Deutsche Bank: Rekordergebnis im 1. Quartal 2026 – 2,2 Milliarden Euro nach Steuern

Frankfurt/Main (29.4.26) – Krise ist für die Deutsche Bank offenbar ein Fremdwort. Sie jubelt über ein Rekordergebnis. Sie habe, so meldet Deutschlands größte Privatbank, im ersten Quartal 2026 ein Vorsteuerergebnis von 3,0 Mrd. Euro erzielt, ein Anstieg von 7% im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Nachsteuergewinn stieg im Jahresvergleich um 8% auf einen Rekordwert von 2,2 Mrd. Euro. Das Ergebnis je Aktie (verwässert) legte im Vergleichszeitraum um 7% zu, auf 1,06 Euro.

Wir empfehlen das Interview mit Christian Sewing, den Vorstandschef der Deutschen Bank, auf tagesschau.de

Der Rekordgewinn in diesem Quartal ist ein sehr guter Start in die nächste Phase unserer Strategie. Wir wachsen in den Bereichen, auf die wir uns konzentrieren wollen, und haben Investitionen aus operativen Effizienzgewinnen finanziert. Gleichzeitig haben wir unsere starke Kapitalbasis bewahrt und bekräftigt, dass wir die Ausschüttungen an unsere Aktionäre weiter steigern wollen. Wir verfügen über die notwendige Bilanzstärke, die Fähigkeiten und die strategische Ausrichtung, um unsere Kunden weltweit auch in einem dynamischen Umfeld zu begleiten. Unsere drei strategischen Hebel – fokussiertes Wachstum, ein skalierbares Betriebsmodell und strikte Kapitaldisziplin – bilden die Grundlage, langfristig Mehrwert für unsere Aktionäre zu schaffen. All das unterstreicht unseren Anspruch, der europäische Champion im Bankgeschäft zu werden.

Vorstandsvorsitzender Christian Sewing

Zentrale Kennzahlen auf dem Weg zu den Zielen der Bank weiter gestärkt

  • Die Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital (RoTE)1 stieg auf 12,7%, verglichen mit 11,9% im Vorjahresquartal
  • Die Aufwand-Ertrag-Relation betrug 58,9%, gegenüber 61,2% im ersten Quartal 2025
  • RoTE1 nach Steuern lag in allen vier Geschäftsbereichen nahe oder über 13%

Starke Kundenaktivität im Quartal

  • Erträge von 8,7 Mrd. Euro spiegeln fokussiertes Wachstum wider
  • Verwaltetes Vermögen stieg auf 1,8 Bio. Euro, inklusive Nettomittelzuflüssen von 22 Mrd. Euro

Kosten spiegeln disziplinierte Umsetzung der Strategie wider

  • Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken gegenüber dem ersten Quartal 2025 um 2% auf 5,1 Mrd. Euro, bei gleichzeitigem Geschäftswachstum und zusätzlichen Investitionen, die hauptsächlich aus operativen Effizienzmaßnahmen finanziert wurden
  • Kosteneffekte durch Geschäftswachstum, zusätzliche Investitionen und Inflation summieren sich auf 0,2 Mrd. Euro
  • Operative Effizienzsteigerungen im Volumen von 0,1 Mrd. Euro

Qualität des Kreditportfolios bleibt insgesamt robust und innerhalb der Erwartungen

  • Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft lag bei 519 Mio. Euro und damit bei 43 Basispunkten des durchschnittlichen Kreditvolumens
  • Die Risikovorsorge beinhaltet einen sogenannten Overlay, der das unsichere makroökonomische Umfeld widerspiegelt
  • Private Credit: keine Verluste, gut diversifiziertes Portfolio und hohe Standards bei der Kreditvergabe

Kapitalstärke ermöglicht Geschäftswachstum sowie höhere Ausschüttungen an Aktionäre

  • Die harte Kernkapitalquote der Bank lag bei 13,8% und damit innerhalb der operativen Zielspanne von 13,5% bis 14,0%
  • Starke organische Kapitalbildung unterstützt das operative Geschäftswachstum und höhere Kapitalabzüge für Ausschüttungen an die Aktionäre, entsprechend einer Ausschüttungsquote von 60%
  • Angekündigter Aktienrückkauf im Volumen von 1 Mrd. Euro in der Umsetzung

