird durch den Krieg im Nahen Osten zunächst wieder ausgebremst. Die stark gestiegenen Energiepreise dämpfen die Kaufkraft der
München (18.6.26) – Das ifo Institut prognostiziert für die deutsche Wirtschaft für dieses Jahr ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,8 Prozent. Für das kommende Jahr erwarten die Konjunkturforscher ebenfalls