Alle Beiträge von Peter Kochanski

EZB: Geldpolitische Beschlüsse mit

Sankt-Nimmerleinstag-Effekt

Vilnius/Litauen (6.6.19) – Auf der heutigen Sitzung, die in Vilnius stattfand, hat der EZB-Rat die folgenden geldpolitischen Beschlüsse gefasst:
1) Der Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität werden unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. −0,40 % belassen. Der EZB-Rat geht inzwischen davon aus, dass die EZB-Leitzinsen mindestens über die erste Hälfte des Jahres 2020 und in jedem Fall so lange wie erforderlich auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden, um eine fortgesetzte nachhaltige Annäherung der Inflation an ein Niveau von unter, aber nahe 2 % auf mittlere Sicht sicherzustellen.

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KfW-Konjunktur Eurozone: Wachstumsbelebung scheint nicht nachhaltig zu sein

Frankfurt/Main (6.6.19) – Die Wirtschaft in der Eurozone ist im ersten Quartal 2019 dank des kräftigeren privaten Konsums um 0,4 % gewachsen und damit höher ausgefallen als zu Jahresbeginn erwartet. Trotz dieses positiven Impulses zu Jahresbeginn hält KfW Research an der Wachstumsprognose für das laufende Jahr in der Währungsunion fest. Demnach wird sich die Dynamik des ersten Quartals nicht fortsetzen. Es ist vielmehr davon auszugehen, dass sich das Wachstum im laufenden Quartal auf 0,2 % abflacht. weiterlesen

KPMG: Aktuelles Zinsumfeld stützt Immobilienmarkt – Risiken für Investoren nehmen zu

Frankfurt/Main (6.6.19) – Die Immobilienwirtschaft befindet sich auch im 10. Jahr des „Superzyklus“ in starker Verfassung. Immobilienpreise und Mieten haben in fast allen Nutzungsarten Höchststände erreicht. Auch das Immobilienklima in Deutschland ist aktuell überwiegend positiv. Gleichwohl gibt es keine Entwarnung für Investoren und Finanzierer, im Gegenteil: Die Risiken nehmen zu und haben sich zudem spürbar verschoben.

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BDI: Ohne Industrie zurück auf Wachstumskurs

Berlin (6.6.19) – Die deutsche Wirtschaft ist mit einem soliden Wachstum ins Jahr 2019 gestartet. Das Bruttoinlandprodukt stieg im ersten Quartal 2019 preis-, kalender- und saisonbereinigt um 0,4 Prozent. Damit haben sich die Rezessionsängste nach dem Rückgang um 0,2 Prozent im dritten und der Stagnation im vierten Quartal 2018 erst einmal verflüchtigt. weiterlesen

Commerzbank: CO2-Emissionen um 70 Prozent gegenüber 2007 vermindert

Frankfurt/Main (6.6.19) – Die Commerzbank hat ihr Klimaziel erreicht: 2018 waren die CO2-Emissionen um 70 Prozent geringer als 2007. Dies hatte die Bank 2008 in ihrer Klimastrategie als Zielwert für 2020 formuliert. Damit wurde die eigene Zielmarke zwei Jahre früher erreicht als geplant. „Dass wir bereits heute unsere Treibhausgas-Emissionen um mehr als zwei Drittel gesenkt haben, steht für die Konsequenz, mit der wir die klimaschonenden Maßnahmen in der gesamten Bank umgesetzt haben“, sagt Rainer Posselt, verantwortlicher Umweltmanager bei der Commerzbank.