Konzernergebnisse im Überblick

in Mio € (sofern nicht anders angegeben)1. Quartal 20261. Quartal 2025Veränderung
Erträge28.6718.5242%
Risikovorsorge im Kreditgeschäft51947110%
Zinsunabhängige Aufwendungen35.1115.216-2%
Ergebnis vor Steuern3.0412.8377%
Gewinn/Verlust (–) nach Steuern2.1742.0128%
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)12,7%11,9%0,8Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)11,4%10,6%0,8Ppkt
Aufwand-Ertrag-Relation58,9%61,2%-2,2Ppkt
Harte Kernkapitalquote413,8%13,8%-0,0Ppkt

Finanzvorstand Raja Akram sagt: „Wir haben im ersten Quartal mit einer Nachsteuerrendite von 12,7% und einer Aufwand-Ertrag-Relation von unter 59% starke Ergebnisse erreicht – getragen von einem guten Ertragsmix und robustem Wachstum. Das gesamte verwaltete Vermögen in der Privatkundenbank und im Asset Management erhöhte sich auf 1,8 Billionen Euro und beinhaltete Nettozuflüsse in Höhe von 22 Milliarden Euro. Unsere Investmentbank war in einem herausfordernden makroökonomischen Umfeld eine gefragte Beraterin für ihre Kunden, während sich die Kreditvergabe im Geschäft mit Unternehmenskunden beschleunigte. Dies verschafft uns eine solide Ausgangsbasis, um unsere Finanzziele und strategischen Prioritäten zu erreichen. Wir bauen unsere Wachstumsdynamik in Geschäftsfeldern mit hoher Wertschöpfung durch gezielte Investitionen und eine bewusste Kapitalsteuerung weiter aus. Und wir schaffen konzernweit zusätzliche Flexibilität bei den Kosten durch Künstliche Intelligenz und die Neugestaltung von Prozessen.“

Ausbau der Globalen Hausbank schreitet im Quartal voran

Fokussiertes Wachstum

  • Die Konzernerträge stiegen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 2%, wechselkursbereinigt2 um 6%
  • Verwaltetes Vermögen von 1,8 Bio. Euro, ein Wachstum von 146 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal – mit Nettomittelzuflüssen im ersten Quartal von 22 Mrd. Euro in der Privatkundenbank und der Vermögensverwaltung
  • Privatkundenbank: Ertragswachstum von 5% im Vorjahresvergleich und Anstieg des Kundenvermögens von 30 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorquartal
  • Vermögensverwaltung: Ertragswachstum von 10% im Vorjahresvergleich und Nettomittelzuflüsse von 11 Mrd. Euro im ersten Quartal
  • Unternehmensbank: Wachstum im Kreditgeschäft von 7 Mrd. Euro im Vergleich zum Vorjahresquartal
  • Investmentbank: Im Bereich festverzinsliche Wertpapiere und Währungen (FIC) erhöhten sich die Erträge im Finanzierungsgeschäft um 7% im Vergleich zu einem sehr starken Vorjahresquartal

Strikte Kapitaldisziplin

  • Die harte Kernkapitalquote4 der Bank lag mit 13,8% innerhalb der operativen Zielspanne; höhere risikogewichtete Aktiva infolge des Geschäftswachstums sowie gestiegene Kapitalabzüge für Ausschüttungen an die Aktionäre vor dem Hintergrund der ab 2026 angehobenen Ausschüttungsquote von 60%
  • Positive Wertschöpfung für Aktionäre (Shareholder Value Add, SVA), getragen von starken Ergebnissen und einer disziplinierten Kapitalallokation
  • Portfolio-Maßnahmen beinhalten die weitere Reduzierung von weniger rentablen Hypothekenkrediten sowie eine Umverteilung von Ressourcen ins Wealth Management und innerhalb des Kreditgeschäfts mit Unternehmen (Corporate Lending)

