Siemens-Q2-Zahlen: Investitionen in digitale Industrie zeigen Wirkung

München (9.5.18) – Umsatzerlöse mit 20,1 Mrd. € nahezu unverändert gegenüber Q2 GJ 2017; Auftragseingang ebenfalls stark mit 22,3 Mrd. €, 2% unter der hohen Vergleichsbasis des Vorjahrs, das ein wesentlich höheres Volumen aus Großaufträgen enthielt; Book-to-Bill-Verhältnis betrug 1,11 
Auf vergleichbarer Basis (ohne Währungsumrechnungs- und Portfolioeffekte) lagen die Umsatzerlöse auf Vorjahresniveau und der Auftragseingang ging um 1% zurück
Ergebnis des Industriellen Geschäfts von 2,3 Mrd. € und Ergebnismarge des Industriellen Geschäfts von 11,0%; starke Leistung – insbesondere bei Digital Factory – beeinträchtigt durch sehr starken Rückgang bei Ergebnis und Profitabilität von Power and Gas
Gewinn nach Steuern betrug 2,0 Mrd. € und enthielt 0,7 Mrd. € aus Zentral gesteuerte Portfolioaktivitäten; unverwässertes Ergebnis je Aktie stieg auf 2,39 €, von 1,75 € im Q2 GJ 2017
Erfolgreicher Börsengang der Siemens Healthineers AG mit der Platzierung von 15% der Anteile an dem Geschäft
„Die meisten unserer Geschäfte, vor allem die digitalen Angebote, zeigten eine beeindruckende Stärke und konnten die strukturellen Herausforderungen der fossilen Energieerzeugung operativ mehr als ausgleichen. Mit der Anhebung der Jahresprognose demonstrieren wir unseren Anspruch an die Leistungsfähigkeit des Unternehmens, den Strukturwandel zu meistern und die digitale Industrie zu gestalten“.
Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der Siemens AG

Die komplette Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen lesen Sie im angehängten PDF: Ergebnisveröffentlichung und Finanzkennzahlen
Die Finanzpublikationen können Sie im Internet unter www.siemens.com/ir -> Publications & Events herunterladen.

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie „erwarten“, „wollen“, „antizipieren“, „beabsichtigen“, „planen“, „glauben“, „anstreben“, „einschätzen“, „werden“ und „vorhersagen“ oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

Dieses Dokument enthält – in IFRS nicht genau bestimmte – ergänzende Finanzkennzahlen, die sogenannte Non-GAAP-Measures sind oder sein können. Für die Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Siemens sollten diese ergänzenden Finanzkennzahlen nicht isoliert oder als Alternative zu den im Konzernabschluss dargestellten und im Einklang mit IFRS ermittelten Finanzkennzahlen herangezogen werden. Andere Unternehmen, die Finanzkennzahlen mit einer ähnlichen Bezeichnung darstellen oder berichten, können diese anders berechnen.

Aufgrund von Rundungen ist es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen.