60 Jahre – Die Wucht am Main 1954–2014 -Geschichte des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten im Aufstieg des Finanzplatzes –Privatedition zur Sicherung des historischen Materials 

Von Christoph Wehnelt, Ehrenvorsitzender des Internationalen Clubs Frankfurter Wirtschaftsjournalisten (ICFW) 

Chrstioph Wehnelt, Ehrenvorsitzender des ICFW  – Foto: Archiv

Oberstdorf (August 2019 ) – Der Club und seine Gründer Erich Bodendiek, erster Präsident Treffpunkt: Vila Bonn Die rühmliche Geschichte des Clubs beginnt mit einer sehr markanten Persönlichkeit: Erich Bodendiek. Als Mann des Jahrgangs 1916, war er den Zeitläuften seiner Generation unterworfen und er nahm keinen Schaden daran. Noch heute (2010) freut sich der gebürtige Bremer: „Ich habe vier Karrieren hinter mir.“ Dabei hat er die Karriere des Gründungsvaters des bedeutendsten Wirtschaftsjournalistenclubs Deutschlands noch gar nicht mit eingerechnet. „In meiner Heimatstadt erlernte ich den Beruf des Reedereikaufmanns und verdiente auch einige Jahre damit mein Geld.“ Dann rief der Staat. Nach dem Reichsarbeitsdienst wartete schon die Wehrmacht. Bodendiek kam zur Luftwaffe, verzeichnete zwei Abschüsse und wurde 1940 selbst abgeschossen – in großer Höhe. Er katapultierte sich aus der Kanzel. Der Fallschirm versagte nicht. Erich schwebte über Holland und dann immer weiter in südwestlicher Richtung, bis er vor Folkestone in den Ärmelkanal fiel. Gerettet, Kriegsgefangenschaft in England und Kanada bis 1948.

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