Frankfurt/Main (23.9.26) – Deutschland hat den Ruf, ein „Land der Sparer“ zu sein. Dabei ist es Zeit zum Umdenken. Es gibt mehr Anlegerinnen und Anleger als vermutet. Dies schlußfolgert die Bank ING aus einer jetzt veröffentlichten Studie.
Sparguthaben in Kapitalanlagen zu verwandeln ist europaweit ein erklärtes Ziel der Politik – zum einen, um durch Kapitalerträge die Altersvorsorge zu stützen, zum anderen, um eine bessere Eigenkapitalversorgung der einheimischen Wirtschaft zu erreichen und so Investitions- und Innovationskraft freizusetzen. Insbesondere im als Sparernation bekannten Deutschland gibt es hier noch große Potenziale zu heben. Allerdings sind viele Deutsche im Hinblick auf die Teilnahme am Kapitalmarkt schon weiter, als es ihr Ruf vermuten ließe. In unserer aktuellen Studie werfen wir einen Blick darauf, was die Deutschen davon abhält, (mehr) zu investieren und was diese Zurückhaltung kostet. https://www.ing.de/dokumente/ueber-uns-publikationen/studien/ing-consumer-research-investing-2026/