Invest 2018: Was Privatanleger bewegt

Stuttgart (14.4.18) – Über 12.000 Anleger besuchten am 13. und 14. April die Invest, Deutschlands Leitmesse für Finanzen und Geldanlage. Am Stand der Börse Stuttgart – seit 19 Jahren Mitveranstalterin der Messe – konnten sich Besucher bei Vorträgen, Diskussionsrunden und in persönlichen Gesprächen mit Experten über unterschiedliche Anlageklassen, aktuelle Marktentwicklungen und neue Investmenttrends informieren.

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Goethe-Universität: Volker Wieland soll „Wirtschaftsweiser“ bleiben

Frankfurt/Main (13.4.18) -. Volker Wieland, Professor für monetäre Ökonomie an der Goethe-Universität, ist vom Bundeskabinett für eine weitere Amtszeit als Mitglied des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung vorgeschlagen worden. Seine zweite Amtszeit läuft bis Ende Februar 2023. Wieland forscht zu Konjunktur und wirtschaftlicher Entwicklung sowie insbesondere den Auswirkungen der Geld- und Fiskalpolitik.

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Jupiter Global: Anhaltendes Wachstum in Asiens Schwellenländern? Die Chancen stehen gut

London (13.4.18) – Eine robuste Industrieproduktion, steigender Binnenkonsum, Infrastrukturausgaben und eine expansive Geldpolitik: All dies sind Faktoren, die das Wachstum der asiatischen Schwellenländer 2018 weiter vorantreiben werden. Vor dem Hintergrund grundsätzlich positiver Prognosen bevorzugen wir derzeit China, Indien und Indonesien. Es sind vor allem diese drei Länder, die 2018 und darüber hinaus am stärksten zur fortdauernden Dynamik beitragen dürften. Anleger sollten allerdings bedenken, dass ein Zoll-Streit zwischen den USA und China, die gestiegene Verschuldung des Privatsektors und der zunehmende Protektionismus den positiven Trend untergraben könnten.

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KfW-Kreditmarktausblick: Aufschwung und niedrige Finanzierungskosten beflügeln deutschen Unternehmenskreditmarkt – Außergewöhnliches Jahr

Frankfurt/Main (13.4.18) – Das von KfW Research für Deutschland geschätzte Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen wuchs im Schlussquartal 2017 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,2 % (gleitende Zuwachsrate über zwei Quartale). Damit gewann die Kreditvergabe zum Jahresende nochmals an Schwung, nachdem sie sich bereits in den Vorquartalen lebhaft entwickelt hatte. Dementsprechend positiv fällt auch die Bilanz für das Gesamtjahr 2017 aus: Unter dem Strich konnten die deutschen Kreditinstitute im vergangenen Jahr ihr Unternehmenskreditgeschäft um 5 % ausweiten.

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Helaba erhält Prime Status von oekom research

Frankfurt / Main (13.4.18) –  Im März 2018 wurde die Helaba von der Nachhaltigkeits-Rating-Agentur oekom research neu bewertet. Für das Corporate Rating erhält sie erstmals den Prime Status für herausragende Nachhaltigkeitsleistungen in der Branche. Mit der Benotung „C“ auf einer Skala von „D-“ bis „A+“ landet die Helaba im oberen Viertel der Vergleichsgruppe von 89 Banken weltweit. Damit festigt sie ihren Platz unter den führenden Finanzinstituten im Bereich Nachhaltigkeit.

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Legal & General Investment Management: Bank of England wird Leitzinsen im Mai erhöhen

London (13.4.18) – Im vergangenen November erhöhte die Bank of England (BoE) erstmals seit mehr als zehn Jahren den Leitzins. Nach der Finanzkrise hatte die Zentralbank den Zins auf 0,5 Prozent gesenkt, in Folge des Brexit-Referendums 2016 senkte sie ihn in einer Vorsichtsmaßnahme weiter auf 0,25 Prozent. Diesen Schritt machte die BoE im November rückgängig. „Das kam damals nicht überraschend“, sagt Hetal Mehta, Senior European Economist bei Legal & General Investment Management. „Zentralbank-Chef Mark Carney hatte diesen Schritt angekündigt, es herrschte allerdings die allgemeine Auffassung, dass es sich dabei um einen vorerst einmaligen Schritt handelt.“ Seitdem sei aber die Arbeitslosigkeit weiter gesunken, während die Inflation auf einem hohen Niveau verblieben sei. Dies konfrontiere den Gouverneur der Bank of England – Mark Carney – nun mit der die Frage, ob eine Erhöhung der Zinsen zeitnah nötig sei oder zunächst größere Klarheit bezüglich des Brexit-Deals abgewartet werden sollte.