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IG BAU zum Wohnungsmangel: Wir brauchen ein Grundrecht auf bezahlbares Wohnen

Frankfurt/Main (5.6.19) – Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) unterstützt die Forderung des Deutschen Mieterbunds, ein Grundrecht auf angemessenes und bezahlbares Wohnen einzuführen. „Dem Verfassungsgeber war schon immer die besondere Bedeutung der eigenen vier Wände bewusst. Die Unverletzlichkeit der Wohnung ist daher besonders geschützt. Diesen Schutz müssen alle Bürger erhalten können – nicht nur die Reichen. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch alle eine Wohnung leisten können. Deshalb ist es folgerichtig, wenn das Grundgesetz um ein Grundrecht auf angemessenes und bezahlbares Wohnen ergänzt wird“, sagte der IG BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger. „Eine solche Klarstellung wirkt in die künftige Gesetzgebung und Auslegung bestehender Gesetze vor Gericht. Bodenspekulationen und Verdrängung durch ungerechtfertigte Luxussanierungen können dann besser eingedämmt werden. Ziel muss es sein, dass alle Menschen unabhängig von ihren finanziellen Möglichkeiten eine Wohnung finden und bezahlen können. Hier muss der Staat mehr Verantwortung übernehmen.“ weiterlesen

DIW: Wieder einmal eine banale Feststellung – Wer besser verdient, lebt zunehmend länger und erhält dadurch überproportional mehr Rente

Lebenserwartung steigt stetig mit höherem Lebenslohneinkommen – Differenz zwischen unterstem und oberstem Lohndezil von westdeutschen Männern nimmt im Zeitverlauf von vier auf sieben Jahre zu – Besserverdiener profitieren von mehr Rentenzahlungen im Verhältnis zu geleisteten Beiträgen – Äquivalenzprinzip in gesetzlicher Rentenversicherung wird nicht eingehalten – Ergebnisse sprechen für eine Aufwertung geringer Rentenansprüche

Berlin (5.6.19) – Wer in seinem Leben ein niedriges Erwerbseinkommen erwirtschaftet hat, ist nicht nur einem erhöhten Altersarmutsrisiko ausgesetzt, sondern lebt auch noch kürzer als Besserverdienende. Dadurch erhalten Menschen aus den unteren Lohngruppen überproportional weniger Rentenzahlungen im Verhältnis zu den eingezahlten Beiträgen. Und der Abstand bei den Lebenserwartungen zu den Besserverdienenden nimmt auch noch zu. Dies sind die Ergebnisse einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Sie unterstreicht damit, wie wichtig eine Aufwertung der unteren Rentenansprüche wäre, um die Verhältnismäßigkeit wiederherzustellen und das Altersarmutsrisiko zu senken. weiterlesen

Ernst & Young:  Kalendereffekte sorgen für mehr Autoverkäufe im Mai – Dieselmarktanteil steigt deutlich

Stuttgart (4.6.19) –Peter Fuß, Partner bei EY: „Die deutschen Kunden kaufen wieder häufiger Dieselautos. Nachdem der Absatz von Dieselfahrzeugen im Zuge des Dieselskandals massiv eingebrochen war, hat sich der Marktanteil von Selbstzündern – zumindest in Deutschland – zuletzt stabilisiert. Im Mai setzte sich der noch junge Positivtrend bei Diesel-Neuwagen sogar verstärkt fort: Die Zahl der Neuzulassungen stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 16,3 Prozent auf 110.876, der Marktanteil kletterte von 31,3 auf 33,3 Prozent – der Mai war damit der fünfte Monat in Folge mit einem steigenden Diesel-Marktanteil. weiterlesen

KfW: Viel Schatten, aber auch ein wenig Licht im mittelständischen Geschäftsklima

Frankfurt/Main (4.6.19) – Das Geschäftsklima der kleinen und mittelständischen Unternehmen lässt im Mai weiter nach. Der zentrale Indikator des KfW-ifo-Mittelstandsbarometers sinkt um 1,8 Zähler auf 5,9 Punkte.Die Unternehmen beurteilen vor allem ihre Lage deutlich schlechter, der entsprechende Indikator sinkt gegenüber dem Vormonat um 4,4 Zähler auf 17,4 Punkte. Die Geschäftserwartungen verbessern sich minimal um 0,4 Zähler. Das Niveau bleibt mit -4,8 Saldenpunkten aber unterdurchschnittlich. Zumindest zeichnet sich hier seit Februar eine Stabilisierungstendenz ab. weiterlesen

