Was Ludwig van Beethoven, österreichische Nationalbank und Deutsche Börse verbindet –

200 Jahre Aktienhandel in Frankfurt

Frankfurt/Main (9.9.20)/PK – Es gibt schon verrückte Zufälle. Oder war es gar keiner? — Als vor 200 Jahren an der Frankfurter Börse mit den Papieren der Österreichischen Nationalbank der Aktienhandel begann, zählte der damals 50 jährige Ludwig van Beethoven zu den ersten Anlegern, die sich Aktien dieser Bank kauften. Zum heutigen Wert von etwa 80.000 Euro.

Dieser netten Anekdote lauschten heute Vormittag auf dem Frankfurter Börsenparkett etliche Dutzend Gäste der Deutschen Börse AG. Unter normalen Umständen wären es sicherlich weitaus mehr Börsianer gewesen, die Börsenvorstand Thomas Book zur Geburtstagsfeier „200 Jahre Aktienhandel“ hätte begrüßen können.  Doch wegen Corona fiel die Feier vergleichsweise bescheiden aus.

Daß die Frankfurter Börse bereits lange vor dem Beginn des Aktienhandels mit Anleihen und Münzen  seit 1585 geschäftliche Erfolge verbuchte, steht auf einem anderen Blatt.

Eindrücke von der Feier im Film der Deutschen Börse.