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Carmagnac: Konjunkturzyklus – Vom Teufel geritten

Paris (13.4.18) – In seiner neuesten Ausgabe der „Carmignac’s Note“ beleuchtet Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees und Managing Director, die derzeitigen makroökonomischen Entwicklungen sowie die aktuelle Anlagestrategie von Carmignac. – Seine Kernaussagen sind:

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Börse Stuttgart: Tochter macht den Handel mit Kryptowährungen massentauglich

Stuttgart (13.4.18) – Kryptowährungen über das eigene Smartphone gebührenfrei, unkompliziert und sicher handeln: Das können Trader zukünftig über „BISON“. Die neue App des FinTechs Sowa Labs – eine Tochter der Boerse Stuttgart Digital Ventures – ermöglicht den einfachen Einstieg in die Krypto-Welt. „BISON vereinfacht den Handel mit digitalen Währungen. Es ist die weltweit erste Krypto-App, hinter der eine traditionelle Wertpapierbörse steht“, sagt Dr. Ulli Spankowski, Geschäftsführer von Sowa Labs. Das Start-up stellt den Prototypen der App heute auf der Finanzmesse Invest in Stuttgart vor. BISON wird ab Herbst kostenlos verfügbar sein.

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Destatis: 3,4 % weniger Unternehmensinsolvenzen als im Januar 2017

WIESBADEN (13.4.18) – Im Januar 2018 meldeten die deutschen Amtsgerichte 1 608 Unternehmensinsolvenzen. Das waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 3,4 % weniger als im Januar 2017.

                              Verbraucherpreise höher

Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im März 2018 um 1,6 % höher als im März 2017. Damit hat sich die Inflationsrate – gemessen am Verbraucherpreisindex – leicht erhöht. In den drei Monaten zuvor hatte sie sich sukzessive abgeschwächt. Im Vergleich zum Februar 2018 stieg der Verbraucherpreisindex im März 2018 um 0,4 %. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 29. März 2018.

ifo Institut: Regionale Ungleichheit in Deutschland gesunken

München  (12.10.18) – Die regionale Ungleichheit in Deutschland ist gesunken. Das geht aus einer neuen Analyse des ifo Institutes hervor, die in seiner Zeitschrift Schnelldienst erschienen ist. „Die Wirtschaftskraft der 402 Kreise Deutschlands, gemessen an ihrer Bruttowertschöpfung pro Kopf, war 2014 deutlich gleicher verteilt als im Jahre 2000“, sagt Gabriel Felbermayr, Leiter des ifo Zentrums für Außenwirtschaft. „Das gilt auch für die 1.300 Regionen der EU – wobei allerdings innerhalb der alten EU-15-Staaten ein Anstieg der regionalen Ungleichheit zu beobachten ist“, fügt er hinzu. „Überall gilt: Wegen progressiver Steuern und staatlicher Transfers ist die Ungleichheit der verfügbaren Einkommen deutlich geringer als jene der Bruttowertschöpfung. In Deutschland ist sie um mindestens ein Drittel geringer, und sie hat 2000–2014 deutlich abgenommen. Auch die gelegentlich zu lesende Aussage, Deutschland sei eines der Länder mit den größten regionalen Gegensätzen, trifft nicht zu. Die regionale Ungleichheit der verfügbaren Einkommen ist in Deutschland niedriger als in allen großen EU-Staaten. Die Zahlen stützen also weder die Behauptung, die Globalisierung hätte zu einer immer stärkeren Ungleichheit der regionalen Einkommen geführt, noch bieten sie eine Basis für die Forderung nach mehr regionaler Umverteilung, weder in Deutschland noch in der EU.“

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AXA IM aktuell:

