Wiesbaden (27.2.26) – Die Verbraucherpreis sind im Februar etwas langsamer gestiegen. Die Inflationsrate in Deutschland werde im Februar 2026 voraussichtlich +1,9 % betragen, meldet das Statistische Bundesamt in Wiesbaden. Gemessen wird die Inflationsrate als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat. Wie das Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber Januar 2026 um 0,2 %. Die Inflationsrate ohne Nahrungsmittel und Energie, oftmals auch als Kerninflation bezeichnet, beträgt im Februar 2026 voraussichtlich +2,5 %.
| Gesamtindex / Teilindex | Gewichtung | November 2025 | Dezember 2025 | Januar 2026 | Februar 2026 1 |
|---|---|---|---|---|---|
| in Promille | in % | ||||
| Gesamtindex | 1 000 | 2,3 | 1,8 | 2,1 | 1,9 |
| Gesamtindex ohne Nahrungsmittel und Energie2 | 821,41 | 2,7 | 2,4 | 2,5 | 2,5 |
| Dienstleistungen | 503,36 | 3,5 | 3,5 | 3,2 | 3,2 |
| Waren | 496,64 | 1,1 | 0,4 | 1,0 | 0,8 |
| darunter: | |||||
| Energie3 | 73,90 | -0,1 | -1,3 | -1,7 | -1,9 |
| Nahrungsmittel | 104,69 | 1,2 | 0,8 | 2,1 | 1,1 |
| 1: Vorläufige Werte. 2: Sogenannte Kerninflation. 3: Haushaltsenergie und Kraftstoffe. | |||||
Inflationsrechner gibt Auskunft über persönliche Inflationsrate:
Mit dem persönlichen Inflationsrechner des Statistischen Bundesamtes können Verbraucherinnen und Verbraucher ihre monatlichen Konsumausgaben für einzelne Güterbereiche entsprechend des eigenen Verbrauchsverhaltens anpassen und eine persönliche Inflationsrate berechnen.