Skalierbares Betriebsmodell

  • Die zinsunabhängigen Aufwendungen des Konzerns sanken um 2%, bereinigt um Wechselkurseffekte3 stiegen sie um 2%
  • Zusätzliche Investitionen, unter anderem für rund 80 neu eingestellte Kundenbetreuer im Wealth Management sowie Neueinstellungen im Bereich Investment Banking & Capital Markets und für den Ausbau des Angebots der Unternehmensbank; diese wurden weitgehend kompensiert durch operative Effizienzgewinne aus Personalmaßnahmen und der Umsetzung des Zielbetriebsmodells
  • Privatkundenbank: Bereits rund 75% der für 2026 geplanten Filialschließungen abgeschlossen
  • Vermögensverwaltung: weiter gestärkter Fokus auf Verwaltung von Vermögen durch den Erwerb von 40% an Nippon Life India Alternative Investment Fund durch die DWS
  • Unternehmensbank/Investmentbank: Beschleunigung des Kreditgenehmigungsprozesses für Unternehmen durch künstliche Intelligenz
  • Investmentbank: Einführung einer automatisierten, skalierbaren Kundenlösung im Währungsgeschäft durch die „HausFX“-Partnerschaft mit BlackRock

Privatkundenbank: Vorsteuergewinn steigt um 39% auf Rekordwert für ein Quartal

 in Mio € (sofern nicht anders angegeben)1. Quartal 20261. Quartal 2025Veränderung
Erträge2.5672.4395%
Risikovorsorge im Kreditgeschäft179219-18%
Zinsunabhängige Aufwendungen1.7081.731-1%
Ergebnis vor Steuern68148939%
Aufwand-Ertrag-Relation66.5%71.0%-4,4Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)12,8%8,3%4,5Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)12,2%8,3%3,9Ppkt
Verwaltetes Vermögen (in Mrd. €)69463210%
Nettomittelzu-/-abflüsse (in Mrd. €)11695%
  • Rekorderträge im Quartal aufgrund des gestiegenen Zinsüberschusses infolge des starken Einlagenwachstums
  • Verbesserter RoTE1 von 12,8% und Aufwand-Ertrag-Relation von 67% spiegeln disziplinierte Umsetzung der Transformationsstrategie wider
  • Kundenvermögen stieg im Vergleich zum Vorquartal um 30 Mrd. Euro auf 821 Mrd. Euro, unter anderem durch Nettomittelzuflüsse von 11 Mrd. Euro. Letztere enthielten 10 Mrd. Euro bei Anlageprodukten, was die Fortschritte mit Blick auf die Strategie widerspiegelt, die Verwaltung von Vermögen zu stärken (Asset Gathering)
  • Zinsunabhängige Aufwendungen um 1% gesunken, was die anhaltende Kostendisziplin und weitere gezielte Neuinvestitionen widerspiegelt
  • Niedrigere Risikovorsorge im Kreditgeschäft spiegelt verbesserte Portfolioqualität wider

Vermögensverwaltung: Gewinnwachstum von 37% und höheres verwaltetes Vermögen

in Mio €
(sofern nicht anders angegeben)
1. Quartal 20261. Quartal 2025Veränderung
Erträge80273010%
Risikovorsorge im Kreditgeschäft00n.a.
Zinsunabhängige Aufwendungen445467-5%
Ergebnis vor Steuern27920437%
Aufwand-Ertrag-Relation55.5%64.0%-8.5Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)49,6%22,2%27,4Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)18,0%10,0%7,9Ppkt
Verwaltetes Vermögen (in Mrd. €)1.0931.0108%
Nettomittelzu-/-abflüsse (in Mrd. €)1120-45%
  • Verbesserung der Profitabilität und wichtiger Kennzahlen im Jahresvergleich durch Ertragswachstum von 10% und durch um 5% gesunkene zinsunabhängige Aufwendungen
  • Ertragswachstum spiegelt gestiegene Verwaltungsgebühren infolge des höheren durchschnittlichen verwalteten Vermögens sowie deutlich gestiegene erfolgsabhängige und transaktionsbezogene Gebühren aus einem Infrastrukturfonds wider
  • Zinsunabhängige Aufwendungen aufgrund der anhaltenden Kostendisziplin und der geringeren variablen Vergütung gesunken
  • Verwaltetes Vermögen ist im Jahresvergleich um 84 Mrd. Euro gewachsen. Dabei wurden im ersten Quartal Nettomittelzuflüsse von 11 Mrd. Euro verzeichnet, vor allem bei passiven Anlageprodukten wie Xtrackers

