Kategorie-Archiv: Allgemein

DNCA: Global Warming nun auch bei den Zinsen

Frankfurt/Main (17.1.18) – In dieser Woche schlug das Global Warming, mit dem uns das Wirtschaftswachstum in letzter Zeit erfreute, in ein Global Warning bei den Zinsen um. In ihren Stellungnahmen und Ankündigungen haben Notenbanken innerhalb einer Woche gleich zweimal verbal das Ende ihrer lockeren Geldpolitik eingeleitet.

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Edelman: Trust Barometer Special Report 2017 – Institutional Investors – Investorenvertrauen schützt vor aktivistischen Kampagnen

Frankfurt/Main (17.1.18) – Die Zahl der aktivistischen Kampagnen steigt: in Kontinentaleuropa ebenso wie hierzulande. Während dies für börsennotierte Gesellschaften in den USA als auch in Großbritannien nichts Neues mehr ist, tun sich hiesige Unternehmen schwer damit. Ein Mittel, um sich für Kampagnen zu wappnen und eine effektive Verteidigung aufzubauen, ist Vertrauen. Das ist eines der Ergebnisse des Edelman Trust Barometer Special Reports 2017: Institutional Investors.

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Bitcoin-Crash: Anleger fliehen in Gold – Umsatz bei Edelmetallhändler CoinInvest verfünffacht

Frankfurt/Main (17.1.18) – Der Kurseinbruch der Digitalwährung Bitcoin vom Dienstag hat bei vielen Anlegern panische Reaktionen ausgelöst: Zahlreiche Bitcoin-Investoren suchten nach dem Rutsch Sicherheit in Gold. Der Edelmetallhändler CoinInvest und die angeschlossenen Händler verzeichneten innerhalb kürzester Zeit eine Verfünffachung des Absatzes. Bitcoin-Investoren kauften mehr als 30 Kilogramm Gold im Wert von über einer Million Euro.

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 Natixis Investment Managers: Notenbanken sehen das Ende der lockeren Geldpolitik

Frankfurt/Main  (17.1.18) – In dieser Woche schlug das Global Warming, mit dem uns das Wirtschaftswachstum in letzter Zeit erfreute, in ein Global Warning bei den Zinsen um. In ihren lockeren Stellungnahmen und Ankündigungen haben Notenbanken innerhalb einer Woche gleich zweimal verbal das Ende ihrer lockeren Geldpolitik eingeleitet. weiterlesen

IKB: Gedanken über Zinskurven

Düsseldorf (17.1.18) – Zinskurven werden oftmals als Indikatoren für konjunkturelle Risiken angesehen. Eine flache Kurve lässt demnach an einer nachhaltigen geldpolitischen Wende mit einhergehender Konjunkturerholung zweifeln. Eine steile Zinskurve hingegen spiegelt große Erwartungen der Renditemärkte an Konjunktur und Geldpolitik. Empirische Ergebnisse belegen solche Vermutungen allerdings kaum. Auch eine steiler werdende Zinskurve eignet sich nur begrenzt als Frühindikator einer Konjunkturbelebung. weiterlesen

Jupiter: Makeem Asif verstärkt das Wandelanleihe-Team

London (17.1.18) – Der börsennotierte Investmentmanager Jupiter baut ab sofort mit Makeem Asif als Senior Convertible Bond Analyst sein Multi-Asset- und Wandelanleihe-Team weiter aus. Asif wird an Lee Manzi, Fondsmanager des Jupiter Global Convertibles SICAV, berichten und eng mit Joseph Chapman zusammenarbeiten, der für quantitative Analysen zuständig ist.

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Steueränderungen 2018 – Mehr Netto vom Brutto für alle

Berlin (17.1.18) – Der Blick auf die nächste Lohnabrechnung wird Arbeitnehmer freuen. Denn 2018 steigt bei allen das Nettogehalt. Vor allem die Mitte wird entlastet: Bei Monatsgehältern zwischen 3.000 und um die 6.000 Euro brutto ist die Entlastung am meisten spürbar und liegt zwischen 126 und 249 Euro im Jahr. Der gemeinnützige Verbraucher-Ratgeber Finanztip zeigt, was sich für Steuerzahler konkret ändert.
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Deutsch-französisches Reformkonzept für die Europäische Währungsunion: Marktdisziplin und Risikoteilung unter einem Hut

Berlin (17.1.18) –  Eine Gruppe von 14 Ökonominnen und Ökonomen aus Deutschland und Frankreich, der auch Marcel Fratzscher (Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, DIW Berlin) und Clemens Fuest (Präsident des ifo Instituts) angehören, schlägt heute ein Reformpaket für die Europäische Währungsunion vor. Dessen Umsetzung würde den Euroraum robuster und krisenresistenter machen, für solidere Staatsfinanzen sorgen und mehr Wirtschaftswachstum ermöglichen.  weiterlesen