Ernst & Young: Autokonzerne erhöhen Investitionen in Elektroauto-Fabriken massiv – Kostendruck steigt

Frankfurt/Main (3.6.19) – Die führenden Autokonzerne investieren immer größere Summen, um sich auf den erwarteten Durchbruch der Elektromobilität vorzubereiten – und schaffen erhebliche Produktionskapazitäten für Elektroautos. Im vergangenen Jahr wurden Investitionsprojekte im Zusammenhang mit der Produktion von E-Autos mit einem Gesamtvolumen von 8,4 Milliarden Euro angekündigt beziehungsweise gestartet, ein Plus von 97 Prozent gegenüber 2017. Die Zahlen beziehen sich auf ortsgebundene Investitionsprojekte etwa in neue oder modernisierte Fabriken. Nicht berücksichtigt werden Forschungs- und Entwicklungskosten, die sich zumeist nicht konkreten Ländern zuordnen lassen.

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Destatis: Verbraucherpreise im Mai 2019

um 1,4 % höher als im Mai 2018

WIESBADEN (1.6.19) – Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen am Verbraucherpreisindex – wird im Mai 2019 voraussichtlich 1,4 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber April 2019 voraussichtlich um 0,2 %. weiterlesen

KfW-Gründungsmonitor 2019: Gründungstätigkeit in Deutschland stoppt Talfahrt – Trendumkehr jedoch fraglich

 Frankfurt/Main (30.5.19) – Gestützt durch die gute Binnenkonjunktur hat sich die seit Jahren rückläufige Gründungstätigkeit in Deutschland 2018 stabilisiert: Mit 547.000 Existenzgründungen wagten kaum weniger Personen den Schritt in die Selbständigkeit als im Vorjahr (-10.000 bzw. -2 %). Die Gründerquote (Gründer pro 100 Erwerbsfähige) liegt kaum verändert bei 1,06 % und hält sich somit weiterhin knapp oberhalb der 1 %-Marke, wie der aktuelle KfW-Gründungsmonitor zeigt. weiterlesen

DIW: Sinkendes Rentenniveau erhöht Altersarmutsrisiko deutlich

Mortimer M. Müller (Copyright) Seniorin plus plus
Foto: Mortimer M. Müller

Berlin (29.5.19) – DIW-ForscherInnen berechnen, was ein niedrigeres Rentenniveau für die Altersarmut und den Bezug von Grundsicherung bedeuten würde – Deutlich mehr RentnerInnen als bisher stünden finanziell schlecht da, wenn nicht gegengesteuert wird – Langfristig sollten unter anderem die private und betriebliche Altersvorsorge ausgebaut werden

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German Private: Equity Barometer: Stimmungsdämpfer zum Jahresauftakt

Frankfurt/Main (28.5.19) – Die Stimmung auf dem deutschen Beteiligungskapitalmarkt lässt auch nach dem Jahreswechsel weiter nach: Der Geschäftsklimaindex des German Private Equity Barometers sinkt im 1. Quartal 2019 um 3,1 Zähler auf 64,7 Saldenpunkte. Dabei werden sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Geschäftserwartung pessimistischer bewertet. Der Indikator für die aktuelle Geschäftslage sinkt um 2,7 Zähler auf 70,7 Saldenpunkte, der Indikator für die Geschäftserwartung um 3,5 Zähler auf 58,6 Saldenpunkte.

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Wettbewerb „Grüner Firmenstrom 2019“:

„Unternehmen legen wegweisende Ideen vor.“

Berlin (28.5.19) – UnternehmensGrün, der ökologische Wirtschaftsverband, sucht nach den besten Energiekonzepten für KMU. Im Wettbewerb „Firmenstrom 2019“ sind die ersten Bewerbungen eingegangen, die Organisator_innen sind begeistert. Die besten Leuchtturmprojekte werden mit insgesamt 45.000 Euro unterstützt. weiterlesen

