Deutsche Bank: Knallen Sektkorken in der Taunusanlage? –

Höchster Quartalsgewinn seit sieben Jahren

Frankfurt/Main (28.4.21) – Die Deutsche Bank (XETRA: DBKGn.DB / NYSE: DB) hat nach eigenen Angaben den höchsten Quartalsgewinn seit dem ersten Quartal 2014 erzielt. Dies war vor allem auf das Ertragswachstum, eine deutlich geringere Risikovorsorge im Kreditgeschäft und niedrigere bereinigte Kosten¹ als im Vorjahr zurückzuführen.

Deutliches Gewinnwachstum in allen Geschäftsbereichen

Der Gewinn vor Steuern betrug im ersten Quartal 2021 1,6 Milliarden Euro, nach 206 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Gewinn nach Steuern lag bei 1,0 Milliarden Euro, nach 66 Millionen Euro im Vorjahr. Die Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital des Konzerns belief sich im ersten Quartal auf 7,4 Prozent, während sie im Vorjahresquartal bei -0,3 Prozent gelegen hatte. Die Aufwand-Ertrag-Relation betrug 77 Prozent. Im ersten Quartal fielen Bankenabgaben von 571 Millionen Euro für das Gesamtjahr an.

Doppeltürme der Deutschen Bank im Frühjahr 2021 – Foto: PK

Die Kernbank (ohne die Einheit zur Freisetzung von Kapital) konnte ihren Gewinn vor Steuern im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 2,0 Milliarden Euro mehr als verdoppeln. Dies war vor allem auf ein deutliches Gewinnwachstum gegenüber dem Vorjahr in allen vier Geschäftsbereichen zurückzuführen. Die Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital1 betrug in der Kernbank
10,9 Prozent, nach 4,9 Prozent im Vorjahresquartal. Die Aufwand-Ertrag-Relation verbesserte sich von 77 Prozent im Vorjahresquartal auf 71 Prozent im ersten Quartal 2021. Der bereinigte Gewinn vor Steuern¹ betrug 2,2 Milliarden Euro. Er war damit ebenfalls mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahresquartal. Darin nicht enthalten sind Sondereffekte bei den Erträgen, Umbaukosten, Wertminderungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert sowie Aufwendungen für Restrukturierung und Abfindungen. Die bereinigte Nachsteuerrendite auf das materielle Eigenkapital betrug 11,9 Prozent. Die Ergebnisse der Kernbank sind auf Seite 9 im Überblick dargestellt.

Verluste der Einheit zur Freisetzung von Kapital fast halbiert

Die Einheit zur Freisetzung von Kapital (Capital Release Unit, CRU) verzeichnete im ersten Quartal einen Verlust vor Steuern von 410 Millionen Euro. Im Vorjahresquartal hatte der Verlust vor Steuern 765 Millionen Euro betragen. Diese Verbesserung war zum Teil auf Erträge von 81 Millionen Euro im ersten Quartal zurückzuführen, nach negativen Erträgen von 57 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Kosten für den Risikoabbau im ersten Quartal konnten durch positive Erträge aus dem Verkauf von Positionen, die Auflösung von Rückstellungen angesichts des Marktumfelds sowie ein positives operatives Ergebnis ausgeglichen werden.

Zudem verringerten sich die zinsunabhängigen Aufwendungen im Vergleich zum Vorjahresquartal um 28 Prozent auf 498 Millionen Euro. Dies war vor allem auf den Rückgang der bereinigten Kosten (ohne Umbaukosten)¹ um 36 Prozent auf 422 Millionen Euro zurückzuführen. Darin spiegeln sich im Vergleich zum Vorjahr niedrigere interne Kostenzuweisungen, die Zuweisung von Bankenabgaben und ein geringerer Personalaufwand wider.

Die Einheit zur Freisetzung von Kapital machte weitere Fortschritte beim Abbau der risikogewichteten Aktiva (RWA). Sie lagen zum Ende des Quartals bei 34 Milliarden Euro. Das entspricht einem Rückgang von 24 Prozent gegenüber dem Stand am Ende des ersten Quartals 2020 von 44 Milliarden Euro. Der Bilanzabbau von 1,5 Milliarden Euro im ersten Quartal wurde durch Modelleffekte und höhere kreditrisikobezogene Bewertungsanpassungen (Credit Value Adjustments, CVA) ausgeglichen. In den risikogewichteten Aktiva sind 23 Milliarden Euro für operationelle Risiken enthalten.

