VARTA: Energiespeicher pulse ist Testsieger bei Batteriewirkungsgrad und Standby-Verbrauch

Ellwangen (20.3.20) – VARTA pulse ist der effizienteste AC-gekoppelte Energiespeicher für Photovoltaik-Anlagen mit fünf Kilowattpeak. Zu diesem Ergebnis kommt die Stromspeicher-Inspektion 2020 der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin). Im Rahmen der Studie hatten die Forschenden die Energieeffizienz von 21 Speichersystemen für Solarstromanlagen untersucht. Neben der Gesamteffizienz punktet der Energiespeicher von VARTA mit einem Batteriewirkungsgrad von 98 Prozent. Einen Bestwert liefert der Energiespeicher auch im Standby-Modus: Lediglich zwei Watt Energie verbraucht das System, wenn es nicht in Betrieb ist.

Für die Studie hat die Forschungsgruppe der HTW Berlin verschiedene Systemeigenschaften der Testspeicher miteinander verglichen, die sich auf die Gesamteffizienz des Gerätes auswirken. Effizienz ist ein entscheidendes Kriterium bei der Bewertung von Speichern für Photovoltaik-Anlagen. Denn je effizienter die Energiespeicher arbeiten, desto höher sind die Rendite für Hauseigentümer und der Beitrag zum Klimaschutz. Ausschlaggebend für eine hohe Effizienz ist, dass die Speicherung des Solarstroms möglichst wenig Energie verbraucht. Eine wichtige Kennzahl ist der Wirkungsgrad: Der mittlere Batteriewirkungsgrad des VARTA pulse von 98 Prozent zeugt davon, dass bei den Energieumwandlungen im Speicher nur sehr geringe Energieverluste entstehen. Das Ergebnis entspricht dem höchsten Batteriewirkungsgrad, der im Rahmen der Stromspeicher-Inspektionen bislang gemessen wurde.

Eine weitere Kennzahl aus der Studie ist die Standby-Leistungsabnahme. Wie viele Haushaltsgeräte benötigen Energiespeicher für die wichtigsten Funktionen auch dann Energie, wenn sie nicht in Betrieb sind. Je geringer der Eigenverbrauch, desto effizienter ist der Speicher. Der VARTA pulse benötigt sowohl im entladenen als auch im vollgeladenen Standby-Zustand zwei Watt. Auch damit markiert der Energiespeicher einen Bestwert. „Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Energiespeicher so effizient wie möglich zu machen. Die Studie beweist, dass uns das gelingt. Jetzt gilt es, dieses Potenzial weiter auszuschöpfen“, sagt Bengt Stahlschmidt, General Manager Energy Storage Systems bei VARTA.

VARTA pulse punktet bei Gesamteffizienz

Zusätzlich zu den einzelnen Systemeigenschaften wird die Gesamteffizienz der Speichersysteme anhand einer einzigen Kennzahl, dem System Performance Index (SPI), wiedergegeben. Der SPI setzt die tatsächliche Kostenersparnis in Relation zum theoretischen Einsparpotenzial eines komplett verlustfreien Systems in einem Durchschnittshaushalt. So liegt der SPI des VARTA pulse für eine durchschnittliche Hausdachanlage mit fünf Kilowattpeak bei 90,5 Prozent – Rang eins unter allen getesteten AC-gekoppelten Systemen. Auch für größer dimensionierte Photovoltaik-Anlagen wurden die Energiespeicher auf Effizienz geprüft: Für eine 10 Kilowattpeak Solaranlage samt Wärmepumpe und einem Elektroauto erzielte der VARTA pulse einen SPI von 92,4 Prozent. Auch hier gehört das Gerät zur Spitzengruppe.

Die HTW Berlin hat die von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (BDU) geförderte Stromspeicher-Inspektion bereits zum dritten Mal durchgeführt. Dafür wurden in diesem Jahr die Speicher von 14 Unternehmen von unabhängigen Prüflaboren getestet. Die Studie zeigt damit nicht nur die Energieeffizienz einzelner Speichersysteme, sondern gilt auch als Marktübersicht des deutschen Solarspeicher-Segments. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem VARTA pulse Energiespeicher in der Spitzengruppe vertreten sind. Das zeigt, dass sich unsere Kunden auf die Qualität unserer Energiespeicher ‚Made in Germany‘ verlassen können“, sagt Bengt Stahlschmidt. Seine Energiespeicher produziert VARTA am süddeutschen Standort Nördlingen. „Damit gewähren wir unseren Kunden kurze und effiziente Wege und schnelle Lieferzeiten“, so Bengt Stahlschmidt weiter.