Führungswechsel bei der BX Swiss – Luca Schenk verlässt auf eigenen Wunsch die Börse -Verwaltungsrat beschließt Neubesetzung

Stuttgart (16.1.18) – Luca Schenk wird die BX Swiss AG zum 31. März 2018 auf eigenen Wunsch verlassen, um sich neuen Herausforderungen zu stellen. Der Verwaltungsrat hat in seiner heutigen Sitzung Harald Schnabel zum neuen Geschäftsführer der BX Swiss AG ernannt.

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Ashurst verstärkt Banking & Finance-Praxis mit neuem Immobilienfinanzierungspartner

Frankfurt/Main  (16.1.18) – Ashurst verstärkt ihre deutsche Finanzierungspraxis erneut mit einem Lateral-Partner. Filip Kurkowski, LL.M. (46), Spezialist für Immobilien- und Assetfinanzierungen, wird sich dem Frankfurter Büro der Kanzlei im Februar anschließen. Er wechselt von Baker McKenzie, wo er seit 2016 tätig war. Davor war Filip Kurkowski über 15 Jahre Mitglied der Banking & Finance-Praxis von Allen & Overy. Bei Ashurst verstärkt er das bestehende Banking-Team um die Partner Anne Grewlich, Dr. Bernd Egbers und Derk Opitz.

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VDA: Deutsche Autohersteller steigern Marktanteil in den USA

Detroit/Berlin (16.1.18) -Pressekonferenz auf der Detroit Motor Show. Vortrag des VDA-Präsidenten Wissmann: Die Verkäufe erhöhten sich um gut 1 Prozent auf 1,35 Mio. Neufahrzeuge. Der US-Gesamtmarkt hingegen musste einen Rückgang um knapp 2 Prozent auf gut 17,1 Mio. Light Vehicles hinnehmen. Dies ist aber immer noch ein sehr hohes Niveau. Entsprechend haben die deutschen Hersteller ihren Marktanteil bei Light Vehicles auf 7,9 Prozent gesteigert (2016: 7,6 Prozent). Wir liegen damit nach den Big Three und den japanischen Wettbewerbern auf Platz 3, vor den Koreanern.

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AmCham: Germany Blitzumfrage – „Ein Jahr US-Präsident Trump“ – USA bleiben als Wirtschaftsstandort attraktiv, aber die Verunsicherung ist groß

Frankfurt/Main (16.1.18) – Ein Jahr nach der Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump hat die Amerikanische Handelskammer in Deutschland (American Chamber of Commerce in Germany, kurz AmCham Germany) eine Blitzumfrage unter den Mitgliedern ihres Verwaltungsrats durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen: Der US-Markt hat seine Attraktivität seit Beginn der Trump-Administration gehalten (48 Prozent) oder sogar an Attraktivität gewonnen (36 Prozent). Dennoch ist bei knapp 70 Prozent der Befragten mit Blick auf die US-Wirtschafts- und Handelspolitik die Verunsicherung heute größer als vor einem Jahr.

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„Alternative Fakten“ ist offizielles Unwort des Jahres 2017

Düsseldorf (16.1.18) – Zum inzwischen 17. Mal hat das Team der Düsseldorfer Börse mit seiner Geschäftsführung, Maklern und Händlern das Börsen-Unwort ermittelt: „Bitcoin Boom“ war im Rückblick auf das Jahr 2017 für die Börsianer der häufig zitierte Begriff, der oft ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst hat. Auch aktuell nehmen Reizwörter wie Bitcoin, Blockchain, Krypto oder ICO in der Berichterstattung der Medien und Beiträgen sozialer Netzwerke großen Raum ein. Und manchmal wirken sie wie Zauberformeln: Allein eine entsprechende Unternehmens-Umbenennung und bloße Ankündigungen, in diesem Umfeld aktiv werden zu wollen, haben schon zu teilweise abstrusen Steigerungen im Aktienkurs geführt. Doch unter einem Boom versteht man an der Börse eher etwas anderes.

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Rürup-Rente

München (16.1.18) – Das OLG Saarbrücken (Urteil vom 26.02.2014, Az. 5 U 64/13) entschied, daß der Versicherungsmakler auf die Unterschiede der Rürup- bzw. Basisrente zu anderen Modellen einer flexiblen Privatrente hinzuweisen hat (so bereits: OLG Stuttgart, in: VersR 2007, 1069). So ist etwa über die fehlende ordentliche Kündbarkeit für den Erhalt eines Rückkaufswertes aufzuklären. Es dürfen nicht nur steuerliche Vorteile in der Einzahlungsphase in den Vordergrund gestellt werden.