Die Verschuldungsposition (Leverage Exposure) lag zum Ende des ersten Quartals bei 81 Milliarden Euro, nachdem sie im Vorjahresquartal bei 118 Milliarden Euro und im vierten Quartal 2020 bei 72 Milliarden Euro gelegen hatte. Der Anstieg gegenüber dem Vorquartal war vor allem darauf zurückzuführen, dass der Einheit, wie bei der Investorenveranstaltung (Investor Deep Dive) im Dezember angekündigt, stufenweise ein größerer Anteil an den zentralen Liquiditätsreserven zugewiesen wird. Hinzu kamen höhere Positionen im Hedgefonds-Geschäft. Gedämpft wurde der Anstieg der Verschuldungsposition durch einen weiteren Bilanzabbau, das Auslaufen von Positionen, Marktbewegungen und andere Effekte.

Erträge: Finanzierung und Beratung von Kunden in einem positiven Marktumfeld

Die Erträge stiegen gegenüber dem Vorjahr um 14 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro. Damit sind die Quartalserträge so hoch wie zuletzt im ersten Quartal 2017, obwohl sich die Bank aus nicht strategischen Geschäftsfeldern zurückgezogen hat. Gegenüber dem Vorjahr stiegen die Erträge vor allem dank eines Anstiegs der Erträge in der Kernbank um 12 Prozent auf 7,2 Milliarden Euro.

In ihren Kerngeschäftsbereichen verzeichnete die Deutsche Bank folgende Ertragsentwicklung:

  • Die Erträge der Unternehmensbank sanken gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Bereinigt um Wechselkurseffekte stiegen sie um 2 Prozent. Die Belastungen durch die niedrigen Zinsen konnten ausgeglichen werden: Einerseits konnte die Bank Preise auf Einlagen weiter anpassen; bis zum Quartalsende galten neue Vereinbarungen für Einlagen von 83 Milliarden Euro. Andererseits nutzte sie das laufende Programm der Europäischen Zentralbank für gezielte längerfristige Refinanzierungsgeschäfte (Targeted Long-Term Refinancing Operation, TLTRO III). Die Voraussetzungen für das Programm hatte die Bank durch zusätzliches Kreditwachstum erfüllt.
    Die Erträge im Bereich Corporate Treasury Services gingen um 1 Prozent zurück. Bereinigt um Währungseffekte stiegen sie jedoch um 2 Prozent, was unter anderem auf das TLTRO-III-Programm, die Preisanpassungen bei Einlagen und Portfoliomaßnahmen zurückzuführen war. Die Erträge im Geschäft mit institutionellen Kunden (Institutional Client Services) verringerten sich um 3 Prozent. Bereinigt um Währungseffekte stiegen die Erträge um 3 Prozent, da das Wachstum der Gebühreneinnahmen im Bereich Trust and Agency Services den Rückgang bei Wertpapierdienstleistungen (Securities Services) aufgrund niedrigerer Zinsen mehr als ausglich. Die Erträge mit Geschäftskunden (Business Banking) stiegen gegenüber dem Vorjahr um 1 Prozent, trotz der Belastungen durch die niedrigen Zinsen.
  • In der Investmentbank stiegen die Erträge im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr um 32 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. Im Geschäft mit festverzinslichen Wertpapieren und Währungen wuchsen sie um 34 Prozent auf 2,5 Milliarden Euro. Dies war vor allem auf das Wachstum im Kredithandel und im Finanzierungsgeschäft zurückzuführen. Hingegen normalisierten sich die Erträge im Handel mit Zinsprodukten, im Geschäft mit Schwellenländern und im Währungshandel gegenüber den außerordentlichen Werten des Vorjahres. Im Emissions- und Beratungsgeschäft legten die Erträge um 40 Prozent zu, auf 644 Millionen Euro. Dies war vor allem auf ein deutliches Wachstum im Aktienemissionsgeschäft zurückzuführen, einschließlich einer hohen Marktaktivität bei Spezialunternehmen für Übernahmezwecke (Special Purpose Acquisition Companies, SPACs). Im Anleihenemissionsgeschäft trug der Anstieg im Bereich Leveraged Debt Capital Markets zum Wachstum bei. Die Deutsche Bank konnte im Emissions- und Beratungsgeschäft ihren Marktanteil gegenüber dem Vorjahr um
    30 Basispunkte steigern (Quelle: Dealogic). Das Ertragswachstum wurde mit einem weiterhin disziplinierten Einsatz von Ressourcen erreicht: Die risikogewichteten Aktiva verringerten sich gegenüber dem Vorjahr um
    4 Prozent; die Aufwand-Ertrag-Relation ging von 63 Prozent im Vorjahresquartal auf 52 Prozent zurück.
  • In der Privatkundenbank beliefen sich die Erträge auf 2,2 Milliarden Euro und waren gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der anhaltende Margendruck aufgrund des niedrigen Zinsniveaus wurde durch ein weiteres geschäftliches Wachstum ausgeglichen. Der Geschäftsbereich erzielte im ersten Quartal ein Rekordergebnis von 15 Milliarden Euro im Nettoneugeschäft. Darin enthalten waren Nettomittelzuflüsse in Anlageprodukte von 9 Milliarden Euro und Nettoneukredite im kundenbezogenen Geschäft von 4 Milliarden Euro. In der Privatkundenbank Deutschland stiegen die Erträge um 1 Prozent. In der Internationalen Privatkundenbank sanken sie gegenüber dem Vorjahr zwar um 1 Prozent, bereinigt um Sonder- und Währungseffekte lagen sie aber ebenfalls um
    1 Prozent über dem Vorjahresniveau. Der Bereich konnte im ersten Quartal zudem vom TLTRO-III-Programm und von höheren Provisionseinnahmen im Versicherungsgeschäft profitieren. Insgesamt stiegen die verwalteten Vermögen im ersten Quartal um 26 Milliarden Euro auf 519 Milliarden Euro. Damit lagen sie erstmals seit 2017 über einer halben Billion Euro. Dabei verzeichnete die Privatkundenbank das fünfte Quartal in Folge Nettomittelzuflüsse bei Anlageprodukten. Auch Kurssteigerungen und Wechselkurseffekte steigerten die verwalteten Vermögen.
  • In der Vermögensverwaltung (Asset Management) stiegen die Erträge im ersten Quartal um 23 Prozent auf 637 Millionen Euro. Die Einnahmen aus Verwaltungsgebühren blieben gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil. Der Geschäftsbereich profitierte dabei vom vierten Quartal in Folge mit Nettozuflüssen und einem positiven Marktumfeld, wodurch der branchenweite Margendruck ausgeglichen werden konnte. Auch Marktwertanpassungen bei Garantien wirkten sich positiv auf die Erträge aus. Die performancebezogenen und transaktionsabhängigen Gebühren haben sich gegenüber dem Vorjahresquartal mehr als verdoppelt. Das verwaltete Vermögen stieg im ersten Quartal um 28 Milliarden Euro auf das Rekordniveau von 820 Milliarden Euro. Darin spiegeln sich das günstige Marktumfeld sowie positive Währungseffekte wider. Die Nettozuflüsse betrugen im ersten Quartal 1 Milliarde Euro; Zuwächsen bei passiven und alternativen Produkten standen Abflüsse bei Geldmarktfonds mit niedrigen Margen gegenüber, da Investoren wieder Anlageprodukte mit höherem Risiko bevorzugten.

