Alle Artikel von Peter Kochanski

ING-Gruppe: Ralph Hamers ist der

EUROPEAN BANKER OF THE YEAR 2016

Frankfurt/Main ( 24.5.17) –  Die Journalistenvereinigung „The Group of 20 + 1“ hat Ralph Hamers (geb. 25.05.1966), Chief Executive Officer der ING Groep, zum „European Banker of the Year 2016” gewählt. Diese Auszeichnung wird seit 1994 jährlich von der „The Group of 20 + 1“ vergeben. Die Gruppe ist eine Vereinigung führender internationaler Wirtschafts- und Finanzjournalisten in Frankfurt am Main. weiterlesen

Bank J. Safra Sarasin:

Europaskepsis wird bleiben

Von Karsten Junius, Chefökonom

Basel (23.5.17) – Populistische und europakritische Parteien mögen in diesem Jahr bei den Wahlen in Europa keine Mehrheiten erhalten haben. Es ist aber nur eine Frage der Zeit, wenn es Ökonomen und Politikern nicht gelingt, die Vorteile der europäischen Integration besser zu vermitteln. Insbesondere die Personenfreizügigkeit scheint vielen Bürgern zu missfallen. Erklärungen, dass eine höhere Mobilität zu einem höheren Bruttoinlandsprodukt führen, reichen dabei nicht. weiterlesen

Wissmann: Deutsche Automobilindustrie bei Forschung und Entwicklung ganz vorn – BMBF-Zukunftskongress „Energieoffensive 2030“

Berlin (23.5.17) – „Die deutsche Automobilindustrie investiert in Forschung und Entwicklung weltweit 39 Mrd. Euro – doppelt so viel wie vor zehn Jahren. Von den gesamten FuE-Investitionen der deutschen Wirtschaft stemmt die deutsche Automobilindustrie rund 35 Prozent. Damit ist sie Spitzenreiter, weit vor anderen  Branchen. Über 110.000 Mitarbeiter sind in den FuE-Abteilungen deutscher Hersteller und Zulieferer beschäftigt“, betonte Matthias Wissmann, Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) und Vizepräsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), auf dem Zukunftskongress „Energieoffensive 2030“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) in Berlin. weiterlesen

Ifo: Geschäftsklimaindex so hoch wie nie

München (23.5.17) – In den deutschen Chefetagen herrscht Champagnerlaune. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im Mai von 113,0[1] auf 114,6 Punkte. Dies ist der höchste gemessene Wert seit 1991. Sowohl die aktuelle Lage als auch die Erwartungen wurden von den Unternehmen merklich nach oben korrigiert. Diese Entwicklung des ifo Index in Verbindung mit anderen wichtigen Konjunkturindikatoren deutet auf ein Wirtschaftswachstum von 0,6 Prozent im zweiten Quartal hin. Die deutsche Konjunktur zeigt eine hohe Schlagzahl. weiterlesen

IHS: German manufacturing sector drives Ifo business climate

index to highest level in post-unification era in May

Frankfurt/Main (23.5.17) – In May, the headline Ifo business climate index reflecting conditions in industry, construction, and wholesale and retail trade posted its seventh increase during the last nine months, increasing from 113.0 (revised up from 112.9) to a post-unification and thus post-1990 high of 114.6. This is therefore even higher than during the heyday of the post-Lehman recovery of 2010-11 when GDP growth temporarily reached 4%. Germany’s business climate is now well above the interim high seen just before the UK referendum on Brexit last June (108.9), not to speak of its long-term average of 102.0. For comparison, historic extremes are a low of 83.5 in March 2009 in the wake of the Lehman collapse and an all-time high now in May 2017. The Ifo recovery broadly matches the improving manufacturing PMI index since the autumn months of 2016. The Ifo institute comment on the latest data by saying that “the mood among German business was euphoric in May”. weiterlesen

Deutschland: Ausführliche Ergebnisse

zur Wirtschaftsleistung im 1. Quartal 2017

WIESBADEN (23.5.17) – Die deutsche Wirtschaft ist weiter auf Wachstumskurs: Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im ersten Quartal 2017 – preis-, saison- und kalenderbereinigt – um 0,6 % höher als im vierten Quartal 2016. In der zweiten Jahreshälfte des vergangenen Jahres war das BIP mit + 0,2 % im dritten und +0,4 % im vierten Quartal 2016 etwas moderater gewachsen, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mit.

 Helaba mit Ergebnisrückgang – Volatiles

Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen und Derivaten belastet

Frankfurt/Main (23.5.17)  – Die Helaba Landesbank Hessen-Thüringen hat im ersten Quartal ein Konzernergebnis vor Steuern von 75 Mio. Euro erzielt. Es liegt damit um 63 Mio. Euro unter dem Vorjahresergebnis von 138 Mio. Euro. Nach Steuern erreichte das Konzernergebnis 47 Mio. Euro nach 91 Mio. Euro im gleichen Vorjahreszeitraum. weiterlesen

Die Deutsche Bundesbank feiert Anfang August d. J. ihr 60-jähriges Jubiläum! Das Motto: Seit 1957 sorgt die Notenbank für stabiles Geld in Deutschland und Europa.

www.geldanlagen-nachrichten.de liefert eine ausgedehnte Serie zum Thema deutsches Geld und Geldpolitik von der Nachkriegszeit über die Währungsreform mit der Einführung der D-Mark 1948 bis zum Euro von Heute.

Von Christoph Wehnelt

Nr. 20

Tietmeyer 65: Westfälische Eichen

wachsen langsam

Seine Vita im Spiegel der Reden von Kollegen, Kanzler Kohl und seiner selbst –
Illustrer Empfang im Gästehaus der Bundesbank, August 1996

Vizepräsident Wilhelm Gaddum eröffnet die Geburtstagsrunde wohl gesetzter Reden für den Präsidenten: Dass Geldwertstabilität nicht eine ökonomische Marotte eines Areopags ist, dass die Voraussetzung eine freiheitlichen Ordnung ist, diese These wird selten bestritten. Dass dieses Ziel nicht zum Nulltarif zu haben ist, sondern daran ausgerichtete Geldpolitik erfordert, die bisweilen Unannehmlichkeiten macht, das bedarf immer wieder neuer Überzeugungsarbeit. weiterlesen

Brexit: Vorgezogene Wahlen in GB bieten nach Ansicht der Politologin Diana Panke

(Uni-Freiburg) mehr Vorteile als Risiken

Freiburg (22.5.17) – Premierministerin Theresa May hat kürzlich für eine Überraschung gesorgt, als sie für den 8. Juni 2017 vorgezogene Neuwahlen des britischen Unterhauses ankündigte. Ursprünglich wäre die Wahl erst im Jahr 2020 gewesen. May ist seit ihrer Amtsübernahme im Juli 2016 damit beschäftigt, den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union (EU) vorzubereiten. Das Austrittsgesuch wurde am 29. März 2017 eingereicht. Damit steht der Austrittstermin für Ende März 2019 fest. „Die Zeit drängt also, einen Austrittsvertrag auszuhandeln, in dem die künftigen Vertragsbedingungen zwischen der EU und Großbritannien geregelt werden“, sagt Prof. Dr. Diana Panke von der Universität Freiburg. Die Politikwissenschaftlerin geht davon aus, dass May mit der Neuwahl hofft, ihre derzeit knappe Mehrheit im Parlament erheblich auszubauen, um den ‚worst case‘ eines harten BREXITs zu verhindern. „Ein harter BREXIT wäre ein Austritt ohne geregelte zukünftige Handelsbeziehungen zur EU und auch ohne Bindungen an europäisches Recht.“ weiterlesen

KfW verdoppelt Green-Bond-Portfolio – Zielvolumen des Green-Bond-Förderportfolios wird auf EUR 2 Mrd. aufgestockt

Frankfurt/Main (22.5.17) – Die KfW Bankengruppe verstärkt ihr Engagement beim Aufbau eines Portfolios mit grünen Anleihen, so genannten „Green Bonds“. Weil das seit 2015 im Auftrag des Bundesumweltministeriums bestehende Portfolio mit grünen Anleihen schneller wächst, als ursprünglich geplant, will die KfW das Zielvolumen verdoppeln: von 1 auf 2 Milliarden Euro und mit einem Investitionshorizont von 3-5 Jahren. weiterlesen

