Archiv der Kategorie: Allgemein

Hans-Böckler-Stiftung: Mitbestimmen im Job –

Viel Sympathie, aber oft wenig konkretes Wissen

Düsseldorf (8.2.19) – Die meisten Menschen in Deutschland wollen am Arbeitsplatz nicht nur Anweisungen befolgen, sondern eigenverantwortlich arbeiten und beteiligt werden. Damit sie Mitspracherechte auch wirklich wahrnehmen können, braucht es aber mehr Unterstützung und mehr konkretes Wissen über die Mitbestimmung, zeigt eine aktuelle, von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie.* weiterlesen

Forsa-Studie: Jeder vierte Deutsche begrüßt Ausbau der Carsharing-Angebote

Stuttgart (8.2.19) – Ein Großteil der Deutschen denkt umweltfreundlich und spricht sich für mehr Nahverkehr sowie ein stärkeres Carsharing-Netzwerk aus. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag von smart. Aus der repräsentativen Umfrage zu aktuellen Mobilitäts- und Umweltherausforderungen in der Stadt geht hervor: Jeder Vierte ist für den Ausbau des Carsharing-Angebotes. Vor allem im Bereich privates Carsharing gibt es noch Luft nach oben, denn gerade einmal 45 Minuten wird ein privates Auto durchschnittlich pro Tag benutzt, wie eine Mobilitätsstudie des Bundesverkehrsministeriums 2017 ergab. Damit das Auto nicht einen Großteil seiner Zeit nutzlos herumsteht, muss das Teilen einfach und praktisch sein. Mit dem Service „ready to share“ geht smart als Pionier voran und bietet bereits heute die Lösung für ein sicheres und unkompliziertes Teilen.

EZB-Bankenaufsicht: Sensitivitätsanalyse zum

Liquiditätsrisiko als Stresstest 2019

Frankfurt/Main (7.2.19) – Im Fokus des Tests steht die Fähigkeit der Banken, idiosynkratische Liquiditätsschocks zu bewältigen.Die Ergebnisse fließen in den aufsichtlichen Überprüfungs– und Bewertungsprozess für die Liquiditätsbewertung ein.Die Europäische Zentralbank (EZB) hat heute eine Sensitivitätsanalyse zum Liquiditätsrisiko auf den Weg gebracht, um die Fähigkeit der von ihr direkt beaufsichtigten Banken im Hinblick auf die Bewältigung idiosynkratischer Liquiditätsschocks zu beurteilen. weiterlesen

Jupiter AM: Fraglicher Ausblick für Chinas Wirtschaft

von Jason Pidcock, Fondsmanager des Jupiter Asia Pacific Income SICAV

London (7.2.19) – Erst jüngst läutete das chinesische Neujahrsfest das Jahr des Erde-Schweins für 2019 ein. Doch die Aussichten für Chinas Wirtschaft sind nicht allzu rosig. Auf der einen Seite kämpft China mit unzähligen Konjunkturmaßnahmen gegen das sich verlangsamende Wirtschaftswachstum an. Auf der anderen Seite jedoch rufen die Eindämmungspolitik der USA, die zunehmenden konkurrierenden, kostengünstigeren Produktionsstandorte und ein schwindender Leistungsbilanzüberschuss zur Vorsicht auf. In diesem Umfeld schränke ich mein Engagement in China ein. Statt auf Exporteure setze ich lieber auf inländische verbrauchsorientierte Unternehmen mit guter Liquidität und auf Privatunternehmen mit soliden Bilanzen, um schnell auf Ereignisse reagieren zu können.

