Kategorie-Archiv: Allgemein

BdB: Was Bankkunden zum Jahreswechsel beachten müssen

Berlin (23.11.17) – Im neuen Jahr treten eine Reihe neuer Vorschriften in Kraft, die Bankkunden kennen sollten. Viele Banken haben ihre Kunden bereits per Post über diese Änderungen informiert und die aktualisierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) versandt. Trotz Vorweihnachtstrubel lohnt sich ein Blick in diese Unterlagen,mahnt der Bundesverband deutscher Banken (BdB) und ergänzt, zudem sollten Bankkunden sich auch etwas Zeit für die Planung ihrer Finanzen vor dem Jahreswechsel nehmen.

Post von der Bank – neue AGB ab 2018

Ab dem 13. Januar 2018 treten neue Regeln für Überweisungen, Lastschriften, Kartenzahlungen und Online-Banking in Kraft. So gilt bei Missbrauch der Bank-/Kreditkarte oder der Online-Banking-PIN/TAN eine neue Haftungsgrenze von 50 Euro (bisher: 150 Euro).

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ifo Institut: 2017 und 2018 höheres Wachstum erwartet

München (23.11.17) – Das ifo Institut erhöht seine Schätzung für das Wirtschaftswachstum in Deutschland 2017 auf 2,3 Prozent, von 1,9 Prozent. „Die Bestätigung der starken Zahlen für das dritte Vierteljahr durch das Statistische Bundesamt und die rückwirkende Aufwärtskorrektur für das erste Quartal führen fast mechanisch dazu. Unsere Vorhersagen beruhen zu einem erheblichen Teil auf den veröffentlichten Zahlen“, sagt Timo Wollmershäuser, Leiter der ifo Konjunkturforschung und -prognosen. Bereinigt um die geringe Anzahl an Arbeitstagen in diesem Jahr dürfte das Wirtschaftswachstum sogar 2,6 Prozent erreichen, fügt er hinzu. Auch für 2018 dürften „ein paar Zehntel mehr“ drin sein als die bislang angenommenen 2,0 Prozent, ergänzt er. „Das hat alles erfreuliche Folgen für den Arbeitsmarkt, die Sozialkassen und die Steuereinnahmen.“ Die vollständige Prognose für 2017/2018 stellt das ifo Institut am 14. Dezember in Berlin vor.

Ernst & Young: DAX-Konzerne weiter im Wachstumsmodus –

Umsatz und Beschäftigung steigen – aber Gewinn geht zurück

Stuttgart (23.11.17) – Die DAX-Konzerne konnten ihren Umsatz im dritten Quartal um vier Prozent auf 329 Milliarden Euro steigern – ein neuer Rekordwert. Der Gewinn sank hingegen erstmals seit dem zweiten Quartal 2016: um neun Prozent auf 28,9 Milliarden Euro, immerhin noch der zweihöchste Wert aller Zeiten. Beim Umsatzwachstum hatten im dritten Quartal Fresenius und Lufthansa die Nase vorn, die um zwölf bzw. elf Prozent zulegten. Sinkende Umsätze verzeichneten nur vier Unternehmen: Munich Re, Linde, RWE und Bayer.

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Deutche Bank-Kapitalmarktausblick 2018:

Ende der trügerischen Ruhe?

Frankfurt/Main (22.11.17) – Die Weltwirtschaft sollte im Jahr 2018 anhaltend solide wachsen und die US-Geldpolitik sich allmählich normalisieren. Damit rechnen die Kapitalmarktexperten der Deutschen Bank in ihrem heute in Frankfurt veröffentlichten „Kapitalmarktausblick 2018“. Sie weisen allerdings auch auf mögliche ökonomische Gefahren hin, vor allem auf eine zu schnell steigende Inflation. „Wenn der Preisdruck stärker als erwartet zunehmen sollte, könnten sich die Notenbanken zu einem aggressiveren Ausstieg aus ihrer nach wie vor expansiven Geldpolitik gedrängt fühlen – mit entsprechend negativen Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung weltweit“, sagte Stefan Schneider, Chefökonom für Deutschland bei Deutsche Bank Research.