Börse Stuttgart: Wechsel in den Aufsichtsräten –

Ricken als neues Mitglied

Stuttgart (22.5.17) – Im Rahmen der heutigen ordentlichen Hauptversammlung der zur Gruppe Börse Stuttgart gehörenden EUWAX Aktiengesellschaft wurde Dr. Christian Ricken, Mitglied des Vorstands der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), für den ausscheidenden Ingo Mandt in den Aufsichtsrat der Gesellschaft gewählt. weiterlesen

EZB: Finanzmarktintegration 2016 ins Stocken geraten – Uneinheitliche Entwicklungen

unterstreichen Bedeutung einer

echten Kapitalmarktunion

Frankfurt/Main (22.5.17) – Insgesamt ist die Finanzmarktintegration im Euro-Währungsgebiet im vergangenen Jahr ins Stocken geraten, so die Europäische Zentralbank (EZB) in ihrem jährlichen Bericht „Financial integration in Europe“, der heute anlässlich einer gemeinsamen Tagung mit der Europäischen Kommission in Brüssel vorgestellt wurde. Nachdem sich die Integration der Finanzmärkte im Gefolge der Finanzkrise einige Jahre lang wieder verstärkt hatte, wies eine aggregierte preisbasierte Messgröße der Integration 2016 eine volatile Entwicklung auf, während sich ein quantitativer Indikator in seinem Verlauf abflachte. Ausschlaggebend für diese Entwicklungen waren gegenläufige Effekte innerhalb der einzelnen Märkte und über unterschiedliche Märkte hinweg, was unter anderem auf divergierende Wirtschaftsaussichten in den einzelnen Ländern, Schwankungen bei der Risikoaversion weltweit und die politische Unsicherheit zurückzuführen war. Dem steht jedoch gegenüber, dass die Geldpolitik der EZB die Integration der Finanzmärkte weiterhin unterstützt. weiterlesen

WSI: Einwanderung ließ Kinderarmut 2016 weiter steigen, danach Rückgang wahrscheinlich

Düsseldorf (22.5.17) – Die starke Einwanderung, insbesondere von Flüchtlingen, im Jahr 2015 wird sich in den Daten für das Jahr 2016 durch einen weiteren Anstieg der Kinderarmut in Deutschland bemerkbar machen. Das zeigt eine aktuelle Vorausberechnung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institutes (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.* Die amtlichen Daten für 2016 liegen noch nicht vor, die WSI-Berechnungen ergeben aber, dass 2016 rund 154.000 Einwandererkinder als armutsgefährdet in die Statistik eingehen werden, die bislang noch nicht erfasst waren. Gleichzeitig dürfte die Zahl der von Armut betroffenen einheimischen Minderjährigen – mit und ohne Migrationshintergrund – aufgrund des moderaten wirtschaftlichen Aufschwungs um 72.000 niedriger ausfallen als 2015. Per Saldo dürfte die Armut unter Kindern und Jugendlichen in Deutschland gegenüber dem Vorjahr demnach also um rund 82.000 auf 2.629.000 Personen ansteigen. weiterlesen

Mittelstandsallianz und Bund der Steuerzahler

werden Kooperationspartner – Bündnis setzt sich für mehr als 530.000 Unternehmen und Mitglieder ein

Berlin (19.5.17) – Eine schlagkräftige Kooperation haben die Mittelstandsallianz und der Bund der Steuerzahler (BdSt) beim Parlamentarischen Abend des Mittelstands besiegelt. Der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven, und der Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland e.V., Reiner Holznagel, werden sich im Rahmen dieser Kooperations-Partnerschaft für Ziele und Forderungen der Verbände einsetzen. weiterlesen

Eurorettung: Es stehen 1.389 Milliarden Euro im Feuer –

Euro Risiko-Uhr soll Bewusstsein für Risiken der Eurorettung schaffen

München (19.5.17) – „Die Mehrheit der Bundesbürger ist sich überhaupt nicht im Klaren, welche ungeheuren finanziellen Risiken die deutsche Politik ihnen im Zuge der Eurorettungen bereits aufgebürdet hat und immer weiter aufbürdet“, stellen die Initiatoren der Euro Risiko-Uhr Detlef de Raad, Dagmar Metzger und Stephanie Tsomakaeva. „Satte 1.389 Milliarden Euro stehen hier im Feuer. Das entspricht dem Gegenwert von mehr als vier Bundeshaushalten oder mehr als 16.500 Euro je Einwohner. Wir wollen mit unserer Initiative einerseits in der Bevölkerung das Bewusstsein für die Risiken schaffen und andererseits natürlich die Politik in die Pflicht nehmen, endlich wieder ihrer zentralen Aufgabe – Schaden vom deutschen Volk abzuwenden – gerecht zu werden anstatt immer weiter Risiken anzuhäufen.“ weiterlesen