Warum sich Langlebigkeit heute auszahlt

Frankfurt am Main/Wien (12.4.18) – Es ist ein historischer Meilenstein – selbst für eine Gesellschaft, die sich daran gewöhnt hat, dass ihre Mitglieder immer älter werden: In diesem Jahr wird die Zahl der über 65-Jährigen erstmals die der Kinder unter fünf Jahren übertreffen.(1) Das Altern der Bevölkerung ist vor allem auf zwei Gründe zurückzuführen: eine bessere medizinische Versorgung und eine sinkende Geburtenrate. Bekam eine Frau in den 1950er Jahren noch im Durchschnitt fünf Kinder, sind es heute nur noch 2,5. Bis 2050 wird sich diese Zahl vermutlich nochmals auf 1,8 Kinder reduziert haben.(2) „Diese Entwicklung ist ein Trend, der sich auf alle Lebensbereiche auswirkt“, sagt Dani Saurymper, Leiter Research für Ageing & Lifestyle bei AXA Investment Managers. Allein in den USA wird die Kohorte der über 65-Jährigen im Zeitraum zwischen 2020 und 2030 um 30 Prozent mehr wachsen als die breitere Bevölkerung.(3) „Dies stellt einen bedeutenden und wachsenden globalen Kaufkraftfaktor dar, der durchaus Chancen für Investoren bietet. Die Herausforderung besteht nun darin, Unternehmen zu finden, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen ihre Kunden auch im Alter binden können.“

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KfW: Erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 stärkt Förderung – Volumen erreicht 76,5 Mrd. EUR

Frankfurt/Main (12.4.18) – Die KfW Bankengruppe hat 2017 planmäßig ihr Fördergeschäft leicht zurückgefahren und ein Gesamtvolumen von 76,5 Mrd. EUR (2016: 81,0 Mrd. EUR, -6 %) erreicht. Das inländische Fördergeschäft hat die KfW angesichts der starken konjunkturellen Entwicklung und des anhaltend guten Finanzierungsumfelds für gewerbliche und private Investoren auf 51,8 Mrd. EUR (2016: 55,1 Mrd. EUR, -6 %) reduziert.

KfW-Zentrale in Frankfurt-Bockenheim – Foto: KfW

Der Fokus lag auf Innovationen, Gründungen und betrieblicher Energieeffizienz, die einen deutlichen Anstieg verzeichneten. Die internationalen Finanzierungen mit einem Geschäftsvolumen von 23,5 Mrd. EUR (2016: 24,9 Mrd. EUR, -6 %) waren geprägt von einem deutlichen Anstieg der Zusagen in der Finanziellen Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern (8,2 Mrd. EUR; 2016: 7,3 Mrd. EUR, +12 %). Die Export- und Projektfinanzierung erzielte in einem wettbewerbsintensiven Umfeld ein Geschäftsvolumen von 13,8 Mrd. EUR (2016: 16,1 Mrd. EUR, -14 %). Für die DEG verlief das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich, wie im Vorjahr sagte sie für die Finanzierung von Investitionen privater Unternehmen in Entwicklungs- und Schwellenländern rund 1,6 Mrd. EUR (2016: 1,6 Mrd. EUR) zu.

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ING-DiBa kooperiert mit dem Fintech smartsteuer

Frankfurt/Main (12.4.18) – Die ING-DiBa bietet ihren Kunden ab sofort die Möglichkeit, Steuererklärungen schnell und einfach online zu erledigen. Dabei arbeitet die nach Kundenzahl drittgrößte Bank Deutschlands mit dem Fintech smartsteuer zusammen. Der Schritt unterstreicht die Strategie der ING-DiBa, der erste Ansprechpartner bei allen Finanzfragen zu sein.

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Studie: So beeinflussen Gütesiegel den Endverbraucher

Hamburg (12.4.18) – Sie prangen auf Verpackungen, zieren eine Vielzahl an Produkten und klassifizieren Serviceleistungen: Gütesiegel sind aus dem Handel sowie aus dem Dienstleistungssektor kaum mehr wegzudenken. Der Kunde erhält durch sie Informationen über die Qualität von Konsumgütern und hat so die Möglichkeit, aufgrund dessen seine Kaufentscheidung zu treffen. Für ein Unternehmen kostet so eine Klassifizierung zwar zunächst Geld, sie kann jedoch dann ein Alleinstellungsmerkmal herausfiltern, was die Kaufbereitschaft des Kunden erhöht. Die Neuauflage der Studie „Gütesiegel Monitor“ bietet eine detaillierte Übersicht darüber, welchen Ruf Gütesiegel bei den Verbrauchern haben – sowohl branchen-, siegel- als auch produktübergreifend. Insbesondere vor dem Hintergrund der bereits vor zwei Jahren erhobenen Daten können Unternehmen die Entwicklung siegelspezifischer Schlüsselindikatoren nachvollziehen. Ferner helfen die dadurch gewonnenen neutralen Fakten den Unternehmen dabei, sich für das für sie passendste Gütesiegel zu entscheiden.