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EU-Vizepräsident Dombrovskis zählt bei der Kapitalmarktunion auf Unterstützung der Unternehmen

Brüssel (21.11.17) – In Brüssel setzten sich EU-Vizepräsident Valdis Dombrovskis und der Präsident des Deutschen Aktieninstituts,  Hans-Ulrich Engel, für die Integration der europäischen Kapitalmärkte ein. Die Kapitalmarktunion mit ihren ehrgeizigen Zielen müsse weiterentwickelt werden. Dombrovskis, Vizepräsident der Europäischen Kommission und zuständig für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion, betonte die Bedeutung der Kapitalmarktunion für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie stünde im Mittelpunkt der Bemühungen der Europäischen Kommission, um die Investitionstätigkeit in Europa anzukurbeln und Wachstum und Beschäftigung zu schaffen. weiterlesen

Deka steuert 2017 auf Rekordabsatz zu

Frankfurt/ Main (21.11.17) – Die Deka-Gruppe steuert kurz vor ihrem hundertjährigen Jubiläum auf einen Rekordabsatz zu: In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres konnte die Nettovertriebsleistung um rund 60 Prozent auf 20,7 Mrd. Euro gesteigert werden (Vorjahreszeitraum: 13,0 Mrd. Euro). Einen großen Anteil an diesem Wachstum hatte das institutionelle Geschäft. Dort stieg der Nettoabsatz um 73 Prozent auf 11,6 Mrd. Euro (6,7 Mrd. Euro). Auch im Retailgeschäft mit Sparkassenkunden hält die positive Entwicklung an. Hier wuchs der Nettoabsatz um 44 Prozent auf 9,1 Mrd. Euro (6,3 Mrd. Euro).  Fortgesetzt hat sich auch die gute Entwicklung beim regelmäßigen Wertpapiersparen: Die Sparkassenkunden schlossen in den ersten neun Monaten netto rund 430.000 neue Sparpläne ab. Im gesamten Vorjahr waren es rund 300.000. Der Gesamtbestand an Sparplänen erhöhte sich damit bis Ende September 2017 auf mehr als 3,9 Millionen Verträge (inkl. Altersvorsorge und VL). weiterlesen

J. Safra Sarasin: Starkes Wachstum

wird Populismus nicht verdrängen

Von Karsten Junius, Chefökonom

Basel (21.11.17) – Die Weltwirtschaft boomt und viele Indikatoren zeigen ein ausserordentlich hohes Verbraucher- und Wirtschaftsvertrauen an. Daraus lässt sich unserer Einschätzung nach nicht schliessen, dass das Jahr 2018 für Populisten schwieriger sein wird:

(1) Einkommen und Vermögen bleiben ungleicher verteilt als in der Vergangenheit.

(2) Mehrere nicht-monetäre Indikatoren zeigen, dass sich das Wohlergehen grosser Teile der Bevölkerung nicht verbessert hat. (3) Die Digitalisierung führt zu einer grösseren Anzahl spezialisierter Nachrichtenkanäle, in denen Extrempositionen kein natürliches Korrektiv mehr finden, was den öffentlichen Diskurs erschwert und so zu einer polarisierten Gesellschaft beiträgt. Auch die Finanzmärkte werden daher mit risikofreudigeren Wählern leben müssen. weiterlesen

GfK: Gesundheit, finanzielle Sicherheit und Freizeit gehören für Deutsche zu einem guten Leben

Nürnberg (21.11.17) – Wenn es um die Frage geht „Was gehört für Sie zu einem guten Leben?“, nennen knapp 90 Prozent der Deutschen an erster Stelle eine gute Gesundheit. Aber auch finanzielle Sicherheit (79 Prozent) und Freizeit (69 Prozent) gehören für deutsche Befragte zu einem guten Leben dazu. Während Urlaubsreisen bei Argentiniern am häufigsten genannt werden, zählt für Russen vor allem finanzielle Sicherheit. Das zeigt eine internationale GfK-Studie. weiterlesen

Interhyp: 20 17 ist der Eigenkapitaleinsatz bei Krediten bundesweit gestiegen

 München (21.11.17) – Um das eigene Haus oder die Eigentumswohnung trotz steigender Kaufpreise solide zu finanzieren, setzen Darlehensnehmer in Deutschland anhaltend mehr Eigenkapital bei der Kreditaufnahme ein. Zu diesem Ergebnis kommt eine regionale Auswertung der Interhyp Gruppe. Deutschlands größter Vermittler privater Baufinanzierungen hat Finanzierungsdaten aus 20 deutschen Großstädten sowie den 16 Bundesländern verglichen. weiterlesen