Issing – und das erlösende Wort im Geldmuseum

Christoph Wehnelt kommentiert

Frankfurt/Main (18.5.17) – Eigentlich hätte es eine brillante Veranstaltung werden müssen. Die Bundesbank hatte eingeladen. Es sollte eine Podiumsdiskussion zur Eröffnung der Sonderausstellung „60 Jahre Bundesbank in den Medien“ geben. Star des Abends war Professor Otmar Issing, Mitglied des Direktoriums der Bundesbank von 1990 bis 1998 und Mitglied des Direktoriums der EZB von 1998 – bis 2006. weiterlesen

VdM: Mobilität muss bezahlbar bleiben –

Verband der Motorjournalisten sieht privatfinanzierte Straßen kritisch

Ostfildern (18.5.17) – Wenn am kommenden Freitag der Bundestag über den Entwurf für eine Bundesfernstraßengesellschaft abstimmt, könnte sich für Autofahrer einiges ändern. Und es ist nicht nur die Pkw-Maut, die jetzt das EU-Parlament passiert hat und damit vorerst beschlossene Sache zu sein scheint, aber dennoch in der Diskussion bleibt. Vielmehr werfen Kritiker der Bundesregierung vor, mit ihrer geplanten Infrastrukturgesellschaft ein Bürokratiemonster zu schaffen, das in erster Linie dazu beitrage, die Maut längerfristig zu erhöhen. weiterlesen

Dr. Jens Ehrhardt Gruppe: US-Healthcare-Sektor weiterhin attraktiv – Aktuell günstig bewertet

Pullach im Isartal (18.5.17) – Der Gesundheitssektor in den USA befindet sich seit längerem in einer Situation des Stillstands auf hohem Niveau. Hohe Gesundheitskosten und ungelöste Reformvorhaben der neuen US-Regierung haben zur Folge, dass die Erträge – zu großen Teilen staatsfinanziert – auf einem hohen Niveau bleiben. Davon profitieren die Unternehmen im US-Healthcare-Sektor. weiterlesen

VCI-Präsident Bock: Nachhaltigkeit ist

elementar für erfolgreiche Zukunft der Chemie

Frankfurt/Main (18.5.17) – Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben ein neues internationales Zentrum für Nachhaltige Chemie (ISC3) etabliert. Der Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Kurt Bock, begrüßte auf einer Konferenz in Berlin zum Start von ISC3 diesen Schritt. Er plädierte für einen weltweiten und ganzheitlichen Ansatz, denn nachhaltige Chemie umfasse mehr als den Umweltbereich: „Wir brauchen ein Konzept, das die ökologische, ökono­mische und soziale Dimension von Nachhaltigkeit gleichermaßen berücksichtigt. Nur dann wird es gelingen, die 17 von der UN 2015 verabschiedeten Nachhaltig­keitsziele in den Alltag umzuset­zen“, betonte Bock, der Mitglied im Lenkungskreis der Nachhaltigkeitsinitiative Chemie3 ist. Diese wird vom VCI, der Industrie­gewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IG BCE) und dem Bundesarbeitge­berverband Chemie (BAVC) gemeinsam getragen. weiterlesen

Aviva Investors Global Services:

Wird Frankreich unter Macron einen anderen Takt anschlagen?