Unternehmensbank: Weiterhin starker RoTE bei gleichzeitigem Kredit- und Einlagenwachstum

in Mio € (sofern nicht anders angegeben)1. Quartal 20261. Quartal 2025Veränderung
Erträge51.8161.866-3%
Risikovorsorge im Kreditgeschäft4877-38%
Zinsunabhängige Aufwendungen1.1441.157-1%
Ergebnis vor Steuern623632-1%
Aufwand-Ertrag-Relation63,0%62,0%1,0Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)14,8%14,3%0,4Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)13,5%13,4%0,1Ppkt
  • RoTE1 stieg auf 14,8%, die Aufwand-Ertrag-Relation blieb mit 63% auf einem guten Niveau
  • Erträge um 3% rückläufig, bereinigt um Wechselkurseffekte5 um 1% gestiegen, da höhere Erträge aus Zinsabsicherungen, Volumenwachstum und ein Anstieg der Netto‑Provisionserträge um 1% (wechselkursbereinigt5 5%) die sich normalisierenden Margen ausglichen
  • Kreditwachstum von 7 Mrd. Euro oder 6% im Jahresvergleich spiegelt die Stärke in der Handelsfinanzierung wider
  • Einlagenwachstum von 6 Mrd. Euro oder 2% im Jahresvergleich, mit starker Entwicklung bei Sichteinlagen im Cash Management
  • Zinsunabhängige Aufwendungen unverändert, da ein positiver Wechselkurseffekt und das effektive Kostenmanagement das Volumenwachstum und Investitionen ausglichen
  • Trotz eines makroökonomischen Overlays war die Risikovorsorge im Kreditgeschäft niedriger und spiegelte damit die solide Portfolioqualität wider

Investmentbank: Erträge auf dem Niveau des starken Vorjahresquartals

in Mio €
(sofern nicht anders angegeben)
1. Quartal 20261. Quartal 2025Veränderung
Erträge3.3733.3620%
Risikovorsorge im Kreditgeschäft29016377%
Zinsunabhängige Aufwendungen1.6431.651-0%
Ergebnis vor Steuern1.4401.545-7%
Aufwand-Ertrag-Relation48,7%49,1%-0,4Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen materiellen Eigenkapital)15,7%18,1%-2,4Ppkt
Eigenkapitalrendite nach Steuern (basierend auf dem durchschnittlichen Eigenkapital)15,1%17,4%-2,3Ppkt
  • RoTE1 von 15,7%; Aufwand-Ertrag-Relation mit 49% im Wesentlichen unverändert gegenüber dem Vorjahresquartal
  • Trotz des herausfordernden makroökonomischen Umfelds und ungünstiger Wechselkursentwicklung blieben die Erträge im Vergleich zum Vorjahresquartal stabil
  • Erträge im Bereich festverzinsliche Wertpapiere und Währungen (FIC) mit 2,9 Mrd. Euro nah am Rekordniveau des Vorjahresquartals, bei anhaltender Stärke im FIC-Finanzierungsgeschäft und einem robusten FIC-Handelsgeschäft
  • Erträge im Bereich Investment Banking & Capital Markets um 5% auf 477 Mio. Euro gestiegen, was höhere Erträge im Aktien- und Anleiheemissionsgeschäft widerspiegelt; positiv entwickelte sich insbesondere das Geschäft mit Anleihen guter Bonität
  • Zinsunabhängige Aufwendungen unverändert, da gezielte Investitionen und höhere sonstige Aufwendungen durch einen positiven Wechselkurseffekt ausgeglichen wurden
  • Risikovorsorge im Kreditgeschäft deutlich gestiegen, was auf ein Einzelengagement und den makroökonomischen Overlay zurückging