Kosten liegen weiter im Plan

Die zinsunabhängigen Aufwendungen sanken im ersten Quartal um 1 Prozent auf 5,6 Milliarden Euro. Darin enthalten waren Bankenabgaben von 571 Millionen Euro, die gegenüber dem Vorjahresquartal um 13 Prozent stiegen, sowie Umbaukosten von 116 Millionen Euro (plus 38 Prozent). Die bereinigten Kosten ohne Umbaukosten1, Bankenabgaben und erstattungsfähige Aufwendungen im Zusammenhang mit dem Hedgefonds-Geschäft sanken dagegen um 4 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro. Somit hat die Bank auf dieser Basis ihre bereinigten Kosten1 dreizehn Quartale in Folge im Vergleich zum jeweiligen Vorjahresquartal gesenkt. Die Mitarbeiterzahl belief sich zum Ende des Quartals auf 84.389 (in Vollzeitstellen gerechnet). Dies entspricht einem Rückgang um 2.278 Vollzeitstellen seit dem ersten Quartal 2020.

Deutliche Verbesserung bei der Risikovorsorge im Kreditgeschäft

Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft belief sich im ersten Quartal auf 69 Millionen Euro. Dies bedeutet einen Rückgang von 86 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Damals hatte sie bei 506 Millionen Euro gelegen. Sie entspricht auf annualisierter Basis 6 Basispunkten des durchschnittlichen Kreditvolumens. Die Vorsorge für leistungsgestörte Kredite (Phase 3 / Stage 3) ging gegenüber dem Vorjahresquartal um 40 Prozent zurück. Dies war zum Teil auf geringere Wertberichtigungen und zum Teil auf Auflösungen bei der Risikovorsorge für bestimmte Engagements zurückzuführen. Die Risikovorsorge im Kreditgeschäft ging zudem durch Auflösungen bei Krediten zurück, die von den Kunden noch bedient wurden (Stage 1 und 2). Dies war auf den verbesserten gesamtwirtschaftlichen Ausblick zurückzuführen.

Die Bank steuert Kapital und Bilanz weiterhin konservativ

Die harte Kernkapitalquote (CET 1) stieg im ersten Quartal auf 13,7 Prozent. Das harte Kernkapital profitierte dabei vom Nachsteuergewinn. Dem gegenüber stand eine Abgrenzung für künftige Dividenden von 300 Millionen Euro, für aktienbasierte Vergütungen und andere Effekte.

