BdB: Die fünf wichtigsten Tipps

zur Baufinanzierung

Berlin (8.2.18) – Die Zinsen für Wohnungsbaukredite sind nach wie vor auf historisch niedrigem Niveau. Hypothekendarlehen mit zehn Jahren Zinsbindung sind beispielsweise zu Effektivzinsen von deutlich unter zwei Prozent zu haben. Davon konnten Bauherren früher nur träumen. Vor zehn Jahren lagen diese im Schnitt noch bei 4,6 Prozent, vor fünf Jahren um die 2,7 Prozent (siehe Grafik). Allerdings können die Zinsen im Einzelfall – je nach finanzieller Situation des Kreditnehmers, des eingesetzten Eigenkapitals oder der gewählten Zinsbindungsdauer – deutlich abweichen.

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ING-DiBa: Mehr als ein Viertel

der Deutschen ohne Ersparnisse

Frankfurt/Main (8.2.18) – Trotz starker Konjunktur verfügen 27 Prozent der deutschen Verbraucher nach eigenen Angaben über keine Ersparnisse. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der ING-DiBa, die Ende des Jahres 2017 in 13 europäischen Ländern sowie Australien und den USA durchgeführt wurde. Nur in Rumänien war der Anteil der Befragten ohne Ersparnisse mit fast 35 Prozent höher als in Deutschland. Einsamer Spitzenreiter ist Luxemburg, wo nur 12 Prozent der Verbraucher über keine Rücklagen verfügen. Im europäischen Durchschnitt lag der Anteil der Haushalte ohne Ersparnisse bei knapp 25 Prozent. „Das weitverbreitete Bild der Sparnation Deutschland kann diese Studie wahrlich nicht bestätigen“, so Carsten Brzeski, Chefvolkswirt der ING-DiBa. „Es sollte zu denken geben, dass Deutschland trotz starkem Wirtschaftsaufschwung einen der höchsten Anteile von Verbrauchern ohne jegliche Rücklagen aufweist.“
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BGA: Neue Rekorde im

Außenhandel hart erarbeitet

Berlin (8.2.18) – „Der deutsche Außenhandel hat 2017 ein bemerkenswertes dynamisches Jahr hingelegt, das mit Rekordwerten im Export und Import abgeschlossen hat. Erstmalig wurden Waren im Wert von fast 1.300 Milliarden Euro exportiert und auch die Importe übertrafen erstmals die 1.000-Milliarden-Euro-Marke. Auch der starke Euro macht sich bisher noch nicht bemerkbar.“ Dies erklärt Dr. Holger Bingmann, Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), heute in Berlin zur Entwicklung des deutschen Außenhandels.

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Commerzbank: Erstes Jahr der Strategieumsetzung trotz Restrukturierungsaufwand mit positivem Konzernergebnis von 156 Mio. Euro abgeschlossen

Frankfurt/Main (8.2.18) – Die Commerzbank hat im Geschäftsjahr 2017 trotz Restrukturierungsaufwendungen von mehr als 800 Millionen Euro ein positives Konzernergebnis erzielt, die Kapitalquote weiter gesteigert und Abbauportfolios deutlich reduziert. Die Umsetzung der Strategie Commerzbank 4.0 wurde wie geplant vorangetrieben, der Wachstumskurs fortgesetzt und nahezu alle strategischen Ziele für 2017 erreicht. Das Operative Ergebnis lag 2017 mit 1.303 Millionen Euro zwar unter dem Vorjahreswert (2016: 1.399 Millionen Euro). Bereinigt um die im Vergleich zum Vorjahr deutlich niedrigeren Einmalerträge und Bewertungseffekte in Höhe von 557 Millionen Euro (2016: 831 Millionen Euro) stieg es aber deutlich. Die Erträge vor Risikovorsorge verringerten sich 2017 um 2,5 % auf 9.163 Millionen Euro (2016: 9.399 Millionen Euro). Die um Sondereffekte bereinigten Erträge vor Risikovorsorge lagen mit 8.607 Millionen Euro über dem Vorjahr (2016: 8.568 Millionen Euro). Mit dem Wachstum bei Kunden und Assets konnte die Bank die Auswirkungen des Negativzinsumfelds und die wettbewerbsbedingt niedrigeren Margen nahezu vollständig kompensieren.