GSAM Marktkommentar: Sechs Fragen für 2018 von Andrew Wilson, CEO für EMEA und Co-Head des Global Fixed Income und Liquidity Management Teams bei Goldman Sachs Asset Management

Zürich (16.1.18) – Werden Aktien ihren aktuellen Höhenflug weiter fortsetzen? Das ist bei Weitem die häufigste Frage, die wir von Anlegern hören. Unsere Antwort lautet nach wie vor „Ja“. Im historischen Vergleich sind die Bewertungen zwar hoch, doch das makroökonomische Umfeld für die Finanzmärkte ist äußerst positiv, und die Bewertungen sollten in diesem Kontext beurteilt werden. weiterlesen

Bevölkerung in Deutschland 2016 auf 82,5 Millionen Personen gewachsen

WIESBADEN (16.1.18) – Im Jahr 2016 nahm nach ersten Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) die Gesamtbevölkerung Deutschlands im Vergleich zum Vorjahr um 346 000 Personen (+ 0,4 %) zu und lag am Jahresende bei 82,5 Millionen. 2015 hatte es einen deutlich höheren Anstieg um 978 000 Personen (+ 1,2 %) gegeben.

KfW: Entwicklung am deutschen Unternehmenskreditmarkt bleibt schwungvoll

Frankfurt/Main (16.1.18) – Das von der KfW für Deutschland geschätzte Kreditneugeschäft mit Unternehmen und Selbstständigen (ohne Wohnungsbau und Finanzunternehmen) ist im dritten Quartal im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 % gestiegen. Damit lässt die Wachstumsrate gegenüber dem Vorquartal (4,8 %) zwar leicht nach, bleibt mit Blick auf die Zeit nach der Finanzkrise aber klar überdurchschnittlich. KfW Research rechnet damit, dass das Kreditneugeschäft im letzten Quartal 2017 ähnlich stark oder etwas stärker wachsen wird als zuletzt, erwartet zugleich aber, dass nach der kräftigen Entwicklung des Jahres 2017 die Wachstumsrate zu Beginn des Jahres 2018 etwas nachlässt.

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Deutschland: Verbraucherpreise + 1,8 % – Inflationsrate bei + 1,7 %

WIESBADEN (16.1.18) – Die Verbraucherpreise in Deutschland erhöhten sich im Jahresdurchschnitt 2017 um 1,8 % gegenüber 2016 und damit stärker als in den letzten vier Jahren. Von 2014 bis 2016 hatten die Jahresteuerungsraten sogar jeweils unterhalb von einem Prozent gelegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, wurden für 2017 in den einzelnen Monaten Inflationsraten – gemessen am Verbraucherpreisindex – zwischen + 1,5 % und + 2,2 % ermittelt. Im Dezember 2017 erreichte die Inflationsrate einen Wert von + 1,7 %.

G+D gewinnt Großauftrag über 260 Mio. Euro in Ägypten für ägyptische Zentralbank – Das Projekt modernisiert die Bargeldversorgung

Frankfurt/Main (16.1.18) – Der weltweit tätige Konzern für Sicherheitstechnologie Giesecke+Devrient (G+D) hat heute den Abschluss eines Großauftrags bekanntgegeben. Die ägyptische Zentralbank beauftragt G+D mit der Planung und dem Bau einer integrierten Anlage für die Produktion und die Bearbeitung von Banknoten im neuen Regierungszentrum Ägyptens, südöstlich von Kairo. Das Projekt mit einem Volumen von rund 260 Mio. Euro umfasst modernste IT- und Sicherheitsinfrastruktur sowie auch die Ausstattung weiterer Regionalzentren.

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DIW: Einkommensverteilung in Deutschland – Spreizung der Bruttoeinkommen hat seit der Wiedervereinigung zugenommen

Berlin (16.1.18) – Der Anteil der Spitzeneinkommen am Volkseinkommen ist in Deutschland seit Mitte der neunziger Jahre stark gewachsen. Dagegen hat sich der Anteil, den die Hälfte mit den geringsten Bruttoeinkommen erwirtschaftet, seitdem deutlich reduziert. Das sind wesentliche Ergebnisse einer Untersuchung, die die DIW-Ökonomin Charlotte Bartels im Rahmen des World Inequality Reports für Deutschland auf Basis von Einkommensteuerdaten erstellt hat.