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KfW-ifo-Mittelstandsbarometer:

Pessimismus springt auf Mittelstand über

Frankfurt/Main (6.2.19) – Der deutsche Mittelstand sorgt sich zunehmend um die konjunkturelle Entwicklung: Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen gibt im Januar um deutliche 3,0 Zähler auf 8,3 Saldenpunkte nach, wie das aktuelle KfW-ifo-Mittelstandsbarometer zeigt. Ursächlich für den Rückgang ist ausschließlich der erheblich trübere Blick der Mittelständler auf das vorausliegende Halbjahr: Ihre Geschäftserwartungen fallen um kräftige 5,5 Zähler und rutschen mit nun -6,9 Saldenpunkten tiefer unter die Nulllinie, die für den langfristigen Durchschnitt steht. Mit der aktuellen Geschäftslage hingegen sind die kleinen und mittleren Unternehmen weiter überaus zufrieden. Ihr Lageindikator hält sich unverändert bei ausgezeichneten 25,1 Saldenpunkten und damit auf dem bereits vor rund anderthalb Jahren erklommenen Hochplateau. weiterlesen

Daimler: Absatz und Umsatz gesteigert– EBIT und Dividende auf hohem Niveau

Stuttgart (6.2.19) – Die Daimler AG (Börsenkürzel DAI) hat 2018 trotz schwieriger Rahmenbeding-ungen Absatz und Umsatz weiter gesteigert. Das Konzern-EBIT und das Konzernergebnis erreichten ein solides Niveau. Für das laufende Jahr geht Daimler davon aus, den Absatz aufgrund des attraktiven Modellportfolios in allen Geschäftsfeldern sowie der anhaltend positiven Entwicklung der weltweiten Automobilmärkte leicht steigern zu können. Auf Basis der erwarteten Absatzentwicklung wird mit einer leichten Steigerung des Umsatzes gerechnet. Ergebnisdämpfend wirken sich die weiterhin hohen Vorleistungen für die Modelloffensiven und für innovative Technologien aus. Dazu kommen der signifikante Anstieg der Rohmaterialkosten sowie Wechselkurseffekte. In einem anhaltend volatilen Umfeld rechnet das Unternehmen in Summe mit einem leicht steigenden Konzern-EBIT. weiterlesen

WSI: Kräftige Lohnzuwächse und mehr

Selbstbestimmung bei der Arbeitszeit – Bilanz der Tarifrunde 2018

Düsseldorf (5.2.19) – Mit den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder hat die Tarifrunde 2019 Fahrt aufgenommen. Die Forderungen der Gewerkschaften liegen zumeist zwischen 5,5 und 6 Prozent. „Damit bewegen sie sich auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr“, erklärt der Leiter des WSI-Tarifarchivs, Prof. Dr. Thorsten Schulten, in seiner aktuellen Tarifbilanz.* „Außerdem wird auch die Frage der Selbstbestimmung der Beschäftigten bei ihren Arbeitszeiten in Form individueller Wahlmöglichkeiten in vielen Branchen wieder auf der Tagesordnung stehen.“ Das Tarifarchiv dokumentiert die Tarifrunde tagesaktuell im Webangebot der Stiftung (siehe Link in der pdf-Version dieser PM; Link unten).

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Ernst & Young: Weniger Zukäufe chinesischer

Unternehmen in Deutschland und Europa„   

Düsseldorf (5.2.19) – Chinesische Investoren kommen in Europa immer seltener zum Zug: Im vergangenen Jahr ging die Zahl der Übernahmen und Unternehmensbeteiligungen europaweit um 21 Prozent auf 196 zurück, das Investitionsvolumen schrumpfte sogar um 46 Prozent auf 31,2 Milliarden US-Dollar. weiterlesen

Siemens:Zukunftsfonds für Strukturwandel

München (4.2.19) – Der von Siemens mit dem Gesamtbetriebsrat des Unternehmens (GBR) im Mai 2018 vereinbarte Zukunftsfonds steht ab sofort für Qualifizierungsprojekte in Deutschland zur Verfügung. Siemens stellt dafür bis zum Ende des Geschäftsjahres 2022 bis zu 100 Millionen Euro bereit, und zwar zusätzlich zu seinem regulären jährlichen Aus- und Weiterbildungsbudget von rund 500 Millionen Euro, davon rund 290 Millionen Euro in Deutschland. Der Zukunftsfonds ist ein wesentliches Element, mit dem Siemens und der GBR den Strukturwandel gestalten – ein Wandel, der die Arbeitswelt in bisher ungeahntem Ausmaß verändert.