Fuest sieht Chancen und Risiken bei Minderheitsregierung

München (21.11.17) – Nach dem Scheitern der Jamaika-Verhandlungen sieht ifo-Präsident Clemens Fuest in einer Minderheitsregierung Risiken, aber auch Chancen. „Da auch Neuwahlen kaum grundlegend veränderte Mehrheiten bringen dürften, ist eine Minderheitsregierung wahrscheinlich“, sagte er in München. „Für die Wirtschaftspolitik bringt eine Minderheitsregierung Risiken, aber auch Chancen. Das größte ökonomische  Risiko besteht in der wachsenden Unsicherheit über den Kurs der Wirtschaftspolitik und die Stabilität der Regierung. Die Chance besteht darin, dass die Rolle des Parlaments gestärkt wird und über einzelne politische Entscheidungen ausführlicher und offener diskutiert wird. Die skandinavischen Länder und Kanada haben mit Minderheitsregierungen oft gute Erfahrungen gemacht.“ weiterlesen

Deutsche Ökonomen bewerten Trumps Politik negativ

München (21.11.17) –  Ein Jahr nach der Wahl Donald Trumps sieht eine überwältigende Mehrheit deutscher Volkswirte einen negativen Einfluss des amerikanischen Präsidenten auf die globale Wirtschaft und auch auf die amerikanische Wirtschaft. 71 Prozent nannten Donald Trumps Einfluss auf die Weltwirtschaft negativ, 64 Prozent waren der Auffassung, das gelte auch für die US-Wirtschaft, wie das Ökonomenpanel ergab, eine regelmäßige Befragung von Wirtschaftswissenschaftlern durch das Münchner ifo Institut in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. weiterlesen

Sachverständigenrat zum Scheitern von Jamaika

Berlin (21.11.17) –  Hier übermitteln wie folgendes Statement von Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, anlässlich des Scheiterns der Sondierungsgespräche für eine Jamaika-Koalition zu Ihrer redaktionellen Verwendung: weiterlesen

GAM: Indiens Konsum-Boom treibt Aktienmärkte an

Zürich (21.11.17) – Mit einem Wachstum von rund 25 Prozent zählten Indiens Aktienmärkte im vergangenen Jahr zu den Top-Performern in den Schwellenländern. Die jüngsten politischen Reformen und eine wachsende, zahlungsfreudige Mittelschicht könnten diese positive Entwicklung weiter vorantreiben – davon ist Tim Love, Investment Director für Schwellenländeraktien bei GAM, überzeugt. „Bislang wurde Indien weltweit als starker Akteur in den Bereichen Generika, Beratungsdienstleistungen und Autoteile wahrgenommen. Nach dem Reformprogramm von Ministerpräsident Modi bieten jetzt breitere Bereiche der konsumorientierten Wirtschaft attraktive Risiko-Rendite-Profile, unter anderem Portfolioengagements in den Bereichen Hochzeiten, Süßwaren, Bollywood, Luxusreisen und Motorroller“, sagt Love. weiterlesen

EU-Richtlinie PSD2 eröffnet Banken neue Wege in der

Bonitätsprüfung – Ziel ist die vollautomatisierte Kreditvergabe

Frankfurt,/Main (21. 11.17) – Mit der Einführung von PSD2 bekommen die Banken ab Januar eine Vielzahl ergänzender Informationen über ihre Kunden. Damit haben die Institute die Chance, Kreditanfragen besser, schneller und günstiger zu bearbeiten. Für die Zukunft verfolgen sie das Ziel einer vollautomatisierten Bonitätsprüfung, auch mit Hilfe von Fintechs. Das zeigen Marktanalysen der auf Finanzdienstleister spezialisierten Unternehmensberatung Cofinpro. weiterlesen

Helaba: Vorsteuerergebnis zum dritten Quartal bei 381 Mio. Euro – Ergebnisprognose bestätigt – Rahmenbedingungen konstant

Frankfurt (21.11.17) – Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat in den ersten neun Monaten des Jahres 2017 ein IFRS-Konzernergebnis vor Steuern von 381 Mio. Euro erzielt. Es liegt um 36 Mio. Euro unter dem sehr guten Vorjahreswert von 417 Mio. Euro. Das Konzernergebnis nach Steuern beläuft sich auf 249 Mio. Euro (Vorjahr: 266 Mio. Euro). Damit konnte die Helaba unter weiterhin anspruchsvollen Marktbedingungen ihr Ergebnis gut behaupten. Das deutlich gestiegene Handelsergebnis und der geringe Risikovorsorgebedarf wirken positiv. Neben dem gesunkenen Zinsüberschuss aufgrund der aktuellen Zins- und Ankaufpolitik der EZB wirkten sich erneut die Bewertungseffekte aus den Cross Currency Basis Spreads (CCBS) negativ aus.

