DWS: Earth Week 2018 gestartet –

Initiative will den Plastikgebrauch in DWS Büros weltweit verringern

Frankfurt/Main (16.4.18) – Heute hat die DWS als Teil der „Earth Week“ Veranstaltungen des Hauses die Kampagne „Sustainability at work“ gestartet. Die „Earth Week“ beginnt am 16. April 2018 und gipfelt im „Earth Day“ am 22. April 2018 – eine weltweite Aktion mit dem Ziel, Aufmerksamkeit für die Notwendigkeit für mehr Umweltschutz zu schaffen.

Die „Sustainability at work“ Initiative der DWS hat zum Ziel, den Plastikverbrauch in den Büros des Vermögensverwalters weltweit zu verringern. Jedes Jahr gelangen gemäß dem World Economic Forum rund acht Millionen Tonnen an Plastik in die Ozeane weltweit. Ohne Maßnahmen zur Reduzierung des Plastikverbrauchs oder ihrer Wiederverwertung werden nach diesem Trend bereits 2025 auf je drei Millionen Tonnen Fisch in den Ozeanen eine Million Tonnen Plastik kommen[1].

„Die DWS und ihre Mitarbeiter sind sich ihrer Verantwortung für eine nachhaltige Umwelt bewusst“, erklärt Nicolas Moreau, CEO der DWS. „Unserer Generation ist es noch möglich, eine positive Wirkung für unsere Umwelt zu entfalten. Deshalb haben wir uns ganz klar der nachhaltigen Geldanlage verpflichtet.“

Nachhaltigkeit ist einer der vier Schlüsselwerte der DWS. Durch die kürzlich geschaffene Position eines Chefanlagestrategen für Nachhaltige Anlagen wirkt die DWS auf die Einbeziehung von Umwelt- und Sozialdaten sowie guter Unternehmensführung (ESG) in den gesamten Investmentprozess als auch das Wachstum von gezielten ESG-Investmentfonds und Lösungen hin. Die selbst entwickelte „ESG Engine“-Datenbank ist dabei für die DWS maßgeblich. Und zuletzt hat die DWS Sustainable Development Goal (SDG) Daten in ihren Investmentprozess mit eingebunden.

Als erster Vermögensverwalter bewertet die DWS Unternehmen und ihre Standorte nach dem Grad der Bedrohung durch Klimakatastrophen und entwickelte in Zusammenarbeit mit dem kalifornischen Beratungsunternehmen Four Twenty Seven, das sich der Erfassung und Auswertung von Klimadaten widmet, einen grundlegend neuen Ansatz für das Risikomanagement von Klimafaktoren.

Darüber hinaus unterschrieb Nicolas Moreau 2017 eine Vereinbarung mit dem UN Green Climate Fund der Vereinten Nationen, die es der DWS ermöglicht, Kapital aus dem Fonds zu nutzen und weiteres Kapital aus dem Privatsektor zu mobilisieren, um so die wichtigen Maßnahmen zu finanzieren, durch die die Treibhausgasemissionen in den Schwellenländern verringert werden können.

Die DWS verwaltet rund 20 Milliarden Euro an ESG Vermögen (Ende 2017). Dies beinhaltet sieben Nachhaltigkeits- und Wirkungsfonds für saubere Energie, Energiespeicherung und Wasser als auch als umweltfreundlich zertifizierte Gebäude.

[1] Quelle: World Economic Forum, Januar 2016

[1] Quelle: World Economic Forum, Januar 2016