GfK: Verbraucherstimmung im Mai fast unverändert

Nürnberg (28.5.19) – Die Stimmung der Verbraucher zeigt sich im Mai 2019 nur wenig verändert. Die Einkommenserwartung legt leicht zu, während Konjunkturerwartung und Anschaffungsneigung geringe Einbußen hinnehmen müssen. Für Juni prognostiziert GfK für das Konsumklima einen Wert von 10,1 Punkten nach revidierten* 10,2 Punkten im Mai. weiterlesen

WSI: Unternehmen mit Tarifvertrag zahlen fast doppelt so häufig Urlaubsgeld – Beschäftigte in Ostdeutschland gehen oft leer aus

Düsseldorf (28.5.19) – In Deutschland erhält knapp jeder zweite Beschäftigte Urlaubsgeld. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Online-Befragung des Internet-Portals www.lohnspiegel.de, das vom Tarifarchiv des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung betreut wird. Für die Analyse wurden die Angaben von mehr als 123.000 Beschäftigten aus dem Zeitraum von Anfang Januar 2018 bis Ende April 2019 ausgewertet.

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Helaba: Plan­mäßig ins  neue Geschäfts­jahr gestartet

Foto: Helaba/Archiv

Frankfurt/Main (28.5.19) – Im ersten Quartal 2019 hat die Helaba ein IFRS-Konzernergebnis vor Steuern von 64 Mio. Euro erzielt. Das Konzern­ergebnis nach Steuern belief sich auf 42 Mio. Euro. Damit liegt das Konzernergebnis sowohl vor Steuern als auch nach Steuern unter den jeweiligen Vorjahres­werten (79 Mio. Euro bzw. 52 Mio. Euro). „Geschäftlich sind wir gut ins Jahr gestartet. Wir konnten unser Neugeschäft ausbauen und den Zinsüberschuss leicht steigern. Allerdings belasten steigende IT- und Beratungsaufwendungen, die im Zuge von Regulatorik und neuen geschäftsgetriebenen Anforderungen anfallen, sowie die volle Berücksichtigung der Bankenabgabe und der Beiträge zu den Sicherungseinrichtungen für 2019 das Ergebnis“, erläutert Herbert Hans Grüntker, Vorsitzender des Vorstands der Helaba. „Mit unserer strategischen Agenda aus Wachstumsinitiativen, Digitalisierung, Unternehmenskultur und Effizienzsteigerung haben wir die Weichen gestellt, um unsere Zukunftsfähigkeit langfristig zu sichern. Insgesamt erwarten wir für 2019 unverändert ein Ergebnis vor Steuern auf Vorjahresniveau“, so Grüntker weiter.

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VCI zu den Ergebnissen der Europawahl – EU jetzt zukunftsfähig machen

Frankfurt/Main (27.5.19) – Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbands der Chemischen Industrie (VCI), sagt zu den Ergebnissen der Europawahl: Ich bin sehr froh, dass deutlich mehr Bürger zur Wahl gegangen sind und eine große Mehrheit „Ja zu Europa“ gesagt hat. Entscheidend ist jetzt, dass die neu gewählten Parlamentarier einen Weg finden, die EU zukunftsfähig zu machen.“

 

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KfW: Energetische Sanierung von ganzen Stadtteilen durch Kommunen erhöht Klimaschutz

Frankfurt/Main (27.5.19) – Die Kommunen in Deutschland können ihren Beitrag zum Klimaschutz erhöhen, wenn mehrere Maßnahmen der energetischen Sanierung und die verschiedenen Akteure in ganzen Stadtteilen miteinander vernetzt werden. Hierzu bedarf es eines gebäudeübergreifenden Ansatzes, der die Verbesserung der Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien oder die Reduktion von Treibhausgasemissionen systematisch miteinander verbindet. Seit dem Jahr 2012 fördern Bund und KfW die Entwicklung entsprechender Konzepte und deren Umsetzung durch die Kommunen mit Zuschüssen.