Die risikogewichteten Aktiva (RWA) stiegen im ersten Quartal geringfügig von
329 Milliarden Euro auf 330 Milliarden Euro. Dies war größtenteils auf Währungseffekte zurückzuführen. Wie erwartet stiegen die risikogewichteten Aktiva im ersten Quartal im Zusammenhang mit der gezielten Überprüfung interner Modelle (TRIM) durch die Europäische Zentralbank um 4 Milliarden Euro. Die Bank erwartet aufgrund der endgültigen Entscheidung zu TRIM und anderer aufsichtsrechtlicher Änderungen einen weiteren Anstieg der risikogewichteten Aktiva. Dies wird sich im zweiten Quartal voraussichtlich mit zusätzlich rund
80 Basispunkten negativ auf die harte Kernkapitalquote auswirken.

Die Verschuldungsquote (bei Vollumsetzung) verringerte sich gegenüber dem vierten Quartal 2020 um 8 Basispunkte auf 4,6 Prozent. Darin sind gewisse Zentralbankguthaben nicht enthalten. Einschließlich dieser Zentralbankguthaben hätte die Verschuldungsquote bei 4,2 Prozent gelegen, ein Rückgang von 12 Basispunkten gegenüber dem vierten Quartal 2020. Grund dafür ist ein Anstieg der Verschuldungsposition um 2 Prozent im ersten Quartal. Dieses war vor allem auf Währungseffekte sowie höhere Handelsvolumina und Nettoneukredite zurückzuführen. Basierend auf Übergangsregelungen fiel die Verschuldungsquote gegenüber dem vierten Quartal 2020 um 8 Basispunkte auf 4,7 Prozent.

Die Liquiditätsreserven blieben gegenüber Ende 2020 stabil bei 243 Milliarden Euro. Die Liquiditätsdeckungsquote lag bei 146 Prozent. Daraus ergibt sich ein Überschuss von 70 Milliarden Euro gegenüber den aufsichtsrechtlichen Anforderungen.

Weitere Fortschritte bei nachhaltigen Finanzierungen und Anlagen

Die Deutsche Bank hat im ersten Quartal weitere Fortschritte bei nachhaltigen Finanzierungen und Anlagen erzielt. Das Volumen stieg um 25 Milliarden Euro auf insgesamt 71 Milliarden Euro. Das ist der bisher höchste Anstieg in einem Quartal. Ende des vierten Quartals 2020 hatte das Volumen noch bei 46 Milliarden Euro gelegen.

Fortschritte im ersten Quartal 2021:

  • Die Deutsche Bank emittierte ihre zweite grüne Anleihe: Dabei handelte es sich um ein auf US-Dollar lautendes vorrangiges, bevorrechtigtes Anleihe-Instrument mit einer Laufzeit von fünf Jahren. Das Volumen lag bei
    800 Millionen US-Dollar. Damit kann die Deutsche Bank beispielsweise Projekte mit energieeffizienten Gewerbeimmobilien refinanzieren.
  • In Zusammenarbeit mit der New Development Bank in Schanghai hat die Deutsche Bank zum ersten Mal eine Schwellenländer-Panda-Anleihe (Emerging Markets Panda Bond) an den Markt gebracht. Die Anleihe war in Renminbi denominiert. Der Kupon betrug 3,22 Prozent. Ziel ist es, nachhaltige Aktivitäten im Zusammenhang mit allen 17 Zielen der Vereinigten Nationen zur nachhaltigen Entwicklung (UN Sustainable Development Goals) zu finanzieren. Die Anleihe wurde nach den „UNDP Sustainable Development Goals Impact Standards“ für Anleihen emittiert und hatte ein Volumen von 5 Milliarden Renminbi im chinesischen „Onshore“-Anleihemarkt.
  • Die Deutsche Bank hat 750 Millionen US-Dollar mittels einer vorrangigen, nicht bevorrechtigten Anleihe in New York aufgenommen. Dabei arbeitete die Bank mit zusätzlichen Vertriebspartnern zusammen, die im Besitz und unter der Führung von Managementteams stehen, die sich aus Frauen, Minderheiten oder kriegsversehrten Veteranen zusammensetzen. Mit dieser Transaktion unterstreicht die Deutsche Bank ihr Engagement für Vielfalt und Teilhabe in der Finanzindustrie.
  • Die Unternehmensbank und die Internationale Privatkundenbank haben für ihre Kunden grüne Einlagen eingeführt. Dabei geht es um Cash-Management-Lösungen in Form von Termineinlagen, mit denen grüne Vermögenswerte der Bank finanziert werden. Damit verbindet die Deutsche Bank geschäftliche Anforderungen ihrer Kunden mit deren Nachhaltigkeitszielen. Um dieses Angebot zu nutzen, müssen die Kunden unter anderem bestimmte ESG-Ratings erreichen.