Das Gebäude der Commerzbank-Konzernzentrale überragt in der Frankfurter Skyline alle anderen Hochhäuser. – Die Aufnahme ist im Sommer entstanden. – Im Vordergrund links ist der Glockenturm der Katharinenkirche angeschnitten, der Taufkirche Goethes. – Foto: PK/Archiv

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VCI: Grundlage für mehr Innovation

Frankfurt/Main (7.2.18) – Der Koalitionsvertrag ist eine hinreichende politische Grundlage, um die wirtschaftliche Stärke Deutschlands zu festigen und mehr Innovation zu mobilisieren. Der Vertrag hat aber auch industriepolitische Schwachstellen, die nicht dazu beitragen, dass der Standort an Wettbewerbsfähigkeit gewinnt. Das ist die Erstbewertung des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) zur Verabschiedung des Regierungsprogramms von Union und SPD für eine große Koalition. weiterlesen

BSB: Wohnungskäufer können auf mehr Rechtssicherheit hoffen

Berlin (7.2.18) – Der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) begrüßt die Koalitionsvereinbarung zwischen den Unionsparteien und der SPD, bestehende Schutzlücken im Bauträgervertragsrecht schließen zu wollen. Geschäftsführer Florian Becker betont die Notwendigkeit: „Wohnungskäufer können heute keinen rechtssicheren Vertrag mit einem Bauträger abschließen. Deshalb betrachten wir die Übernahme unserer langjährigen Forderung, das Bauträgervertragsrecht grundlegend zu überarbeiten, als äußerst positives Verhandlungsergebnis.“

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Marktmeinung aus Stuttgart: Schmerzhafte Normalisierung

Stuttgart (7.2.18) -Zuerst die Gewinnmitnahmen, dann der Ausverkauf. Die monatelange Rekordfahrt der internationalen Aktienmärkte ohne nennenswerte Volatilität ist abrupt zu Ende gegangen. Aufgrund der relativ hohen Bewertungen ist durchaus nachvollziehbar, dass der ein oder andere Marktteilnehmer einzelne Gewinnmitnahmen startet.

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Adlon-Prozess: Landgericht bezweifelt die

Zulässigkeit der Jagdfeld-Klage

Dortmund (7.2.18) – Das Landgericht Dortmund hat in der heutigen Verhandlung die Zulässigkeit der Klage des Fundus-Fonds 31 – der so genannte Adlon-Fonds – gegen die SIGNAL IDUNA bezweifelt. Nach Ansicht des Gerichts könnte hierfür ein Gesellschafterbeschluss nötig sein, mit dem der Geschäftsführer Anno August Jagdfeld zur Klage berechtigt wird. Jagdfeld gab dem Gericht zu Protokoll, dass er lediglich eine Meinungsumfrage im Gesellschafterkreis durchgeführt habe, aber keine offizielle Abstimmung über die Klage. Das Landgericht Dortmund hat Jagdfeld eine enge Frist bis Donnerstag, den 15. Februar gesetzt, auf den juristischen Hinweis des Gerichts zu reagieren. Damit besteht für Herrn Jagdfeld jetzt ein erhebliches Risiko, dass eine Klage gegen die SIGNAL IDUNA wegen des fehlenden Gesellschafterbeschlusses abgewiesen wird. –  Faktenkontor verfolgt die Verhandlung im Gerichtssaal als Prozessbeobachter.

Ifo: Wirtschaftsklima Euroraum auf höchstem Stand seit 2000

München  (7.2.18) – Das ifo Wirtschaftsklima Euroraum hat den höchsten Stand seit Sommer 2000 erreicht. Der Wert stieg merklich auf 43,2 von 37,0 Saldenpunkte. Den Experten zufolge hat sich vor allem die Lage weiter verbessert. Die Erwartungen stiegen ebenfalls leicht an. Der kräftige Aufschwung dürfte sich fortsetzen.