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Studie: Jede zweite Bank muss agiler werden – Veränderungskultur existiert in vielen Instituten nur auf dem Papier – Wichtige Voraussetzungen nicht gegeben

 München / Unterföhrung (27.5.19) – Agilität ist in aller Munde, das gilt auch für die Bankenwelt. Allerdings sind Sparkassen sowie Volks- und Raiffeisenbanken (VR-Banken) aus Sicht ihrer Manager in dieser Frage nur zum Teil gut aufgestellt. 45 Prozent von ihnen beurteilen ihr Haus nur mittelmäßig bis schlecht, wie die Studie „Lean Finance 2019“ des Beratungsunternehmens Emporias zeigt. Dabei steht Agilität, also flexibles, eigenverantwortliches und ergebnisorientiertes Handeln mit Fokus auf Verbesserung, bei Bankmanagern weit oben auf der Agenda. Sie gilt als Voraussetzung dafür, schnell auf Marktveränderungen reagieren zu können, etwa auf veränderte Kundenanforderungen oder neue Technologien. Andererseits ist der Banksektor mit Ausnahme von Direktbanken nicht gerade als Vorreiter für Trends bekannt.

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Bundesbank: Ausschuss für Finanzstabilität empfiehlt die Aktivierung des antizyklischen Kapitalpuffers

Frankfurt/Main (28.5.19) – Der Ausschuss für Finanzstabilität (AFS) hat in seiner Sitzung am 27. Mai 2019 eine Empfehlung an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beschlossen. Der BaFin wird empfohlen, den inländischen antizyklischen Kapitalpuffer (CCyB) ab dem dritten Quartal 2019 zu aktivieren und auf 0,25 Prozent anzuheben. Der antizyklische Kapitalpuffer gilt für Banken; diese müssen die neue Vorgabe ab dem Zeitpunkt ihrer Aktivierung innerhalb von zwölf Monaten erfüllen. Der antizyklische Kapitalpuffer stärkt präventiv die Widerstandskraft des Finanzsystems gegenüber zyklischen Systemrisiken. Mit dieser Maßnahme wird die nachhaltige Kreditvergabe an die Realwirtschaft insbesondere in Stressphasen unterstützt.

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Bundesbank: Neue 100- und 200-Euro-Banknoten ab 28. Mai im Umlauf – Die neuen Banknoten sind handlicher und noch sicherer

Foto: Bundesbank

Frankfurt/Main (27.5.19) – Die Deutsche Bundesbank gibt ab Dienstag die neuen 100- und 200-Euro-Banknoten aus. Mit den beiden hohen Stückelungen ist die sogenannte Europa-Serie nunmehr abgeschlossen. „Die zentralen Merkmale der beiden größten Stückelungen sind wie bei allen anderen Banknoten der Europa-Serie das Porträt der mythologischen Figur Europa im Wasserzeichen und im Hologramm sowie die Smaragdzahl auf der Vorderseite der Banknote“, sagt Johannes Beermann, im Vorstand der Bundesbank für Bargeld zuständig. weiterlesen

Commerzbank-Studie: Unternehmen reagieren auf unsichere Rahmenbedingungen bei Internationalisierung

Frankfurt/Main (27.5.19) – Trotz internationaler Krisenherde setzt der Mittelstand weiter auf Internationalisierung. Aktuell exportieren 52 Prozent der Unternehmen fast durchweg in den Euroraum, allein im verarbeitenden Gewerbe sind es 78 Prozent. Lediglich 6 Prozent der Unternehmen mit Internationalisierungspotenzial zögern. Doch verändern geopolitische Turbulenzen wie anhaltende Handelsspannungen sowie der Brexit die Rahmenbedingungen. Der Mittelstand ist jedoch darauf eingestellt und setzt je nach Größe auf Kernprodukte, den Vertrieb im EU-Binnenmarkt oder auf Innovation und internationale Diversifizierung. Wesentlicher Treiber für Internationalisierung ist die hohe Wettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte, so geben es 81 Prozent der Unternehmen an. Weitere Treiber sind die zunehmende Digitalisierung von Geschäftsprozessen (78 Prozent) und günstige finanzielle Rahmenbedingungen (73 Prozent).

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