Credit Suisse: Nachhaltigkeit und Sicherheit als Basis für ein Investment

 Frankfurt/Main (20.11.18) – Nachhaltigkeit bei der Geldanlage rückt immer stärker in den Fokus von privaten und institutionellen Investoren. In der Finanzindustrie finden sich daher zunehmend Anlageprodukte, die genau auf dieses Thema einzahlen: Rendite erwirtschaften, aber dennoch auf die Umwelt und den schonenden Ressourcenumgang achten. Wem die aktuellen Aktienmärkte für ein Direktinvestment aber zu unsicher sind, der kann auf kapitalgeschützte Anleihen zurückgreifen. Wie das geht? Die Credit Suisse bietet mit einer Protect 100 Anleihe (WKN CS8B8X / ISIN DE000CS8B8X8) auf den Thomson Reuters Global Resource Protection Select Index genau das für sicherheitsorientierte Anleger an. In dem Index sind 30 börsennotierte Unternehmen weltweit zusammengefasst, die auf den Ressourcenverbrauch in ihren Prozessen achten und beispielsweise versuchen, mit Rohstoffen, Nahrung, Wasser und Energie schonend umzugehen. Branchen wie Tabak, Kohle, unkonventionelle Öl- und Gas-Produktion oder der militärische Sektor werden gänzlich ausgeschlossen.

Das Anleiheprodukt der Credit Suisse verbindet die Chance auf Rendite mit einem eingebauten 100-prozentigen Kapitalschutz am Laufzeitende – eine Kombination, die gerade in Zeiten volatiler Aktienkursentwicklungen eine attraktive Anlagemöglichkeit bietet. Die Zeichnungsfrist läuft noch bis maximal 17. Dezember 2018, eine vorzeitige Schließung ist möglich.

 

1:1 von positiver Wertentwicklung profitieren 

 

Bei dem Produkt kann der Anleger unbegrenzt an einer positiven Wertentwicklung des Thomson Reuters Global Resource Protection Select Index partizipieren. Angenommen, der Index liegt zum Startzeitpunkt bei 100 Prozent und am Bewertungstag nach sieben Jahren bei 150 Prozent seines Startwerts. Dies entspricht einer Wertsteigerung von 50 Prozent. Somit würde dem Anleger am Laufzeitende neben dem Mindestrückzahlungsbetrag von 1.000 Euro je Anleihe zusätzlich 500 Euro gezahlt werden.

 

100-prozentige Absicherung am Laufzeitende

 

Nach unten hin ist der Anleger zum Laufzeitende, welches der 23. Dezember 2025 ist, zu 100 Prozent durch die Emittentin abgesichert. Sollte der Index also nach der 7-jährigen Laufzeit der Anleihe eine negative Performance aufweisen, erhält der Anleger die Rückzahlung zu 100 Prozent des Nennbetrags von 1.000 Euro je Anleihe zurück. Während der Laufzeit selbst gibt es keine Zinszahlungen.

 

Bodo Gauer, Leiter Structured Retail Products Deutschland und Österreich bei der Credit Suisse (Deutschland) AG: „Wir spüren beim Thema Nachhaltigkeit bei der Geldanlage eine erhöhte Nachfrage seitens unserer Kunden. Mit diesem Produkt verbinden wir diese Thematik mit der Chance, an der positiven Wertentwicklung des Index 1:1 zu partizipieren. Als Absicherung ist die Anleihe mit einem 100-prozentigen Kapitalschutz am Laufzeitende ausgestattet, wodurch es auch für sicherheitsorientiertere Anleger attraktiv ist.“

 

 

Risiken:

Bonitäts-/ Emittentenrisiko:

Anleger sind dem Risiko ausgesetzt, dass die Emittentin ihre Verpflichtungen aus der Anleihe nicht erfüllen kann, beispielsweise im Falle einer Insolvenzgefahr, eines Sanierungsverfahrens oder einer Insolvenz und/oder einer in diesem Zusammenhang getroffenen behördlichen Anordnung. Eine Verringerung der Bonität der Emittentin führt zu einem Sinken des Marktwerts der Anleihe. Ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals ist möglich. Die Anleihe unterliegt als Schuldverschreibung keiner Einlagensicherung.

Marktpreisrisiko:

Der Anleger trägt das Risiko, dass der Wert der Anleihe während der Laufzeit insbesondere durch marktpreisbestimmende Faktoren wie z.B. Kurs des Basiswertes, Zinsniveau, Bonität der Emittentin und andere Einflussfaktoren nachteilig beeinflusst wird und/oder deutlich unter dem Erwerbspreis liegen kann.

Kündigungs- und Wiederanlagerisiko

Die Emittentin kann ein außerordentliches Kündigungsrecht zu einem für den Anleger ungünstigen Zeitpunkt ausüben. Ein außerordentliches Kündigungsrecht besteht beispielsweise bei Gesetzesänderungen, Steuerereignissen oder dem Wegfall der Möglichkeit für die Emittentin die erforderlichen Absicherungsgeschäfte zu tätigen. In diesem Fall kann der Rückzahlungsbetrag unter Umständen auch erheblich unter dem Erwerbspreis liegen. Zudem besteht das Risiko, dass der Anleger nicht in der erwarteten Weise an der Rendite der Anleihe teilnehmen kann und dass er den ausbezahlten Betrag nur zu schlechteren Bedingungen wieder anlegen kann.