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Allianz: Im Kerngeschäft ökologisch und sozial noch verantwortungsbewusster

München (12.4.18) – Die Allianz Gruppe stellt heute mit ihrem 17. Nachhaltigkeitsbericht die wichtigsten Ergebnisse und Kennzahlen zu ihren Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung des Geschäftsjahres 2017 vor. Das Unternehmen führt den renommierten Dow Jones Sustainability Index (DJSI) als Branchenbester an und zählt damit weltweit zu den nachhaltigsten Versicherungen. Eine starke Nachhaltigkeitsperformance gilt nicht nur bei Investoren als Beleg für Zukunftsfähigkeit. Auch Mitarbeiter wünschen sich einen engagierten Arbeitgeber, und nachhaltige Finanzprodukte entwickeln sich zunehmend zum Wachstumsmarkt.

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Destatis:  Höchststand beim öffentlichen Finanzierungsüberschuss 2017

WIESBADEN (11.4.18) – Die Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts erzielten nach vorläufigen Ergebnissen der vierteljährlichen Kassenstatistik zum vierten Mal in Folge einen Finanzierungsüberschuss in Abgrenzung der Finanzstatistiken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, fiel dieser Überschuss 2017 mit 61,9 Milliarden Euro besonders hoch aus. Im Vorjahr hatte der Finanzierungssaldo noch 25,8 Milliarden Euro betragen. Seit 2014 ist der Finanzierungssaldo der Kern- und Extrahaushalte des Öffentlichen Gesamthaushalts stets positiv und erreichte 2017 den bisherigen Spitzenwert.

KfW: Verwaltungsrat begrüßt die Benennung von Frau Melanie Kehr als Generalbevollmächtigte

Frankfurt/Main (11.4.18) – Der Vorsitzende des KfW-Verwaltungsrates Peter Altmaier, Bundesminister für Wirtschaft und Energie, und der Stellvertretende Vorsitzende Olaf Scholz, Bundesminister der Finanzen, erklären im Anschluss an die Sitzung des KfW-Verwaltungsrates vom 11. April 2018: Der Verwaltungsrat hat bereits im vergangenen Jahr beschlossen, im Vorstand der KfW eine eigenständige Zuständigkeit für die IT zu etablieren. Damit wird dem hohen Stellenwert Rechnung getragen, der einer Modernisierung der KfW-Informationstechnologie zukommt.

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Natixis Investment Managers: Das ist nicht ganz richtig – David F. Lafferty, Chief Market Strategist

Paris – Frankfurt/Main (11.4.18) – Die Angst vor dem Handelskrieg schlägt zu … und verschwindet dann. Die Aktienvolatilität kehrte Ende März zurück, wenn auch nur für einige Tage. Aus Furcht vor einem drohenden Handelskrieg zwischen den USA und China verloren Aktien innerhalb von acht Tagen rund 5 %, damit wurden fast 4 Billionen Dollar an globaler Marktkapitalisierung vernichtet. Bald darauf bewerteten die Märkte die Wahrscheinlichkeit und die Auswirkungen eines solchen Handelskrieges neu und sofort wurde mehr für Aktien geboten, wodurch der S&P 500 an einem Tag fast 3 % wiedergewann.

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Ergomed plc. gibt ungeprüfte vorläufige Ergebnisse

für das zum 31. Dezember 2017 endende Geschäftsjahr bekannt

London, (11.4.18) – Ergomed plc (Ergomed; AIM: ERGO LN, Xetra: 2EM GR), ein Unternehmen, das pharmazeutische Dienstleistungen anbietet, gab heute seine ungeprüften vorläufigen Ergebnisse für das zum 31. Dezember 2017 endende Geschäftsjahr bekannt.

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AVIVA Investors ändert Asset-Allokation infolge stärkerer Wachstums und Inflationserwartungen

London / Frankfurt (11.4.18) –  Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, rechnet laut ihrem Investment-Ausblick für das zweite Quartal mit einem starken wirtschaftlichen Wachstum und einer nachhaltigen Inflationsbelebung in diesem Jahr.