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J. Safra Sarasin: Brauchen wir eine unabhängige Rentenpolitik in Zeiten von zunehmendem Populismus?

von Karsten Junius, Chief Economist,  J. Safra Sarasin Research

Zürich (1.2.19) – Nachhaltige Staatsfinanzen leiden unter nicht-nachhaltigen Pensionszusagen. Die öffentlichen Rentensysteme zu stabilisieren, ist für viele Länder jedoch zunehmend schwierig. Populistische Regierungen versuchen teils sogar, vergangene Reformen zurückzunehmen. Da gleichzeitig das Durchschnittsalter der Wähler zunimmt, gewinnen Argumente für eine ähnlich der Geldpolitik unabhängige Rentenpolitik an Gewicht, bei der Politiker diskretionären Zugriff auf die Rentenkassen verlieren.

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Rentenbank: Flaute bei Windkraftfinanzierungen dämpft Förderkreditnachfrage in 2018

Frankfurt/Main (1.2.19) – Die Landwirtschaftliche Rentenbank verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 – ausgehend von dem hohen Vorjahresniveau – eine rückläufige Nachfrage nach ihren Programmkrediten. Ursache dafür war ein starker Rückgang bei Windenergiefinanzierungen, ausgelöst durch eine Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Dieser Rückgang konnte durch Zuwächse in den Fördersparten „Agrar- und Ernährungswirtschaft“ und „Ländliche Entwicklung“ nur teilweise kompensiert werden. In der Sparte „Landwirtschaft“ blieb das Neugeschäft weitgehend stabil. Insgesamt ging das Neugeschäft mit Programmkrediten der deutschen Förderbank für die Agrarwirtschaft und den ländlichen Raum auf 6,7 Mrd. Euro zurück (2017: 7,4 Mrd. Euro). weiterlesen

Deutsche Bank: Ist das die Wende?

Erster Mini-Gewinn seit 2014 – Tiefrote Zahlen zum Jahresende

Konzernzentrale der Deutschen Bank – Foto: Deutsche Bank

Frankfurt/Main (1.2.19)/PK – Der seit einem Dreivierteljahr amtierende Deutsche-Bank-Vorstandschef Christian Sewing hat bei seiner Bilanz-Premiere einen Mager-Gewinn vorgelegt, ihn aber zum Anlaß für Selbstlob genutzt. Die Deutsche Bank sei auf dem richtigen Weg. Nun gehe es darum, den nächsten Schritt zu tun. Nämlich Kosten weiter zu senken, gleichzeitig gezielt in Wachstum zu investieren. Das klingt hohl und gleicht einer Leerformel. So,what? Der Aktienkurs der Deutschen Bank hat so reagiert.

Deutsche Bank Vorstands-Chef Christian Sewing – Foto:PK

In ihrer am Morgen vorgelegten Pressemitteilung heißt es dann weiter: Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DB / NYSE: DB) hat im Geschäftsjahr 2018 einen Konzerngewinn nach Steuern von 341 Millionen Euro erzielt, nach einem Nettoverlust von 735 Millionen Euro im Jahr 2017. Der auf Anteilseigner der Deutschen Bank entfallende Gewinn nach Steuern betrug 267 Millionen Euro, nach einem Verlust nach Steuern von 751 Millionen Euro im Jahr 2017. Das Ergebnis vor Steuern betrug im abgelaufenen Jahr 1,3 Milliarden Euro und stieg damit gegenüber dem Vorjahr um 8%. Der Vorstand beabsichtigt, dem Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividende von 11 Cent je Aktie vorzuschlagen.

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IHS Markit: Fairly severe winter conditions slow down German unemployment decline in January – by Timo Klein

 Frankfurt/Main (31.1.19) – In January, seasonally adjusted German unemployment only declined by 2,000 month-on-month (m/m), nevertheless reaching another record low of 2.263 million. The slowdown from the average monthly decline by 15,000 observed during 2018 can partly be explained by relatively severe winter weather (hurting construction in particular). Furthermore, a separate statistic shows a much larger decline by 22,000 m/m of seasonally adjusted underemployment as opposed to unemployment – thus also including people who receive some government support despite having a job. This continues and extends a tendency already seen during most of 2018, reflecting the fact that the Labour Agency is scaling back the number of support measures that had been ramped up during 2016-17 in reaction to the refugee crisis. Abstracting from these factors, the downward trend in joblessness that began in 2005 is continuing unabated despite the economic slowdown since mid-2018. The same is true for employment, which has been increasing at an average pace of 40,000 per month since March 2010. This is four times the size of the average pace of unemployment declines in the same period (-10,000), which demonstrates the robustness of the upward trend in the size of the labour force and therefore the extent of the underlying strengthening of the labour market since 2010.

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DVFA: Anleger gehen im aktuellen Zyklus eher höhere Risiken ein, als auf Rendite zu verzichten

Frankfurt/Main (31.1.19) – Im Rahmen einer umfangreichen Markteinschätzung hat die DVFA Kommission Immobilien Fragen zum aktuellen Zyklusstand und der weiteren Entwicklung im Rückgriff auf die moderne Verhaltensökonomie analysiert. Die Autoren der Studie sind Dr. Thomas Beyerle, Catella Property Valuation GmbH, Timo Tschammler MSc FRICS, Jones Lang LaSalle SE, und Markus Fehrenbacher MRICS, Jones Lang LaSalle SE. weiterlesen

Destatis: Inflationsrate in Deutschland

WIESBADEN (30.1.19) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Januar 2019 voraussichtlich 1,4 % betragen.Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, sinken die Verbraucherpreise gegenüber Dezember 2018 voraussichtlich um 0,8 %.

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J.P. Morgan AM: Privatanleger wünschen sich im Spätzyklus Anlageprodukte, die Flexibilität und eine Absicherung gegen Marktrisiken bieten

Frankfurt/Main (29.1.19) – Ein Großteil der deutschen Privatanleger ist sich bewusst, dass auch weiterhin unbeständige Märkte zu erwarten sind: Mit 76,4 Prozent erwarten drei Viertel der Befragten des Makro-Barometers sogar, dass die Schwankungen an den Börsen in Zukunft steigen werden. Diese Erkenntnis ist nach dem sprunghaften Anstieg der Volatilität in 2018 nicht ganz überraschend – sind doch unbeständige Märkte in dieser späten Phase des Konjunkturzyklus keinesfalls ungewöhnlich. Dass sich jedoch ein derart großer Teil der privaten Anleger in Deutschland darauf eingestellt hat, ist allerdings bemerkenswert. weiterlesen

AXA: Deutsche verbinden die Börse fast nur mit

Spekulation – Babyboomer sind stärkste Gegner

Köln (29.1.19) – Als optimale Dauer für Geldanlagen an der Börse geben die Deutschen im Schnitt nur 28 Monate an. Lediglich zwölf Prozent der erwachsenen Bevölkerung hält ein Börsen-Engagement von länger als zehn Jahren für am besten. Keine andere Altersgruppe in Deutschland hat dabei ein grundsätzlich so negatives Bild von den Kapitalmärkten wie die „Babyboom“-Jahrgänge, also die heute 50- bis 64-Jährigen: Für 61 Prozent dieser nächsten Rentner-Generation bedeuten Geldanlagen an der Börse „unkontrollierbare Risiken“. Vier von zehn unter ihnen (39 Prozent) lehnen Anlagen an der Börse sogar „aus Prinzip ab“. Und für 65 Prozent ist die Börse „nur etwas für Experten“. Zum Vergleich: bei den unter 50-Jährigen in Deutschland sagen das nicht einmal die Hälfte (49 Prozent). Das sind Kernergebnisse der neuen Fokusbefragung im Rahmen des jüngsten AXA Deutschland-Reports. weiterlesen