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IMK: Rezessionsgefahr nahe null

Düsseldorf (16.1.18) – Der überaus positive Konjunkturausblick in Deutschland – kräftiges Wachstum ohne Gefahr einer Überhitzung – bleibt bestehen. Ein wirtschaftlicher Einbruch ist praktisch ausgeschlossen. Das Risiko, dass Deutschland in den kommenden drei Monaten in eine Rezession gerät, liegt weiter nahe bei null. Das signalisiert der Konjunkturindikator des Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung. Für den Zeitraum von Januar bis Ende März weist das Frühwarninstrument, das die aktuellsten verfügbaren Daten über die Wirtschaftslage bündelt, eine mittlere Rezessionswahrscheinlichkeit von lediglich 1,4 Prozent aus. Im Dezember hatte sie bei bereits sehr geringen 1,6 Prozent gelegen.

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Landesgericht: Korneuburg/Niederösterreich eröffnet

Hauptverfahren für Niki Insolvenz in Österreich

Wien (12.1.18) – Heute hat das Landesgericht Korneuburg ein Hauptverfahren für die Insolvenz von Niki in Österreich eröffnet. Das Portal für Fluggastrechte, FairPlane, begrüßt diese Entscheidung. „Es freut uns sehr, dass das Landesgericht Korneuburg damit unserer Rechtsansicht folgt“, so Andreas Sernetz, Geschäftsführer von FairPlane. FairPlane hatte zu Jahresbeginn den Insolvenzantrag für Niki in Korneuburg eingereicht. Durch das Abwickeln des Hauptverfahrens für Niki in Österreich ist gesichert, dass dieses Verfahren ordentlich, im Sinne aller Beteiligten, abseits der Interessen von Air Berlin abgewickelt wird. „Es ist dies eine wichtige Entscheidung im Sinne der Schadensminimierung bei Niki und daher auch im Sinne der Wahrung der Rechte von Flugpassagieren.“ weiterlesen

ifo-Präsident Fuest: Groko stellt Weichen in Richtung

mehr Staat und hohe Steuern

München (12.1.18) – Der ifo-Präsident Clemens Fuest hat das Sondierungspapier der GroKo scharf kritisiert. „In der Finanzpolitik liegt der Schwerpunkt des Programms in Ausgabensteigerungen, vor allem im Ausbau von Sozialleistungen. Einkommensteuer-Senkungen finden praktisch nicht statt, es gibt keine Änderungen beim Einkommensteuertarif. Beim Solidaritätszuschlag soll es nur eine Entlastung von 10 Milliarden Euro für den Zeitraum 2018-2021 geben, was bei Einnahmen aus dem Soli von rund 80 Milliarden in diesen vier Jahren sehr wenig ist. Die Soli-Senkung gleicht den Anstieg der Steuerquote durch kalte Progression nicht aus. Durch die geplante Freigrenze beim Soli werden Bezieher höherer Einkommen von jeglicher Steuerentlastung ausgeschlossen.“

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Jupiter AM: Ausblick 2018 –

Das Emerging Market-Jahr

Frankfurt/Main (11.1.18) – In den kommenden Wochen ziehen die Kapitalmarktexperten von Jupiter Asset Management ein Resümee aus den vergangenen zwölf Monaten und wagen einen Ausblick auf das Investmentjahr 2018. Teil 6 der Ausblick-Serie stammt von Alejandro Arevalo und Jason Pidcock:

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Ifo: Die Wirtschaft im Euroraum wächst kräftig

 

München, Rom, Zürich (11.1.18) – Die Wirtschaft im Euroraum wächst kräftig. Im ersten und zweiten Vierteljahr erwarten drei Institute aus Deutschland, Italien und der Schweiz 0,6 Prozent und 0,5 Prozent Wachstum für das Währungsgebiet. Das sagen die drei Institute ifo, ISTAT und KOF aus München, Rom und Zürich. Für das dritte und das vierte Vierteljahr von 2017 rechnen sie ebenfalls mit jeweils 0,6 Prozent. Treiber sind die privaten Investitionen. Der private Konsum nimmt robust zu, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit als noch in der ersten Hälfte des Jahres 2017. Die Inflation dürfte von 1,4 Prozent im letzten Quartal 2017 auf 1,2 Prozent im ersten Quartal 2018 fallen. Grund hierfür sind Basiseffekte, die aus stärkeren Preisanstiegen für Energie und Nahrungsmittel im Winter zuvor resultieren. Für das zweite Vierteljahr  2018 erwarten die Institute einen Wiederanstieg auf 1,4 Prozent. Die Prognose wurde erstellt unter der Annahme eines Preises von Nordsee-Öl bei 67 Dollar pro Fass und eines Kurses von 1,20 Dollar für einen Euro. weiterlesen