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Deutsche Börse und Hessisches Wirtschaftsministerium schließen Nachhaltigkeitsinitiativen am Finanzplatz Frankfurt zusammen

Frankfurt/Main (11.4.18) – Die Accelerating Sustainable Finance Initiative der Deutschen Börse und das Green Finance Cluster Frankfurt des Hessischen Wirtschaftsministeriums haben am Mittwoch ihren Zusammenschluss bekannt gegeben. Unter dem Namen Sustainable Finance Cluster werden zukünftig alle Aktivitäten der beiden Initiativen gemeinsam fortgeführt. Ziel ist es, auf Basis eines breiten Dialogs die Finanzmarktexpertise rund um Sustainable Finance noch effizienter zu nutzen und vor allem konkrete Handlungsansätze für die Zukunftsfähigkeit nationaler und internationaler Finanzmarktstrukturen zu formulieren und umzusetzen.

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Hans-Böckler-Stiftung: Finanzinvestoren kauften 2016 mehr als 200 Unternehmen in Deutschland – Mehrheit der finanzierenden Fonds in „Steueroasen“

Düsseldorf (11.4.18) – Finanzinvestoren, die Unternehmen kaufen und mit Gewinn weiterveräußern, sind in Deutschland weiterhin sehr aktiv: 2016 haben Private-Equity-Gesellschaften (PE) 212 und damit drei Prozent mehr Unternehmen übernommen als im Vorjahr. Das war das höchste Volumen seit dem Rekordjahr 2007 – unmittelbar vor der Finanz- und Wirtschaftskrise. Die Zahl der betroffenen Beschäftigten war mit 106.000 genauso hoch wie 2015. Die Anzahl der „Exits“, bei denen Finanzinvestoren Unternehmen weiterverkaufen, stieg sogar um mehr als ein Drittel auf 101 Unternehmen mit rund 102.000 Beschäftigten. Das ergibt der aktuelle „Private Equity Monitor“ der Hans-Böckler-Stiftung.* Die jährliche Auswertung stellt die einzige regelmäßige wissenschaftliche Berichterstattung zu Übernahmen durch Private Equity in Deutschland dar.

Private Equity in Deutschland: Eckdaten aus den Jahren 2014 und 2015.

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DWS: UN-Nachhaltigkeitsziele

systematisch integriert

Frankfurt/Main (10.4.18) – Die DWS hat ein neues Rating-System eingeführt, das auf die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (Sustainable Development Goals; SDGs) zurückgreift. Petra Pflaum, Chief Investment Officer, Responsible Investments, DWS, sagt: „Unser neues SDG Rating System verbessert deutlich unsere Fähigkeiten, Emittenten von Aktien und Anleihen auf ihre Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung der Welt zu prüfen.“

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DVFA fordert Anpassung des Aktienrechts an neue Corporate Governance-Realität in deutschen Aktiengesellschaften

Frankfurt/Main  (9.4.18) – Die DVFA sieht hinter den aktuellen Vorgängen in der Führung der Deutschen Bank ein grundsätzlicheres Problem der Corporate Governance. Denn an diesem Beispiel könne man einen generellen Trend festmachen. Vorstandsvorsitzender Stefan Bielmeier „Die Gewichte haben sich in Richtung Aufsichtsratsvorsitzender verschoben; er mischt sich oft stärker ins operative Geschäft eines Unternehmens ein, als das vermutlich bei der Konzeption des dreistufigen deutschen Governance Modells gedacht war.“ Entsprechend fordert der Berufsverband der deutschen Investment Professionals die Anpassung des deutschen Aktienrechts an die neue Realität.

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Finanztip vergleicht Depots: Broker sind am günstigsten

Berlin (9.4.18) – Wer günstige Aktien-Indexfonds (ETFs) kaufen und aufbewahren will, benötigt ein Wertpapierdepot. Das gibt es entweder bei einer Bank oder bei Wertpapierhändlern, sogenannten Brokern. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip hat jetzt verschiedene Depots miteinander verglichen. Die Preisunterschiede sind enorm. So zahlt ein Sparer, der 15.000 Euro anlegen möchte, beim Broker Onvista Bank 6,50 Euro Ordergebühren. Die Degussa Bank etwa verlangt für dieselbe Anlage mehr als neun Mal so viel: 60 Euro.

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