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ifo: Die OECD präsentiert neueste Ergebnisse zur Digitalisierung

Dienstag, 12.02.2019 -13:00 - 14:00

Neue digitale Techniken sind überall, in unseren Taschen, unseren Autos, unseren Häusern. Ihnen werden zudem – dem Heiligen Gral gleich – schier unendliche Möglichkeiten nachgesagt, Produktionsprozesse zu vereinfachen oder neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und dadurch die Produktivität zu steigern. Soweit die Theorie. Denn tatsächlich beobachten wir in den letzten Jahren eher eine Abflachung des gesamtwirtschaftlichen Produktivitätswachstums. Heißt das, dass digitale Techniken doch nicht so leicht für jedermann zugänglich sind, wie wir bislang gedacht haben? Zum Beispiel, weil dazu technische oder unternehmerische Fähigkeiten nötig sind, die erst noch aufgebaut werden müssen? Oder liegt es daran, dass sich noch zu viele Unternehmen damit schwertun, sich auf digitale Techniken einzulassen und ihre Prozesse und Geschäftsmodelle entsprechend anzupassen? Wenn das so ist, wo könnte die Politik ansetzen, um aus den theoretisch unendlichen Chancen neuer digitaler Techniken Wirklichkeit werden zu lassen?

Diese Fragen haben einige OECD-Experten mit europäischen Unternehmensdaten untersucht. Ihre Ergebnisse wollen Alain de Serres (Vize-Direktor der OECD-Hauptabteilung Wirtschaft  und Berater der OECD-Chefvolkswirtin) und Giuseppe Nicoletti (Leiter der Abteilung Strukturpolitische Analyse in der OECD-Hauptabteilung Wirtschaft) nun in einem Seminar am ifo Institut in München vorstellen. Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts, wird ihre Ergebnisse diskutieren.

Details

Datum:
Dienstag, 12.02.2019
Zeit:
13:00 - 14:00
Website:
http://www.ifo.de/live

Veranstaltungsort

Ludwig-Erhard-Saal, ifo Institut
Poschingerstraße 5
München, 81679
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