Helaba-Tower in der City of Frankfurt – Foto: Helaba

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Helaba-Chefvolkswirtin Traud warnt: „Die Inflation ist schon da“ – Dax hat seinen Zenith bereits erreicht

Frankfurt/Main (20.11.17)/PK – Ende November jeden Jahres ist Prognose-Zeit. Dann tischen Volkswirte ihre Vorhersagen zur Zins-, Renditen- und Aktien-Kursentwicklung auf und wagen damit einen Blick auf das bevorstehende Jahr an den Kapitalmärkten rund um den Globus. Den Prognose-Reigen für das Jahr 2018 hat am Finanzplatz Frankfurt dieses Mal Gertrud Traud eröffnet.

Dr. Gertrud R. Traud, Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) – Foto: PK

Die Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba)  kennen Beobachter als eine Analystin mit eigenwilliger Meinung, als eine, die gerne gegen den Main-Stream schwimmt und damit meistens recht behält. So wie in diesem Jahr, als sie dem Dax neue Höchststände vorhergesagt hatte und mit dieser seinerzeit mutigen Aussage ins Schwarze traf. Ob sie auch 2018 treffsicher ist, wird sich logischerweise erst in zwölf Monaten zeigen. — Was das Traudsche Orakel für 2018 zu bieten hat, steht in folgender Pressemitteilung der Helaba. weiterlesen

Hessens Wissenschaft- und Kunstminister Boris Rhein:

Dr. Nader Maleki erhält Ehrenurkunde für Kunst und Kultur

Wiesbaden (18.11.17) – Dr. Nader Maleki erhält für sein außerordentliches Engagement im hessischen Kulturbereich und die Förderung des „Deutschen Pianistenpreises“ die „Ehrenurkunde für Kunst und Kultur des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst“. Wissenschafts- und Kunstminister Boris Rhein gratuliert Dr. Maleki zum 70. Geburtstag.  weiterlesen

COP 23-Verhandlungen: Dialog und Innovationen der Wirtschaft leisten großen Beitrag für eine erfolgreiche Klimapolitik –

US-Allianz wichtiger Partner

Frankfurt/Main (18.11.17) – Die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (AmCham Germany) begrüßt die erzielten Fortschritte der COP 23-Verhandlungen. Trotz der Austrittserklärung der US-Regierung aus dem Pariser Klimaabkommen steht ein großer Teil der amerikanischen Gesellschaft weiterhin hinter dessen Zielen: Eine starke Allianz aus US-Bundesstaaten, Städten, Unternehmen und zivilgesellschaftlichen Organisationen bekennt sich zu den Vereinbarungen. Zusammengenommen stellen sie die drittgrößte Wirtschaft der Welt. Große US-Unternehmen haben ihre eigenen Verpflichtungen abgegeben und sind ein unverzichtbarer Teil der globalen Klimaschutzanstrengungen.

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27.Frankfurt European Banking Congress: Draghi hält am Mini-Zins-Kurs fest

Frankfurt/Main (17.11.17)/PK – Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann begrüßte die Teilnehmer des 27. Frankfurt European Banking Congress in bestem ICE-Ansage-Englisch. Mit seiner terrible pronunciation sorgte Feldmann für spontanes Gelächter. Jedenfalls im Presseraum, wo sich die allermeisten Journalisten als Native-Speaker über des OBs Englisch amüsierten. Nur gut, dass Feldmanns Begrüßung kurz war und er sie nach fünf Minuten mit der Ankündigung beendete: „Mr. Lemierre, the flor is yours.“ —  Angekündigt hatte Feldmann den CEO der französichen Großbank BNP Paribas, Jean Lemierre. Er steckte, zumindest grob, den Rahmen ab, in dem sich die Reden des Vormittags bewegen sollten . Im Zentrum stand die Frage: „Europe into a New Era – How to Seize the Opportunities?“

Hält Kurs: EZB-Präsident Mario Draghi sieht noch keinen Grund, das Mini-Zinsniveau anzuheben. – Foto: PK

— Zumindest indirekte Antworten darauf erwarteten die Kongressteilnehmer natürlich vor allem von Mario Draghi. Mario Draghi, der Präsident der Europäischen Zentralban,k gilt für viele Bürger der Euro-Zone als rotes Tuch. Ihn machen sie für den inzwischen jahrelangen Null-Mini-Zins-Kurs der Europäischen Zentralbank verantwortlich, für einen Kurs, der ganz klar zu Lasten aller Sparer geht. Sparer werden in der gesamten Euro-Zone mit dem von Draghi eingeschlagenen Kurs des extrem billigen Geldes und der Null-Mini-Zinsen zur Kasse gebeten, sie tragen die Lasten, die aus dem historisch einmaligen Kurs der Europäischen Zentralbank erwachsen.