BWE: Ausbauzahlen für das Gesamtjahr 2018 in Deutschland: Windenergie an Land – Zubau bricht stark ein, Mittel- und Langfristperspektive muss jetzt gesetzlich fixiert werden

Berlin(29.1.19) – Nach den von der DeutschenWindGuard ermittelten Zahlen, bricht der Brutto-Zubau von Windenergieanlagen an Land im Gesamtjahr 2018 regelrecht ein. Mit lediglich 2.402 Megawatt (MW) bzw. 743 Anlagen fällt der Neubau noch hinter das Niveau von 2013 zurück, obwohl die Nachfrage nach erneuerbarem Strom perspektivisch deutlich zunehmen wird. Der Zubau entspricht einem Rückgang von 55 Prozent im Vergleich zum Gesamtjahr 2017. Er liegt damit deutlich unter der von Bundesverband WindEnergie (BWE) und VDMA Power Systems zur Jahresmitte 2018 geschätzten Zahl von 3.300 MW.

Windpark im Rothaargebirge – Foto: BWE/Almut Witzel

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Fairvalue-Magazin: Hohe Renditeunterschiede

zwischen börsengehandelten Indexfonds –

Wie Anleger die künftig besten ETF erkennen können

Berlin (29.1.19) – Der Renditeunterschied zwischen einzelnen börsengehandelten Indexfonds (ETF) auf denselben Aktienindex ist zum Teil beträchtlich. Bei einer Anlagesumme von 50.000 Euro und einer Investitionsdauer von neun Jahren kann die Differenz zwischen dem besten und dem schlechtesten ETF bis zu 7000 Euro betragen. Tendenziell steigt der Renditeunterschied mit zunehmender Anlagedauer an. Das ermittelte das unabhängige Anlegermagazin Fairvalue in einer Untersuchung von 42 ETF auf acht verschiedene Standardindizes. weiterlesen

Levestor: Wie künstliche Intelligenz

den Devisenhandel verändert

München (28.1.19) -. Im Zuge aktueller Börsenentwicklungen und zunehmend unsicherer Konjunkturaussichten wenden sich private und institutionelle Anleger vermehrt dem Devisenmarkt zu. Am Dienstag, 29. Januar, findet daher eine Veranstaltung zum Thema „Digitaler Devisenhandel – Chancen und Möglichkeiten“ in Stuttgart statt. weiterlesen

German Ifo business climate expectations decline in January to weakest level since 2012 reinforces case for economic slowdown

 Frankfurt/Main (26.1.19) – In January, the headline Ifo business climate index reflecting conditions in industry, services, trade, and construction has declined for the fifth consecutive month, slipping from 101.0 to a 35-month low of 99.1. Although it should be noted that this still exceeds the long-term (2005-2018) average of 97.6, it appears that the ongoing headwinds from external developments (especially US protectionism and Brexit concerns) are increasingly taking their toll and causing a more pronounced economic slowdown than previously anticipated. The Ifo institute comment on the latest data by stating that “the German economy is experiencing a downturn”. That being said, one needs to keep in mind that the Ifo index had shown much less of a deterioration during 2018 than other key leading indicators such as the purchasing managers’ index (PMI) and the ZEW survey and therefore overstated actual growth developments as we now know. In that sense the Ifo business climate index is now better aligned with the other indicators and with the hard evidence on economic activity. This argues against getting overly pessimistic on growth prospects in 2019.

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DIW: Mehr und mehr Geflüchtete sprechen gut Deutsch, nutzen Bildungsangebote und integrieren sich in den Arbeitsmarkt

Berlin (25.1.19) – Immer mehr Geflüchteten gelingt die Integration in das deutsche Bildungssystem und in den Arbeitsmarkt. Das zeigt eine gemeinsame Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), des Forschungszentrums des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin auf der Basis einer repräsentativen Wiederholungsbefragung von Geflüchteten, die in den Jahren 2013 bis 2016 nach Deutschland gekommen sind. In den Jahren 2016 und 2017 wurden dafür jeweils rund 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer befragt, knapp 3.000 von ihnen waren bei beiden Befragungswellen dabei.

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