Ausblick für 2026

  • Erträge: Erwartungsgemäße Entwicklung im ersten Quartal ist gute Ausgangsbasis für das angestrebte Ertragsniveau von 33 Mrd. Euro für 2026
  • Kosten: Aufwendungen dürften wie geplant ausfallen, während gleichzeitig investiert wird und operative Effizienzen erzielt werden.
  • Risikovorsorge im Kreditgeschäft: Insgesamt hohe Qualität der Vermögenswerte; Verbesserung im Vergleich zum Vorjahr in einem sich normalisierenden Umfeld erwartet
  • Profitabilität: Auf Kurs, 2026 ein starkes operatives Ergebnis zu erreichen
  • Kapital: Aktienrückkaufprogramm in Umsetzung; gebuchte Kapitalabzüge entsprechen dem auf 60% angehobenen Ziel für die Ausschüttungsquote

Nachhaltige Finanzierungen erreichen kumuliertes Volumen von 492 Mrd. Euro seit 2020

Die Bank (ohne die DWS)6 hat im ersten Quartal 2026 nachhaltige und transitionsbezogene Finanzierungen und Anlagen (ESG) im Volumen von 21 Mrd. Euro ermöglicht. Dadurch erhöhte sich das kumulierte Gesamtvolumen6 seit Januar 2020 nun auf 492 Mrd. Euro, nach 471 Mrd. Euro zum Jahresende 2025. Zu den wichtigsten Transaktionen im ersten Quartal gehörten:

  • Emission der ersten europäischen Grünen Anleihe der Deutschen Bank mit einem Volumen von 500 Mio. Euro, deren Mittel ausschließlich zur Refinanzierung von EU-Taxonomie-konformen Vermögenswerten im Rahmen des „Green Buildings Portfolios“ der Bank verwendet werden
  • Finanzierung des Baus der ersten spezifischen Anlage für nachhaltigen Flugkraftstoff (SAF) in den Niederlanden. Diese ermöglicht eine jährliche Produktion von 97.500 Tonnen SAF und 35.000 Tonnen nachhaltiger Nebenprodukte, wobei die Lebenszyklusemissionen etwa 80% unter denen fossiler Brennstoffe liegen; die Deutsche Bank war hier Konsortialführerin
  • Gemeinsame Strukturierung einer Verbriefungsemission von gewerblichen, hypothekenbesicherten Wertpapieren (CMBS) im Wert von 546 Mio. britischen Pfund im Rahmen des „Sustainable Securitized Bond Frameworks“. Die Emission ermöglicht energieeffizienten, bezahlbaren Wohnraum im Vereinigten Königreich. Die Deutsche Bank agierte als ESG-Koordinatorin, war Konsortialführerin und hat die Emission gemeinsam mit anderen Instituten arrangiert
  • Ernennung zum Mitglied der EU‑Plattform für nachhaltige Finanzierungen (Mandatsperiode 2026/27), um die Europäische Kommission bei der Weiterentwicklung der Regulierung in diesem Bereich zu beraten

1Für die Beschreibung dieser und anderer nicht nach IFRS ermittelter Messgrößen siehe unten oder unter ‘Use of non-GAAP financial measures‘ auf den Seiten 16 bis 22 des Financial Data Supplements (FDS) zum ersten Quartal 2026, sowie auf den Seiten 50 bis 54 der Ergebnisübersicht für das erste Quartal 2026

2Beinhaltet im Vergleich zum Vorjahr einen negativen Wechselkurseffekt von 333 Mio. Euro

3Beinhaltet im Vergleich zum Vorjahr einen Wechselkurseffekt von 188 Mio. Euro

4Zum Ende des Berichtszeitraums

5Beinhaltet im Vergleich zum Vorjahr einen negativen Wechselkurseffekt von 71 Mio. Euro, einschließlich 28 Mio. Euro beim Provisionsüberschuss

Die nachhaltigen und transitionsbezogenen Finanzierungs- und Anlageaktivitäten der Deutschen Bank sind im “Rahmenwerk für nachhaltige Finanzierungen – Deutsche Bank Konzern” sowie im „ESG Investments Rahmenwerk“ definiert, die unter investor-relations.db.com abrufbar

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