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Studie des IMK: Finanzmarktrisiken 2018: Neuer Deregulierungswettlauf, deutsche Immobilienkredite und Lücken bei der Derivatesicherung

Düsseldorf ( 7.2.18) – Die akuten Risiken an den deutschen und internationalen Finanzmärkten waren in den vergangenen 12 Monaten etwas gesunken. Allerdings könnten sie in nächster Zeit wieder deutlich steigen und die aktuellen Börsenturbulenzen Vorboten größerer Probleme sein. Denn zehn Jahre nach der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise scheint das Bewusstsein zu schwinden, dass schwach regulierte Finanzmärkte eine große Gefahr für die globale Wirtschaft bedeuten: Sinnvolle Regeln werden nur halbherzig umgesetzt oder drohen sogar aufgeweicht zu werden, wie in den USA. Zu diesem Ergebnis kommt der neue Finanzmarktstabilitätsreport des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung.* Er wird heute auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

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VDMA Robotik + Automation:  Roboterdichte steigt weltweit auf neuen Rekord

Frankfurt/Main (7.2.18) – Die Automation der Volkswirtschaften läuft weltweit auf Hochtouren: Mit einer durchschnittlichen Roboterdichte von 74 Einheiten pro 10.000 Mitarbeiter hat der globale Durchschnitt in der Fertigungsindustrie einen neuen Rekord erreicht (2015: 66 Einheiten). Aufgeschlüsselt nach Regionen liegt die durchschnittliche Roboterdichte in Europa bei 99 Einheiten, in Amerika bei 84 und in Asien bei 63 Einheiten. Die Top 10 der am meisten automatisierten Länder der Welt sind: Südkorea, Singapur, Deutschland, Japan, Schweden, Dänemark, USA, Italien, Belgien und Taiwan. Dies sind Ergebnisse aus dem World Robotics Report 2017, der von der International Federation of Robotics (IFR) veröffentlicht wurde.

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Ernst & Young:  Abwärtstrend beim

Diesel verstärkt sich

Stuttgart (6.2.18) – Peter Fuß, Partner bei EY: „Der deutsche Neuwagenmarkt hat im Januar wieder den Vorwärtsgang eingelegt – nach einem leichten Durchhänger im Dezember. Mit fast 270.000 verkauften Neuwagen kletterte der deutsche Pkw-Markt im Januar auf den höchsten Stand seit 17 Jahren – zuletzt wurden in einem Januar im Jahr 2001 mehr Neuwagen in Deutschland verkauft.“ Für die positive Entwicklung sieht Fuß mehrere Gründe: „Die Konjunktur entwickelt sich bestens, die Beschäftigung liegt auf Rekordniveau und steigt weiter, das Verbrauchervertrauen ist entsprechend hoch. Obendrein treiben die niedrigen Zinsen den Markt an. Hinzu kommen die Umstiegs- oder Diesel-Prämien vieler Hersteller, die für zusätzlichen Schub bei den Neuwagenkäufen von Privatpersonen sorgen.“ Im Januar legten die Neuzulassungen auf Privatpersonen um 24,5 Prozent zu, während die gewerblichen Neuzulassungen nur um 5,8 Prozent stiegen.

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T. Rowe Price: Aufschwung in Afrika in Sicht – Reformen beleben Wirtschaftsdynamik

Frankfurt/Main (6.2.18) – Die Frontier-Märkte haben 2017 die höchsten Renditen seit zehn Jahren erzielt. Mit einem Plus von rund 32 Prozent (MSCI Frontier Markets Index) übertrafen sie die entwickelten Märkte deutlich. Zu den herausragenden Erfolgsgeschichten des vergangenen Jahres zählen etwa Argentinien und Vietnam. Die Friedenspolitik hat in den beiden Ländern zu einer wirtschaftlichen Reformagenda geführt, die wiederum Initialzündungen für Wachstum und Investitionen sind. Oliver Bell, Portfoliomanager des Frontier Markets Equity Fund von T. Rowe Price, hat sich das Frontier-Markets-Universum – und dabei insbesondere Afrika – genauer angesehen. Der Experte erläutert, was erforderlich ist, damit die Volkswirtschaften der weniger entwickelten Märkte auch in diesem Jahr erfolgreich sein können.