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VDA: Brasilien und Russland legen im Oktober deutlich zu

Berlin (16.11.17) – Der weltweite Pkw-Absatz zeigte sich im Oktober uneinheitlich: Während in Brasilien und Russland die Light-Vehicle-Verkäufe zweistellig zulegen konnten, mussten in den USA und Japan Rückgänge verbucht werden. In China ging es erneut aufwärts, auch der europäische Markt verzeichnete ein Plus. weiterlesen

VÖB-Aktienmarktprognose: Was tun auf dem Kursgipfel? Auf zu neuen Höhen oder doch langsam talwärts?

Bulle und Bär

Frankfurt/Main (15.11.17) – Die Aktienexperten der VÖB-Mitgliedsinstitute Manfred Bucher (BayernLB), Joachim Schallmayer (DekaBank), Markus Reinwand (Helaba), Jan Edelmann (HSH Nordbank), Frank Klumpp (LBBW) und Volker Sack (NORD/LB) erwarten nach der starken Aufwärtsbewegung der vergangenen Monate ein geringeres Potenzial für große Kurssprünge an den Aktienmärkten. 

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GLS Bank: Zum 8. Mal

Gesamtsieger „Bank des Jahres“

Bochum (15.11.17) – Erneut schneidet Deutschlands größte nachhaltige Bank bei der Abstimmung von über 20.000 Kundinnen und Kunden am besten ab. Auch bei einer Untersuchung von Vermögensverwaltern erhält die GLS Bank Bestnoten. Die Befragung zur „Bank des Jahres“ haben das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) und der Nachrichtensender n-tv durchgeführt. Die Kundinnen und Kunden konnten dort über ihre Banken abstimmen. Sie wählten die GLS Bank in den Kategorien Hausbank, Spezialanbieter, Girokonto und Sparanlagen auf Platz eins.

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Berg Lund & Company-Studie: Fusionen bei Sparkassen und Genossenschaftsbanken zumeist erfolgreich

Hamburg (18.11.17) – Immer mehr Sparkassen und Genossenschaftsbanken sehen in einem Zusammenschluss eine gute Lösung, ihre Wettbewerbsposition zu verbessern. Die erhofften Ziele werden von den meisten Instituten auch zum Großteil erreicht.  Ausschlaggebend für den Erfolg ist dabei vor allem das Management der internen Veränderungsprozesse, wie die „Fusionen-Studie 2017“ der Unternehmensberatung Berg Lund & Company zeigt. weiterlesen

Verbraucherpreise Oktober 2017: + 1,6 % gegenüber Oktober 2016 – Preise für Nahrungsmittel erneut gestiegen

WIESBADEN (14.11.17) – Die Verbraucherpreise in Deutschland lagen im Oktober 2017 um 1,6 % höher als im Oktober 2016. Im September und August 2017 hatte die Inflationsrate − gemessen am Verbraucherpreisindex – jeweils bei + 1,8 % gelegen. Im Vergleich zum September 2017 blieb der Verbraucherpreisindex im Oktober 2017 unverändert. Das Statistische Bundesamt (Destatis) bestätigt somit seine vorläufigen Gesamtergebnisse vom 30. Oktober 2017.

Jürgen Horstmann übernimmt Gesamtleitung für Vertrieb

und Marketing der Helvetia Versicherungen Deutschland

Frankfurt/Main (14.11.17) – Jürgen Horstmann ist ab 1. Januar 2018 Vertriebs- und Marketingchef aller deutschen Helvetia Gesellschaften. Die EU-Richtlinie IDD sowie die Digitalisierung der Branche erfordern eine strategische Neuausrichtung von Vertrieb und Marketing. Aus diesem Grund werden die bisherigen Vertriebsbereiche Sach/Komposit und Leben unter der Leitung von Horstmann zusammengelegt. weiterlesen