London/Frankfurt (18.5.17) – Emmanuel Macron hat eine ehrgeizige Reformagenda skizziert, nachdem er die rechtsextreme Rivalin Marine Le Pen in der französischen Präsidentschaftswahl geschlagen hatte. Aber wird er in der Lage sein, seine Versprechen zu halten, die französische Wirtschaft wiederzubeleben und Europa zu vereinen? weiterlesen

Ifo: Neues Vorstandsmitglied

Dr. Stephanie Dittmer

München (18.5.17) – Das ifo Institut erhält zum 1. September ein neues Vorstandsmitglied: Dr. Stephanie Dittmer, derzeit Leiterin des Bereichs Strategie/Präsidentenfonds der Helmholtz-Gemeinschaft in Berlin. Sie tritt die Nachfolge an von Prof. Meinhard Knoche, dessen Amtszeit am 31. August 2017 aus Altersgründen endet und der seit 1995 im Amt ist. Frau Dr. Dittmer sagte: „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe.“ Der Vorsitzende des ifo-Verwaltungsrates Dr. Peter-Alexander Wacker erklärte: „Mit Frau Dr. Dittmer haben wir eine hervorragende Wissenschaftsmanagerin für das ifo gewonnen. Gleichzeitig danke ich Meinhard Knoche für 22 Jahre außerordentlich erfolgreicher Arbeit im ifo-Vorstand.“ Ifo-Präsident Clemens Fuest kommentierte: „Auf die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Dittmer freue ich mich. Meinhard Knoche danke ich für seine äußerst erfolgreiche Tätigkeit als ifo-Vorstand, die das Institut geprägt und entscheidend dazu beigetragen hat, dass das ifo heute zu den führenden ökonomischen Think Tanks in Europa gehört.“ weiterlesen

AllianzGI legt Allianz Event Driven Strategy auf

Frankfurt/Main (17.5.17) – Allianz Global Investors legt mit dem Allianz Event Driven Strategy einen neuen liquiden Fonds mit alternativer Anlagestrategie auf. Mit einem weltweit breit diversifizierten Portfolio von Arbitrage-Positionen soll der Fonds eine positive Rendite für den Anleger erzielen. Der Fonds baut auf dem Erfolg des Allianz Merger Arbitrage Strategy auf, der ein Volumen von rund 900 Mio. Euro aufweist. Der neue Fonds hat ein offensiveres Renditeziel, bietet eine breitere Arbitrage-Chance und ist in geringerem Maße vom globalen M&A-Zyklus abhängig. weiterlesen

IMK: Erheblich unter dem Spitzensatz –

Einkommensteuerbelastung

von Durchschnittsverdienern

zwischen 0 und 19 Prozent

Düsseldorf (17.5.17) – Kommen Durchschnittsverdiener mit dem Spitzensatz der Einkommensteuer von 42 Prozent in Berührung? Manche Medienberichte und Veröffentlichungen von Interessengruppen legen das nahe. Tatsächlich aber bleiben Alleinstehende und erst recht Paare und Familien mit durchschnittlichen Einkommen stets deutlich darunter. Das zeigt das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung anhand von konkreten Berechnungen für unterschiedliche Steuerfälle. Die durchschnittliche Einkommensteuerbelastung von Durchschnittsverdienern liegt je nach Familienkonstellation zwischen 1,4 und maximal 19,2 Prozent des Bruttoeinkommens – Solidaritätszuschlag inklusive. Schaut man auf Beschäftigte mit Medianeinkommen, ist die Belastung noch spürbar niedriger. weiterlesen

BVI: Fonds fließen im ersten Quartal

45 Milliarden Euro zu

Frankfurt/Main (16.5.17) – Investmentfonds flossen im ersten Quartal netto 45,3 Milliarden Euro zu. Davon entfallen 25,9 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 18,2 Milliarden Euro auf offene Publikumsfonds und 1,2 Milliarden Euro auf geschlossene Fonds. Aus freien Mandaten zogen institutionelle Anleger 9,2 Milliarden Euro ab. Das verwaltete Vermögen der deutschen Fondsbranche ist in den vergangenen zwölf Monaten von 2,6 Billionen Euro auf 2,9 Billionen Euro gestiegen. Das ist ein Zuwachs um knapp 9 Prozent.

Netto-Mittelaufkommen in Milliarden Euro

weiterlesen

Deutsche Bundesbank:

Neue Sonderausstellung „Wächter der Währung“ im Geldmuseum eröffnet

Frankfurt/Main (16.5.17) – Das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank begleitet das Jubiläumsjahr mit der Sonderausstellung „Wächter der Währung – 60 Jahre Bundesbank im Spiegel der Medien“. Die Ausstellung läuft bis zum 15. August 2017. weiterlesen