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Mercedes-Benz: Mit über 193.000 verkauften

Fahrzeugen besten Jahresstart aller Zeiten erzielt

Stuttgart (6.2.18)  – Mit einem neuen Verkaufsrekord hat Mercedes-Benz das Jahr 2018 so erfolgreich begonnen, wie das Unternehmen das vergangene Jahr abgeschlossen hat. Mercedes-Benz behauptete sich 2017 erneut als die absatzstärkste Premiummarke und auch im Januar war das Stuttgarter Unternehmen mit dem Stern in wichtigen Märkten weiterhin die Nummer 1. Unter anderem in Deutschland, Großbritannien, Portugal, Südkorea, Australien, Taiwan, den USA, Kanada und Brasilien konnte Mercedes-Benz die Spitzenposition als zulassungsstärkste Premiummarke behaupten. Auch weltweit ist der Januar ein großer Erfolg gewesen: Mit 193.414 ausgelieferten Fahrzeugen und einem Plus von 8,4% hat Mercedes-Benz den besten Jahresstart aller Zeiten verzeichnet und damit nahtlos an das siebte aufeinanderfolgende Rekordjahr angeknüpft. Einen Einblick gibt folgendes Video:

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KfW: Bedeutender Beitrag zur Energiewende

Frankfurt/Main (6.2.18) – Die KfW trägt mit ihren verschiedenen inländischen Programmen zur Förderung der Erneuerbaren Energien in erheblichem Ausmaß zum Umbau der Energieversorgung hin zu regenerativen Energien bei. Mittels zinsgünstiger Förderkredite in Höhe von 10 Mrd. EUR wurden in den Jahren 2015 und 2016 Investitionen in den Ausbau Erneuerbarer Energien in Höhe von insgesamt 15 Mrd. EUR mitfinanziert. Das zeigt eine Studie des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW). Hervorzuheben ist die Bedeutung der KfW-Programme für den Stromsektor: Rund 47 % der in Deutschland in den Jahren 2015 und 2016 neu installierten elektrischen Leistung von Erneuerbaren Energie-Anlagen wurde von der KfW gefördert. Besonders hoch ist der Anteil mit 56 % bei Windenergieanlagen an Land.

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BVI: Vermögen übersteigt erstmals die Marke von 3 Billionen Euro

Frankfurt/Main (5.2.18) – „Die positive Grundstimmung an den Finanzmärkten im vergangenen Jahr hat der Fondsbranche zwei neue Meilensteine beschert: Erstmals übertraf das verwaltete Vermögen die Marke von 3 Billionen Euro und die von 1 Billion Euro bei Publikumsfonds. Zudem erzielten Fonds ihr zweitbestes Absatzjahr“, sagt Tobias C. Pross, Präsident des deutschen Fondsverbands BVI, auf der Jahrespressekonferenz.

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Deposit Solutions: Expansion der Open Banking Plattform für Einlagenprodukte

Hamburg (5.2.18) – Deposit Solutions, die Open Banking Plattform für Einlagen, baut in sechs Regionen lokale Teams auf, darunter Österreich, Frankreich & Benelux, Zentral- & Osteuropa, Spanien & Portugal sowie den nordischen & baltischen Ländern. In der Schweiz sowie in Großbritannien hat Deposit Solutions bereits erfolgreich lokale Managementteams etabliert und folgt diesem Ansatz nun auch in weiteren Märkten. Die zusätzlichen Regionen werden von Regionalen Direktoren geleitet, die zuvor ausnahmslos in hochrangigen Positionen bei Banken und Finanzdienstleistungsunternehmen tätig waren, u.a. bei Goldman Sachs, RBS, Unicredit, Barclays, Julius Baer und Accenture.

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KfW fährt Finanzierungsvolumen planmäßig leicht zurück – Förderung von Gründungen, Innovationen und Energieeffizienz wächst deutlich

Frankfurt/Main (5.2.18) – Die KfW hat ihr Fördergeschäft 2017 planmäßig leicht zurückgefahren und ein Gesamtvolumen von 76,5 Mrd. EUR erzielt (2016: 81,0 Mrd.EUR). In Deutschland hat die KfW im vergangenen Jahr angesichts der starken konjunkturellen Entwicklung und des anhaltend guten Finanzierungsumfelds für gewerbliche und private Investoren ihre Förderung um etwa 6 % auf 51,8 Mrd. EUR reduziert. Der Fokus der Förderung lag auf Innovationen, Gründungen und der betrieblichen Energieeffizienz, die deutliche Zuwächse verzeichneten. Das internationale Geschäft erreichte ein Volumen von 23,5 Mrd. EUR (2016: 24,9 Mrd. EUR) und war geprägt von einem deutlichen Anstieg der Zusagen in der finanziellen Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern, dessen Umfang auf 8,2 Mrd. EUR anwuchs (2016: 7,3 Mrd. EUR). Die Export- und Projektfinanzierung erzielte in einem wettbewerbsintensiven Umfeld ein Geschäftsvolumen von 13,8 Mrd. EUR (2016: 16,1 Mrd. EUR).

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VDA: Deutscher Pkw-Markt

mit gutem Jahresauftakt

Berlin ( 2.1.18) – Im Januar 2018 wurden in Deutschland 269.400 Pkw neu zugelassen. Dies entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahresmonat von 12 Prozent. Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), betonte: „Der Jahresstart ist gelungen. Das Ergebnis sollte man jedoch nicht überbewerten: Im gesamten Jahresverlauf ist der Januar in der Regel der Monat mit den wenigsten Neuzulassungen. Wir rechnen nicht damit, dass sich dieses hohe Tempo fortsetzt.“ Der Absatz von Diesel-Pkw ist weiter rückläufig. Im Januar lag der Dieselanteil bei etwa 33 Prozent und damit deutlich unter dem Vorjahreswert von rund 45 Prozent.

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Deutsche Bank: Vorsteuergewinn von 1,3 Milliarden Euro im Jahr 2017 – Verlust nach Steuern von 0,5 Milliarden Euro

Konzernzentrale der Deutschen Bank – Foto: Deutsche Bank

Frankfurt/Main (2.2.18) – John Cryan, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank: „2017 haben wir den ersten Vorsteuergewinn seit drei Jahren verzeichnet – und das trotz eines schwierigen Marktumfelds, niedriger Zinsen sowie weiterer Investitionen in Technologie und Kontrollsysteme. Nur durch die Belastungen der US-Steuerreform zum Jahresende haben wir nach Steuern einen Verlust verbuchen müssen. Wir sind auf einem guten Weg zu nachhaltigem Wachstum und einer höheren Rendite – bei anhaltender Kosten- und Risikodisziplin. Beim Zusammenschluss mit der Postbank und dem Teilbörsengang der DWS kommen wir gut voran. Wir haben also Fortschritte gemacht, sind aber mit unseren Ergebnissen noch nicht zufrieden.“

Die vollständige Presse-Information, Financial Data Supplement (FDS) und Präsentation sind über folgenden Link veröffentlicht: www.db.com/de/quartalsergebnisse

Carmignac bringt den Dollar-Blues

Paris/Frankfurt (1.2.18) – Selbst die angesehensten Ökonomen der Welt haben bei ihren Versuchen, die Wechselkurse vorherzusagen, fast nur schlechte Erfahrungen gemacht. Es müssen zig Parameter in Betracht gezogen werden, die alle unbeständig, miteinander verknüpft und von unterschiedlicher Bedeutung sind. Insofern werden Vorhersagen im Währungsbereich oftmals zu einer fortwährenden Übung in Demut.

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Software AG: Sanjay Brahmawar tritt Nachfolge von Karl-Heinz Streibich an

Darmstadt (1.2.18) – Der Aufsichtsrat der Software AG hat in seiner heutigen Sitzung Sanjay Brahmawar (47) zum 01. August 2018 für fünf Jahre zum neuen Vorsitzenden des Vorstands (Chief Executive Officer) der Software AG bestellt. Brahmawar tritt die Nachfolge von Karl-Heinz Streibich (65) an, der nach mehr als 14 Jahren an der Unternehmensspitze nach Erreichen der Altersgrenze turnusgemäß ausscheiden wird.

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ING-DiBa: Neues Rekordergebnis in 2017

Frankfurt/Main (1.2.18) – Die ING-DiBa hat auch das Geschäftsjahr 2017 mit einem Rekordergebnis abgeschlossen – und das zum 5. Mal in Folge. Unter dem Strich stand ein Ergebnis von 1.269 Mio. Euro vor Steuern. Die Bank verwaltet  nun ein Geschäftsvolumen in Höhe von 288 Mrd. Euro (2016: 269,1 Mrd. Euro). „2017 haben wir mehr als 600.000 Kunden gewonnen. Insgesamt vertrauen uns damit 9,1 Mio. Kunden. Das ist wieder ein hervorragendes Ergebnis“, sagt Nick Jue, Vorstandsvorsitzender der ING-DiBa, Head of ING Germany, Austria & Czech Republic. „Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg zu einer der führenden deutschen Universalbanken sind. Das allein reicht uns aber nicht: Um in Zukunft noch besser und schneller für unsere Kunden zu sein, wollen wir die erste vollständig agile Bank in Deutschland bauen.“

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